Zusammenhang zwischen „Corona“-Impfquote und „Neuinfektionen“

Das Modewort der Woche ist „Impfdurchbruch“, was viel schöner klingt als „Impfversager“. Denn um solche handelt es sich bei der fehlgeschlagenen „Corona“-Impfung. Und diese Zahl ist nicht vernachlässigbar. Und es tritt noch ein weiteres Phänomen hinzu, nämlich die Evidenz, dass jene Länder, welche die höchsten „Durchimpfungsraten“ haben, auch in vielen Fällen gleichzeitig eine enorm hohe Anzahl an Neuinfektionen (genauer positiven PCR-Tests) haben.

Zuerst aufmerksam auf dieses Phänomen wurden wir anhand der britischen Kolonie Gibraltar, welche annähernd 100% der Bevölkerung geimpft hat und die mit einer sagenhaften „Inzidenz“ von 600/100.000 und Woche aufwarten kann. Zumindest jetzt Ende Juli 2021. Eine Zahl, die in Deutschland, bei der ebenso unfähigen wie vollkommen entfesselten deutschen Bundesregierung, sicher den „Hammer-Mega-Ultra-Brutal-Lockdown“ zur Folge gehabt hätte. Auf jeden Fall ist dieses Phänomen eine Untersuchung wert.

Bei anderen Ländern mit hoher „Durchimpfungsrate“ lassen sich nämlich ähnliche Dinge beobachten. Erstes Beispiel soll das kleine Königreich Bhutan sein. Dieses hat Mitte März 2021 in kürzester Zeit seiner Bevölkerung den „Impfstoff“ von Astra-Zeneca mindestens einmal verabreicht. Gleichzeitig ist die Zahl der „Neuinfektionen“ steil angestiegen.

Kann man hier eigentlich noch von einer „Schutzimpfung“ sprechen? Auch wenn die Impfung nicht kausal für den Anstieg sein sollte (Daten, die einen Kausalzusammenhang herstellen, fehlen bis dato), so zeigt der Kurvenverlauf doch, dass „Impfung“ und Zahl der „Neuinfektionen“ positiv korrelieren und nicht negativ, wie man es bei einer funktionierenden Impfung eigentlich erwarten würde.

Weiter wurde uns eine Grafik zugeleitet, welche die Staaten in Europa mit ihrer Imfpquote und ihrer „Infektionsrate“ gegeneinander stellt:

 

Man erkennt deutlich, dass die drei Länder mit der höchsten Impfquote auch jene sind, welche die meisten neuen positiven PCR-Tests aufweisen, nämlich Malta, Großbritannien und die Niederlande. Geht man ins Detail, fällt zu Malta auf, dass die Kurve mit den „Neuinfektionen“ sich sehr stark zwischen 2020 und 2021 unterscheidet:

Während im Juli 2020 im Juli nur ein kleiner Anstieg und dann kein Wiederanstieg zu verzeichnen war, war im Jahr 2021 im gleichen Monat ein Extremwert zu verzeichnen.

Die Impfkurve für Malta:

Hier erkennt man, dass nach Beginn der Impfkampagne, in dem Kurvenbereich,  wo die Zahl der Impfungen signifikant anstieg (Anfang April 2021) die Kurve der neuen positiven PCR-Tests erst einmal fiel, um dann, mit Auftauchen der sog. „Delta“-Variante, ebenfalls Mitte Juli wieder steil anzusteigen. Offenkundig bietet diese „Impfung“ keinen Schutz gegen diese Variante.

Auch für eine andere Mittelmeerinsel, für Zypern, gibt es eine identische Entwicklung:

 

 

Eine hohe Impfquote tritt in Zusammenhang mit einer hohen Rate an „Neuinfektionen“ auf.

Fazit: Nun bin ich ja medizinischer Laie und kenne mich nur mit Zahlen einigermaßen gut aus. Und da halte ich die Korrelationen zwischen Impfquote und Neuinfektion nicht unbedingt für kausal. Andererseits zeigen sie aber, dass diese „Impfung“ keine ist, also zumindest keinen Schutz bietet. Zudem birgt sie erhebliche Gefahren, wie der kanadische Mediziner Charles Hoffe darlegt.

https://odysee.com/@klartext:d/charles-hoffe:2?

Man sollte sich das mit dem Impfen SEHR genau überlegen. Zumindest wenn es sich um die genetische Experimentalbehandlung im Falle SARS-CoV-2 handelt. Denn warum ich mich gegen eine Erkältung impfen lassen soll, die 99,8% der Menschen ohne Probleme überstehen, erscheint nach wie vor fraglich.

 

Center for Disease Control (CDC) stoppt PCR-Test für die „Corona“-Diagnose

Nachdem der PCR-Test bereits mehrfach als ungeeignet für die Anwendung der Diagnostik insb. für SARS-CoV-2 erklärt wurde (Link) hat nun endlich die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC (vergleichbar mit dem RKI in Deutschland) diesem Verfahren, nach Lesart der mehrheitlich inkompetenten deutschen Politiker angeblich der „Goldstandard“, den sprichwörtlich Stecker gezogen:

After December 31, 2021, CDC will withdraw the request to the U.S. Food and Drug Administration (FDA) for Emergency Use Authorization (EUA) of the CDC 2019-Novel Coronavirus (2019-nCoV) Real-Time RT-PCR Diagnostic Panel, the assay first introduced in February 2020 for detection of SARS-CoV-2 only. CDC is providing this advance notice for clinical laboratories to have adequate time to select and implement one of the many FDA-authorized alternatives. (Source)

Kompakt übersetzt: Ab dem 31.12.2021 wird das CDC die Notfallzulassung der PCR-Diagnose an die FDA [Food and Drug Adminstration, die amerikanische Arzneimittelbehröde, PB] widerrufen. Dies geschehe mit einem entsprechenden Vorlauf um die amerikanischen Labore in die Lage zu versetzen eines der von der FDA zugelassenen anderen Verfahren umzustellen. Insbesondere müssen die Labore auf ein Testverfahren umstellen, das die Unterscheidung von SARS-CoV-2- und Grippeviren zuverlässig ermöglicht. Vermutlich weil dieses Problem zu vielen falsch-positiven SARS-CoV-2-Ergebnissen führte und dadurch Influenza aus der Statistik verschwand, was verdächtig war und ist.

Damit hat die PCR wohl endgültig ausgedient. Ein Testverfahren, das in Deutschland weidlich dazu missbraucht wurde, beliebige „Inzidenzzahlen“ und angebliche „Neuinfektionen“ zu produzieren auf deren Basis dann fadenscheinige Gesetze zur angeblichen „Seuchenkontrolle“ verabschiedet und die schwachsinnigsten Regeln eingeführt („AHA“ etc.) wurden, die in ihrer exorbitanten Dämlichkeit jedem halbwegs intelligenten Menschen kaum vermittelbar waren (Link). Allen voran der unsägliche Maskenterror, wobei jeder natürlich von Anfang an wusste, dass es kompletter Nonsens ist, sich einen Stofflappen vor Mund und Nase zu binden, dessen Maschenweite mindestens um 3 Zehnerpotenzen größer ist, als das Virus, das man damit abhalten wollte. Man muss als Politiker schon sehr viel Chuzpe haben, um diesen Blödsinn dem Volk abfordern zu wollen.

Ganz nebenbei wurde auf dem Umweg des PCR-Tests natürlich den Menschen letztlich ihre bürgerlichen Freiheiten geraubt und durch ebenso unfähige wie maßlos agierende Politiker einem ganzen Land schwerster Schaden zugefügt. Und das sowohl wirtschaftlich als auch sozial und psychisch.

UK: Ungewöhnliche hohe Sterberate bei „Delta“-Variante und Impfung

Während man in Deutschland zuverlässige Daten zu SARS-CoV-2-Infektionen, Impfraten und -schäden mit der Lupe suchen muss und weitestgehend auf den Zahlensalat des RKI angewiesen ist, sieht es was die Datenerhebung betrifft in anderen Ländern deutlich besser aus. In Großbritannien gibt „Public Health England“ sehr umfangreiche Datensammlungen zur „Covid“-Thematik heraus. Und diese Zahlenwerke enthüllen teilweise sehr spannende Dinge.

In der Ausarbeitung „SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England Technical briefing 17“ (Link) findet sich eine große Menge zur neuen (angeblich hochgefährlichen) „Delta-Variante“. Wertet man diese selektiv aus und untersucht die Mortalität von geimpften und nicht geimpften Personen, kommen interessante Ergebnisse dabei heraus.

(Quelle: Variants_of_Concern_VOC_Technical_Briefing_17 )

 

(ebd. Seite 13)

Verschiedene Dinge lassen sich aus dem Tabellenauszug leicht herauslesen:

Mit „Delta“ infizieren sich vor allem jüngere Personen (n=82458 von 92029 => 89,6%).

Trotz Impfung sind n= 6242+13715+7235=38207 (=41,5%) Personen mit „Delta“ detektiert worden. Der größte Anteil ist in jener Gruppe mit einer Impfung, die aber schon länger als 21 Tage zurückliegt, zu finden.

Bildet man eine Relation zwischen beiden Altersgruppen und überprüft den Anteil von geimpften zu ungeimpften „Infizierten“ wird das Ergebnis noch  interessanter.

Altersgruppe unter 50 Jahren:

Geimpft 19693, ungeimpft 52846, ergibt 23% zu 64%. Der Anteil der nicht Geimpften an dieser Gruppe der „Infizierten“ ist also höher. Was zu erwarten war.

Altersgruppe über 50 Jahren:

Geimpft 7499, ungeimpft 976, ergibt 78% zu 10%. Der Anteil der nicht Geimpften an den „Infizierten“ ist also deutlich niedriger. Das war nicht zu erwarten.

„Der Stich“ scheint also bei Älteren keinen Vorteil in Zusammenhang mit einer Infektion mit der sog. „Delta“-Variante zu ergeben. Im Gegenteil. Die genetische Experimentalbehandlung ist für Personen dieser Altersgruppe mit einem erheblich höheren Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2  assoziiert.

Todesfälle in Zusammenhang mit der Impfung gegen SARS-CoV-2 nach Alter differenziert

Wir nehmen den untersten Teil der Tabelle (jetzt auf Seite 14):

Über beide Altersgruppen sind n= 1+19+50=70 geimpfte Personen verstorben. Allerdings sind unter den nicht geimpften Personen nur 44 Todesfälle zu beklagen.

Hier fällt wieder die Gruppe der Älteren auf. Während 68 (n=1+17+50) Verstorbene geimpft waren, waren unter den nicht geimpften Personen 38 Todesfälle zu beklagen. Die Relation ist also in etwa 2/3 geimpfte Verstorbene zu 1/3 ungeimpfte Verstorbene. Die SARS-CoV-2-Impfung scheint also für ältere Personen mit einem fast doppelt so hohen Risiko zu sterben, assoziiert zu sein.

Angesichts dieser Daten sollten sich gerade die „Best agers“ den „Stich“ nochmal sehr genau überlegen. Meine Entscheidung ist jedenfalls schon lange gefallen: Ich lasse mich weder von der Regierung noch von anderen erpressen und überlasse meine Dosis großzügig einem anderen Menschen.