Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen: Pathologische Befunde und aktuelle Statistik

Dass die experimentelle Genspritze schwerwiegende und zahlenmäßig nicht vernachlässigbare unerwünschte Sekundäreffekte hervorbringt, wird immer deutlicher. Wenn auch die Systempresse derlei natürlich verschweigen muss, denn man singt ja das Hohelied der „guten Impfung gegen die schlimmste aller Pandemien“, so tritt diese Problematik immer deutlicher zu Tage. Auf zwei diesbezügliche Veröffentlichungen abseits des Pressemainstrems soll heute am späten Abend noch eingegangen werden:

Zum ersten haben Pathologen sich genauer mit der feingeweblichen Analyse der Organe von „Impf“-Toten beschäftigt und dabei ganz ungewöhnliche Gewebeveränderungen in großer Zahl gefunden.

(Anklicken des Bildes führt zum Video!)

Zweitens hat uns der Corona-Blog interessante Daten aus dem Paul-Ehrlich-Institut übermittelt:

„Erwachsene

* Bis zum 31.08.2021 wurden 156.360 Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen und 1.450 Todesfälle (Abschnitt 5.) nach der Impfung gemeldet. Die Anzahl der offiziellen (Verdachtsfälle) von Impfnebenwirkungen mit tödlichem Ausgang stieg um knapp 16% auf 1.450 an.

* Deutlich mehr Frauen waren von Impfnebenwirkungen betroffen – dagegen waren nur 52% aller Geimpften weiblich.

*Der Abschnitt zum Thema Blutungen wurde seit dem 12. Sicherheitsbericht weg gelassen.

* Laut PEI Berechnungen treten außerdem deutlich mehr Fälle des lebensbedrohlichen Guillain-Barré-Syndroms und Sinusvenenthrombosen nach der Impfung auf. Die offiziellen PEI Tabellen spiegeln dies mit „rot“ markierten Zellen wieder. Dennoch zieht man beim PEI keine Schlussfolgerung daraus oder gibt eine Handlungsempfehlung an die Politik ab.

*Ganze 88% der Erwachsenen leiden noch heute unter den Folgen der Myokarditis (wahrscheinlich) in Folge der Impfung.

Kinder

* 1.228 Fälle von Impfnebenwirkungen traten dabei bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahren auf – 3 davon endeten tödlich (Abschnitt 4.).

* Dagegen starben in über 18 Monaten Pandemie lediglich 12 Kinder und junge Erwachsene im Zusammenhang mit Corona.

* Bei 14% aller Meldungen bei Kindern sind die Nebenwirkungen schwerwiegender Natur.

* Bei Jugendlichen treten nun 8 Mal mehr Myokarditen auf, als man erwarten würde – im letzten Sicherheitsbericht hat das PEI noch lediglich drei Mal mehr geschätzt. Der Großteil (78%) der Personen mit einer Myokarditis leidet auch heute noch unter den Folgen der Erkrankung.

* 25 Meldungen von Impfnebenwirkungen bezogen sich auf vektorbasierten Impfstoffe. Diese Impfstoffe sind bei Kindern jedoch nicht zugelassen. Allgemein

* Die unsystematische Aufbereitung der Sicherheitsberichte macht das erkennen von zeitlichen Verläufen oder Trends unmöglich. Willkürlich werden Symptome, die in alten Berichten erwähnt wurden, ignoriert und weggelassen.

* Die SafeVac 2.0 App Erhebung deutet auf mindestens drei Mal mehr Myokarditen hin, als die „in Papierform“ gemeldeten Zahlen aufzeigen. Zahlreiche Rezensionen der App deuten aber an, dass deren Benutzung „unintuitiv“ sein soll – um das Ganze nett zu umschreiben.

* Wie üblich finden sich im Bericht zahlreiche „Zahlendreher“ oder „Copy und Paste“ Fehler aus dem letzten Bericht.

* Eine Antwort auf unsere E-Mail an das PEI haben wir bis heute nicht erhalten, wen die Details dazu interessieren, findet diese hier.“

(Quelle: Vollständiger Artikel auf dem Corona-Blog)

Ganz herzlichen Dank für die Daten und den Hinweis auf den Blog!

Die „Pandemie der Lügen“ neuerlich enttarnt: Nur ca. 2% der Krankenhausauslastung wurde verursacht durch „Corona“

In einem Gutachten, welches das RWI, das Leibniz-Institut für Witschaftsforschung, für das Bundesgesundheitsministerium (BMG) angefertigt hat, kommt das ganze Ausmaß der Pandemietäuschung (auch bekannt unter „Corona“) zum Vorschein. Untersucht wurden die Krankenhausdaten der zurückliegenden Jahre unter Berücksichtigung der besonderen Situation in Zusammenhang mit der angeblichen „Pandemie“. Es wurden hier speziell die sog. „Verweiltage“ untersucht, also die Tage, die ein Patient im Krankenhaus lag.

Auf Seite 12 des Papiers finden sich die entscheidenden Zahlen, die beweisen, wie dreist das Volk getäuscht wurde, indem man permanent Angst und Panik im Volk schürte, von „drohender Triage“ redete und die Bürgerrechte unter Verweis auf die angeblich „schlimme Lage“ mal eben außer Kraft setzte. Die Wahrheit, wissenschaftlich korrekt erhoben, sieht ganz anders aus:

Die mittlere Verweildauer der Behandlungsfälle mit COVID-19 lag bei 11,2 Tagen, so dass im Laufe des Jahres 2020 1,93 Mio. Verweildauertage erbracht wurden, was 1,9% aller Verweildauertage entspricht. (ebd.)

Mit einfachen Worten zusammengefasst: „Coronapatienten“ haben im angeblich „schlimmsten Jahr der schlimmsten aller Pandemien“ gerade mal 1,9% der Krankenhauskapazitäten in Anspruch genommen.

Hinzu kommt noch, dass bei vielen Patienten „Corona“ gar nicht die Hauptdiagnose für den stationären Aufenthalt war sondern bei routinemäßigen PCR-Tests auf eine „Corona“-Infektion geschlossen wurde. Geht man zudem davon aus, dass die Spezifität der PCR-Tests deutlich <1 ist und dass aufgrund des untauglichen Drosten-Protokolls mit einem massiv zu hohen Ct-Wert operiert wurde, darf man nochmals eine gehörige Zahl von „unechten“ Covidfällen abziehen so dass die reale Quote an Behandlungsdauer von „Corona“-Patienten im Vergleich zu allen anderen behandelten Patienten erheblich kleiner wird. Wie immer wieder berichtet: Die einzige Pandemie, die wir beobachten können, ist eine weltweite „Pandemie der Lügen“

Der jähe Tod durch den „kleinen Pieks“

Die „Impf“-Mafia versucht Menschen mit verschiedensten Methoden zur experimentellen Genspritze zu zwingen. Von „Belohnungen“, im schnödesten Fall eine einfache Bratwurst, über „freundliche Aufforderungen“ bis hin zur Drohung („Impfung oder Jobverlust“) ist die ganze Palette an perfiden bis unlauteren oder gar kriminellen Methoden ausgerollt.

Politiker machen bisweilen ohne jede Skrupel auch mal Druck mit angedachter Totalüberwachung wie bei der Stasi, die man „Impfverweigerern“ angedeihen lassen will (Bericht über den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch, natürlich von den „Spezialdemokraten“,  auf dieser Seite).

Manche lassen sich überdies einfach damit ködern, man bekomme ja dann „die Freiheit zurück“. Dass das ganze Unterfangen nur ein perverser und obendrein sittenwidriger „Deal“ ist (denn Freiheit kann man nicht „erimpfen“) merken viele nicht. Und für einige endet das Spiel dann leider mit dem eigenen Tod, so dass sie gar nicht mehr in den Genuss von „Freiheit“ kommen.

Das „Impf“-Opfer verschwindet danach in einer mehr oder weniger geschönten Statistik. Es wird Teil einer gesichtslosen Zahl. Ein schockierender Fall, bei dem das Opfer zumindest ein Gesicht hat,  ist jetzt bekannt geworden:

Der vollständige Artikel findet sich auf corona-blog.net

 

 

 

Mongolei: Auffällige Korrelation zwischen „Corona“-„Infektionen“ und „Impfquote“

Ein Leser gab uns den Hinweis, uns einmal die Daten aus der Mongolei anzusehen. Dort kommt es, wie in anderen Ländern auch (Israel, Island, Schottland etc.) bereits geschehen und hier berichtet zu einer eigenartigen Korrelation von sog. „Impfquote“, also der Zahl jener Menschen, die pro Zeiteinheit mit genetisch wirkenden Substanzen gegen das angeblich „hochgefährliche“ SARS-CoV-2 „immunisiert“ werden sollen und dem Ansteigen der sog. „Infektionen“.

Gesagt, getan!

Wie man erkennt, hat die Mongolei bis zum Anfang des März 2021 keine signifikanten Fallzahlen zu verzeichnen. Das ändert sich im März 2021 ganz gewaltig.

Betrachten wir nun die Entwicklung der Zahl der als solche fälschlicheweise deklarierten „Impfungen“, die keine Impfungen im klassischen Sinne sind, sondern eine experimentelle Gentherapie darstellen:

Just in dem Monat, in dem die Impfkampagne gestartet wird, steigt, wie man in der ersten Grafik sehen kann, auch die Inzidenz. Auch wenn dadurch noch keine Kausalität für die Genese dieses erhöhten Auftretens von Covid-19 gegeben ist, so zeigt sich zumindest, dass die angebliche Impfung keinen schützenden Effekt hat. Denn würde sie wirken, hätten die Infektionszahlen eher noch sinken müssen anstatt drastisch anzusteigen.

Überflüssig zu erwähnen, dass mit der Zahl der „Infektionen“ auch die Zahl der Verstorbenen ansteigt:

Eine „lebensrettende Schutzimpfung“ stelle ich mir ein ganz klein wenig anders vor.

Aus der Wissenschaft: Lehrer erkranken seltener an Covid-19 als der Rest der Bevölkerung

Ein weiteres Bedrohungsnarrativ kommt zu Fall. Nämlich jenes, dass Lehrer aufgrund der Tatsache, dass sie permanent mit Kindern zu tun haben, eine erhöhte Wahrscheinlichkeit hätten, an Covid-19 zu erkranken.  Das Gegenteil ist der Fall.

Eine Untersuchung aus Schottland zeigt nämlich, dass die Tätigkeit in der Schule offenbar einen protektiven Effekt hat und Lehrer nicht so häufig an Covid-19 erkranken wie der Rest der Bevölkerung. Eine entsprechende Arbeit wurde jetzt im British Medical Journal (BMJ) veröffentlicht.

Fenton, Gribben et al. wiesen dort nach, dass das Risiko an Covid-19 zu erkranken, für Lehrer ca. 77% des allgemeinen Risikos beträgt. Das Risiko für eine schwere Verlaufsform liegt zudem bei knapp der Hälfte, genauer bei 56%. Insofern sei dies eine Ermutigung für den Präsenzunterricht.

Dabei war ein „normaler“ Verlauf definiert als Krankenhauseinweisung, ein schwerer Verlauf als Aufenthalt auf der Intensivstation oder Tod des Patienten.

Es sei weiterhin darauf verwiesen, dass Kinder und Jugendliche ein sehr geringes Risiko haben, an Covid-19 zu erkranken und dass ihre Verläufe durchweg milde sind. Laut der neuesten Ergebnisse aus Stanford liegt die IFR (infection fatality rate) bei dieser Gruppe bei 0,0027% (Link).

Zudem erhalten Lehrer wegen des regelmäßigen Kontakts mit Schülern, welche alle Arten von Atemwegsinfektionen mit in die Schule bringen, vermutlich eine erhöhte Grundimmunität, denn ein guter Teil dieser Infektionen finden mit den bereits sehr weit verbreiten „alten“ Coronaviren statt. Diese erzeugen nach derzeitiger Erkenntnislage eine Kreuzimmunität, welche die Reaktion des Immunsystems auf den in einem chinesischen Labor erzeugten Erreger SARS-CoV-2 verbessert.

 

Covid-19 Überlebensrate annähernd 100% für die meisten Altersgruppen: Update September 2021

„Corona“ ist das Beispiel, wie man durch geschickte Manipulation der Bevölkerung und beständiges Wiederholen mittels einer systemtreuen Medienlandschaft die Unwahrheit massiv und nachhaltig unter das Volk streuen kann, obwohl objektive Daten dies regelmäßig widerlegen. Wir haben es also tatsächlich mit zwei nebeneinander zeitgleich existierenden Parallelwelten zu tun: Die Welt der Politiker einerseits und die Wahrheit der unabhängigen Wissenschaft andererseits. Dass sich die Politiker zur Aufrechterhaltung ihres Gebäudes auch der Wissenschaft bedienen, allerdings des käuflichen Teils derselben, wollen wir nicht weiter vertiefen.

Wenden wir uns also heute mal zur Abwechslung dem redlichen Teil der Wissenschaftler zu. John Ionnanidis von der Stanford University beschäftigt sich seit Anfang der angeblichen „Pandemie“ mit den Zahlen zur Fallsterblichkeit und damit natürlich auch den Überlebensraten. Stets waren seine Ergebnisse, was die Sterblichkeit für Covid-19 betrifft, signifikant niedriger als dies von der Politik, die natürlich von Anfang an ein Interesse an möglichst schrecklichen Zahlen hatte, in die Öffentlichkeit posaunt wurde. Nun hat Ionnanidis ein Update veröffentlicht:

https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.08.21260210v1

Ausgewertet wurden im Rahmen einer Metastudie Untersuchungen (n=23) mit jeweils mehr als 1000 Studienteilnehmern. Abgefragt wurden der Serostatus des Patienten, also das Vorliegen einer SARS-CoV-2 Infektion und ein eventuelles Ableben bis 1 Woche nach dem PCR-Test. Dieser Zeitraum ist wichtig, weil man hier andere Todesursachen ausschließen musste. Der Motorradfahrer, der 6 Wochen nach seinem positiven Test mit seiner Maschine tödlich verunfallt und der nach Lesart des RKI dann ein „Coronatoter“ ist, war auszuschließen.

Die Ergebnisse stellen sich folgendermaßen dar: Für die Infektionssterblichkeit (IFR, infection fatality rate) ergeben sich je nach Altersgruppe folgende Werte:

Altesgruppe IFR in %
0-19 0,0027
20-29 0,014
30-39 0,031
40-49 0,082
50-59 0,27
60-69 0,59
>=70 5,5
Arith. Mittel 0,9271

Man sieht ein starkes Anwachsen der IFR für die Altersgruppe ab 75 Jahren, die jüngeren Patienten haben eine sehr niedrige Sterblichkeit.

Kalkuliert man im Gegenzug die Überlebensraten, so sieht man, dass die Gruppen unter 70 Jahren praktisch kein relevantes Risiko für einen Tod durch Covid-19 aufweisen:

Bis auf die Altersgruppe >=70a betragen die Überlebensraten annähernd 100%.

Kommentar

Diese Ergebnisse von Ioannidis‘ Untersuchung widerlegen neuerlich (zum wievielten Mal eigentlich noch?)  die Lüge von Merkel, Spahn, Lauterbach und Co., bei Covid-19 handele es sich um eine gefährliche Infektionskrankheit.

Warum man die Menschen in einem Land einem fortgesetzten Psychoterror aussetzt, ihnen ihre Grundrechte aberkennt, die Demokratie abschafft etc. hat mit dieser Infektion nichts zu tun. Sie ist nur das Deckmäntelchen. Es geht um etwas anderes. Nämlich um das Ausbauen der Macht, das Abschaffen der Freiheitsrechte und das Errichten ein System nach totalitärem Vorbild inklusive eines Totalüberwachungssystems mit „Social Credits“ und der Einführung einer digitalen Zentralbankwährung, also der Abschaffung des Bargeldes. Denn der Untertan, dem man per Mausklick das Konto auf NULL setzen kann, wird ein sehr folgsamer Untertan sein. Quasi der „feuchte Traum“ eines jeden Diktators. Warum sich Frau Merkel so gut mit den chinesischen Kommunisten versteht, wollen wir am Rande einfach mal als Frage in den Raum werfen. Oder warum Habeck (GRÜN:INNEN_Xe) China als Vorbild anpreist.

Ein Mittel der Antidemokraten, die Macht zu erringen und zu festigen ist das alte Spiel. Es werden Feindbilder geschaffen und in die Köpfe der Leute gehämmert, so dass sich dann der Hass der „Anständigen“ und „Verantwortungsbewussten“ auf diese Personengruppe fokussieren kann. Waren die Zielscheiben früher die Freimaurer, die Juden, die „Kapitalisten“ oder in jüngster Zeit „die Ungläubigen“,  sind es heute, in der „Neuen Normalität“, diejenigen, die dem „Corona“-Irrsinn die Gefolgschaft verweigern.

Zuerst fanden sich die „Maskenverweigerer“ oder die „Covidioten“ bzw. „Querdenker“ im Zentrum eines noch einigermaßen gezügelten Hasses. Seit einigen Monaten wird nun vermehrt scharf gegen „Impfverweigerer“ geschossen. Diese Leute werden gezielten Drangsalierungen und Schikanen unterzogen.

Das reicht vom Ausschluss aus bestimmten Lebensbereichen (Kunst, Kultur, Konzerte, Restaurants) über das Nichtgewähren von Lohnfortzahlung im Quarantänefall (deren Anordnung im Knebelstaat natürlich vollkommen willkürlich ist) bis hin zum Arbeitsplatzverlust. Die Palette der Knebelmaßnahmen ist einigermaßen breit. Gleichstellung, ja bitte! Aber nur, wenn sie auch „woke“ ist.

Und dass man nun die „Ungeimpften“ (also jene, die es ablehnen, sich einer experimentellen Genbehandlung zu unterziehen, weil ihnen die Gesundheit wichtig ist) als angebliche „Pandemietreiber“ hinstellt, ist teuflische Absicht. Denn das Ergebnis, was man auf dem Foto unten sehen kann, ist natürlich gewünscht. Und auch wenn es eine Naziparole ist, so wird sie doch bei jenen „woken“ Bessermenschen, die sofort bei jeder konservativen Meinungsäußerung laut „Nazi!“ krakeelen, gerne  goutiert. Eine regelrechte Empörungswelle bezüglich der Parole „Ungeimpfte ins Gas!“ ist mir jedenfalls nicht bekannt.

Image

(Quelle: Twitter)

Sehr in Mode bei real existierenden Bessermenschen ist auch der Extremistenvergleich. Der „Ungeimpfte“ wird mal eben locker zum „Terroristen“ erklärt.

Wir sehen immer wieder: Divide et impera funktioniert. Besonders bei den nicht ganz so hellen Kerzen am Leuchter. Und die lassen ganz ungeniert ihren faschistoiden Charakter raus.

Vorlage: Elterliches Impfverbot gegenüber Schulleitungen

Verschiedene Landesregierungen wollen selbst Kinder an die Nadel holen und sie einer genetischen Experimentalbehandlung ohne vollständige Arzneimittelzulassung zuführen. Die „Impfbusse“ mit der Genspritze sind an die Schulen unterwegs. Unbeachtet bleiben seitens der irrational handelnden politisch (Un)Verantwortlichen die wissenschaftlichen Fakten:

  • Kinder und Jugendliche erkranken kaum an Covid und wenn sind die Verläufe durchweg milde.
  • Es gibt keine wissenschaftliche Begutachtung möglicher Spätfolgen. Gerade Kinder und Jugendliche, die von heute an eine Lebenserwartung mehrerer Jahrzehnte haben werden sind rein statistisch von Spätschäden intensiver betroffen als ältere Menschen. Ganz einfach, weil die entsprechenden Schäden länger Zeit haben, sich zu entwickeln.

Dieses Vorgehen von verantwortungslosen Politikern und willfährig agierenden Schulleitungen ist indiskutabel. Die Rechtsanwältin Beate Bahner hat ein Musterschreiben aufgesetzt, mit dem Eltern diesem Ansinnen widersprechen können.

Download

Hier noch eine Abhandlung zu den möglichen strafrechtlichen Folgen dieses „Impfwahnsinns“:

Impfteams in Schulen – strafrechtliche Fragen

 

Schottland: Ein weiterer Indikator für die Unwirksamkeit der Genbehandlung („Impfung“) gegen SARS-CoV-2

Nach der eigentlichen „Corona“-Lüge, die uns von totalitär handelnden Regierungen erzählt wurde und immer noch wird (und die übrigens als widerlegt gelten kann) und die zu nachhaltiger Massenpanik geführt hat, kommt nun eine zweite Dauerlüge unter Beschuss, nämlich die „Impf“-Lüge. Die erste Lüge, das nur nebenbei, war der Türöffner für die zweite.

Man will mit ihrer Hilfe die Menschen Glauben machen, dass eine experimentelle Genbehandlung mit einem mRNA- oder einem „Vektor“-Wirkstoff einen signifikanten Schutz gegen eine für die meisten Menschen harmlose Virusinfektion (SARS-CoV-2), die mit einer „Infection fatality rate“ (IFR) zwischen 0,1 und 0,2% aufwarten kann, biete. Wir hatten bereits am Beispiel verschiedener Staaten gezeigt, dass „Impf“-Rate und die Rate positiver PCR-Tests positiv korreliert sind.

Jetzt liegen uns Daten aus Schottland vor, wo sich das gleiche Bild zeigt: Ist die Zahl der Menschen hoch, denen die Genwirkstoffe injiziert wurden, steigt auch die Quote der positiven PCR-Befunde.

Zuerst einmal die Verlaufskurve der Neuinfektion in Schottland:

(Quelle)

Wie man leicht erkennen kann, hat die Zahl der positiven PCR-Tests ein „all time high“ im September 2021 erreicht. Und zwar sowohl was den gleitenden Durchschnitt über jeweils 7 Tage betrifft als auch die absolute Fallzahl positiver Testergebnisse. Man sieht: Die Anzahl positiver PCR-Tests explodiert nachgerade. Hier kann man, zumindest am rechten Ende der Kurve, endlich einmal von einem „exponenziellen Wachstum“ sprechen. Schön, dass wir das noch erleben dürfen!

Wenden wir uns nun zur Kontrastierung der „Impf“-Quote zu:

(Quelle)

Wie man sieht, hat Schottland eine extrem hohe Quote von genbehandelten Personen innerhalb der Bevölkerung. Also auch hier wieder der Zusammenhang zwischen hoher „Durchimpfungsrate“ und Anzahl positiver PCR-Tests.

Um es klar zu sagen: Diese Korrelation sagt nicht aus, dass die prophylaktische Genbehandlung gegen SARS-CoV-2 zu einer erhöhten „Infektionsrate“ führt. Eine Korrelation macht keine Aussagen über eine Kausalität. Der Zusammenhang sagt lediglich aus, dass die „Impfung“ schlechterdings nicht wirkt.


Und hier, zur Vervollständigung, die Lage in Israel Anfang August 2021:

Grundsätzlich würde man, da die „Impfquote“ >80% liegt, erwarten, dass die meisten „Infizierten“ „ungeimpft“ sein müssten. Offenkundig ist das nicht der Fall.

Lesetipp und Aufruf

Der erste Beitrag heute enthält „nur“ eine Lesetipp und einen Aufruf, oder besser ein Wunsch nach Kontaktaufnahme, einer Lehrerin. Zum ersten Thema:

Der Kollege Gerald Ehegartner hat einen durchaus provokanten Text zur „Corona-Impfung“, die eigentlich keine Impfung sondern ein breit angelegtes gentechnisches Experiment mit (noch) lebenden Menschen ist, veröffentlicht. Er vergleicht diese durchaus von Glaubenssätzen getragene Handlung mit bestimmten anderen Handlungen, die im Rahmen kirchlicher Riten regelmäßig praktiziert werden. Da wir hier gerne über den Tellerrand hinaussehen, sei der Text zur Lektüre empfohlen!

Der Text hier auch zum Anhören!

Das heilige Sakrament der Corona-Impfung

Das zweite Thema ist der Aufruf einer (Ex)Kollegin, die außerhalb unserer Nutzerplattform „Telegram“ Kontakt zu Gleichgesinnten sucht:

Lieber Herr Baier,

zunächst einmal herzlichen Dank für Ihre mutige Seite, die ich immer wieder lese.

Ich bin Lehrerin und habe mich im letzten Jahr aufgrund der Maßnahmen beurlauben lassen und habe nun gekündigt, da ich die Hoffnung auf bessere Zeiten zunächst aufgegeben habe. Leider habe ich das Gefühl, damit ziemlich allein dazustehen und suche Kontakt zu anderen Lehrerinnen oder Lehrern, die einen ähnlichen Schritt gehen oder gegangen sind. Vielleicht kann ich Ihnen auch Mut machen. Da ich mich nicht gerne auf Telegram der Öffentlichkeit mitteilen möchte, frage ich hiermit an, ob Sie einen Kontakt zu einem Lehrer, einer Lehrerin o.ä. Personen im Bildungsbereich herstellen können, der dies auch wünscht. Darüber würde ich mich außerordentlich freuen. Gerne können Sie dazu meine Mailadresse weitergeben.

Herzliche Grüße

(Name der Redaktion bekannt)

Die Mailadresse kann gerne bei uns angefragt werden…