Sie haben mitgemacht (4) – Thomas Linnertz (SPD)

Den meisten Lesern wird der Mann, um den es heute geht, nichts sagen. Er ist ein typischer SPD-Parteikarrierist aus Rheinland-Pfalz, von der linken Landesregierung wurde er zum Chef der obersten Landesbehörde, der sog. „Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion“ (ADD), bestellt. In dieser Funktion ist Linnertz auch dafür zuständig, was man im Beamtenjargon „Disziplinarrecht“ nennt.

Im Zuge des „Corona“-Wahnsinn, der durch die Landesregierung unter der Ministerpräsidentin Malu Dreyer massiv befeuert wurde, regte sich auch vereinzelt Widerstand insbesondere in den Lehrerkollegien. Dieser wurde, so er offen zu Tage trat,  seitens der Disziplinarbehörde rigoros bekämpft.

Kritische Lehrer, die sich erdreisteten, die Sinnhaftigkeit von „Mundschutz“, „Hygiene“ und der anderen (wie man heute weiß, sinnlosen und evidenzbefreiten) Maßnahmen öffentlich anzuzweifeln, wurden gnadenlos mit Disziplinarverfahren überzogen und auf diese Weise massiv drangsaliert. Und dies nur, weil sie ihre Rechte als Staatsbürger in Anspruch nahmen.

Begründet wurden diese teilweise grotesken Verfahren immer mit der bestehenden  „Dienst – und Treuepflicht des Beamten“ und dass die Person im Fokus des Verfahrens in schwerwiegendster Weise dagegen verstoßen habe..

Die Schreiben der ADD waren oftmals gleichlautend (was beim Quervergleich unter Betroffenen schnell klar wurde) und angefüllt mit unhaltbaren Vorwürfen. U. a. las man regelmäßig, die Zielperson „verbreite krude Verschwörungstheorien“, „bekämpfe die demokratische Ordnung“, „verhöhne gewählte Volksvertreter“ etc. etc.

Weiter lesen wir aus der Feder dieses Herrn.

Dass Vertreter einer linken und damit antifreiheitlichen Landesregierung dann auch noch dem Angegriffenen „rechtes“ Gedankengut vorhalten, zeigt, dass es sich bei diesen Disziplinarverfahren letztlich um politische Verfahren handelt und man Meinungsgegner entweder mundtot machen oder sogar existenziell bedrohen will.

Linnertz war an diesen Angriffen unmittelbar als Täter beteiligt. Jedes dieser Schreiben trug die Unterschrift von Thomas Linnertz. Linnertz diente als Vollstrecker einer gegen die Meinungsfreiheit gerichteten Politik der Landesregierung. Linnertz hat mitgemacht.

 

Sie haben mitgemacht (3) – Roger Lewentz (SPD)

Roger Lewentz, ehemaliger Innenminister von Rheinland-Pfalz, ist ein Versager. Während im Ahrtal im Sommer 2021 die Menschen mit der Flut kämpften, versuchte sich Lewentz als Krisenmanager. Er war auf diesem Posten allerdings vollkommen überfordert, was zum Tod von über 150 Menschen führte. (Bericht) . Über 1 1/2 Jahre nach dem Desaster gelang es endlich, ihn zum Rückzug aus seinem gut bezahlten Posten zu drängen. Sein Rücktritt war überfällig.

Lewentz ist ein typischer SPD-Parteikarrierist, erkennbar ohne große Fähigkeiten. Eines allerdings beherrscht der Mann. Nämlich das, was alle Sozialisten können: Den politischen Gegner zu diffamieren.

Lewentz: Corona-Leugner nutzen Mord für ihre perfiden Zwecke (Quelle)

 

Lewentz: Impfgegner hetzen weiter (Quelle)

 

„Extremismus neuer Art“ – Mainzer Innenminister Lewentz warnt vor Radikalisierung der Querdenker-Szene (Quelle)

 

Wer die bundesrepublikanische Demokratie als „faschistische Hygienediktatur“ diffamiert, wer sie mit diktatorischen Regimen des 20. Jahrhunderts gleichsetzt, macht sich mitschuldig an einer unheilvollen politischen Radikalisierung. Wer politisch Andersdenkende als „Systemlinge“ bezeichnet, ist nicht an Debatte, sondern an Spaltung interessiert.(Quelle)

 

Lewentz ist ein Brandstifter im Gewand eines Biedermanns. Allerdings sind seine geistigen Fähigkeiten offenkundig eher unterdurchschnittlich entwickelt. Man erkennt dies insbesondere an dem letzten Zitat. Wir finden einen typischen Fall von Projektion. Man ersetze nur ein Wort in dem Text:

„Wer politisch Andersdenkende als „Extremisten“ bezeichnet, ist nicht an Debatte, sondern an Spaltung interessiert.“

Der Mann ist erkennbar damit überfordert, seine eigenen Aussagen zu reflektieren und vor dem Hintergrund seiner öffentlichen Äußerungen abzugleichen.

Roger Lewentz hat Menschen als „Extremisten“ diffamiert, die für ihre Grundrechte auf die Straße gegangen sind. Das öffentliche Eintreten für die eigenen Rechte ist in richtigen Demokratien absolut üblich und natürlich zulässig. In Anscheinsdemokratien wie Lewentz und seine „Genossen“ sie betreiben, hingegen nicht. Dort ist Regierungskritik ein Verbrechen.  Lewentz ist ein Antidemokrat. Lewentz hat mitgemacht.

Sie haben mitgemacht (2) – Lothar Wieler vom RKI

Eine Institution, die den „Corona“-Wahnsinn von Anfang an maßgeblich mitbefeuert hat, war das Robert-Koch-Institut (RKI). Das RKI ist, im Gegensatz dazu, was die Bezeichnung „Institut“ aussagen soll, keine Forschungseinrichtung sondern eine Regierungsbehörde. Und damit weisungsgebunden der Bundesregierung gegenüber. Der Chef dieser Behörde, ein Tierarzt namens Lothar Wieler, war im Regierungsauftrag immer auf der Bühne, wenn es darum ging, Angst und Panik zu verbreiten. Wieler war, neben dem Haus- und Hofvirologen Christian Drosten von der Charité in Berlin, einer der Chefeinpeitscher des Coronawahnsinns. Hier ein historisches Dokument aus den ersten Tagen der angeblichen „Pandemie“:

Quelle: welt.de

Das angeblich exponentielle Wachstum kam dann sehr schnell zum Erliegen, wie unsere Aufzeichungen der Zahlen der angeblich „Infizierten“ aus diesen Tagen zeigen:

Bereits 4 Wochen nach Ausrufen der angeblichen „Pandemie“ war das Infektionsgeschehen schon wieder vorbei. Es basierte fortan nur noch auf den unzuverlässigen und ungeeigneten PCR-Tests. Wieler hat also das Volk systematisch belogen. Er hat mitgemacht.

Sie haben mitgemacht (1)

Wir wollen an dieser Stelle die ungeheuerlichen Äußerungen deutscher Politiker, Akademiker,  Medienleute etc. in Zusammenhang mit der Atemwegsinfektion „Corona“ und der angeblichen „Impfung“ festhalten und dazu besprechen, welcher faschistoide Ungeist, welche unerträgliche Geistlosigkeit und auch welche Überheblichkeit und dümmliche Arroganz hinter diesen steckt. Die gesammelten Äußerungen deutscher Prominenz zeigen deutlich, dass alle Bemühungen durch Erziehung, Vermittlung von Wissen über den Totalitarismus (insb. jenen des sog. „III: Reiches“) und der Aufklärung über das Wesen des Faschismus fehlgeschlagen sind und in diesem Land immer noch ein erhebliches faschistisches Potenzial besteht. Welches sich allerdings heute durch linke und eben nicht durch „rechte“ Gesinnung manifestiert. Wobei man natürlich korrekterweise festhalten muss, dass Sozialisten, ebenso wie „Nazis“, niemals Demokraten waren und auch nicht sein können. Der Nationalsozialismus enthält übrigens, das sei nur am Rande und der Vollständigkeit halber erwähnt, ebenfalls den Begriff „Sozialismus“.

Wir erkennen das Bestreben, vermeintliche „Volksfeinde“ herauszustellen und sie einer Form der Bestrafung zuzuführen. Bestrafung für eine bestimmte, vom System nicht gewollte, Gesinnung ist ein Wesensmerkmal totalitärer System und autoritären Denkens. Seit George Orwell mit einem Roman „1984“ den Begriff des Gedankenverbrechens („crimethink“) einführte, hat das Ganze auch einen Namen.

Die Bestrafung des Gedankenverbrechers  findet heute im Zeitalter des Coronismus statt durch durch gesellschaftliche Ausgrenzung, Entzug von Rechten oder anderen drakonischen Maßnahmen. Die hier festgehaltenen Äußerungen deutscher Prominenz zeigen letztlich in sehr drastischer Weise, dass der „hässliche Deutsche“ nach wie vor existiert und auf einen breiten gesellschaftlichen Konsens zurückgreifen kann, um sein teuflisches Gedankengut zur Entfaltung zu bringen. Und das mit tätiger Mithilfe der Systemmedien.


Kinder sind zur Zeit gemeingefährlich. Was Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zur Zeit für Covid-19 – Wirtstiere!“ (Jan Böhmermann, ZDF, „Neo Magazin Royale, 29.91.2022)

Böhmermann, ein ebenso systemtreuer wie geistloser Lautsprecher der ÖR-Medien, lässt sich hier auf einen Ungeziefervergleich herab. Ungeziefervergleiche waren übrigens bei den Nazis im „III. Reich“ normale Artikulation des totalitären Systems gegen seine Gegner, seien es Juden, politische Abweichler oder wer auch immer, der den Machthabern nicht in den Kram passte. Juden, als primäre Hassgruppe der Nazis,  wurden dabei sehr häufig als „Volksschädlinge“ oder eben als „Ratten“ bezeichnet.


„Wir sind jetzt an einem Punkt, wo dieses Land in Geiselhaft genommen wird von Impfgegnern und Coronaleugnern.“ (Friedrich Merz, CDU-Vorsitzender, in der Talkshow „Markus Lanz“)

Hier dürfte bereits der §130 StGB (Volksverhetzung) qualifiziert sein. Wer Kritiker von Regierungshandeln („Coronaleugner“) und Menschen, die sich nicht einer experimentellen Gentherpaie unterziehen wollen („Impfgegner“), mit Schwerverbrechern (Geiselnehmer) gleichsetzt, stachelt in eindeutiger Weise zum Hass gegen diese Menschen auf. Für den Vorsitzenden einer „christlichen“ Partei ein vollkommen inaktzeptables Verhalten und intellektuell auf dem allerniedrigsten Niveau angesidelt. Mit dem Versöhnungsgedanken, dem Kernelement christlicher Ethik, hat derlei nichts mehr gemein.


Gibt es eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen? Ja! (Alena Buyx, Vorsitzende des deutschen „Ethikrates) im Magazin DER SPIEGEL)

An dieser Äußerung der Professorin Buyx wird wieder einmal erschreckend deutlich, wie solche hochrangigen Positionen heute besetzt werden. Nämlich mit Personen, deren Regierungstreue ein Einstellungskriterium ist. Es kommt darauf an, dass diese Leute im Sinne des Systems funktionieren und mit ihrer vermeintlichen akademischen Qualifikation das stützen, was die Regierung sagt bzw. zu tun beabsichtigt. Dass die Dame nicht einmal in Ansätzen in der Lage ist, zu reflektieren, was die Implikationen ihrer Aussage sind (nämlich dem „Corona“-Totaitarismus das Wort zu reden und die individuelle Freiheit auf dem Altar des Coronismus und damit letztlich des Faschismus zu opfern), kommt ihr offenbar nicht einmal im Ansatz des Sinns. Wir sehen hier das kognitive Totalversagen eines Teils der akademischen „Eliten“.


Was für das Gesundheitspersonal schon beschlossen wurde, kann grundsätzlich auch für Beamte mit Verantwortung für andere Menschen richtig sein. (Janosch Dahmen, DIE GRÜNEN, Quelle)

In dieser Äußerung des Janosch Dahmen (Abgeordneter der GRÜNEN im Deutschen Bundestag) zeigt sich ebenfalls ein totalitärer Ungeist. Der Staat wird, was indes nicht neu ist, zum Erpresser. Letztlich liefe es nämlich darauf hinaus, dass sich Lehrer, Polizisten und andere Personen, die in Zusammenhang mit ihrem Dienst mit anderen Menschen zusammenkommen, einer experimentellen Genbehandlung unterziehen müssten oder eben ihre Existenzgrundlage verlieren würden. So wird in autoritären Staaten gehandelt um die eigenen Bediensteten dem System gefügig zu machen und auch um Exempel zu statuieren.


„Ungeimpfte gefährden uns alle“ (Frank-Walter Steinmeier, Deutscher Bundespräsident (Quelle)

Hier wird neuerlich jene Gruppe ins Visier genommen, die die eigene Entscheidungsfreiheit über die Teilnahme an einem medizinischen Großexperiment für sich in Anspruch nimmt und auf ihre personale Autonomie besteht. Ein Widerspruch zum heute ex cathedra verkündeten Kollektivismus, der sich im allgemeinen „Wir“ manifestiert. Der „Ungeimpfte“ wird, und das ohne jede medizinische Evidenz, zum „Gefährder“ erklärt und damit auf eine Stufe mit Gewalttätern gestellt oder zumindest hochgradig negativ und abwertend attributiert. Für einen Bundespräsidenten, der dem ganzen Volk verpflichtet ist, eine vollkommen inakzeptable Sichtweise. Dass die angebliche „Impfung“ keinerlei Schutzwirkung aufweist, war übrigens bereits zu dem Zeitpunkt der Äußerung von Steinmeier bekannt.


Zuerst einmal müssen wir eine klare Botschaft an die Ungeimpften senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben. (Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes, Quelle)

In Deutschland mag es üblich sein, erklärte „Volksfeinde“ mit dem Begriff „…raus!“ aus dem gesellschaftlichen Leben und dem Staatsgefüge zu eliminieren. Tobias Hans bedient sich daher bei diesem Satz einer alten Tradition in diesem Land. Er erklärt die Gegner (in diesem Falle die „Ungeimpften“) zur Hassgruppe, mit der eigentlich keiner mehr etwas zu tun haben will. Freundlicherweise fordert er nicht auch noch die nächsten Schritte, die in solchen Fällen ebenfalls Tradition haben. Einziehung des Vermögens und Deportation in Lager. Meistens in Güterwagen.


Momentan erleben wir eine Tyrannei der Ungemipften (Frank-Ulrich Montgomery, Ärztefunktionär, Quelle)

Diese Äußerung aus dem Munde eines Arztes ist unerträglich. Und sie ist, wie alle anderen hier festgehaltenen Meinungen, unsäglich dumm. Montgomery scheint in seinem furchtbaren Hass gegen die angeblichen „Verweigerer“ zu übersehen (oder er ist nicht in der Lage, sich wissenschaftlich korrekt zu informieren), dass es diese „Tyrannei der Ungeimpften“ nie gab.

Stattdessen macht er diese für die unsäglichen Regierungsmaßnahmen verantwortlich und schreibt ihnen (und nicht der Regierung) die Verantwortung für das vollkommen nutzlose Einschränken des öffentlichen Lebens wie Lockdowns, Tetspflichten, „G“-Regeln etc. sowie für die angeblich steigenden „Infektionszahlen“ (die aber nichts anderes sind als Testergebnisse und keine realen Kranken repräsentieren) zu. Akademische Unterlegenheit in Verbindung mit totalitärem Ansinnen sind die Grundvoraussetzungen für einen derartigen verbalen Ausfall.


«Musk hat auch angekündigt, dass Twitter zum ‹Marktplatz der Debatte› werden solle. Aber auf seinem ‹Marktplatz› sollen offenbar auch rassistische oder verschwörerische Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden. (Nils Dampz, ARD Tagesschau)

Und wieder kommt aus „wokem“ Munde die Diktion der Nationalsozialisten. Am Anfang stand immer „nur“ die Verunglimpfung des politischen Gegners. Zuerst als Ungeziefer, dann als „lebensunwertes Leben“ und am Ende stand die physische Massenvernichtung.


Alle, die sich immer noch nicht impfen lassen möchten, müssen damit rechnen, dass man sie sehr genau beobachtet. Denn sie nehmen wichtigen Patienten nach einem Herzinfarkt oder Autounfall im Zweifelsfall einen Platz auf der Intensivstation weg. (Clemens Hoch, SPD, Gesundheitsminister von Rheinland-Pfalz)

Beim Begriff „Beobachtung“ kommt einem unwillkürlich der Terminus „Stasi“ in den Sinn, also das Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen „DDR“. Die „DDR“ war einer der beiden Unrechtsstaaten auf deutschem Boden. Herr Hoch möchte also die „Ungeimpften“ sehr „genau beobachten“. Darf man das als Drohung verstehen? Oder gar als ein Selektionskriterium auf der Intensivstation? Diesmal noch ohne Rampe?

Auffällig ist darüber hinaus, dass dieser furchtbare „Demokrat“ es sich anmaßt, zwischen „wichtigen“ und demnach unwichtigen Patienten unterscheiden zu wollen. Die Ethik dieses Mannes approximiert gegen NULL.


(wird fortgesetzt)

 

Die dreisten Lügen des Karl Lauterbach

Nachdem hier heute schon über die dreisten Lügen der SPD-Landesregierung Rheinland-Pfalz berichtet wurde, setzen wir nahtlos fort. Diesmal wieder ein Mann von der von der S(E)PD, der derzeitige Chefpharmalobbyist der Bundesregierung im O-Ton:

Und nun zur Realität: Es handelt sich natürlich um Modelle. Eines davon ist Uwe Rauer, der u. a. für eine Webseite namens „stripchat“ freizügig posiert, wie User auf Twitter herausgefunden haben:

(Quelle)

Auch wenn sich manche Schreiber der Systempresse bemüßigt fühlten, die Sache durch eine weitere Lüge geradebiegen zu wollen (nämlich jene, Rauer sei ausschließlich aus Eigenengagement vorgestellt worden), so zeigte ein Interview des Mannes mit der Epoch Times schnell auf, dass an seine Agentur herangetreten wurde und er das Engagement auf diese Weise erhalten hatte.

„Für mich war dit nen Job“ – Kleindarsteller wurde von Agentur vermittelt. Die Impfkampagne mit „84 echten Menschen“ enthielt doch Schauspieler. (Quelle)

Keine weiteren Fragen… Oder doch, noch eine: Wann lügt ein Politiker? Antwort: Wenn er ansetzt zu reden.

Rheinland-Pfalz: Dreiste Lügenkampagne der Landesregierung

Ich besuche aus Prinzip keine Internetseite der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Wenn ich rote Propaganda will, höre ich mir ein paar alte Tonbandaufnahmen aus den 70ern an, als ich regelmäßig die Sendungen von „Stimme der DDR“ auf der Kurzwelle mitgeschnitten hatte. Allerdings schlug mir GOGGLE unlängst diese Seite vor:

Bereits die erste „Information“ ist eine dreiste Lüge: Die verabreichte Spritze ist keine Impfung, denn sie soll und sie KANN keine sterile Immunität erzeugen. Von „Lebensrettung“ kann also bereits hier keine Rede sein. Allerdings ist natürlich auch klar, warum hier in dümmlich-dramatisierender Weise die mRNA-Behandlung als vermeintlicher Lebensretter angepriesen wird. Man hat das unwissende Volk im Fokus, das zudem seit fast 3 Jahren mental mit der Mär von angeblich hochgefährlichen „Corona“-Virus traktiert wird, was natürlich zur erheblichen Zunahme von entsprechenden Angstneurosen geführt hat. Eine Regierung, die das Volk bewusst in die Irre führt, delegitimiert sich nicht nur selbst, sie muss sich auch vorhalten lassen, das Volk systematisch zu betrügen.

Des Weiteren hat unlängst eine hohe Repräsentantin des mRNA-Stoffhersteller Pfizer vor dem Europäischen Parlament zugeben, dass der von diesem Unternehmen in den Markt gedrückte Impfstoff Comirnaty  niemals daraufhin getestet wurde, ob er die Weiterverbreitung des SARS-CoV-2-Virus unterbinden kann.

At a meeting of the Special Committee held on 11 October to discuss the findings regarding COVID-19 pandemic and recommendations for the future, a Pfizer executive confirmed that the vaccine had never been tested for its ability to prevent the transmission of COVID before being put on the market. (Quelle)

Übersetzung:

Bei einer Sitzung des Sonderausschusses am 11. Oktober zur Diskussion der Ergebnisse bezüglich der COVID-19-Pandemie und Empfehlungen für die Zukunft bestätigte eine leitende Angestellte von Pfizer, dass der Impfstoff vor dem Inverkehrbringennie auf seine Fähigkeit getestet worden sei, die Übertragung von COVID zu verhindern

Insofern ist die Einlassung der Landesregierung von RLP unter der Sozialistin Malu Dreyer, die „Impfung“ sei ein Lebensretter, ebenfalls eine Lüge. Ein Medikament, das nie auf seine Wirksamkeit betreffend einer bestimmten (Schutz)Funktion getestet wurde, kann kein Lebensretter sein.

Der Gesundheitsminister des rot-grün regierten Bundeslandes belügt das Volk ebenfalls in drastischer Weise, indem der „Impfen“ als den „Schlüssel aus der Pandemie“ herausstellt. Clemens Hoch, natürlich von der S(E)PD, war übrigens jener, der öffentlich äußerte man würde von nun an die „Ungeimpften genau beobachten“. Dass ich bei dem Wort „beobachten“ in politischem Kontext immer automatisch den Begriff „Stasi“ assoziiere, ist wohl ein Problem, das ich so nicht lösen kann.

(Quelle)

Bereits die Verwendung des Begriffes „Pandemie“ ist eine Lüge. Es gab nämlich nie eine Covid-19-„Pandemie“ bzw. erst seit die WHO 2009 die Definition für diesen Begriff geändert hatte. Seither ist das Kriterium „große Zahl von Kranken und Toten“ weggefallen. „Corona“ ist daher keine „Pandemie“ sondern eine normale respiratorische Infektionswelle. Die CFR (Fallsterblichkeitsrate) liegt im Bereich der Zehntel- bzw Hunderstelpromille, das Gesundheitssystem war nie in Gefahr und die meisten Menschen, bei denen das Virus durch einen fehleranfälligen und ungeeigneten Test entdeckt wurde, waren kerngesund.

Zweitens ist mittlerweile erwiesen, dass eine natürliche Immunität (erworben durch eine Infektion) besser vor einer weiteren Infektion mit SARS-CoV-2 schützt als die mRNA-Behandlung.

Studienergebnisse aus Israel zeigen:

COVID: Natürliche Immunität hält offenbar länger als Impfschutz (Quelle)

Ähnlich steht es im Ärzteblatt:

COVID-19: Frühere Infektion schützt Geimpfte besser vor BA.5

(Quelle)

Wenn man eine Infektion benötigt, um die „Impfung“ zu optimieren, kann etwas nicht stimmen. Von der angeblichem Impfung als dem „einzigem Weg“ aus der angeblichen „Pandemie“ zu reden, ist also ebenfalls eine schamlose Lüge.

Fazit

Dass die Lüge das standardisierte Instrument der Politiker ist, um das Volk dazu bringen, zu tun, was diese angeblichen „Eliten“ wollen, ist nicht neu. Hinzu kommt, dass man zugeben müsste, das Volk hinters Licht geführt zu haben, also wird einfach weiter gelogen. Man kommt allerdings, wie diese kleine Reportage zeigt, den Falschbehauptungen dieser professionellen Lügner leicht auf die Spur. Wenn man es denn will bzw. kann. Und genau daran mangelt es in diesem Land immer noch. Wenn die Menschen faul, uninteressiert und vielfach auch zur produktiven  Informationsbeschaffung nicht in der Lage sind, haben die Lügner leichtes Spiel. Machen wir es denen also gemeinsam schwerer!

Die Verwüstungen der politischen Pandemie

Die angebliche „Pandemie“, mit der die Bevölkerung seit fast 3 Jahren mental terrorisiert wird, war ungemein lehrreich. Wir wurden gewahr, welches Zerstörungswerk in politischer, sozialer, finanzieller und ideeller Hinsicht durch unfähige, korrupte, kognitiv hochgradig eingeschränkte und/oder sittlich degenerierte Politiker und ihre käuflichen Adjutanten in Medien und Justiz angerichtet werden kann. Nachfolgend möchte ich ein kurzes persönliches Fazit dessen ziehen, was zu erleben man uns in den vergangenen Jahren nötigte und wie die genannten Dinge summarisch zu bewerten sind…

1. Der „hässliche Deutsche“ war nie verschwunden

Den „hässlichen Deutschen“ lernen wir im Roman „Der Untertan“ von Heinrich Mann als Archetypus des widerwärtigen Spießers kennen. Er heißt dort sinnigerweise „Diederich Heßling“ und ist der Obrigkeit vollkommen hörig. Vor allem liebt er es, Anordnungen eben dieser Obrigkeit bedingungslos auszuführen. Der Untertan befleißigt sich darüber hinaus niemals eines eigenständigen Denkens (dazu ist er entweder zu faul oder zu unfähig) sondern er weiß, was man von ihm erwartet und tut das dann eben.

Heßling wird dabei als eine Persönlichkeit dargestellt, die sich „einerseits als Tyrann gegen Schwächere auslebt, andererseits als Untertan, der sich freudig höheren politischen Gewalten unterordnet.“ (Quelle) . Zu Deutsch: Diese Figur ist ein ekelhafter Kriecher auf der einen Seite und ein Despot auf der anderen.

Heinrich Manns Protagonist des deutschen Spießers hätte mit Begeisterung „die Maske“ getragen, dessen darf man sicher sein. Was quasi automatisch zur nächsten Frage führt: Erkennen Sie in Heßling den bekannten Typus des „Maskennazi“ wieder? Den kleinen Spießer wie jenen Lehrer, der seine Schüler zusammenfaltet, wenn sie ihre „Maske“ nicht tragen oder der Kollegen denunziert, wenn er seinen pathologischen Hass ausleben muss? Oder den Schaffner, der Menschen ohne „Maske“ aus dem Zug wirft, der Bäcker der „Maskenverweigerer“ beschimpft und aus dem Laden weist und all die ganzen kleinen und großen Faschisten, die einfach mitgemacht und damit mitgemobbt haben? Mitgemacht bei der Diffamierung, der Herabwürdigung und der Schikane z. B. gegen jene, die nach wie vor das Recht einfordern, selbst darüber zu entscheiden, was sie sich injizieren lassen wollen und was nicht. Oder gegen jene, die noch zu selbständigen Denkleistungen  in der Lage sind und nicht bereitwillig alles mitmachen, was man ihnen unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes und der angeblichen „Wissenschaft“ verkaufen will.

Der „hässliche Deutsche“, der Untertan, der Denunziant, der bodennahe Kriecher, er feierte eine schreckliche Wiederauferstehung. Sein Auftauchen zeigte, dass ein nicht vernachlässigbarer Teil der Deutschen heute immer noch zu faschistischem Verhalten tendiert. Absurderweise waren bzw. sind das oft jene, die sich gerne als „Demokraten“ oder sogar als „Antifaschisten“ bezeichnen.

2. Die Wissenschaft als Hure der Politik

Als Mensch mit einer naturwissenschaftlichen Ausbildung hat mich insbesondere die Art und Weise erschüttert, wie einzelne  „Wissenschaftler“ zu einer willigen Hilfsgröße der korrumpierten Politiker degeneriert sind. Ein guter Teil der Begründungen für das verwerfliche Handeln der politischen Kaste dieses Landes kam von Leuten, die sich mit hochtrabenden Titeln schmücken. Von Doktoren und Professoren, an deren wissenschaftlicher Reputation bisweilen sogar erhebliche Zweifel bestanden. Von verschwundenen Dissertationen und Professoren, die nie vor Studenten gestanden haben, war da die Rede. Oder von solchen selbsternannten Hochschullehrern, deren Liste an Publikationen gerade mal auf eine DIN-A4-Seite passt, sieht man einmal von ihren täglich abgesonderten Kurznachrichten auf „Twitter“ ab.

Man hat uns Scharlatane, wissenschaftliche Nullen und Schaumschläger präsentiert, die uns  im Regierungsauftrag nach Strich und Faden belogen haben während man kritische Denker, ins Abseits gestellt, medial vernichtet und teilweise sogar aus dem Land getrieben hat.

Die pseudowissenschaftlichen Scharlatane dachten sich immer neue evidenzfreie Anscheinsbegründungen aus, warum die Regierungsmaßnahmen unabdingbar seien. Von untauglichen Inzidenzrechnungen, Massentestungen mit ebenfalls untauglichen Testverfahren bis hin zu einer „Impfung“ die nicht wirkt, hochgefährlich ist und die vorschnell in den Markt gedrückt wurde. Es war ein furchtbares Schauspiel, wie korrupte Akteure aus Politik und angeblicher Wissenschaft zusammenarbeiten können, um ein Volk zu unterdrücken. Es war die totale  Entwertung der wirklichen Wissenschaft. Die Wissenschaft wurde zur Hure der Politik.

3. Die Verfassungsfeinde sitzen in den Regierungen und den Behörden

Die angebliche „Pandemie“ ging mit einem drastischen Abbau an bürgerlichen Rechten und Freiheiten einher. Regierungen und ihre willigen Vollstrecker in den Amtsstuben setzten reihenweise Grundrechte außer Kraft, der Schaden für die demokratische Kultur war und ist unermesslich. Der autoritäre (Links)Staat drangsaliert seine Bürger nach wie vor mit seinen idiotischen „Maßnahmen“ wie der sog. „Maskenpflicht“, wenn auch in abgeschwächter Form.

Grundrechte wie jenes auf Versammlungsfreiheit kamen ebenso unter die Räder der Regierungstotalitaristen wie die Menschenwürde. Wer im Viruswahn alte Menschen ohne Angehörige isoliert sterben lässt, verletzt nicht nur deren Grundrecht nach Art. 1 GG sondern ist darüber hinaus ein Krimineller und gehört vor ein Gericht. Und wer mir vollkommen evidenzfrei einen Gesichtslappen aufzwingt, verletzt ebenfalls mein Grundrecht nach Art. 1 GG!

Ebenso geschehen war es um die Freizügigkeit (ganze Bundesländer riegelten sich zeitweise ab) und natürlich vor allem um das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Denn die Diskussion um die Zwangsspritze war nichts anderes als eine Debatte, ob der Mensch nun im Namen des „Gesundheitsschutzes“ zu einem vollständigen Objekt staatlicher Willkür herabgewürdigt werden darf.

Hinzu kam die weitgehende Abschaffung der schon vorher stark eingeschränkten Freiheit, seine Meinung gem. Art. 5 GG zu äußern. Dieses für eine pluralistische Gesellschaft elementare Grundrecht wurde Gegnern des Regierungswahnsinns erheblich beschnitten, denn die Konsequenzen waren drastisch: Mediale bzw. verbale Attacken: „Covidioten“, „Räääächte“, „Nazis“ oder, noch einigermaßen harmlos, „Schwurbler“. Die verbalen Exzesse steigerten sich dann bis in Begrifflichkeiten hinein wie „Rassisten“, „Antisemiten“ oder „Kriminelle“. Oder einfach „AfD“. Das war die maximale Anklage. Wir erlebten Ausgrenzung bis hin zur beruflichen oder sozialen Vernichtung. Der totalitäre Staat  ließ (und lässt immer noch) ordentlich seine Muskeln spielen. Unterstützt von seinen Adjutanten in Staatsfunk und Institutionen.

4. Wirtschaftliche Zerstörung als Regierungsziel

Das politische Handeln der Regierungen war, so viel ist in der Nachschau klar, intentional auf die wirtschaftliche Zerstörung ausgerichtet. Das probate Mittel für die  Enteignung insbesondere des Mittelstandes waren die sog. „Lockdowns“, also das zwangsweise Schließen von Ladengeschäften, Dienstleistern und lokalen Märkten. Dass diese Maßnahmen keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen hatten, war bereits frühzeitig klar. Insofern ist davon auszugehen, dass die politischen Akteure hier mit Vorsatz die Existenz von Millionen Menschen vernichtet haben. Aus reiner Böswilligkeit und natürlich um die Großanbieter zu bereichern. Internetfirmen machten den großen Reibach, von IT-Anbietern bis hin zu den Giganten aus der Techbranche wie Amazon & Co. „Die Kleinen“ hingegen wurden mit Almosen abgespeist, die überdies zurückbezahlt werden mussten.

5. Angst und Panik als probate Mittel der Regierungsführung

„Corona“ war auch ein interessantes psychologisches Experiment. Es sollte herausgefunden werden, wie eine Bevölkerung durch eine „von oben“ inszenierte Massenpanik in Schach zu halten ist. Die täglich durch die Staatsmedien zelebrierten und stündlich wiederholten Horrormeldungen von „Neuinfektionen“, „Coronatoten“, „Inzidenzen“ etc. hatten von Anfang nur einen Zweck: Man wollte die Bevölkerung in einer Dauerschleife aus Angst und Panik halten. Wer in Panik ist, wessen täglicher Begleiter die Angst vor dem Tod ist, der tut so ziemlich alles, was man ihm als vermeintlich nützlich und schützend anbietet. Folgsamkeit wurde und wird durch Panik erreicht. Dass eine Regierung, die sich solcher Mittel bedient, abgrundtief böse ist, muss man nicht weiter erörtern.

Fazit

Deutschland wurde von einer unverantwortlichen Politikerkaste in eine bis dato unvorstellbare Pervertierung des Begriffes „Demokratie“ hineingetrieben. Für mich persönlich ist intellektuell und emotional kaum zu fassen, was hier angerichtet wurde. „Verstörung“ wäre ein geeigneter Begriff, um dies griffig zu formulieren, aber er reicht bei Weitem nicht aus. Meine Sicht auf dieses Land, seine Gesellschaft und seine Führungsfiguren ist eine andere geworden, sie ist deutlich negativer als noch vor 10 oder 20 Jahren. Und auch wenn ich Politiker schon immer für unfähig, korrupt, dumm und/oder fallweise psychopathisch gehalten habe, so ist doch die Dimension dieser 20er Jahre eine andere, als in den Jahrzehnten zuvor.

Wenn diese Rückschau übrigens den Eindruck entstehen lassen könnte, „es“ sei jetzt im Wesentlichen vorbei: Dem ist nicht so. An der grundsätzlichen Disposition dieser nach links kippenden Gesellschaft hat sich nicht viel geändert. Wir werden nach wie vor von Ideologen, Unwissenden, Dummköpfen, Großsprechern ohne Sachverstand und vor allem potenziell antidemokratischen Figuren regiert. Der Faschist, der ultimative Feind der Freiheit, ist ein Meister aus Deutschland, egal, welche Farbe sein Hemd hat. Ob rot, grün oder braun spielt keine Rolle. Ein Gutes bleibt allerdings: Wir durchschauen die perfiden Mechanismen dieser Leute besser und können sie durch kritische Analyse entlarven. Der Grad der Verstörtheit, die jedes kritische Denken blockieren kann, geht zurück, der Blick wird klarer. Am Anfang dieser angeblichen „Pandemie“war nur das Nichtbegreifenkönnen dieses Irrsinns, langsam lichtet sich der geistige Nebel.

Das Grundproblem bleibt dabei darüber hinaus erhalten: Das Führungspersonal dieser Republik ist weder intellektuell noch charakterlich im Mindesten geeignet, die  immens komplexen Aufgaben, die mit dem Führen einer Industrienation einhergehen, zu erfüllen. Wer von Berufslosen, von Versagern und/oder Dummköpfen regiert wird, muss sich über den allfälligen Niedergang nicht wundern. Der Fisch stinkt, wie immer, vom Kopf her. Solange das sich nicht ändert, so lange ein großes Mundwerk den Weg in die Politik ebnet und nicht ein klarer Verstand, so lange wird der Niedergang sich fortsetzen. Bis in die totale Katastrophe.

 

Kommt der Maskenterror zurück?

„Die Maske“ war und ist das Druckmittel des autoritären Staates gegen seine Bürger. Ohne jede wissenschaftliche Evidenz wurde seitens des „Corona“-Regimes der Mundlappen gegen die Bürger durchgedrückt. „Die Maske“ war das Erkennungszeichen der Systemtreuen, der Unterwürfigen und der Angstgestörten.

Der Lappen hatte dabei stets nur eine Aufgabe: Er sollte zeigen, wer bereit ist, sich auch dem irrsinnigsten obrigkeitlichen Diktat zu beugen, seine Freiheit und seine Würde abzugeben und wer dem autoritären Apparat willenlos zu folgen bereit ist. Es ging bei dem Teil niemals um Gesundheit, „die Maske“ war reine Politik gegen das eigene Volk. So wurde sie zum universellen und weithin sichtbaren Repressionsinstrument eines vollkommen entfesselten Systems. Willkürlich wurde ihr Tragen an allen möglichen Orten verfügt, und sei die Maßnahme auch noch so widersinnig, töricht und dumm. Fußgängerzonen waren ebenso von der „Maskenpflicht“ betroffen wie Fußballstadien.

Die Gesichtswindel wurde insbesondere befohlen auf Demonstrationen, welche sich gegen den Regierungsirrsinnn (also insbesondere das Maskentragen) richteten. Der autoritäre Staatsapparat wusste genau um die Wirkung auf seine Bürger. Denn wie kann man diese besser demütigen als wenn man ihnen auf einer Demonstration gegen den verhassten Lappen eben diesen Lappen aufoktroyiert?

Jetzt steht der Terror offenbar wieder ante portas. Erste Landesregierungen denken nämlich laut und vernehmlich nach, diese „Maskenpflicht in Innenräumen“ wieder einzuführen, wie z. B. das rot-grün regierte Berlin.

Wer sich jetzt wieder zwingen lässt etwas zu tun, was vollkommen unsinnig, nutzlos und in einer nicht zu vernachlässigenden Zahl von Fällen sogar schädlich ist, hat aus der Vergangenheit nichts gelernt, rein gar nichts!

Lasst Euch nicht weiter entwürdigen und macht einfach nicht mehr mit! Verweigert den Mundlappen konsequent!

Staatsfeind*In Nr.1

Gestern schlug eine Meldung bei mir auf, die mir zeigte, dass dieser Staat im Prinzip nicht mehr zu retten ist:

(Quelle)

Gut, lassen wir die unsägliche Diktion des BLÖD-Blattes mal außen vor und klären kurz den Sachverhalt.

Elisabeth R. ist ehemalige Lehrerin aus Rheinland-Pfalz und wohnt seit einiger Zeit im sächsischen Flöha. Sie steht jetzt unter Terrorverdacht. Begründung: Mit vier(!)  weiteren Personen habe sie sich einen Kanal namens „Vereinte Patrioten“ auf dem Internetserver Telegram eingerichtet und dort gegen die Regierung und ihre Maßnahmen insbesondere in Zusammenhang mit der angeblichen „Pandemie“ namens „Corona“ agitiert. Die Gruppe hatte dabei, laut „BILD“, bereits konkrete Umsturzpläne ausgearbeitet. U. a. sollte ein „Blackout“ herbeigeführt und bürgerkriegsähnliche Zustände provoziert werden. Frau R. sei der „Reichsbürgerszene“ zuzuordnen und habe im Internet wirre Pamphlete verbreitet. Des Weiteren wollte man den Pharmalobbyisten Karl Lauterbach entführen, der im Nebenberuf Bundesgesundheitsminister ist.

So viel zum bis jetzt bekannten Sachverhalt. Nun zur Bewertung. Und die zeigt, wie weit die ubiquitär vorhandene Dämlichkeit in Deutschland bereits bis in den letzten Winkel der Behörden vorgedrungen ist.

Da sind die ältere Dame und vier Mitstreiter, die sich über ganz Deutschland verteilen:

Vier mutmaßliche Komplizen von Elisabeth R., allesamt Deutsche aus Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz), Falkensee bei Berlin sowie aus den Kreisen Ammerland (Niedersachsen) und Landshut (Bayern), waren am 13. April festgenommen worden. (ebd.)

Wenn ich mich an die 70er Jahre erinnere, in denen es richtigen Terror gab, nämlich von Seiten der linksradikalen „RAF“ (i. e. „Rote Armee Fraktion“), waren eine Kerngruppe von ein bis zwei Dutzend Leuten, ein Unterstützerumfeld von bis zu 100 Personen und mehrere linksradikale Organisationen vonnöten, welche die Terroristen und ihre Aktionen direkt oder indirekt unterstützten. Inklusive der „Stasi“ der Ex-„DDR“. Die „RAF“ war damit eine hochgefährliche Terrororganisation. Heute sitzen 5 Freaks an ihren PCs oder Handys und planen den „Umsturz“ und man nennt das ebenfalls „Terror“, und das obwohl bis auf ein paar spinnerte Ideen noch nichts passiert ist und vermutlich auch nichts passiert wäre. Ein Mitglied dieser Gruppe wird dann gleich mal zur  „Terror-Oma“ erklärt. Gestatten Sie, dass ich über diese Posse lache?

Ablenkungsmanöver

Dass die ganze Geschichte von den wahren  Problemen im „Deutschen Herbst 2022“ ablenken soll, wird klar, wenn man sich ansieht, was die Gruppe angeblich geplant haben will. Es sollte u. a. ein „Blackout“ herbeigeführt werden. Interessant. M. E. müsste man dann doch eher die gegenwärtige und die letzte Bundesregierung ebenfalls unter Terrorverdacht stellen und stante pede verhaften. Denn das Risiko, dass durch die vollkommen idiotische „Energiewende“ ein flächendeckender lange andauernder Stromausfall herbeigeführt wird, ist um Zehnerpotenzen höher, als wenn die „Terror-Oma“ und ihre durchgeknallten Mitstreiter einen solchen herbeizuführen beabsichtigten. Wie sie das genau anstellen wollten, würde ich gerne einmal wissen.

Selbiges gilt übrigens für den Tatbestand „Herbeiführung von bürgerkriegsähnlichen Unruhen“. Auch hier sehe ich erhebliches Terrorpotenzial bei den Regierungen. Denn wer die Energieversorgung eines Landes vorsätzlich aufs Spiel setzt und dadurch z. B. eine massive Schädigung der Infrastruktur und der Versorgungslage herbeiführt (und dies wider besseres Wissen), ist dann ebenfalls ein Terrorist.

Kommen wir nun abschließend zum Vorwurf, des Verbreitens von „wirren Pamphleten“ im Internet. Da kenne ich im Wesentlichen einen, der im Netz wirres Zeug von sich gibt. Und das täglich. Der Mann nennt sich „Karl Lauterbach“ und benutzt dafür den Onlinedienst „Twitter“, wo er täglich wirrste Aussagen zu einem weitgehend harmlosen Atemwegsinfekt namens „Corona“ verbreitet. Könnte man diesen Herrn bitte ebenfalls schnellstens verhaften?

Wie macht man einen „Staatsfeind“?

Das Framing betreffend Elisabeth R., der angeblichen „Terror-Oma“, läuft übrigens perfekt. So schreibt die „Süddeutsche“

Verlagsangaben zufolge ist sie habilitierte Theologin. Bis 2006 war sie Lehrerin in Rheinland-Pfalz, ging dann in Pension. Weil gut zehn Jahre später die ersten Bücher und Schreiben im Reichsbürgerduktus auftauchten, erhob das Land Disziplinarklage gegen sie und erkannte ihr das Ruhegehalt ab. Begründung: Sie habe sich im Ruhestand „aktiv gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes“ betätigt. (Quelle)

Wer sich als Beamter in Rheinland-Pfalz regierungskritisch äußert, hat grundsätzlich schlechte Karten. Insofern ist Frau R. sicher kein Einzelfall. Dienstaufsicht und Verwaltungsgericht arbeiten Hand in Hand um die Kritiker möglichst schnell aus dem Dienst zu entfernen, vulgo „zu feuern“. Ohne den genauen Tatbestand im Fall „Frau R.“ zu kennen: In RLP reicht es meiner Erfahrung bereits aus, wenn man als Beamter die angeblichen „Volksvertreter“ der Unfähigkeit und Korruption bezichtigt (eine Behauptung, die evident erwiesen ist) oder anderweitig die Regierung oder deren Verwaltungsorgane öffentlich kritisiert. In diesem Bundesland (rot-grün regiert) ist man schneller als „Verfassungsfeind“ deklariert, als man denkt. Darauf, was „früher“ vonnöten war, um einen Beamten wegen mangelnder Verfassungstreue aus dem Dienst zu entfernen, kommt es heute nicht mehr an: Nämlich das aktive Wollen und Tun, um die Verfassung und unser Staatswesen abzuschaffen. Heute reichen ein paar regierungskritische Artikel im Internet oder in Chatforen.

Hinzu kommt, wie bei Frau R., immer wieder der Vorwurf des „Reichsbürgertums“, wenn man unbequeme Beamte loswerden will. Siehe auch den Artikel über einen Polizisten aus Niedersachsen.

Abgesang eines maroden Systems?

Dieses staatliche System pfeift buchstäblich aus dem letzten Loch. Die Definitionen dessen, was „staatsgefährdend“ ist, werden immer wirrer, immer weniger nachvollziehbar. Zumindest,wenn man einen klaren Verstand hat. Wenn man uns eine 75-jährige Dame als „Terroristin“ präsentiert, was soll denn dann noch kommen? Ein Fünfjähriger mit schwarz-weiß-roter Flagge, der einen „Reichsbürger“-Aufstand anführt und das Brandenburger Tor in Berlin stürmt? Man darf gespannt sein. Es steht zu befürchten: „Die“ haben mit ihren Abstrusitäten noch lange nicht fertig. Deutschland ist zum Irrenhaus mutiert.

 

Verblödung als Staatsauftrag

Dieses Land geht mit rasender Geschwindigkeit der finalen Verblödung entgegen. Zuerst belästigte man die Bevölkerung mit bescheuerte Ideen zur Häufigkeit von Körperhygiene bzw. der Nutzung von Waschlappen, Heizung oder anderen „Energiepsartipps“, die helfen sollen, mit der durch unfähige bzw. korrupte Bundesregierungen verursachten Energiekrise am besten umzugehen. Aber jeder Schwachsinn ist noch steigerbar, und so wird nun uns die nächste komplett blödsinnige Idee aufgefahren:

(Quelle: facebook)

Wir wollen uns an dieser Stelle nicht damit beschäftigen, welche Implikationen dieser „Tipp“ letztlich bietet, denn dann würden wir auf das triviale Niveau, in dem die öffentliche Berichterstattung mittlerweile angelangt ist, hinabsteigen. Nein, wir wollen erörtern, wie es überhaupt zur derartigen öffentlichen Verbreitung von totalem Bullshit kommen kann, denn wir haben es hier immerhin mit einem der Leitmedien des öffentlich-rechtlichen Staatsfunks zu tun, dem SWR, der, neben vielen anderen geschlossenen Anstalten dieses System auch, Ihre Gebühren verbrät. Dieser Sender hat übrigens einen gesetzlichen Bildungsauftrag, Der muss aber ebenfalls, wie der hier in Rede stehende Urinschwall, im Abfluss verschwunden sein.

Verblödung als durchgängiges Prinzip

In dem Sender sitzen, kontrolliert von Politikern und anderen Systemdienern (u. a. auch der rheinland-pfälzischen Sozialistin Malu Dreyer als Ministerpräsidentin) gut- bis bestbezahlte Redakteure, bei denen es, wie im gesamten Staatsapparat, nur auf eines ankommt: Linientreue und Folgsamkeit. Intellekt, Scharfsinn und analytische Fähigkeiten spielen hingegen keine Rolle. Im Gegenteil. Die Fähigkeit, differenzierte Denkleistungen zu erbringen und Dinge auszusprechen, die einem selbst negativ auffallen, schadet eher. Dies ist zumindest meine Erfahrung aus einem kleinen Ausschnitt dieses Staatssystems, nämlich als, mittlerweile „Ex“, Lehrer im Schulsystem. Und genau dort wird meinem Eindruck nach die Saat der Verblödung ausgebracht. Davon aber später mehr.

Wir erleben heute  den traurigen Endpunkt dessen, was passiert, wenn Linke sich ein System zur Beute machen. Linke (also Sozialisten und Kommunisten) sind allgemein nicht besonders hell im Kopf, haben dafür aber ein unerschütterliches Gespür dafür, wie man auch als ausgewiesene Niete Macht ausübt. So haben sie sich natürlich dieses Bildungssystems recht früh bemächtigt. Das war,  je nach grundsätzlicher politischer Ausrichtung des jeweiligen Bundeslandes, in den 70er, 80er oder 90er Jahren des letzten Jahrhunderts der Fall. Fortan wurde alles einer bei diesen Ideologen üblichen Gleichmacherei unterzogen. Von der Gesamtschule (neuerdings beschönigend „Gemeinschaftsschule“ genannt, denn um tolle Begriffe sind diese Leute nie verlegen) bis hin zur heute in Mode stehenden „Inklusion“, waren das ca. 4 Jahrzehnte Zeit für eine umfassende Neuausrichtung eines einstmals gerühmten Schulsystems. 40 Jahre, in denen diese Leute diesem Land und dem Intellekt seiner Bürger einen schweren Schaden zugefügt haben.

Schule und Universität als Verblödungsinstitutionen

Die grundsätzliche Frage war dabei plötzlich auf einen einfachen Nenner zu bringen: „Warum soll ich mich anstrengen und für ein kompliziertes Fach lernen, wenn ich die gute Note auch anders erzielen kann?„. Das Abitur, beispielsweise abgelegt mit den Leistungskursen Kunst und Sport, war für diese zukünftigen intellektuellen Kevins nun die Eintrittskarte in die Welt der Akademiker. Der Abiturschnitt sagte nichts mehr aus über die geistige Leistungsfähigkeit des Abiturienten. Ein „15-Punkte-Abi“ war ein „15-Punkte-Abi“.

Dann gingen diese Schmalspurabiturienten, einmal auf den Geschmack gekommen, natürlich weiter den leichtesten Weg. Anstatt Ingenieur- oder Naturwissenschaften zu studieren, waren in den 80ern Politik“wissenschaft“, Soziologie oder Jura in Mode. Wer gerne großspurig auftrat, wählte Betriebswirtschaftslehre. Viele scheiterten dann aber in den ersten beiden Semestern an den Statistikscheinen und wählten dann  doch um auf die vorgenannten Geschwätzfächer. So entstanden unzählige Absolventengenerationen, denen es an der Fähigkeit zur kritischen Analyse ebenso mangelte wie an dem Willen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Was ex cathedra verkündet wurde, galt als Wahrheit, Nachfragen waren im Prinzip unnötig.

Randbemerkung: Manchmal frage ich mich, mit welcher Berechtigung diese „akademisch gebildeten“ Vollpfosten eigentlich auf Menschen herabschauen, die einen normalen Beruf gelernt haben.

Wenn die Nieten-„Elite“ sich einen Staat zur Beute macht

So wird erklärbar, woher diese Baerbocks, Habecks, Kühnerts, Langs, Roths und all die anderen politischen Vollversager sowie ihre ganzen untergeordneten Chargen (wie auch die Redakteure des ÖR-Staatsfunks, Behördenmitarbeiter etc.) ihre vermeintliche Berechtigung, die Bevölkerung zu erziehen, herleiten. Sie halten sich wohl in der Tat für eine „Elite“, denn sie haben zumindest Abitur. Auffallend sind dabei ihre penetrante Dummdreistigkeit und ihre Kaltschäuzigkeit, derlei überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Ein weiteres Problem: Diesen ausgewiesenen Nieten fehlt ein Korrektiv. Denn obschon sie sicher keine besonders klugen Köpfe sind, haben sie das gelernt, was jeder Linke sehr früh lernt: Die Kunst der Zersetzung.

Die intellektuell am wenigsten anspruchsvolle Methode ist dabei stets der Angriff auf den Gegner, das argmentum ad personam, also die direkt auf die Person zielende Attacke. So wird die Verunglimpfung des Gegners zu einem beständigen Diktum im nicht mehr stattfindenden geistig ausgerichteten Diskurs. Denn weil der gemeine Linke regelmäßig von äußerst mäßigem Verstande ist, aber aufgrund seiner Ideologie natürlich immer automatisch Recht hat (zumindest sieht man es in diesen Kreisen so), diese Ideologie jedoch regelmäßig mit der Wirklichkeit kollidiert (wie derzeit), bleibt nur das Aufstampfen des ungezogenen Kindes mit dem Fuß auf den Boden. In der Praxis sieht das dann so aus, dass der eigentlich geistig weit überlegene Meinungsgegner mit Schmähvokabeln wie „räääächts“, „Schwurbler, „Querdenker“ oder „Nazi“ betitelt wird. Das geistige Ende der Fahnenstange ist bei diesen Leuten regelmäßig nicht besonders weit entfernt.

Fatal wird es dann aber final, wenn diese Nieten das Bildungssystem gekapert haben und weitere Versager inthronisieren, welche die Kakistokratie (i. e. die Herrschaft der Schlechtesten) auch für zukünftige Generationen zementieren. In den vergangenen 30 Jahren Arbeit im Bildungssystem (vor allem in Staatsschulen) fiel mir immer wieder auf, wie die geistige Leistungsfähigkeit neu eingestiegener Lehrkräfte funktional mit der Zeit immer weiter abnahm. Während man in den 2000er Jahren oder davor im Lehrerzimmer in den Freistunden noch Themen wie Literatur oder Politik diskutierte, sprechen die heutigen „Pädagogen“ gerne über Serien wie „Desparate Housewifes“ oder anderen Trivialschund mehr. Ähnliches gilt für das Führungspersonal der Schulen und bis hoch ins Minsterium. Was man hier an geistigem Tiefflug geboten bekommt, ist unerträglich. Die Verblödung ist in den Schulen angekommen und hat sich dort festgesetzt. Und sie verblöden den Nachwuchs einfach mit.

Mit der gezielt herbeigeführten Volksverblödung schließt sich dann auch der Kreis. Die geistig zu kurz Gekommenen in den Regierungen bezahlen andere intellektuelle Tiefflieger sehr ordentlich dafür, dass sich bitte rein gar nichts ändert und das Volk mit Schund eingelullt wird. Denn schließlich haben alle Bildungssysteme, das lernt jeder im ersten Semester Pädagogik, die Aufgabe, die Gesellschaft zu stabilisieren und die Strukturen zu verfestigen. Im schlimmsten Fall kann das in Ratschlägen enden, doch bitte in die Dusche zu urinieren um Wasser zu sparen. Staatsauftrag Verblödung erfüllt, Genosse Minister!

Nachtrag: Schon vom „Doppel-Wumms“ gehört? Nein? Macht nichts. So wird wieder irgendeine Bürgerverarsche durch die Regierung genannt. Angeblich soll dem abgezockten Bewohner von „BeDaZ“ ein klein wenig des Raubgutes zurückgegeben werden. Viel interessanter ist aber die mittlerweile vollkommen infantilisierte Sprache dieser geistigen Zwerge. Die lässt zwei nur Deutungsmöglichkeiten zu:

a) Die Typen sind wirklich geistig auf dem Niveau von Kleinkindern, oder

b) sie halten die Leute in diesem Land für Kretins mit denen man entsprechend reden muss.

Egal wie es wirklich ist, diese Leute haben fertig. Eine Regierung, die mit dem Volk in Kindersprache redet, muss man nicht für voll nehmen. Man muss auch ihre Beschlüsse nicht umsetzen und sich an ihren in Gesetzesform gegossenen Unsinn halten. Man lebt einfach für sich so gut es geht und packt die Koffer, wenn es zu schlimm wird. Ich persönlich bin fertig mit denen.