„Voodoo“ als Politikprinzip: Bundesregierung hat keine wissenschaftlichen Grundlagen für ihre „Corona“-Politik

Von Politikern sollte man, besonders wenn sie sich mit zahlreichen Doktortiteln schmücken (Merke „Der Doktortitel ist der Mercedes für den Akademiker.“), eigentlich erwarten, dass sie auf Grundlage wissenschaftlicher Prinzipien zu ihrer Entscheidungsfindung gelangen. Evidenz wäre eines dieser Prinzipien. Wenn es geistig aber nicht ganz so weit reicht, tut es auch der schiere Glaube. Willkommen zurück im Mittelalter! Beispiele gefällig?

Das erste, erschütternd blamable, Auftreten liefert Helge Braun, Kanzleramtsminister („für besondere Aufgaben“), der sich immerhin mit dem Titel „Prof. Dr.“ schmücken darf.

In Kurzform: Die Abgeordnete Beatrix von Storch (AfD) fragt den Minister, welche wissenschaftlichen Grundlagen für die Maßnahmen der sog. „Bundesnotbremse“ die Bundesregierung habe. Die Antwort des Ministers Braun ist an Fragwürdigkeit nicht mehr zu steigern. Sie lautet, am Ende des Videos nach ellenlangen blumigen Erklärungsversuchen, „Wir glauben….“. Wissenschaftlichkeit wird also ersetzt durch Glauben. Das begeistert!

Eine zweite, ebenso peinliche Antwort auf eine konkrete Frage nach Wissenschaftlichkeit, geht in eine ähnliche Richtung. Der Abgeordnete Stephan Protschka (ebenfalls AfD) stellte der Bundesregierung folgende Frage:

Wie hoch war nach Kenntnis der Bundesregierung die Letalität bezüglich SARS-CoV-2 im Jahr 2020 im Durchschnitt?

Eigentlich eine ganz einfache Frage, die Daten kann jeder Erstsemester in einem naturwissenschaftlichen Fach aus einer Excel-Tabelle herauslesen. Wenn die Tabelle vorher korrekt mit Daten aufgefüllt wurde, wohlgemerkt. Offenkundig gibt es diese Daten aber nicht. Denn anstatt jetzt mit klaren Zahlen die Frage zu beantworten, gibt es nur Herumgerede:

Die Letalität, d. h. die COVID-19-Todesfälle im Verhältnis zur Anzahl der COVID-19-Erkrankten, kann nicht statistisch belastbar erfasst werden.

Das war übrigens die einzige konkrete Aussage in dem Papier der Bundesregierung. Die vollständige Antwort ist zwar noch um einiges länger, enthält aber rein gar keine substantiierten Antworten mehr. Wer sich dieses intellektuelle Armutszeugnis antun will, hier der Volltext.

Es bleibt also festzuhalten: Für die ganzen Horrormeldungen der angeblich „an ‚Corona‘ Verstorbenen gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg. Weiter bedeutet dies, dass auch für die angebliche (aber nie eingetretene) „Überlastung“ des Gesundheitswesens ebenfalls kein valider statistischer Beleg existiert. Genauer gesagt für Covid-19 als kausal dafür. Denn wenn man Verstorbene schon nicht korrekt nach der Todesursache kategorisieren kann, wie will man dann Kranke korrekt identifizieren? Dass das mit dem PCR-Test nicht geht, haben wir hier bereits mehrfach belegt.

Fassen wir zusammen: Das, was uns hier seitens der Regierung an „Fakten“ präsentiert wird, ist nicht nur dünn, es ist nicht vorhanden. Man hat den Eindruck, es hier mit inkompetenten akademischen Tieffliegern zu zu tun zu haben. Anstatt konkrete Daten und Fakten zu nennen (die auch überprüfbar wären) gibt es nur Geschwurbel, Lamentos, Ausflüchte und Herumgeeiere. Man hat wirklich den Eindruck, dass dort Mittelstufenschüler, die auf eine Klausur nur unzureichend oder gar nicht vorbereitet sind, jetzt von den Fragen des Lehrers kalt erwischt werden. Eine peinliche Vorstellung einer Regierung, wo jeder 2. einen Doktortitel besitzt. Aber wie die fallweise Zustande kommen, wissen wir ja auch zur Genüge.

Jens Spahn: „Inzidenz“ von 20 als Voraussetzung von umfangreichen „Lockerungen“.

Jens Spahn, Pharmalobbyist und im Nebenberuf Bundesgesundheitminister, scheint die Menschen in diesem Land für ein Volk zu halten, das man nach Belieben an der Nase herumführen kann.

(Quelle: welt.de)

Mit dem wilklürlich gewählten Kriterium und dem wissenschaftlich vollkommen unsinnigen Wert der „Inzidenz“ sowie der hanebüchenen Algorithmik dahinter, haben wir uns hier bereits ausgiebig beschäftigt (Artikel 1 2 3).

Aber es wird immer deutlicher, dass die Vermutung, mit der „Inzidenz“ dahingehend operieren zu wollen, dass man eine willkürliche Berechnungsgröße einführt, die sich beliebig manipulieren lässt, um „die Zügel fester anzuziehen“ (der Begriff aus dem Viehtrieb dürfte Frau Merkel nicht umsonst über die Lippen gekommen sein) ist nun sicher keine „Verschwörungsthoerie“ mehr. Denn die Praxis zeigt, dass dies genau die Intention war, warum man dieses Zufallszahlenkonstrukt eingeführt hat.

Wie wir aufgezeigt haben, ist die Inzidenz bei der verwendeten untauglichen Berechnungsmethode eine Funktion der pro Zeriteinheit durchgeführten PCR-Tests. Diese „Inzidenz“ sinkt derzeit bundesweit, was mit 2 kausalen Phänomen zu tun haben dürfte:

a) Die Grippesaison geht zu Ende, Atemwegserkrankungen sind, wie jedes Jahr, jetzt stark rückläufig.

b) Die Zahl der Tests müsste sinken, um eine niedrigere Inzidenz hervorzubringen.

Über die Jahreszeit sind wir uns einig, die können wir unstreitig stellen. Wenden wir uns also den Testzahlen zu. Und, welche Überraschung!

(Quelle RKI)

Seit 4 Wochen fällt die Anzahl der durchgeführten Tests in etwa pro Woche linear im Vergleich zur Vorwoche um ca. 100.000. Dies lässt folgende Schlussfolgerungen zu: Die Zahl der Tests könnte, wie vermutet, tatsächlich in die Inzidenz eingehen (den  rechnerischen Beweis haben wir hier bereits erbracht).

Also könnte es durchaus sein, dass Spahn Recht behält, dass nämlich im Sommer die Inzidenz tatsächlich unter 20 fällt. Wobei bei Herrn Spahn entweder mathematisches Unvermögen vorliegt, denn „<20“ kann auch 0, 1 oder 2 etc. bedeuten, insofern ist hier Spielraum, oder der Mann weiß, was er redet (was ich für wenig wahrscheinlich erachte) und kann dann so bei einer erreichten Inzidenz von 19 sagen: „Moment, ich habe gesagt ‚unter 20‘, aber nicht WIE VIEL darunter!“).

Egal, man wird uns etwas verkaufen wollen. Nämlich das nächste „Narrativ“, das dann lauten wird, dass Covid-19 aufgrund der hervorragenden und, wie immer bei Frau Merkel „alternativlosen“, Maßnahmen der Regierungen „endlich“ eingedämmt wurde. Was allerdings eine glatte Lüge wäre zu behaupten. „Corona“ wird ganz einfach, weil die „Pandemie“ immer nur eine Laborpandemie war, ausschließlich durch die dann geringere Testhäufigkeit zum Erliegen kommen. Da die Spezifität der Tests nicht ohne Weiteres zu steigern ist, wäre dies die einzige Erklärung. Wir werden das beobachten. Stay tuned!

Edit: Eine Inzidenz von annähernd NULL ließe sich übrigens durch einen vollständigen Teststopp an Menschen ohne Symptome erreichen, was sicher das Beste wäre. Denn warum soll man Personen, die zum allerüberwiegenden Teil vollkommen gesund sind, einem Test unterziehen, der ein transmissibles Virus gar nicht erkennen kann, wenn man nicht andere Dinge im Schilde führte und die Gesundheit der Menschen nur sekundäre oder tertiäre Bedeutung hat?

Schweden: Nationale Gesundheitsbehörde erklärt PCR-Test für ungeeignet eine SARS-CoV-2-Infektion nachzuweisen

Von Peter Baier

Der PCR-Test stand bereits relativ früh zu Beginn der sog. „Pandemie“ unter Beschuss. Nach seinem Erfinder, Kary Mullis, ist er grundsätzlich nicht dazu geeignet, eine Infektion bzw. ein transmissibles (also vermehrungsfähiges) Virus nachzuweisen.

Nichtsdestotrotz hat sich der PCR-Test bei berechnend handelnden Regierungen (wie der deutschen Bundesregierung)  als DAS Instrument erwiesen, mit dessen Hilfe man beliebige „Inzidenzen“ für Covid-19  erzeugen kann, welche dann wiederum zu massiven Außerkraftsetzungen von Grundrechten missbraucht wurden.

Jetzt bröckelt das „Corona“-Regime weiter, denn die schwedische nationale Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten hat dem PCR-Test bescheinigt, eben nicht zum Nachweis einer virulenten Gefahr bei einem Individuum geeignet zu sein:

PCR-tekniken som används i test för att påvisa virus kan inte skilja på virus med förmåga att infektera celler och virus som oskadliggjorts av immunförsvaret och därför kan man inte använda dessa test för att avgöra om någon är smittsam eller inte. RNA från virus kan ofta påvisas i veckor (ibland månader) efter insjuknandet men innebär inte att man fortfarande är smittsam. Det finns också flera vetenskapliga studier som talar för att smittsamheten vid covid-19 är som störst i början av sjukdomsperioden.“ (Quelle)

Die Übersetzung der vollständigen Stellungnahme:

Das schwedische Gesundheitsamt hat nationale Kriterien für die Beurteilung der Infektionsfreiheit bei Covid-19 entwickelt.

Die in Tests zum Nachweis von Viren verwendete PCR-Technologie kann nicht zwischen Viren, die Zellen infizieren können, und Viren, die vom Immunsystem neutralisiert wurden, unterscheiden. Daher können diese Tests nicht verwendet werden, um festzustellen, ob jemand ansteckend ist oder nicht. RNA aus dem Virus kann oft Wochen (manchmal Monate) nach der Krankheit nachgewiesen werden, bedeutet jedoch nicht, dass Sie immer noch ansteckend sind. Es gibt auch mehrere wissenschaftliche Studien, die darauf hinweisen, dass die Infektiosität von Covid-19 zu Beginn der Krankheitsperiode am größten ist.

Die empfohlenen Kriterien für die Beurteilung der Infektionsfreiheit basieren daher auf einer stabilen klinischen Verbesserung mit Fieberfreiheit für mindestens zwei Tage und darauf, dass seit Auftreten der Symptome mindestens sieben Tage vergangen sind. Für diejenigen, die stärker ausgeprägte Symptome hatten, mindestens 14 Tage nach der Krankheit und für die sehr kranke, individuelle Beurteilung durch den behandelnden Arzt.

Die Kriterien wurden in Zusammenarbeit mit Vertretern der Fachverbände für Infektionsmedizin, klinische Mikrobiologie, Hygiene und Infektionskontrolle entwickelt. Diese wurden zuletzt in der Gruppe bei einem Treffen am 19. April 2021 aufgrund der neuen Virusvarianten diskutiert. Die Einschätzung war dann, dass kein Update erforderlich war. Die Empfehlungen werden aktualisiert, sobald neue Erkenntnisse über die Infektiosität von Covid-19 hinzugefügt werden.

Fazit: Wenn man der schwedischen Gesundheitsbehörde folgt, war der PCR-Test daher immer ungeeignet, eine Infektiosität einer Person, deren Vorliegen z. B. durch das deutsche Infektionsschutzgesetz erforderlich ist, nachzuweisen. Denn eine „Infektion“ i. S. d. G. liegt nach § 2 Abs. 2 IfSG nur dann vor, wenn folgende Bedingung erfüllt ist.:

2. Infektion: die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus, (Quelle)
Wenn der PCR-Test aber, wie bereits vielfach erklärt und jetzt durch offizielle Stellen in Schweden bestätigt, keine Infektion nachweisen kann, wird hier seitens der Regierung (insbesondere der deutschen Bundesregierung) in riesigem Umfang Rechtsḿissbrauch betrieben. Ein politischer Skandal, der aber nur sehr wenigen Menschen und Medien wirklich zu interessieren scheint.

 

Offene Worte eines Lehrers zum fehlenden Mitgefühl und Schutz für Kinder in der Pandemie!

Von Gerald Ehegartner

Offene Worte eines Lehrers zum fehlenden Mitgefühl und Schutz für Kinder in der Pandemie!

Liebe KollegInnen, wie konnte es nur soweit mit uns kommen

… dass wir uns nicht für unsere SchülerInnen einsetzten und sie nicht schützten?

Sie nicht schützten vor einem Staat, der immer übergriffiger wurde und wird?

Nach Pflichttests, Masken, Abstand, Lockdowns, Fernlernen usw. geraten unsere „Schützlinge“ nun immer stärker in den Fokus der Impfpolitik. Kinder und Jugendliche sind von Corona selbst kaum betroffen, werden aber verstärkt als Bedrohung geframt.

Liebe KollegInnen, wie lange spielen wir hier noch mit? Wie lange drehen wir uns mit unserer Gewerkschaft noch um uns selbst, ohne zu bemerken, dass viele Kinder und Jugendliche an Maßnahmen leiden, die als alternativlos verkauft werden. Die einzigen Triagen in dieser Pandemie fanden in Kinder- und Jugendpsychiatrien statt. Lässt uns das etwa kalt? Zucken wir bloß mit den Achseln?

Treibt man nun auch die Jungen und Jüngsten im Namen der Solidarität und Gesundheit in das größte Impfgeschäft der Geschichte ? Merken wir LehrerInnen nicht mehr, was hier läuft? Wir feiern Pippi Langstrumpf und wünschen uns brave SchülerInnen, wir lesen mit ihnen „Die Welle“ und schlittern parallel in einen Gehorsamskult, wir diskutieren das Milgram-Experiment und geben uns mit stolzer Brust expertenhörig. Wir predigen Demokratie und lassen keine kritischen Meinungen mehr zu, wir erklären die Pathologie eines ehemals entfesselten Gehorsams und sitzen selbst in der Gehorsamsfalle. Während wir das Denunziantentum linker und rechter Diktaturen der Vergangenheit beklagen, fördern wir dieses parallel.

Was ist mit uns nur los, dass wir uns als PädagogInnen erklären lassen, wie Solidarität und Empathie zu sein haben? Denken wir selbstständig oder geben wir die Freiheit freiwillig auf, nur um zu den fremddefinierten Guten zu gehören?

Für mich ist nun endgültig eine rote Linie erreicht, sollte der Unterricht in Zukunft nur geimpften Kindern und Jugendlichen vorbehalten sein. Es darf keinen direkten oder indirekten Druck zur Impfung geben. Die SchülerInnen werden jetzt immer stärker in den Fokus geraten – mit immer neuen Infektionszahlen und gefälligen Studien, während geimpfte Erwachsene nicht mehr getestet werden. Der Druck wird sich erhöhen. Das ist klar und wir wissen nun, dass die Politik interessegeleitet ihr Ding durchziehen wird, wenn wir nicht aufstehen.

Ich appelliere an alle LehrerInnen mit Herz, Hausverstand, Empathie und Solidarität gegenüber Kindern: Stehen wir auf für diese! Setzen wir dem unverantwortlichen Konformitätszwang ein Ende. Wir sind mehr als sicherheitsverliebte Beamte. Wir sind gegenüber der Freiheit der Kinder verantwortlich, gegenüber der Zukunft des Lebens. Dies ist unsere heilige Pflicht.

Die Anwesenheit eines Kindes an der Schule soll in Zukunft nicht, wie von der WHO bereits gefordert, als Einwilligung zur Impfung interpretiert werden. Die Anwesenheit gilt ausschließlich als Einwilligung zur Bildung und Förderung der Persönlichkeit. Das Recht auf Bildung darf nicht an einen Impfpass oder Ähnlichem gebunden sein.

Unsere Kinder und Jugendlichen dürfen letztendlich nicht in eine „solidarische Geiselhaft“ genommen werden, nur weil sie keine Lobby besitzen.

Wenn wir PädagogInnen nicht für sie eintreten, wer dann?

Wenn wir sie nicht als HoffnungsträgerInnen statt VirenträgerInnen sehen- wer denn dann?

Lasst unsere Kinder und Jugendlichen aus dem Spiel, sie gehören euch nicht!!! Lasst sie spielen, statt zu kleinen Robotern zu erziehen! Ihre Würde ist unantastbar!

Ein widerständiger Pädagoge mit Herz – es reicht!

Gerald Ehegartner, Lehrer und Autor von „Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen“

Homepage: https://geraldehegartner.com/

#divigate: Die Lüge mit den Intensivbetten fliegt auf

Wir haben hier mehrfach über die mehr als dubiosen Berechnungsgrundlagen für die Belegung der Intensivbetten in Deutschland berichtet (Link). Diese Berechnungen waren immerhin eine wesentliche Begründungsgrundlage für die zerstörerischen „Maßnahmen“ der Bundes- und Landesregierung im Zuge der sog. „Pandemie“.

In einem Artikel der WELT (online) zeigt nun der Medizinprofessor und Gesundheitsökonom Martin Schrappe auf, dass sich hinter den amtlicherseits verkündeten Horrorszenarien primär eines verbarg: Rücksichtslose Angstmache aus politischem Kalkül und ein fragwürdiges Geschäftsgebaren der Kliniken.

Schrappe erklärt anhand seiner Ermittlungen folgende einfachen Daten:

  • Während jeder der sog. „Wellen“ waren nie mehr als 25% der Intensivbetten in Deutschland mit Covid-Patienten belegt.
  • Deutschland habe die längste Liegedauer, die höchste Krankenhausdichte und z. B. dreimal so viele Intensivbetten wie z. B. Frankreich. Es habe also nie eine Gefahr der Überlastung der Krankenhäuser bestanden.
  • Zusätzlich gab es 11.000+ Intensivbetten als Notfallreserve, die aber nie aufgebaut und nie in Betrieb genommen wurden. Trotzdem seien für jedes theoretisch aufbaubare Bett 50.000€ an die Krankenhäuser geflossen.
  • Außerdem hätte viele Krankenhäuser Patienten ohne Not auf die Intensivstationen verlegt, obwohl es dafür keine medizinische Indikation gab (Anmerkung: Ab 75% Auslastung der Intensivstation gab es eine Prämie pro Patient an die Kliniken, PB)
  • In Deutschland sei auch ein weit höherer Anteil der Covid-Patienten auf Intensivstationen behandelt worden als in anderen Ländern (D: 61%, CH: 25%).
  • Weiterhin hätte es absurde Fälle gegeben, wo mehr Patienten auf der Intensivstation lagen, als überhaupt hospitalisiert worden waren.
  • Auch die Zahl der Intensivbetten sei auf mysteriöse Weise nachträglich verändert worden, es würde auf einmal eine signifikante Zahl Betten in der Statistik fehlen. Darauf haben wir auch bereits hingewiesen (siehe Link oben!). So habe sich die Zahl der gesamten Intensivbetten nachträglich nachweislich von 34.000 auf 30.000 vermindert, was Schrappe anhand einer Statistik auch belegen kann, wie er sagt.

Kommentar: Es ist davon auszugehen, dass Schrappe, im Gegensatz zu den meisten Politikern, keinen Unsinn erzählt. Nun wird langsam erklärbar, woher die eigenartigen Zahlen aus dem Intensivbereich kamen, die Bloggern und freien Journalisten schon seit Monaten auffallen. Und wenn man die monetäre Seite nachrechnet, dann sind die Beträge, die korrupte Politiker mit den Maskendeals eingestrichen haben, lediglich „Peanuts“ gegen die Dimension, in der hier Gelder abgezockt wurden.

Zum Zwecke der Gewinnmaximierung wurde gnadenlos mit Statistik getrickst, man kann auch sagen „betrogen“. Denn betrügerisch im Sinne des Strafrechts handelt, wer sich durch Täuschung einen Vermögensvorteil zu verschaffen sucht. Und davon kann hier nach den vorliegenden Indizien ausgegangen werden. Dass die Politik, allen voran die Bundesregierung, bei dem Betrug profitiert hat und mit der breiten Täuschung der Bevölkerung die notwendigen Begründungen für ihre autokratische und undemokratische politische Neuausrichtung des Staatswesens in Deutschland fand, ist der zweite Teil des Skandals. Hier wird weiter ermittelt werden müssen, insbesondere in Richtung des Gesundheitsministeriums, das, so darf vermutet werden, in den Betrug von Anfang an eingeweiht war und mit dem Robert-Koch-Institut einen willfährigen, da weisungsgebundenen, Untergebenen hatte, der die ganze Masche mitgetragen hat. Und wer sich nun über eine Erhöhung seiner Kassenbeiträge „freuen“ darf, weiß nun auch, wer ihm die Rechnung eingebrockt hat. Nämlich Herr Spahn und sein Ministerium.