Aus der Wissenschaft: Hochdosiertes Vitamin-C verringert Sterblichkeit an Covid-19 signifikant

Einer wissenschaftlichen Arbeit aus Wuhan zufolge hat die Gabe von hochdosiertem Vitamin-C bei Patienten mit schwerer Covid-19-Erkrankung zu einer signifikant niedrigeren Sterblichkeit geführt, wie eine randomisierte Doppelblindstudie zeigt. (Quelle)

Bei den mit intravenös verabreichtem Hochdosis-Vitamin-C behandelten Patienten zeigten sich weit weniger stark ausgeprägte Entzündungssymptome, welche mit dem Marker IL-6 (Interleukin-6) festgestellt wurde:

Patients with SOFA scores ≥3 in the HDIVC group exhibited a trend of reduction in 28-day mortality (P=0.06) in univariate survival analysis. IL-6 in the HDIVC) group was lower than that in the placebo group (19.42 vs. 158.00; 95% CI -301.72 to -29.79; P=0.04) on day 7.

Als Schlussfolgerung aus Ihrer Untersuchung ziehen die Wissenschaftler die Erkenntnis, dass hochdosiertes intravenös verabreichtes Vitamin Ca einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der Krankheitsschwere und zur Reduzierung der Sterblichkeit bei Covid-19 leisten kann.

Schlussanmerkung vom Autor diese Beitrags: Allerdings lässt sich mit Vitamin-C nicht so viel Geld verdienen wie mit einem neu entwickelten Impfstoff.

Österreich: Verfassungsgerichtshof beendet Maskenpflicht an Schulen

Ein schönes Weihnachtsgeschenk, zumindest für die Schüler und Lehrer in der Alpenrepublik. In Österreich wurde die unsinnige, nutzlose, gesundheitsschädliche und grundrechtswidrige Maskenpflicht an Schulen für Schüler und Lehrer aufgehoben. Auch die Teilung der Klassen wird beendet.

Für den Verfassungsgerichtshof (VfGH) waren die Entscheidungsgrundlagen des Bildungsministeriums zur Maskenpflicht und Teilung von Schulklassen im Zuge der Coronavirus-Maßnahmen im Frühjahr „nicht erkennbar“, wie er am Mittwoch mitteilte. Eine Überprüfung der Beschwerde, die wegen der Maskenpflicht im Präsenzunterricht, eingebracht wurde, habe es hingegen nicht gegeben, konkretisierte der VfGH gegenüber ORF.at. Dass die Verordnung ohne nachvollziehbare Grundlage erstellt wurde, reiche aus, um eine Gesetzwidrigkeit festzustellen.

(Quelle)

Auch wenn diese begrüßenswerte Entscheidung auf formalrechtlichen Erwägungen beruht, zeigt sie doch vielmehr, dass es sich lohnt, gegen den behördlicherseits verordneten „Corona“-Unsinn aufzustehen und seine Rechte unbedingt geltend zu machen.

Gratulation auch an den Beschwerdeführer für seinen Einsatz!

 

Virusalarm aus dem UK – Was ist dran an der „neuen Mutation“ von SARS-CoV-2?

Auf sciencefiles.org, einer kritischen Seite mit wissenschaftlichen Informationen zur vielerlei kontroversen Themen wie der angeblichen „Klimakatastrophe“ etc. fand ich einen interessanten Beitrag, der sich mit der angeblich neuen Variante des SARS-CoV-2-Virus beschäftigt und der durch Zitat verlässlicher Quellen nachweist, dass diese „neue“ Variante so neu gar nicht ist.

Anhand eines dort aufgeführten Papiers britischer Wissenschaftler erfahren wir, dass sich dieses veränderte Virus rasch in einigen Regionen vor allem im Süden Englands verbreitet und dass es 6 auffällige Veränderungen besitzt, die sich u. a. an den Spikeproteinen zeigen.

Der Name dieser Variante ist „B.1.1.7“ und sie wurde erstmals am 20. und 21. September 2020 nachgewiesen, also vor genau 3 Monaten. „Neu“ ist definitiv anders. Das, was uns Politik und Presse weismachen wollen („Neue Variante von ‚Corona‘ aufgetaucht!“), ist also mal wieder entweder die Unwahrheit oder eine krasse Übertreibung!

Als denkbare Ursache für die Mutation wird angegeben, dass es wahrscheinlich ist, dass bestimmte Personen mit geschwächter Immunabwehr, wie z. B. HIV-Positive und Menschen mit vorangegangener Organtransplantionen und einer daraus resultieren Unterdrückung des Immunsystems (Immunsuppression), das Virus länger im Körper haben und ihm dadurch mehr Gelegenheit geben könnten, diese höhere Anzahl an Mutationen zu entwickeln:

These considerations lead us to hypothesise that the unusual genetic divergence of lineage B.1.1.7 may have resulted, at least in part, from virus evolution with a chronically-infected individual. Although such infections are rare, and onward transmission from them presumably even rarer, they are not improbable given the ongoing large number of new infections. (Quelle)

Da RNA-Viren der Literatur nach sowieso eine sehr hohe Mutationsfrequenz haben, sollte man auch mal einen Blick auf die bereits detektierten Mutationen von SARS-CoV-2 werfen:

(Quelle: Nextstrain.org)

Der Stammbaum des Virus fächert sich als Funktion der Zeit immer weiter auf (was natürlich zu erwarten ist), laut sciencefiles.org gibt es derzeit bereits etwas unter 10.000 verschiedene Varianten des Virus. Das „UK-Virus“ ist nur eine davon.

Auch hier wird also wieder durch Politik und Systemmedien der Sachverhalt extrem selektiv beschrieben, um die Aussage „neue Variante des Virus in Umlauf“ in dramatischem Licht erscheinen zu lassen. In Wahrheit ist eine Mutation des SARS-CoV-2 ein beständiger Begleiter der Evolution des Virus.

Die angeblich um 70% erhöhte Transmissibilität (Erhöhung des infektiösen Potenzials) wird von einer Gruppe Wissenschaftler aus dem UK in einem deutlichen Brief an den britischen Gesundheitsminister Hancock in Frage gestellt:

„Warum haben Sie diese Virusvariante erst jetzt bekannt gegeben, obwohl sie seit mehreren Monaten bekannt ist?“ (Frei übersetzt aus  Quelle)

Des Weiteren stellen die Forscher die gleiche Frage, die wir bereits in unserem letzten Artikel aufgeworfen haben: Wie kann man über die erhöhte Transmissibilität des veränderten Virus eine Aussage machen, wenn noch keine Daten dazu vorliegen?

Die politische Dimension des „neuen Virus“

SARS-CoV-2 existiert nicht im luftleeren Raum sondern in einer von bestimmten Grundsetzungen dominierten politischen Landschaft. Namentlich der von der Politik unter Rückgriff auf die angebliche „Pandemie“ gerechtfertigten erheblichen Einschränkungen von Freiheit und Grundrechten. Das „neue Virus“ kommt damit zur rechten Zeit: Im UK beispielsweise konnte Boris Johnson die Gelegenheit nutzen, seine Bürger über Weihnachten einfacher einzusperren und muss nun mit deutlich weniger Gegenwehr der solcherart drangsalierten Untertanen rechnen. Allerdings sehen das nicht alle Briten so:

In der EU kann man weiter Druck auf das UK ausüben. Nach dem Brexit entfernen sich die ehemaligen EU-Partnerländer rasend schnell voneinander. Großbritannien gilt als „abtrünnig“ und so wird eben seitens der EU demonstriert, wie sich ein stark ausgedünnter Warenverkehr und erhebliche Reisebeschränkungen auswirken können. Denn aus den Partnern von einst sind mittlerweile erbitterte Gegner geworden. Und da man in der EU (wie bei allen autoritären Systemen) niemanden so ohne Weiteres von der Fahne gehen lässt, wird jetzt einfach mal die Gelegenheit genutzt, ordentlich nachzutreten. Da kommt „das neue Virus“ gerade recht.

 

Dauergehirnwäsche und Angstmache – Wie die „Pandemie“ funktioniert

„Die Pandemie hat die Welt fest im Griff“.  Diesen Satz las ich vor kurzer Zeit in irgendeiner Publikation, welche genau habe ich vergessen. Man hört diese bzw. ähnliche Aussagen jeden Tag, man liest sie immer wieder, beständig dröhnt es aus allen Kanälen: „Corona!“, „Corona!“, Corona!“. Und es besteht nur eine  Möglichkeit sich diesem Dauerfeuer zu entziehen: Totale Abstinenz bei den Systemmedien.

Genau dieser am Anfang dieses Artikels stehende Satz ist übrigens trotz allen Mediengetöses grundfalsch. Nicht die „Pandemie“ hat die Welt im Griff, sondern die Angst vor einem Virus. Ein Virus, dessen Infektion 85% der Menschen nicht einmal bemerken, dem 0,15% der Infizierten zum Opfer fallen (meistens Menschen jenseits der 80, die bereits anderweitig schwer erkrankt sind) und die sich von Verlauf her nicht von einer normalen Influenza unterscheidet.

Die Angst wird dabei geschürt von einer unablässig sich auf Sendung befindenden Medienmaschine, die befeuert und geködert von der Politik genau die Nachrichten abliefert, welche die Politik erwartet. Ein Beispiel: Gestern Mittag, 12:00, die Nachrichten im hiesigen Radio, dem „SWR“, einer regierungstreuen ÖR-„Anstalt“:

In Großbritannien wurde eine Mutation des ‚Corona“-Virus entdeckt.  Sie ist genau so tödlich wie das bekannte Virus und die Impfung wirkt auch gegen dieses neue Virus.

(sinngemäß wiedergegeben, da während der Autofahrt gehört)

Dass der SWR der Haus- und Hofsender von Ministerpräsidentin Malu Dreyer aus Rheinland-Pfalz ist, wollen wir nicht ganz unerwähnt lassen.

An der Ausgestaltung der Meldung sieht man dann auch sehr deutlich, wie mit einzelnen Begriffen ganz geschickt die Hörer manipuliert werden:

Mutation„: Schon alleine dieses Wort hat einen bedrohlichen Kontext, denn die meisten Menschen verbinden damit etwas Negatives wie z. B.  einen „Mutanten“ aus einem Horrorfilm der Kategorie B oder C. Dass Mutation die Grundlage der Evolution ist, dürfte hingegen vielen unbekannt sein. Dafür haben sie in der Schule gelernt, ihren Namen zu tanzen.

…genau so tödlich wie das bekannte Virus„: Der unbedarfte Hörer hört „tödlich“ und ist in seiner durch die mediale Dauerbehämmerung gesetzten Grundmeinung bestätigt, dass hier der absolute Killer unterwegs sein muss. Mit dem Nachsatz „wie das bekannte Virus“ kann er nichts anfangen,  denn die meisten Menschen wissen nicht einmal, wie gering die Fallsterblichkeit von Covid-19 ist. Nämlich im Bereich 0,1 bis 0,2%. Das wird ihnen wohlweislich regelmäßig verschwiegen.

Die Impfung wirkt auch gegen dieses neue Virus„: Mit dieser Aussage wird auch der Weg der Erlösung vorgezeichnet, denn wenn man sich den Impfstoff injizieren lässt, wird alles gut. So die simple Botschaft für das simple Volk.

Durch geschickte Wort- und Begriffswahl kann bereits in einer kleinen Nachrichtenmeldung ein optimales „Framing“ stattfinden: Angst wird aufgebaut bzw. eine vorhandene Angst nochmals verstärkt und die mögliche (i. e. „alternativlose“) Erlösung wird aufgezeigt.

Was aber nie gesagt wird ist, dass wenn diese perfide Taktik einmal bei einem signifikanten Teil der Bevölkerung verfangen hat und dies für die Politik evident zu Tage tritt, man also den „Erfolg“ der eigenen Politik erkennt, die nächsten Viren oder vielleicht auch ganz andere Arten von Bedrohungen an die Wand gemalt werden und damit wiederum ein Freibrief für die Politiker ausgestellt wird, munter an den Parlamenten vorbei ihre Art von „Staatsführung“ zu betreiben.

„Corona“ ist das perfide Spiel mit der Angst. Wer Angst hat, weil ihm erfolgreich Angst gemacht wurde, wer nicht mehr hinterfragen kann, was an den Meldungen denn nun überhaupt stimmen kann, der ist dem medialen Dauerfeuer schutzlos ausgeliefert. Er gleitet ab in eine nie enden wollende Angstspirale.

Wie kann man z. B. eine neuen Virusstamm detektieren, wenn man herkömmliche PCR-Tests auf SARS-CoV-2 auch in Einzelfällen auf andere Viren (bzw. deren Fragmente) positiv ansprechen? Wie kann man wissen, dass „die Impfung“ auch gegen die Virusmutation effektiv ist, wenn man noch gar nicht weiß, ob die Impfstoffe die Infektion mit dem aktuellen, nicht-mutierten, Virus zuverlässig verhindern?

In einer anderen Meldung wurde gesagt, die neue Variante sei „70% infektiöser“ als die alte. Wie will man das wissen, wenn aufgrund der Kürze der Zeit keine Studien vorliegen können?

Alle diese Fragen sind ungeklärt und man kann daran nur eines erkennen: Die Menschen werden von Politik und Medien nach Strich und Faden desinfomiert, mit tendenziösen Pseudoinformation gefüttert oder schlicht belogen.

Regelmäßiges Wiederholen der Schreckensbotschaft(en), dramatisieren von angeblichen „Fallzahlen“, Bilder von Särgen in 3er-Reihen (die in Wirklichkeit nicht aus Bergamo stammten sondern von der Insel Lampedusa und in denen sich keine „Corona“-Toten befanden sondern ertrunkene Afrikaner, die den Weg über das Mittelmeer in einem seeuntüchtigen Schlauchboot nicht überlebt haben) usw. usw.

Und die ganze Lügerei funktioniert auch deshalb so gut, weil vielen Menschen leider heute die Fähigkeit fehlt, komplexe Informationen zu verarbeiten, sich selbständig zu informieren und das zu tun, was Kant als den Ausgang aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit als Lösungsweg beschrieben hat. Sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Dafür haben sie aber in der Schule gelernt, ihren eigenen Namen zu tanzen. Und zwar rechts und vor allem links herum. Willkommen im Zeitalter der Anti-Aufklärung!

 

Irrenhaus Schule, Kinder als Gefahr – Ein Fallbericht

Der nachfolgende Bericht wurde uns von einer Mutter zweier Grundschulkinder zugeleitet, wir stellen ihn hier unkommentiert ein. Jeder möge sich seine eigene Meinung bilden, wie weit dieses Land bereits zu einem Irrenhaus degeneriert ist:

Was heute geschah

Zeitgeschehen an einer Grundschule in NRW am 04.11.2020.

Heute morgen war es soweit, wir starteten den letzten friedlichen Versuch unsere Kinder ohne Maske beschulen zu lassen.

Seit Beginn des Schuljahres werden die Atteste meiner Kinder von der Schulleitung nicht akzeptiert. Meine Tochter trug die Maske trotz Befreiung noch viele Wochen. Mein Sohn blieb zu Hause und uns wurde bereits ein Ordnungsgeld aufgrund der nicht geleisteten Schulpflicht angedroht. Dabei würden beide Kinder gerne zur Schule gehen, nur ohne Maske. So wie es bis März vollkommen normal war und so, wie es auch ihr Gesundheitszustand erlaubt.

Unsere Schulleitung lehnte eine Befreiung also ab. Stück für Stück konnten wir Schreiben für Schreiben redliche „Argumente“ der Schulleitung in Luft auflösen, doch nun reiche angeblich die Formulierung nicht aus. Auch auf den Hinweis auf eine neue Verordnung kam der übliche Standarttext. Nun reagiert ein Anwalt und verfasste einen Widerspruch womit die Schule mit sofortiger Wirkung dazu verpflichtet ist meine Kinder wieder ohne Maske zu beschulen.

Somit fuhren wir heute morgen zur Schule. Die Kinder haben wir gut vorbereitet, denn eigentlich wussten wir alle was gleich nur passieren kann. An der Schule angekommen, rief mein Mann in der Schule an und ließ sich zur Schulleitung durchstellen. Wohl bemerkt konnten wir seit vielen Tagen niemand mehr telefonisch mit unseren eigentlichen Handynummern erreichen, dieses Mal nutzten wir zufällig ein anderes Telefon. Mit dem Hinweis auf das Schreiben des Anwalts erklärte er ruhig und sachlich, dass unsere Kinder nun wieder zu beschulen sind. Am anderen Ende der Leitung herrschte große Empörung. Der Widerspruch (der rechtlich ab Zustellung gilt) sei noch nicht gelesen und dafür sei nun keine Zeit. Mit dem Widerspruch in den Händen vor dem Tor stehend machen wir das Angebot das Schreiben einzusehen. Seit Corona-Beginn ist es untersagt das Schulgelände zu betreten, somit gab es keine Möglichkeit als vor der Schule zu warten, um nicht unnütz die Stimmung aufzuheizen.

Die Schulleitung lehnt erneut ab die Kinder ohne Maske zu beschulen. Unsere Kinder seine ohne Maske eine große Gefahr für die Allgemeinheit und alle anderen Kinder. Mein Mann erläutert weiter am Telefon dass unseren Kindern damit das Recht auf Bildung untersagt wird und dies rechtliche Konsequenzen haben wird. Die Schulleitung ist außer sich, zum Tor möchte sie nicht kommen und untersagt auch explizit das Gelände zu betreten.
In der Zwischenzeit ist unsere Tochter bereits auf dem Schulgelände bei ihren Freunden, wie es das Attest fordert und bestätigt ohne Maske. Es klingelt, sie geht ganz normal wie immer in das Gebäude. Niemand sagt etwas zur fehlenden Maske. Unser Sohn wartet in unserer Nähe vor dem Schultor.
Mein Mann weist die Schulleitung darauf hin, dass unsere Tochter gerade in ihren Klassenraum gegangen ist. Daraufhin wird das Gespräch prompt seitens der Schulleitung mit der Ankündigung unsere Tochter sofort herauszuschicken beendet. Mein Mann weist noch einmal darauf hin, dass dies nicht rechtens sei und sie keine Maske tragen darf und es der Tatbestand der Nötigung sei, sie dazu aufzufordern.

Unsere Tochter kommt zurück, mit der Schulleitung hinter sich gehend. Als die Schulleitung meinen Mann erblickt, kehrt sie sofort ins Schulgebäude zurück. Die Möglichkeit eines Gespräches war somit nicht gegeben.

Unsere Tochter ist vollkommen aufgelöst, weint und hat Angst. Die Schulleitung habe ihr, um am Unterricht teilnehmen zu können, eine Maske angeboten. Dies hat sie verneint und musste daraufhin das Schulgebäude verlassen. Sie versteht die Welt nicht mehr und weint bitterlich.

Bei unserem Sohn kommt die Wut zu Hause zum Vorschein.

Das gesamte Geschehen können andere Eltern bezeugen, das Telefon war auf laut gestellt und wir waren die gesamte Zeit in Begleitung.
Auf dem Parkplatz angekommen treffen wir auf andere Eltern, erzählen davon. Alle sind empört. Eine Mama berichtet dass sie ihren Sohn mit Schüttelfrost vor einigen Tagen aus der Schule abholen musste. Die ständig offenen Fenster nach dem Sportunterricht waren zu viel gewesen.

Willkommen im Schulleben 2020: Masken, Kälte, Kinder als Gefahrenquelle, spielen verboten.

Einige Stunden später erhalten wir einen Anruf der Schulleitung.
Sie wolle explizit mit mir sprechen, mein Mann verweist auf unseren Anwalt. Es ginge doch um das Wohl der Kinder, setzt sie ihren Monolog im forschen Ton fort. Wir legen einfach auf. Um das Wohl der Kinder geht es uns seit Wochen und genau dieses riskieren wir keine weitere Sekunde.

Es reicht. Die letzte fette rote Linie wurde heute deutlich überschritten. Nun hat unser Anwalt eine Menge zu tun.

Wir haben anschließend nachdem die neue Corona Regelung herauskam für NRW im Eilverfahren geklagt und verloren mit einem Standarturteil, was alle haben. Dabei geht man auf die neue Verordnung gar nicht ein. Meine Kinder gehen dennoch nicht zur Schule. Man droht bereits mit Bußgeld und Zwangsmaßnahmen. Umso mehr habe ich mich heute gefreut dass die Präsenzpflicht nun ausgesetzt wird.

(Name der Autoren der Redaktion bekannt)

Zur Rechtslage: Keine Beschränkungen für private Treffen in RLP und Hessen

Wir wollen unserer Leserschaft insbesondere aus Rheinland-Pfalz und Hessen hier einen Blogbeitrag der Rechtsanwaltskanzlei CKB empfehlen, der klar herausstellt, dass die angeblichen „Kontaktbeschränkungen“ über die Feiertage zumindest in diesen beiden Bundesländern nicht existieren. (Screenshot anklicken um zu der Webseite zu gelangen!)

https://www.ckb-anwaelte.de/keine-rechtlichen-beschraenkungen-innerhalb-der-wohnung-bei-privaten-zusammenkuenften-in-hessen-und-rheinland-pfalz/

Wo sind die „Coronatoten“?

Die Politik will uns den „harten Lockdown“ schmackhaft machen, u. a. mit dem Verbreiten von Horrorbotschaften. Denn wer Angst hat, der ist leichter zu steuern.

(Quellenangabe gem. §51 UrhG: Twitter)

Bei Churchill hieß diese Rede die „Blood, toil, tears and sweat„-Rede und wurde gehalten u. a. vor dem Hintergrund der wachsenden Bedrohung Englands durch Nazi-Deutschland und einer mögliche Invasion der Insel. Das war 1940. Die Bedrohung war real.

„Malu“ backt zwar deutlich kleinere Brötchen, so steht der Feind heute nicht am Ärmelkanal sondern sitzt in den Atemwegen der Menschen, aber auch dieses Thema taugt zu einer ordentlichen Dramatisierung. Wir leben halt in anderen Zeiten. Nun wird also der Covidteufel in düstersten Farben an die Wand gemalt und man schwört uns auf eine extreme Lage ein, denn hinter der Aussage steht natürlich die Botschaft von tausenden „Corona-Toten.“

Auch die Diktion der Dame „es herrsche Einigkeit“ betreffend die Frage eines „knallharten Lockdowns“ darf getrost hinterfragt werden. Wer ist sich da mit wem einig? Eventuell nur die Entourage von Frau Dreyer bestehend vorwiegend aus SPD-Mitgliedern, meistens ohne Abschluss in irgendeiner Naturwissenschaft, vermutlich mit den Methoden nicht vertraut und schon gar keinen Abschluss in Medizin oder einem verwandten Fach vorweisend könnend?

Wie sieht hingegen die Realität aus?

Das Märchen von den „überbelegten Krankenhäusern“ hatten wir bereits vor einigen Tagen entzaubert, wenden wir uns also den Toten zu:

Auf den Webseiten des Statistischen Bundesamtes lässt sich eine Sonderauswertung herunterladen, welche die wöchentlichen Sterbezahlen in Deutschland für die Jahre 2016 bis 2020 in Tabellenform liefert (Link). Für 2020 aber nur bis zur 44. Kalenderwoche, daher findet der Vergleich auch nur für diesen Zeitraum statt. Die Daten der angeblichen „ersten Welle“ sind enthalten, zumindest hier lässt das Material eine Analyse zu.

Um die Frage zu beantworten, ob es denn 2020 aufgrund der von Politik und Medien beständig verkündeten „Corona-Pandemie“ eine Übersterblichkeit in Deutschland gab, haben wir die Sterbezahlen in einer eigenen Tabelle zusammengefasst und kumulativ berechnet. Die Annahme war, dass wenn es 2020 in Folge der „Pandemie“ mit einer einigermaßen harmlosen Atemwegsinfektion (CMR ca. 0,2%) eine Übersterblichkeit gegeben haben soll, diese sich durch eine höhere Steigerung des Funktionsgraphen (dy/dx) der kumulierten Funktion zeigen müsste.

Man erkennt indes, dass der Kurvenverlauf der 5 Funktionsgraphen weitestgehend parallel, wenn nicht sogar kongruent ist und nur die Steigung der Funktion für das Jahr 2018 (in gelb), in dem es besonders viele „Grippetote“ gab, leicht erhöht ist im Vergleich zu 2020, wo es doch angeblich so viele „Covidtote“ geben soll. Die Sterberaten für 2020 liegen innerhalb und nicht oberhalb der Kurvenschar.

Der Vorteil dieser Berechnung liegt übrigens darin, dass man nicht die ungenaue und oft willkürliche Zuordnung von Verstorbenen zur Gruppe der „Coronatoten“ als Fehler in die Betrachtung einbaut.

Um die Frage aus der Artikelüberschrift zu beantworten: Die „Coronatoten“ finden wir in der Statistik nicht. Fazit: Wir werden mal wieder mit „alternativen  Fakten“ gefüttert. Was aber nicht neu ist.

 

Das Märchen von den „überbelegten Krankenhäusern“

Ein beständiges (Achtung, Modewort!) „Narrativ“ der Anhänger von Merkels katastrophaler Politik ist die Mär von den „überbelegten Krankenhäusern“. Glücklicherweise gibt es Statistiken. Und noch viel besser ist es, dass diese Statistiken schon sehr oft die regierungsamtlich verkündeten Schauermärchen zuverlässig widerlegen konnten. So auch in diesem Fall:

Die IQM (Inititive Qualitätsmedizin), über die wir schon berichtet hatten, hat einen Datenvergleich der Krankenhausauslastung erstellt (Link). Dabei wurden die ersten 10 Monate (Kalenderwochen 1 bis 44) der Jahre 2019 (also vor der „Corona“-Hysterie) und 2020  miteinander verglichen und nach Trägerschaft der Krankenhäuser differenziert. Das Ergebnis überrascht:

Trägergruppe Standorte Fälle 2020 (KW1-44) Fälle 2019 (KW1-44) Delta
universtitär 12 446138 492733 -46595
freigemeinnützig 34 325228 364020 -38792
öff.-rechtlich 81 939802 1093412 -153610
privat 145 1353801 1565627 -211826

Man sieht, dass die Krankenhausauslastung in den ersten 10 Monaten des Jahres 2019 deutlich höher war als 2020. Auch wenn dieses Ergebnis sicher auch damit zu tun hat, dass aufgrund des unnötigen und überaus schädlichen ersten „Lockdowns“ viele (auch lebensnotwendige) Behandlungen und Untersuchungen unterlassen wurden, so kann für diese Zeit im Jahre 2020 sicher nicht von einer Überbelegung von Krankenhäusern oder gar dem Erreichen der Kapazitätsgrenzen des deutschen Gesundheitswenens gesprochen werden.

Genau ins Bild passt exemplarisch auch eine Analyse von R. Gröll, der die Situation in Nürnberg, wo lauf Systemrpresse eine extreme Engpasssituation auf den Intensivstationen in den Krankenhäusern der Stadt bestehen soll, analysiert hat:

Ein wundersamer Abbau der Bettenkapazität just im Spätjahr 2020. Noch Fragen?

Aus der Wissenschaft: Kein messbarer Effekt von Covid-19 auf die US-Sterbezahlen

Von Peter Baier

Genevieve Briand, Professorin für angewandte Ökonomie an der Johns-Hopkins-Universität ist in einer Untersuchung (Link zur Originalarbeit) zu den Sterbedaten in den USA vor und während des Auftretens des SARS-CoV2-Virus und der nachfolgenden „Covid-19“-Erkrankung der Frage nachgegangen, ob diese angebliche „Pandemie“ einen signifikanten Beitrag zur Sterblichkeit in den Vereinigten Staaten geleistet hat.

Die Ergebnisse waren überraschend. Entgegen der landläufigen Meinung, dass es sich bei Covid-19 um ein hochgefährliches und tödliches Virus handele, das eine erhebliche Zahl an Opfern fordere, konnte die Wissenschaftlerin dies bei ihrer Untersuchung nicht bestätigen. Zumindest nicht was eine erhöhte Inzidenz von Todesfällen in den USA betrifft.

Methode

Die Analyse basiert auf Daten des CDC (Center for Disease Control), der US-amerikanischen Seuchenbehörde. Sie wertete dazu die Sterbedaten von Februar bis Februar 2020 aus und untersuchte insbesondere die Todesursachen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Covid-19 insbesondere ältere Menschen gefährden soll. Ein wichtiger Aspekt waren Vergleiche mit den Vorjahren und eine darauf aufbauende vergleichende Analyse.

Ergebnisse

Insgesamt wäre zu erwarten gewesen, dass insbesondere in den höheren Altersgruppen eine vermehrte Sterblichkeit hätte erkennbar werden müssen. Allerdings haben die Daten des CDC dies nicht bestätigt. Bei älteren Menschen lag keine erhöhte Sterblichkeit im Untersuchungszeitraum vor. Verglichen wurde, wie bereits ausgesagt, mit den Vorjahren.

Der folgende Schritt war dann eine genauere quantitative Analyse der Todesursachen. Zuerst fiel auf, dass es jedes Jahr einen saisonalen Anstieg und ein nachfolgendes Abfallen der Sterberaten gab und gibt.

Eine genauere Betrachtung brachte dann eine Überraschung. Während in den USA die Todesursache „Herzkrankheit“ stets vorherrschend war, so zeigten die Daten für das Jahr 2020 verglichen mit 2018 einen dramatischen Einbruch der Todesfälle aufgrund Herzkrankheit und einen ebenso starken Anstieg Anstieg der Fälle mit Todesursache „Covid-19“. Während die Sterbezahlen verursacht durch andere Krankheiten insgesamt sanken, stiegen die Sterberaten an Covid-19 dramatisch an. Insgesamt blieben die Sterbezahlen indes weitgehend konstant. Es kam vor allem zu einer Verschiebung der Todesursachen.

Die genauere Datenlage zeigt die untenstehende Tabelle. Auffällig wird der oben genannte Sachverhalt in den Spalten 2 und 3.

Die Spalte 2 beginnt (nach dem amerikanischen Datumsformat) am 18. April 2020, just nachdem die „Corona“-Panik weltweit und damit auch in den USA durch Politik und Medien nach Kräften befeuert,  Fahrt aufgenommen hatte.

(Quelle: Originalarbeit, Link siehe unten!)

Wer sich mit Wissenschaft beschäftigt, weiß zwar, dass eine Korrelation noch lange keine Kausalität bedeutet, aber dieses Ergebnis, das sich auch in der Folgewoche fortsetzte, ist extrem auffällig. Und es deckt sich vor allem auch mit anderen Erkenntnissen, dass in Florida z. B. auch Unfallopfer nachträglich als „Covid-Tote“ in die Statistik eingingen.

Reaktionen

Allerdings hatte diese Untersuchung nicht das gewünschte Ergebnis, nämlich Aufklärung und wissenschaftlichen Diskurs. Denn das Ergebnis passte wohl so gar nicht in das allgemeine, auch in den USA praktizierte, Covid-Panikszenario. Daher wurde der Artikel von der Universität stante pede von deren Servern gelöscht. Dank der „Wayback Machine“, einem Internetarchiv, ist er aber noch abrufbar und es lohnt die Lektüre. Insbesondere wird deutlich, dass es vermutlich eine absichtliche „Verlagerung“ der Todesursachen gegeben haben muss, so dass Patienten mit gravierenden Vorerkrankungen dann als Todesursache „Covid-19“ bescheinigt wurde, obwohl in vielen Fällen ein anderes Ereignis kausal gewesen sein wird.

https://web.archive.org/web/20201126223119/https://www.jhunewsletter.com/article/2020/11/a-closer-look-at-u-s-deaths-due-to-covid-19