Wissenschaft zeigt: Zwei Tote durch „Impfung“ für drei verhinderte Tote durch „Covid“.

Eine wissenschaftliche Studie (peer reviewed) zeigt klar und eindeutig, dass die experimentelle Genspritze gegen die meist harmlos verlaufende Erkältungskrankheit (aka „Corona“) keinen Nutzeffekt aufweist und in vielen Fällen erheblichen Schaden anrichtet.

Walach, Klement und Aukera (Link zur Studie) haben durch die Auswertung von 1.000.000 Datensätzen der israelischen „Impf“kampagne (mit dem Genwirkstoff von Pfizer/Biontech) nachgewiesen, dass die angebliche „Impfung“ keinerlei Nutzen erbringt.

Grundlage des Rechenmodells war die sog. „NNTV“ (number needed to vaccinate), also die Zahl jener, die man „impfen“ muss, um einen bestimmten (Nutz)Effekt zu erzielen.

Die NNTV um einen Fall an Covid-19 zu verhindern lag dabei zwischen 200 und 700 „Impfungen“.

Die Zahl an Personen, die man genbehandeln musste, um einen Todesfall aufgrund der Infektion zu vermeiden. lag zwischen 9.000 und 100.000 „Schüssen“. Schon hier wird klar, wie viele Menschen man dem nicht unerhebliche Risiko der Genspritze aussetzen muss, um überhaupt einen intendierten messbaren Effekt zu erzielen.

Auf der Gegenseite wurden die sog. ICSRs ausgewertet, die „individual case safety reports“, also die Schadensberichte.

Rechnet man die Todesfälle aus diesen ICSRs gegen den Nutzen einer Prävention eines Todes durch das Virus erhält man eine sehr schlechte Relation: Man müsse, so die Autoren, 2 Todesfälle durch die angebliche „Impfung“ in Kauf nehmen, um 3 Todesfälle durch Covid zu verhindern.

Der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institutes übrigens weist bis heute für Deutschland >130.000 gemeldete Berichte über „Impf“-Nebenwirkungen für Deutschland aus. (Link)

Allerdings muss hier natürlich noch folgender Sachverhalt in die Betrachtung mit einbezogen werden. Die Zahl der „Coronatoten“ ist ebenfalls höchst zweifelhaft.

Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Coronavirus-Infektion nachgewiesen wurde“, sagte RKI-Chef Lothar Wieler bereits im März vergangenen Jahres auf einer Pressekonferenz.

In einem Artikel der WELT (Link) erklärt der Chef des Berliner IGES (Institut für Gesundheitsforschung) die Sachlage:

Berechnungen von Mediziner Bertram Häussler besagen: Bei einem Großteil der vom RKI gemeldeten Corona-Toten sei offen, woran sie gestorben sind – die Sterbestatistik werde zunehmend verzerrt. Trotz steigender Infektionszahlen schließt er künftig eine „massive Sterblichkeit“ aus. (ebd.)

Wir haben es hier also mit einem massiven Betrug durch die Regierung bzw. der ihr nachgeordneten und weisungsgebundenen Behörde „RKI“ (Robert-Koch-Institut) zu tun, die vermutlich im Regierungsauftrag daran beteiligt war und ist, mit überhöhten Todeszahlen die Bevölkerung auf Anweisung der Regierung hinters Licht zu führen.

Wenn also bereits die Zahl der aufgrund der Atemwegsinfektion mit SARS-CoV-2 angeblich Verstorbenen nicht exakt berechnet werden kann (und mutmaßlich um den Faktor 4 bis 5 zu hoch ist), dann wird die Relation von verhinderten zur durch die „Impfung“ erzeugten Toten noch wesentlich schlechter ausfallen.

Der eigentliche Skandal ist aber, dass die deutsche Bundesregierung riesige Mengen an Stoff eingekauft hat, der jetzt verspritzt werden muss:

Schon jetzt sitzt Deutschland auf einem Vorrat von etwa 13 Millionen Dosen. Mit den rund 100 Millionen Dosen, die noch bis Jahresende von BioNTech/Pfizer und Moderna kommen, wären somit also bis Jahresende rund 113 Millionen Dosen verfügbar. Hinzu kommt möglicherweise noch Impfstoff von Johnson & Johnson – wieviel, ist aber unklar. Für 2022 hat das Gesundheitsministerium bei verschiedenen Herstellern noch einmal 204 Millionen Dosen zusätzlich bestellt.“ (tagesschau.de)

Das sind ca. 320.000.000 Dosen. Die Bundesrepublik hat aber „nur“ 82.000.000 Einwohner. Das ist der Faktor 4 Dosen pro Einwohner. Und zwar vom Baby bis zum Greis. Eine ganze Menge. Das Zeug muss also jetzt in den Mann/die Frau rein, koste es was es wolle. Auch unter Inkaufnahme von Toten.

 

 

Achtung, „Ungeimpfte“! Big Brother is watching YOU!

Der „Druck“ auf Leute, die sich einer bestimmten experimentellen Genbehandlung nicht unterziehen wollen, soll angeblich steigen. Aber kann man derlei Blödsinn eigentlich überhaupt „Druck“ nennen?

Gehen wir der Reihe nach vor: Der Mann muss ein absoluter Profichecker sein. Aber Ahnung hat er offenbar nicht. Gut, er ist in der SPD, das erklärt einiges. Sehen wir uns die Zahlen an:

Oha, das ist interessant. Im Laufe eines Jahres sind in Deutschland fast 21% der auf Intensivstationen vorhandenen Betten verschwunden? Wo sind die hin? Ob der Herr Hoch von der SPD da etwas weiß? Gut der Mann ist Jurist, vielleicht sind Zahlen nicht so sein Ding. Aber er hat doch bestimmt ein paar Leute, die das für ihn herausbekommen können in seinem Ministerium.

Und dann wüsste ich gerne, warum diese nicht ganz marginale Bettenkapazität mitten in der „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“ vernichtet wurde. Hätte man sie da nicht gebraucht? Fragen über Fragen auf die ich von Herrn Hoch gerne eine Antwort hätte.

Weiter im Text. Herr Hoch will also uns, die wir uns „dem Stich“ konsequent verweigern, „sehr genau beobachten“.

Und hier wieder meine Standardfrage: Wie soll das praktisch aussehen? Wird jetzt der „INGSOC“ aus Orwells Dystopie „1984“ zum „MALUSOC“? (Für auswärtige Leser: „MaLu“ ist Marie-Luise Dreyer, die MinisterpräsidentIN von RLP). Bekommen wir jetzt alle einen „Televisor“ in die Bude gehängt, der in der Tat zwei unbezahlbare Vorteile hätte? Nämlich dass wir uns die Regierungspropaganda täglich 24h anhören müssen (und man die Kiste im Gegensatz zum heute üblichen Fernseher mit ARD, ZDF und dem anderen Kram nicht abstellen kann) UND dabei noch beobachtet werden können. Und wehe dem, der einpennt, wenn die neuesten Zahlen aus Mainz aus dem Wahrheitsministerium verkündet werden! Dann ist „Zimmer 101“ die nächste Station des Abtrünnigen. Wer den Roman gelesen hat, weiß, was da passiert.

Weiter würde mich interessieren wie der Herr Hoch jetzt gut 30% der Menschen hier im Bundesland konkret beobachten will, z. B. weil das mit dem „Televisor“ vielleicht doch nicht so einfach ist. Werden wieder „IM“ angeworben? Bekommen wir einen „Abschnittsbevollmächtigten“ der nach dem Rechten schaut? Ja, die nächsten Monate werden spannend.  „Big MaLu is watching YOU!“.

Also halten wir fest. Es ist zur Zeit einfach furchtbar „hip“, Leute zu diffamieren, die klar sagen, dass sie sich keine genetisch aktiven Substanzen in den Körper spritzen lassen wollen, weil es dazu einfach keine Notwendigkeit gibt und weil das Zeug nicht ganz ungefährlich ist. Denn so schlimm kann die „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ ja wohl auch nicht sein. Man braucht nämlich offenbar Intensivstationen nicht, um sie zu beherrschen. Siehe den ersten Teil dieses Textes!

Extrem unappetitlich werden die Äußerungen des Herrn Hoch übrigens, wenn er richtig loslegt:

Denn sie [die „Ungestochenen“, PB] nehmen wichtigen Patienten nach einem Herzinfarkt oder Autounfall im Zweifelsfall einen Platz auf der Intensivstation weg», sagte der Politiker der «Rhein-Zeitung» (Montag). (Quelle)

Bei dem was dieser „Spezialdemokrat“ da über den Sender lässt, wird mir richtig übel. Denn letztlich erdreistet der Herr sich, darüber zu entscheiden, wer denn nun auf „Intensiv“ liegen darf und wer nicht. Oder, mit seinen Worten, wer „wichtig“ ist und wer nicht. Dieses menschenverachtende Politikergeschwätz ist indiskutabel. Es ist eine kranke und amoralische Hybris eines Menschen, der in einer Partei „Karriere“ gemacht hat, die mit „Gerechtigkeit“ eigentlich nur noch das Zuschanzen von Pöstchen an die eigenen Leute meint.

Deutschland im „Impfjahr“: Massives Ansteigen der Sterbefälle in den ersten 8 Monaten des Jahres

Bei der Auswertung der Sterbedaten greifen wir sehr gerne auf die Darstellung der akkumulierten Fallzahlen zurück. Dies deshalb, weil die Zuordnung von Sterbefällen zur eindeutigen Ursache „Corona“ keinerlei wissenschaftliche Evidenz besitzt und lediglich auf der unwissenschaftlichen Herangehensweise des Robert-Koch-Institutes beruht. Demnach ist jeder Tote ein „‚Corona‘-Toter“ wenn er vor seinem Tod einen positiven PCR-Test hatte.

Für die Jahre 2016 bis 2020 ergab sich dann, wenn für jeden Tag die Zahl der neu hinzugekommen Sterbefälle aufaddierte, folgendes Bild:

Hier erkennt man, dass der Funktionsverlauf für das Jahr 2020 (dem angeblich „schlimmsten Jahr der ‚Pandemie'“) keine erhöhte Steigung im Vergleich u den anderen Jahren aufweist. Es lag also keine Übersterblichkeit vor.

Führt man den Vergleich nun mit den Daten für die ersten 8 Monate des Jahres 2021 durch, ergibt sich ein ganz anderes Bild. (Datenquelle)

(Hinweis: Die Farbzuordnung der beiden Grafiken ist nicht identisch!)

Wie man sieht, überragen die Steigung der Kurve und der Funktionswert für das Jahr 2021 (Januar bis August) sogar noch den Wert im „Grippejahr“ 2018.

Zum Ende des August 2021 sind in Deutschland 25845 Menschen mehr als im „Pandemiejahr 2020“ verstorben. Die Massenbehandlung mit den experimentellen Genwirkstoffen begann übrigens im Februar 2021.

Auffällig ist weiterhin, dass in den Monaten niedriger Inzidenz (ungefähr ab Anfang Juni, dem Tag 160 in der Grafik) die Sterbefallzahl pro Zeiteinheit nochmals stark ansteigt. Dies kann also kaum durch Covid-19 bedingt sein.

Ob z. B. verzögerte oder unterlassene medizinische Behandlungen eine Ursache sein könnte, ist eine Erklärungsmöglichkeit. Immerhin haben im Jahre 2020 sehr viele Menschen keine medizinische Behandlung in Anspruch genommen, weil sie dem von der Politik erzeugten „Corona“-Wahn anheim gefallen waren und sich aus Angst, sich anstecken zu können, nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus begeben haben. Dies könnte sich jetzt rächen.

Oder, andere Erklärung, die erfolgte Massenbehandlung mit dem experimentellen „Anti-SARS-CoV-2“ Genwirkstoff zeigt doch negative Effekte.Es gibt gewisse Indizien dafür, wie z. B. das massive Ansteigen der Zahlen von Gefäßerkrankungen nach der angeblichen „Impfung“.

Man wird weiter untersuchen müssen.

Demonstration in Strasbourg – Contre le pass sanitaire!

Wem Berlin zu weit entfernt ist, der findet im eigenen Umkreis zahlreiche Gelegenheiten an Demonstrationen teilzunehmen, die sich gegen die irrsinnige „Corona“-Politik der Regierungen richten. Nach Stuttgart und Karlsruhe war diesmal das Ziel des persönlichen Protestes die elsässische Metropole Straßburg. Dort versammelten sich ca. 1000 bis 1500 Menschen um gegen den „Pass sanitaire“ zu protestieren.

Der „Pass sanitaire“ ist ein vergleichbares Knebelinstrument  wie die „3G“-Regel in Deutschland. Die Deutschen traktiert man mit „Regeln“, der Franzose bekommt einen „Pass“. Die Absicht dahinter ist identisch. Wer in Frankreich ein anderes als ein Privatgebäude betreten will, muss einen „Gesundheitspass“ vorlegen, der in elektronischer Form den „Nachweis“ erbringt, dass der Inhaber gegen „Corona“ vollständig geimpft, genesen oder kurz vorher getestet wurde.

Der „Pass sanitaire“ ist damit ein unglaublich faschistoides Konstrukt, das dem autoritären Staat letztlich die Möglichkeit gibt, Menschen nach ihrem Impfstatus beliebig zu diskriminieren. Die Franzosen, die den ersten „Lockdown“ ihres Präsidenten noch einigermaßen klaglos hingenommen hatten und sich mehrere Wochen im Haus mehr oder weniger durchgängig einsperren ließen, haben jetzt endlich mobilisiert und gehen zu Millionen regelmäßig samstags auf die Straße. So auch, wie heute, in Straßburg.

Anfangs war der Place de la République im Zentrum der Stadt noch relativ leer, aber sehr bald kam eine große Menge an Demonstranten aus Frankreich (OK, das war zu erwarten!), aber auch aus Deutschland (Nein? Doch! Ooooh!), Polen, Griechenland und anderen europäischen Ländern, die sich wohl in der Nähe aufhielten oder in der Gegend ansässig sind.

Es gab Reden auf Französisch und Deutsch und die Stimmung war prächtig. Im Gegensatz Deutschland, wo die Polizei regelmäßig friedliche Demonstranten zusammenknüppelt (wie dieses Wochenende unter dem ex-SED-Innensenator Geisel in Berlin wieder einmal und natürlich nur aus Gründen des Gesundheitsschutzes, versteht sich!) hielt sich die Polizei hier total im Hintergrund.  In der Ferne standen ca. 10 Mannschaftswagen, mehr war nicht zu erkennen. Hier nun ein paar Impressionen von der Protestveranstaltung:

 

Der freundliche Herr meinte nur „Merkel criminelle“. Leider ist mein Französisch so gut nun auch wieder nicht, dass ich ihm widersprechen konnte…

„Corona“ und die Methoden der psychologischen Kriegsführung

Es hat sich etwas getan in Deutschland in „Zeiten der ‚Pandemie'“. Die „Inzidenz“, die bis jetzt dazu gedient hatte, der Bevölkerung ständig neuen Schikanemaßnahmen unter dem Vorwand eine Erkältungskrankheit bekämpfen zu wollen, aufozuktroyieren, wird nun per Kabinettsbeschluss durch die sog. „Hospitalisierungsrate“ abgelöst. Ob das ein Erfolg der Vernunft ist, darf bezweifelt werden. Denn es ist mitnichten klar, wie diese Rate errechnet wird, welcher mathematische Algorithmus dahintersteht und welche Folgen bei welchen Schwellenwerten entstehen werden. Zu Deutsch: Das ganze Konstrukt ist vollkommen unbestimmt. Und das bringt uns zum Thema des heutigen Essays. Denn dies ist jetzt nämlich sicher kein neuerliches Versagen dilettantischer Politiker, wie man beim zu kurzem Nachdenken vermuten könnte, nein, das ist pure Absicht.

Die tiefere Zweck hinter „den Maßnahmen“

Seit Beginn der angeblichen „Pandemie“ erleben wir „Maßnahmen“ die an Widersinnigkeit, teilweise bis an die Grenze des objektiven Schwachsinns reichend (Link), kaum zu übertreffen sind. Jeder vernunftbegabte Mensch fragt sich dabei, ob jene, welche diesen ultimativen Unsinn in die Welt setz(t)en, noch alle Tassen im Schrank haben. Genau die gleiche Fragestellung dürfte jetzt auch auf die „Hospitalisierungsrate“ anzuwenden sein. Denn wie will man etwas als Entscheidungsgrundlage für Politik machen, das gar nicht definiert ist?

Die Methode dahinter ist logisch erklärbar. Und sie hat etwas mit psychologischer Kriegsführung zu tun. Wenn keiner im Volk weiß oder auch nur in Ansätzen nachvollziehen kann, wie eine Entscheidung zu Stande kommt, wenn Begründungen sich vollkommen jeder rationalen Zugänglichkeit entziehen, kann man als Machthaber das tun, was man seit eineinhalb Jahren tut: Die Bevölkerung weiter bis zum Exzess verwirren, sie in die Irre führen, Spekulationen anheizen und durch die dadurch entstandene Verunsicherung diese selbst erzeugte Gesamtlage für die eigene politische Agenda ausnutzen. Mit anderen Worten: Die Bevölkerung wird einer aus totalitären Systemen bekannten Zersetzungsmethodik unterworfen. Sie wähnt sich, so sie denn überhaupt noch normal denken kann, nach 18 Monaten „Corona“-Konditionierung in einem Irrenhaus das nach ganz eigenen Regeln geführt wird. Verwirrung und Chaos in den Köpfen sind nämlich sehr nützlich, wenn man einen Plan durchdrücken will.

Der Begriff der „Zersetzung“

Der Begriff der „Zersetzung“ stammt, das sei eingangs zur Erklärung erwähnt, aus der Terminologie des Ministeriums für Staatssicherheit der ex-„DDR“, besser bekannt als „Stasi“.

Die Zersetzung war ein rein psychologisches Unterdrückungsinstrument, welches das Selbstwertgefühl des Menschen untergraben, Panik, Verwirrung und Angst erzeugen sollte. Zersetzung setzte die Allmacht des Staates über Gesellschaft und Individuum voraus. (Quelle)

Angst, Verwirrung und damit Verunsicherung sind demnach klassische Elemente dieser Methode. Hinzu kommt, dass diese Regierungsmaßnahmen zu einer weiteren Verfestigung eines bestimmten Gefühls führen, welches laut obigem Zitat als Voraussetzung für die „erfolgreiche“ Zersetzung gilt: Des Gefühl des Individuums, der Staat habe Allmacht über die Menschen. Der Mensch wird als Untertan betrachtet. Eine Frage schließt sich dabei sofort logischerweise an: Geht das überhaupt in einer ehemals rechtsstaatlichen Demokratie, welche die Freiheit des Individuums als einen zentralen Wert definierte?

Antwort: So ohne Weiteres natürlich nicht. Aber es hat eine Neubewertung des Menschen als Individuum stattgefunden und diese ist per se totalitär. Durch die „‚Corona‘-Maßnahmen“ wird der Einzelne vom eigenständigen Subjekt (also der Zielvorstellung einer freiheitlichen Verfassung) zum Objekt staatlichen Handelns herabgestuft. Wer in die Rolle des Objekts gedrängt wurde, den kann man aber leichter drangsalieren und schikanieren, jede „Maßnahme“ dient der Konditionierung auf die folgende. Das funktioniert im Prinzip wie das Mobbing am Arbeitsplatz. „Immer noch einen drauf!“.

Auf diese Weise wird auch, neben der Destabilisierung des Opfers, Gewöhnung erzielt. So lassen sich weitere „Maßnahmen“ gegen das Opfer einleiten und anwenden. Wir haben es also mit einer positiven Rückkopplung und Verstärkung der Zersetzungsmaßnahmen zu tun. Oder mit einer immer enger werden Spirale aus Desinformation, Angst, Verunsicherung bis hin zur vollständigen Apathie und Teilnahmslosigkeit der Unterworfenen.

Aber mit der Zersetzung alleine ist das Instrumentarium des autoritären Staates noch lange nicht am Ende. Da gibt es noch mehr.

Sinnlose Antworten auf berechtigte Fragen als Teil einer psychologischen Kriegsführung

Wer nun versuchen sollte, mit vernunftbasierten Argumenten den Psychopathen entgegen zu treten, der wird schlechte Karten haben. Denn auch hier gibt es ein entsprechendes Instrumentarium. Man lässt den Rationalisten einfach dumm im Regen stehen. Beispiel: Wenn auf Pressekonferenzen die Regierungsvertreter von den wenigen verbliebenen kritischen Journalisten einer entsprechenden Befragung unterzogen werden, fällt auf, dass deren Antworten in der Mehrzahl der Fälle vollkommen sinnlos und unverständlich sind, aber ebenso sehr langatmig und ausschweifend. Man hat den Eindruck, dort sprechen geistig zutiefst verwirrte Menschen und geben Texte von sich, die eine schlecht programmierte Software erstellt haben könnte. Auch das hat Methode.

Ein entsprechendes Vorgehen ist nicht neu. Erste Ansätze kennt man nämlich ebenfalls aus der psychologischen Kriegsführung. Die Strategie wurde von den US-Amerikanern als „Psychological warfare“ für den Kriegseinsatz gegen das Nazireich entworfen. In einem entsprechenden Handbuch heißt es:

(12) Allgemeine Hinweise zur Senkung der Moral und das Stiften von Verwirrung

(a) Geben Sie ausführliche und unverständliche Erklärungen ab, wenn man Ihnen Fragen stellt. (Quelle)

Dies erinnert doch eindeutig an viele Szenen aus der Bundespressekonferenz, wenn z. B. der Journalist Boris Reitschuster Regierungsvertreter zur Unsinnigkeit der angeblich „alternativlosen“ Maßnahmen oder anderer dubioser durch die Regierung implementierter Dinge befragt. Außer verwirrtem, zusammenhanglosem Geschwätz kommt da nämlich nicht viel an verwertbarer Information. Auch dezidierte Nachfragen ändern nichts an der Nicht- bzw. Desinformation.

(Ab 2:46)

So wird also das sinnlose Schwadronieren ebenfalls als Mittel der politischen Unterdrückung eingesetzt. Zudem zeigt man, dass man die Menschen (also den Souverän nach unserer Verfassung) nicht ernst nimmt und ihn dadurch auch gleich nochmal herabwürdigt.

Ausgrenzung als Mittel zur Drangsalierung Andersdenkender

Bei der Zersetzung nach Lesart totalitärer Regime spielen auch die soziale Isolation des Individuums und seine Ausgrenzung aus der Gesellschaft eine zentrale Rolle.

Wenn die Regierenden heute z. B. den Begriff „Querdenker“ in einer eindeutig negativen Konnotation verwenden und diese große Oppositionsgruppe in den Rang von Staatsfeinden erheben und sogar vom Verfassungsschutz beobachten lassen wollen, um die angebliche Verwerflichkeit der Ziele dieser Gruppe auch deutlich herauszustellen, so ist die Absicht klar. Es soll ein negatives Bild einer Person oder einer ganzen Gruppe aufgebaut werden.

Im „real existierenden Sozialismus“ wurde dafür der Begriff „feindlich negative Person“ oder, so es sich um Gruppen handelte, „feindlich negative Kräfte“ (Link) entwickelt und durchgängig verwendet. Eine Diffamierung durch den Staat, quasi.

Anhänger und Aktivisten der Querdenkenbewegung sind demnach heute als „feindlich negative Kräfte“ anzusehen:

Um vom MfS eine Einstufung als Feind zu erhalten und in dessen Visier zu geraten, konnte es bereits ausreichen, sich als normaler DDR-Bürger mehrfach kritisch im privaten Kreis geäußert zu haben, und dass dies von einem Spitzel des MfS (Inoffizieller Mitarbeiter) berichtet wurde. In diesem Sinn wurde auch von einer „feindlich-negativen Einstellung“ bzw. „Haltung“ der Zielperson gesprochen. (Quelle)

Gut, im privaten Kreis darf man sich schon den „Querdenkern“ zugehörig und sympathisierend erklären, die Denunziation vom Mittagstisch aus dürfte noch die Ausnahme sein. Aber sobald man diese abweichenden Meinungen öffentlich kund tut, bekommt man Probleme. Der Meinungskorridor dessen, was äußerungsmäßig erlaubt ist und was nicht, ist in der Bundesrepublik Deutschland des 21. Jahrhunderts zwar (noch) etwas weiter als in der Ex-„DDR“, aber letztlich werden ähnliche Maßnahmen bei Überschreiten der „zulässigen“ Meinung wirksam: Ausgrenzung, Kündigung von Freundschaften, Versuche, die Existenz des Abtrünnigen zu vernichten usw. usw.

Wobei, auch ein wesentlicher Unterschied zur ex-„DDR“, sich das herrschende autoritäre System heutzutage die Hände nicht selbst schmutzig macht (wie in der ex-„DDR“, wo man Schergen und Schranzen vorhielt, die durch den Staat legitimiert Unrecht taten) sondern dass man in der Bundesrepublik das 21. Jh. hierfür seine Handlanger hat. Von den „Haltung zeigenden“ Zeitgenossen, den sog. „NGOs“ wie der „Kahane“-Stiftung über linientreue und willfährige Mitläufer wie den „Volksverpetzer“  bis hin zu den „sozialen Medien“.

Im öffentlichen Raum, wo sich Meinung artikuliert, wird zudem wieder die gnädige staatliche Zuteilung von Freiräumen wirksam: „Gay-pride“-Demos sind goutiert (wie die Riesenaufmärsche zum 1. Mai in der ex-„DDR“) und werden von den Sicherheitskräften nicht behindert oder sogar gutgeheißen, regierungskritische Demonstranten dagegen werden bedrängt und schikaniert. Bis hin zu exzessiver Polizeigewalt. Was beim rational veranlagten Beobachter wieder zu ähnlicher Verwirrung führen wird, wie die oben erwähnten schwachsinnigen „AHA“-Maßnahmen und dergleichen mehr. Insofern erfüllen die genannten Willkürmaßnahmen in Zusammenhang mit erlaubten und verbotenen Demonstrationen auch wieder den Zweck der psychologischen Kriegsführung gegen das eigene Volk, denn auch sie sind geeignet, Verwirrung und darauf basierend eine Desorientierung zu erzeugen.

Und die Gesundheit?

Besonders abstrus (und damit zersetzend) wird es, wenn man die Rechtfertigung für die staatlicherseits betriebenen Zersetzungsmaßnahmen ansieht. Diese werden nämlich unter dem Aspekt des „Gesundheitsschutzes“ gestellt (neudeutsch „gelabelt“), was besonders perfide erscheint.

Man gibt also vor, die Menschen vor einer schweren Infektionswelle und einer hochgefährlichen Krankheit schützen zu wollen, was natürlich mittlerweile von sehr vielen Menschen als glatte Lüge durchschaut wird. Im gleichen Atemzug zerstört man aber die psychische Stabilität der Menschen mit den erwähnten Zersetzungsmaßnahmen. Die Regierung lügt also nicht nur, was die angebliche Gefährlichkeit „des Virus“ betrifft, nein sie verkauft die Menschen auch noch für dumm, was diese natürlich zunehmend merken. Das führt ebenfalls wiederum zu einer Diffusion dessen, was man als „Realität“ früher einmal erlebt hat. Die Welt ist real anders als man sie den Menschen durch die Regierung vermittelt erzählen möchte.

Fazit

Das, was wir heute in Zusammenhang mit einer angeblichen „Pandemie“ erleben, ist ein lehrbuchmäßiger psychologischer Zersetzungmechanismus, der nachhaltig gegen die psychische Gesundheit der Menschen gerichtet ist. Mit den bekannten Mitteln aus der psychologischen Kriegsführung (Verwirrung, Angst, Gerüchten, Unsicherheit etc.) wird eine Gesellschaft dauerhaft zu destabilisieren versucht. Dies übrigens nicht erst seit „Corona“, sondern der „Krisenmodus“ der Politik läuft schon länger. Es seien genannt: „Euro“-, „Migrations“-, „Corona“-, „Versorgungs“-und jetzt die „Afghanistan“-Krise. Von einer „Krise“ zur nächsten. Diese Krisen waren übrigens ausnahmslos selbst erzeugt, das sei nur am Rande erwähnt.

Mit täglich neuen Forderungen abstrus und schrill auftretender Politfiguren (an deren geistiger Gesundheit man bereits ob ihres bizarren Auftretens erhebliche Zweifel hegen darf) wird diese krisenhafte Spekulationslage heute täglich neu befeuert, was wiederum zu neuerlicher Verunsicherung führt.

So wird, schrittweise sich steigernd, eine Massenpsychose erzeugt, der die Menschen in vielen Fällen kaum entrinnen können. Denn das eigene analytische und faktenbasierte Aufarbeiten der dargereichten Horrorszenarien kostet Energie und nicht jedem gelingt es, einfach aus Gründen des eigenen kognitiven, manchmal sehr begrenzten, Vermögens heraus. Ergebnis: Die Bevölkerung fällt einem kollektiven Wahn anheim.

Wie im „richtigen Krieg“ auch, ist in diesem Psychokrieg dabei das „Morgen“ nicht planbar (wenn auch auf einem ganz anderen Niveau, das sei zugeben). Dinge, die als beständig und werthaltig galten, wie z. B. die verfassungsmäßigen Grundrechte, gelten nicht mehr und jeder wartet angespannt, was die nächsten „Maßnahmen“ denn an weiteren Einschränkungen bringen werden. Man kann hier mit Fug und Recht von einem „Psychoterror gegen das eigene Volk“ sprechen.

Wer diesen Krieg letztlich gewinnen wird, ist indes nicht sicher. Denn wenn das Volk irgendwann zu einem signifikanten Teil das teuflische Spiel durchschaut haben wird und es einfach nicht mehr mitspielt, dann ist das Spiel zu Ende. Wir sehen dies bereits in Frankreich, wo Leute einfach nicht mehr die Gastronomie aufsuchen und stattdessen Massenproteste regelrecht „feiern“, wo ständig neue Streiks (u. a. in den Kliniken) stattfinden usw. Oder man sehe nach Italien, wo sich keiner um den „Green Pass“ kümmert und landesweite Massenaufmärsche dagegen stattfinden und so weiter und so weiter. Die langfristige Lösung wird möglicherweise dieser massenhafte zivile Ungehorsam sein, der immer dann zulässig ist, wenn Regierungen die Rechte der Menschen in grober Weise mit den Füßen treten.

 

 

Ernst Wolff: Der „digital-finanzielle Komplex“ steckt hinter dem „Corona“-Hype

Der bekannte Wirtschafts- und Finanzjournalist Ernst Wolff erklärt in einem Vortrag, wie eine Pseudopandemie namens „Corona“ dazu missbraucht wird, der globalen IT- und Finanzindustrie letztlich die Umgestaltung unserer Wirtschafts- und Sozialordnung zu ermöglichen um ihrem, im Prinzip, zum Scheitern verurteilten Geschäftsmodell doch noch zum Erfolg zu verhelfen, welche Rollen die Zentralbanken („digitales Zentralbankgeld“) dabei spielen und wie eine kleine aber mächtige angebliche „Elite“ dabei ist, unsere Welt nach ihren Ideen zu formen. Und warum sie scheitern wird.

Nachdenkenswert ist auch folgende Tatsache: Information und Aufklärung sind die wichtigsten Säulen, damit die dystopische Welt, die sich ein Klaus Schwab, der Führer des WEF, ausgedacht hat, nicht Wirklichkeit wird. Denn genau diese Information und Aufklärung findet statt  über den digitalen Komplex. Damit laufen sich GOOGLE mit bspw. YouTube, Facebook, Twitter etc.  und andere Großunternehmen aus diesem Bereich gerade selbst, was ihre Zielsetzung betrifft, ins eigene Messer.

„Impfen macht frei“ – Berlin entlässt systemkritischen Lehrer

Die Berliner Bildungsbehörde hat einen Lehrer, der mehrfach die absurden durch die Regierungen verhängten „Corona“-Maßnahmen kritisiert hatte, gekündigt. Rüdiger B. wird vorgeworfen, den Holocaust verharmlost zu haben, indem er „Arbeit macht frei„, den menschenverachtenden Spruch, den die Nazis über ihren Konzentrationslagern anbrachten, abwandelte in „Impfen macht frei„.

Druck bekam B. besonders von der SPD-Bildungssenatorin Scheeres. Wie bei besseren Menschen üblich war die Dame sehr schnell sehr eindeutig positioniert. Sie ließ verlauten, solche Sprüche, wie sie der Lehrer publiziert habe, seinen „inakzeptabel„. Es sei unverantwortlich, wenn ein solcher Lehrer weiter mit Schülern und Jugendlichen zusammenkomme. Wow, man ist froh, dass Leute so einen gut eingenordeten moralischen Kompass besitzen. Und man kennt diese „Argumente“ doch mittlerweile recht gut.

Man kann nun dazu stehen wie man will, ob man derartige Sprüche wie „Impfen mach frei“ öffentlich vortragen muss, aber wo der Mann Recht hat, hat er letztlich Recht. In einem autoritären Staat mit sich ins Abseitige verschiebenden Wertmaßstäben werden nämlich „Impfen“ und „Freiheit“ tatsächlich regelmäßig ein einem Atemzug genannt. Daran stört sich dann auch niemand wirklich. Oder niemand im deintellektualisierten Deutschland merkt etwas.

(Quellen: o. l., o. r.u. r., m., m. l., m. r.)

So, und nun erkläre man mir bitte den Sachverhalt! Alleine die Herstellung eines Bezuges zwischen einer experimentellen, unerforschten, dafür massenhaft verspritzten Gentherapie und dem Begriff „Freiheit“ ist an sich bereits pervers. Zudem hochgradig abwegig und vollkommen inhuman. Dass der Staat dadurch zum Erpresser wird und Grundrechte nach der Bereitschaft, sich auf ein Genexperiment einzulassen und ggf. mit der eigenen Gesundheit zu bezahlen, zuteilt, ist menschenunwürdig. Es ist überdies eines demokratischen Staates, der sich „Rechtsstaat“ nennt, ebenfalls unwürdig. Dies scheint aber von der herrschenden politischen Kaste in ihrem autoritären Wahn, die sich überdies nur noch durch eine kranke, unreflektierte Hybris und pathologische Allmachtsphansien auszeichnet, niemand zu merken. Selbstreflexion war noch nie die Kernkompetenz der Politiker.

Auf der anderen Seite ein Lehrer, der einen zutiefst abseitigen Spruch der Nazis abwandelt und genau den Bezug herstellt, den dieser menschenverachtende Spruch nahelegt. Irgendetwas macht immer „frei“, wenn das so deklariert wird. Was das ist, ist letztlich egal. Das verbindende Element zwischen beiden Sprüchen ist die Unmöglichkeit der Einlösung ihrer Versprechen. Freiheit lässt sich nicht erkaufen. Weder durch „Arbeit“, schon gar nicht Zwangsarbeit wie in den KZs üblich, noch durch „Impfung“. Wer zur Gruppe der Kurzdenker gehört, dem wird das indes nicht einfallen. Er brüllt reflexartig „Holocaustverharmlosung!“

Freiheiten wie die durch „Arbeit“ oder „Impfen“ erlangte, sind also keine Freiheiten. Sie sind flüchtige, durch gnädige Zuteilung gewährte Dispense, die von anderen Dingen abhängig gemacht werden. Aus ihnen entsteht keine wirkliche Freiheit. In beiden Fällen wird „Freiheit“ zum pervertierten und verengten Begriff.

Die Freiheit, die ein vom Machtrausch korrumpierter Ministerpräsident wie Söder meint, ist deshalb ebenfalls keine wahre „Freiheit“ sondern ein weiterer Schritt hin zur Diktatur mit der Zwischenstation einer Impfapartheid. Worauf sich die Apartheid gründet ist übrigens ebenfalls nicht relevant. Irgendwas findet man immer, das zur Rechtfertigung dienen kann. Die Scheinfreiheit ist dann nur eine Abhängigkeit von dem Gnadenakt der Regierungen. Zudem muss diese neue „Freiheit“ heute regelmäßig neu erspritzt werden, das nennt man dann „Boosterimpfung“.

Der Fall des Lehrers B. zeigt dann auch noch wie eng der Meinungskorridor in diesem Land im Allgemeinen und bei den Regierungsbehörden im Besonderen ist. Ein falscher Spruch (wenn er denn in der Sicht der Herrscher falsch war) und das war es gewesen. Du bist raus! „Holocaustverharmlosung!“ als nicht strafbare Variante der Holocaustleugnung sticht gut wenn man einen unliebsamen Lehrer feuern will. Und der praktizierende Bessermensch „bereinigt“ gerne.

Dieses Land (bzw. die Herrschenden) erträgt keinen Diskurs mehr. Die politische Klasse ist abgewirtschaftet und am Ende. Moralisch, intellektuell und von ihrer geistigen Autorität her. Das einzige probate Instrument der „politischen Diskussion“ nennt sich „Knüppel aus dem Sack!“. In Berlin sowieso. Ob der SPD-ex-SED-Innensenator Geisel friedliche Demonstranten zusammenknüppeln lässt oder seine Genossin Scheeres einen unbequemen Lehrer feuert, basiert immer auf der gleichen Ursache: Die selbst ernannten Universalmoralisten sind moralisch am Tiefpunkt angekommen und es reicht geistig nicht einmal mehr in Ansätzen zur Auseinandersetzung mit Andersdenkenden.


 

Eine „Pandemie“ ohne Tote – Die Lüge vom „gefährlichen Virus“

Von Peter Baier

Wir hatten auf dieser Seite, u. a. in Zusammenhang mit einer beweissichernden Auflistung die großen Unwahrheiten in der durch die Regierungen immer wieder herausgestellt, u., a. in diesem Dokument, den „Top-10 der ‚Corona‘-Lügen“ (Link). Wir hatten ebenfalls nachgewiesen, dass das, was normalerweise zu einer Pandemie dazu gehört, nämlich eine große Anzahl von Opfern, bei „Corona“ nie vorhanden war (Nachweis). Insbesondere konnten wir beweisen, dass es in Deutschland NIE eine Übersterblichkeit aufgrund der „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“ gegeben hat (Link).

Diese, unsere, Einschätzung wird jetzt durch ein Papier gestützt, dass uns von Martin Adam zur Verfügung gestellt wurde. In einer sehr ausführlichen Darlegung arbeitet er heraus, dass es bedingt durch „Corona“ nie eine Übersterblichkeit in Deutschland gegeben hatte und untermauert damit die auf dieser Webseite aufgestellten Ausführungen.

Download des Papiers von Martin Adam.

Laut den Ausarbeitungen von Adam war für das Jahr 2020, dem angeblichen „schlimmsten Jahr der Pandemie“ weniger Menschen verstorben als man nach der Demographie hätte erwarten können. Er weist dies nach durch altersdiffernezierte Analyse und die Ermittlungen von Erwartungswerten für das Sterbegeschehen. Danach legt er überzeugend dar, dass es aufgrund der Erwartung und der tatsächlich niedrigen Sterbezahlen in Deutschland nie eine Übersterblichkeit aufgrund der angeblichen „Pandemie“ gab. Sondern. im Gegenteil, eine Untersterblichkeit zu verzeichnen war!

Auch zu den angeblich „überlasteten Intensivstationen“ hat Adam Untersuchungen angestellt. Und, Sie werden nicht überrascht sein, mit ähnlichem Ergebnis. So wurde uns vom Herrn Adam eine grafische Auswertung zu den Zahlen des Deutschen Intensivregisters (DIVI) überlassen, die sehr genau darlegt, wie sich die angebliche Überbelegung der Intensivstationen tatsächlich dargestellt hat:

 

(C) Martin Adam

Auch hier erkennt man wieder, dass die Zahl der Intensivbetten über eine lange Zeitperiode konstant war (von Tagesschwankungen abgesehen) und nur zum Ende der Auswertungsperiode hin abgenommen hat.

Auffällig an der Grafik ist wiederum, dass die Zahl der „Covid“-Patienten auf Intensivstationen stark schwankt, die Zahl der Gesamtbetten indes fast nicht. Dies legt den Schluss nahe, dass wenn die Auslastung zu hoch ist, einfach andere Patienten auf eine Normalstation zurück verlegt werden und sich dieser Prozess umkehrt, wenn weniger „Covid“-Patienten vorhanden sind, so dass eben die Auslastung der Intensivstation immer „optimal“ ist.


Den Kontakt zu Herrn Adam, zum Autor der o. g. Ausarbeitung, können Sie gerne herstellen über:

Bereitstellung der Rohdaten: https://t.me/AnalyseSterbedatenDeutschland
Diskussion: https://t.me/AnalyseSterbedatenDiskussion


So, und nun aus Vergleichgründen eigene unsere Ausarbeitung, veröffentlicht vor ein paar Monaten und daher nicht so aktuell wie jene von Herrn Adam, zum Vergleich:

Die untersuchten Zeiträume sind nicht gleich aber der Kurvenverlauf ist ebenfalls identisch. Wenn also mehrere Leute bei der Analyse der gleichen Daten zu den gleichen Schlüssen kommen, kann die Interpretation so falsch nicht sein.

Sagen wir es deutlicher: Die angebliche Überlastung der Intensivstationen durch Covid-Patienten ist eine glatte Lüge von Frau Merkel und ihrer Entourage.

Dass Intensivbetten verschwinden, wie in der Grafik von Herrn Adam gezeigt ist (rechter Rand), ist übrigens nicht zum Halten gekommen. Uns liegt ein Report aus Hannover vor:

(aus Telegram, Autor im Bild erkennbar!)

Wir dürfen folglich davon ausgehen, dass diese Entwicklung anhalten wird und dass angesichts der von der Regierung verordneten „4. Welle“ im Herbst hier noch mehr Defizit entstehen wird.


(Quelle: vk.com)

 

„Corona“ wird zum „Kinderschnupfen“ – Norwegische Wissenschaftler zeigen ein realistisches Szenario

Wenn das eintritt, was eine Forschergruppe an der Universität Oslo um Ruiyun Li erarbeitet hat, wird sich die angeblich „hochgefährliche Infektion“ zu einer harmlosen Kinderkrankheit entwickeln, so wie die anderen Coronainfektionen auch:

Risks will shift from older adults to younger children within the next few years, researchers predicts as they share the results from their mathematical models. Because children generally gets less ill from this disease, the overall burden from COVID-19 will decline. (Source)

Jetzt müsste aber bereits heute fragen „Which burden“? Denn „Corona“ erzeugt bereits heute keine Übersterblichkeit, keine überfüllten Krankenhäuser und keine Dauerschäden, die man gerne als „Long Covid“ teufelsgleich an die Wand malt. Rein gar nichts. Sogar die Zahl der angeblichen „Coronatoten“ wird seit einiger Zeit nicht mehr plakativ in der Presse genannt (wie noch vor Jahresfrist als man uns die täglichen, aber wahrscheinlich falschen, Horrorzahlen jeden Abend präsentierte), man redet nur noch von „Infektionen“. Symptome bei „Delta“: Halsschmerzen. Schnupfen, laufende Nase, Kopfweh. Kommt mir bekannt vor. Hatte ich jahrelang 2x pro Jahr. Zwischenfazit: Deutschland (und Teile der restlichen Welt) werden also aufgrund eines Schnupfens terrorisiert.

Wir haben jetzt also den Punkt erreicht, wo eine eine ebenso autoritäre wie inkompetente politische Kaste eine Erkältung dazu benutzt, ein ganzes Land mit ihren sinnlosen, kontraproduktiven, verfassungsgwidrigen und angsterzeugenden Maßnahmen fortgesetzt zu drangsalieren.

Weiter im Text:

A mild cold

For example ongoing work suggests that the Asiatic or Russian flu, which killed one million people in the pandemic in 1889-1890, may have been caused by the emergence of a coronavirus.

“Today this is a mild cold virus affecting mostly children”, says Bjørnstad. (ebd.)

Ausgehend von Grippeepedemien der 1890er Jahre, die wahrscheinlich auch durch Coronaviren verursacht worden seien, sei wahrscheinlich, dass sich dies ebenso für Covid-19 ergebe, wie einer der Forscher sagte. Es werde eine „milde Erkältung“.

Was folgt daraus?

Mehrerlei. Die Berufpanikmacher wie Lauterbach, Söder & Co. welche die Pseudopandemie primär zur eigenen Profilierung und zur Stärkung ihres ausgeprägt schwachen Egos nutzen, werden sich ranhalten müssen. Bereits jetzt ist evident, dass die angeblich „hochinfektiöse“ „Deltavariante“ zu weniger ernsthafter Erkrankung und kaum Hospitalisierung führt, sich dafür aber schneller ausbreitet. Ja, und? Das ist normal für Erkältungswellen.

Dieses autoritäre und bisweilen psychopathisch anmutende Gebaren der Herren und ihrer Epigonen wird immer mehr kritisch hinterfragt werden und sie werden unter Rechtfertigungsdruck geraten. Insbesondere deshalb, weil sie es jetzt vermocht haben, sogar die Kinderimpfung durchzusetzen. Gut, es ist davon auszugehen, dass sie sich, ausgestattet mit üppiger Pension und finanziert vom deutschen Steuerzahler, irgendwo ein ruhiges Plätzchen suchen werden und sich dem „dolce vita“ hingeben werden. Lauterbach gerne auch mit der tägliche Flasche Rotwein, denn seinem eigenen Bekunden nach spricht er dem Trinkalkohol ja nicht ungern zu.

Also werden sich die autoritären und totalitären Vorturner dieser Republik eine neue Spielwiese suchen müssen. Wie wäre es denn mit dem beliebten Thema „Klima“, wo sich Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten und Grundrechte ebenfalls hervorragend mit begründen lassen? Wetterbedingt wird das aber mit im Moment eher nichts werden und die „Freitagshüpfer“ treten bekanntermaßen bei ihren „Klimastreiks“ bevorzugt dann auf den Plan, wenn es draußen richtig heiß wird, bei derzeit 17°C Tagestemperatur also eher weniger, aber das kann ja wieder werden. Papas „SUV“, mit dem die Kids gerne zum „Streiken“ transportiert werden, hat zwar eine Heizung aber draußen rumstehen oder -hüpfen ist dann doch einigermaßen unangenehm. Wobei diese Schulschwänzer immer den Fehler machen, zwischen „Klima“ und „Wetter“ nicht unterscheiden zu könne, aber das ist ein anderes Thema.

Dann gäbe es noch die „Außerirdischen“, deren Invasion unmittelbar bevorstehen könnte. Von der Eintrittswahrscheinlichkeit in etwa in der gleichen Größenordnung wie die „Erdüberhitzung“ befindlich, aber immer geeignet, „Maßnahmen“ zu fordern. Also warten wir es ab, irgendwas wird „denen“ schon einfallen.

Kanadische Wissenschaftler an die Ungestochenen: „Sie haben Recht. Bleiben Sie standhaft!“

Eine der letzten Bastionen. welche die Grenzen zwischen dem Menschen als  einem mit individuellen Rechten ausgestatteten Subjekt und staatlichem Objekt trennt, fällt gerade. Es ist die Autonomie über die eigene körperliche Integrität. Also die verpflichtende Zwangsimpfung, mit der eine immer totalitärer agierender Staatsverwaltung Menschen dazu verpflichten will, sich gegen eine normale Atemwegserkrankung einer genetischen Experimentalbehandlung zu unterziehen.

Neben dem allfälligen Terror in den sozialen Medien, wo Menschen, welche diese unausgereifte und gefährliche Behandlung für sich ablehnen und daher als eine Art „Volksschädlinge“ (wobei dieser Nazibegriff durch das schöner klingende „Egoist“ ersetzt wird) diffamiert werden, kommt nun eine sehr differenzierte Stellungnahme einer Gruppe Wissenschaftler aus Kanada, welche jenen, die diese Genbehandlung ablehnen, den Rücken stärken.

Auf der Internetseite der (OCLA, Ontario Civil Liberty Association, Link) lesen wir unter „A letter to the unvaccinated“ folgendes:

The group emphasizes the voluntary nature of this medical treatment as well as the need for informed consent and individual risk-benefit assessment. They reject the pressure exerted by public health officials, the news and social media, and fellow citizens.

(Übersetzung: Die Gruppe betont die Freiwilligkeit dieser medizinischen Behandlung und ebenso die informierte Zustimmung zu dieser sowie eine individuelle Bewertung von Risiken und Nutzen. Wir lehnen jede Form von Druck ab, welcher z. B. z. B. von Regierungsmitarbeitern im öffentlichen Gesundheitssektor, den Nachrichtensendungen, in sozialen Netzwerken etc. ausgeübt werden)

„You are not alone“

Es werden Zahlen dargelegt, nach denen viele Menschen das weltweit „großzügige“ „Impfangebot“ noch nicht angenommen hätten (selbst in Israel, dem „Weltlabor der Firma Pfizer“) seinen noch 1/3 nicht „geimpft“ und dass diejenigen, welche diese Behandlung nicht wollen, „nicht alleine“ seien.

Es sei absolut vernünftig, „Nein“ zu sagen zu einer ungeprüften Behandlungsmethode die auf einer nicht verlässlichen Auslegung von Wissenschaft beruhe. Man habe das Recht über seinen eigenen Körper zu entscheiden und ebenso die Pflicht für seine Kinder gegen die begonnenen Massenimpfungen in den Schulen aufzustehen.

Diejenigen, die sich nicht behandeln lassen wollen, seinen die Zielscheibe der Mainstreammedien sowie derjenigen, welche für die Regierungen die Kampagnen fahren würden, zudem von ungerechten Regeln und Vorgehensweisen, von Arbeitgebern, die sich bereitwillig auf die Seite jener schlagen, welche das „Impfen“ als unabdingbar ansehen und natürlich des Mobs in den Sozialen Medien.

Man würde jene, die sich nicht behandeln lassen wollten, als Auslöser für die nächsten Infektionswellen darstellen, obwohl es eher so sei, dass bei diesen Personen aufgrund ihrer eigenen Immunabwehr eine stabilere Antwort auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu vermuten steht.

Auch die unzureichenden wissenschaftlichen Untersuchungen, die bis jetzt angefertigt seien, werden erwähnt. Es handele sich nicht um Doppel-Blind-Studien, wo Patienten nicht unterscheiden konnten, ob man ihnen den wirklichen „Impfstoff“ oder ein Placebo gegeben habe. Dies sei wissenschaftlich inakzeptabel.

Der Appell endet mit der unbedingten Aufforderung, sich nicht einschüchtern zu lassen.

Do not be intimidated. You are showing resilience, integrity and grit. You are coming together in your communities, making plans to help one another and standing for scientific accountability and free speech, which are required for society to thrive. We are among many who stand with you.

(Übersetzung: Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Sie zeigen Widerstand, Integrität und Entschlossenheit. Sie kommen in Ihren Gemeinden zusammen, Sie machen Pläne um sich gegenseitig zu unterstützen und Sie stehen für wissenschaftliche Verantwortung, für die freie Rede, welche alle notwendig sind, um die Gesellschaft voran zu bringen. Wir sind unter den vielen, die zu ihnen halten werden!

Unterzeichnet ist das Schreiben von

Angela Durante, PhD
Denis Rancourt, PhD
Claus Rinner, PhD
Laurent Leduc, PhD
Donald Welsh, PhD
John Zwaagstra, PhD
Jan Vrbik, PhD
Valentina Capurri, PhD