„Boostern“ bis zum Umfallen – Wenn das Medikament nicht wirkt, muss man eben den Druck erhöhen

Die „Impfkampagne“ gegen SARS-CoV-2 erweist sich als epidemiologischer Totalausfall. Sie wirkt nämlich nicht. Ein Beispiel: Die sog. „Inzidenz“ liegt seit Wochen deutlich höher als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Heute, am 31.10.2021, beträgt sie (bei fast 80%  „Impfrate“) 149 pro 100.000 Einwohner, letztes Jahr zum gleichen Tag (ohne „Impfung“, also bei 0% „Impfquote“!) hingegen 111. Dies ist überdies kein Einzelergebnis, die Entwicklung lässt sich seit Wochen beobachten. Wobei wir nochmal unterstreichen wollen, dass diese „Inzidenz“ rein gar keine Aussagekraft besitzt.

Die Nebenwirkungen (bis hin zum Tod) der angeblich „lebensrettenden“ gentechnischen Behandlungen sind erheblich. Das Paul-Ehrlich-Institut erfasst bis zum heutigen Tage 172.188 Verdachtsfälle von „Impfnebenwirkungen“ für Deutschland, davon ca. 21000 „schwere Fälle“. Die Meldungen der „plötzlich und unerwartet“ Verstorbenen sind täglich in der Presse (insbesondere den freien Medien) nachzulesen. Wenn die „Impfung“ Wirkung zeigt, dann sicher keine beabsichtigte. Die Liste dieser gefährlichen Nebenwirkungen ist überdies lang und umfasst bedrohliche Krankheitsbilder:

Des Weiteren besteht seit kurzer Zeit der Verdacht, dass es bei „Geimpften“ zu einem verstärkten Auftreten einer seltenen Blutkrankheit, der Aplastischen Anämie“ (AA), kommt (Link).

Mangelnder Scharfsinn als Ursache der Misere?

Auf die simple Idee, sich einmal zu fragen, warum man bei einer Infektion mit einer Überlebensrate von >99% einen derartigen Aufwand betreibt, kommen nur sehr wenige. Zumal entsprechende Informationen mittlerweile in der Systempresse angekommen sind:

(Quelle)

2,4% weniger Tote? Und das im „schlimmsten Jahr der Pandemie“. Man sieht übrigens an der Meldung zweierlei: Erstens schwindelt die Regierung, indem sie falsche Daten präsentiert und zweitens gibt es noch lege artis arbeitende Wissenschaftler.

 

Die Krux mit dem Masken-Attest

Von anonym

Als die Maskenpflicht an unserer Schule kam und es hieß, man müsse auf den Fluren eine Maske tragen, habe ich es trotz meines Asthmas für ca. 2 Minuten mit einer ganz dünnen Stoff-Maske probiert und bekam keine Luft. Ein schlimmes Stechen unter der Brust und ein schreckliches Engegefühl kamen hinzu. Es ging mir so schlecht, dass ich den restlichen Tag mit Brustschmerzen und Atembeschwerden im Bett lag.

Das erste Attest: Arzt zu höflich

Mein Arzt schrieb mir daraufhin ein Attest: „Frau X darf aus medizinischen Gründen keine Maske tragen. Bitte dies zu respektieren.“ Nun kam von der Schulleitung, das sei ja kein Attest, sondern nur eine Bitte. Nun gut…

Als Kompromiss schlug meine Schulleitung nun vor, dass ich ein Vollvisier tragen müsse. Also besorgte ich mir auf eigene Kosten ein Visier und trug dieses. Da es dauernd beschlug und ich alles verschwommen sah, war mir oft schwindlig und ich konnte schlecht atmen. Zu der Zeit hatte ich vier bis fünf Pausenaufsichten pro Woche und eine 65-minütige Mensa-Begleitung und -Aufsicht, was eben sehr lange Zeiten mit Maske waren. Nachmittags hatte ich dann Kopf- und Brustschmerzen, weshalb ich abends schwer einschlafen konnte.

Das zweite Attest

Irgendwie dachte ich zu der Zeit noch, dass ich ja vielleicht nicht die Einzige mit Atembeschwerden und Brustschmerzen sei und dass ich da irgendwie durchmusste. Als ich meinem Arzt von dem Schwindel erzählte, meinte er, dass ich mir damit schade und umkippen könnte, und er schrieb mir ein Attest, dass ich kein Vollvisier tragen kann. (Ich hatte vor geraumer Zeit mal einen Hörsturz und seither ohnehin schon mit Schwindel zu tun).

Es war einmal… Datenschutz

Ich gab das Attest ab und trug dann eine Zeit lang ein Halbvisier, womit ich zwar auch nicht richtig atmen konnte, aber wenn ich das Kinn nach unten nahm, konnte ich gut Luft bekommen, was ich dann oft tat. Da meinte meine Schulleitung, es hätten sich Kollegen beschwert und ich müsse ein Nasenbügel-Visier tragen. Damit hatte ich dann zwei Asthma-Anfälle und beschloss daraufhin, nie wieder eine Maske anzuziehen.

Die Schulleitung sagte mir nun, ich bräuchte ein Attest mit Diagnose. Mein Arzt war darüber sehr erstaunt und sagte etwas von „Geheimnisverrat“ und „Straftat.“ Weiterhin erwähnte er, dass er eigentlich jedem seiner Patienten ein Attest schreiben müsse, da Masken für alle Menschen schädlich seien und sowieso nicht vor Viren schützen. Chirurgen zum Beispiel hätten von allen medizinischen Berufen die geringste Lebenserwartung, was sicherlich mit den Masken zusammenhänge.

Das dritte Attest: ICD-Codes

Ich entband meinen Arzt nun von der Schweigepflicht und er schrieb die ICD-Codes auf das Attest. Er sagte, das sei wichtig, damit nicht jeder Unbeteiligte gleich sehe, was ich für Krankheiten habe. Meine Schulleitung sah das anders: „Das ist kein richtiges Attest. Da sehe ich die Diagnose ja gar nicht. Sie brauchen ein neues.“

Es war einmal…. freie Arztwahl

Und dann kam noch der Satz: „Aber wenn der Arzt mehr als 30 km weg wohnt, dann brauchen Sie mir das gar nicht zu geben, denn das akzeptiere ich nicht.“

Mein Arzt – ein sehr gutmütiger Mensch – schrieb mir nun ein ausführliches Attest mit genauer Diagnose. Leider erwähnte er auch, dass Gehirn eines Lehrer zum Denken und Unterrichten Sauerstoff brauche und allein deshalb eine Maske kontraindiziert sei. Meine Schulleitung sagte daraufhin, das sei kein Attest, sondern ein Brief. Sie brauche ein richtiges Attest.

Unentschuldigte Fehltage

Bis das „richtige“ Attest vorläge, müsste ich nach Hause fahren. Das war an einem Montagmorgen, als ich einfach nach Hause geschickt wurde. Dabei hatte ich in 22 Jahren Lehrer-Dasein noch nicht einen einzigen Tag gefehlt. Das war wirklich ein schwerer Schlag.

Ich hätte nun bis Mittwoch, 24 Uhr, Zeit, ein richtiges Attest zu besorgen. Bis dahin fehlte ich unentschuldigt! Somit verbrachte ich den ganzen Montag damit, gefühlt hundert Lungenfachärzte anzurufen, um einen Termin bis Mittwoch zu bekommen, was natürlich unmöglich war. Ich war so verzweifelt, dass ich sogar jedes Mal erwähnte, dass ich Privatpatientin sei. Es half nichts.

Ich fuhr dann einfach zu Lungenfachärzten im Umkreis und sprach persönlich vor, bis ich in einer Praxis einen Termin für den nächsten Tag bekam, weil gerade jemand abgesagt hatte.

Beim Termin wurde mir dann dort direkt – noch vor den ganzen Untersuchungen – gesagt, dass es eine Anweisung vom Fachverband der Lungenfachärzte gäbe, dass auf keinen Fall Atteste ausgestellt werden dürfen. Daher würden die Befunde an den Hausarzt weitergeleitet und dieser solle das Attest schreiben. Nach den Untersuchungen war die Diagnose dann aber eindeutig: Ich darf auf keinen Fall einen Mundschutz tragen – nur ein Attest gab es eben nicht.

Das vierte Attest: neuer Arzt

Nun bekam ich so schnell keinen Termin bei meinem Arzt und er war bei meiner Schulleitung ja auch in Ungnade gefallen. So ging mit den Befunden zu einem anderen Arzt, der ebenfalls zu dem Schluss kam, dass eine Maske meiner Gesundheit sehr schaden würde. Er schrieb ein ausführliches Attest mit Diagnose.

Dieses wurde nun akzeptiert, aber da die Infektionszahlen gestiegen waren, sollte ich zu Hause bleiben und Fernunterricht machen. Ich versuchte, der Schulleitung zu erklären, dass positiv Getestete, die keine Symptome haben, aufgrund der geringen Viren-Last niemanden anstecken können. Außerdem brachte ich vor, dass in den letzten Monaten weniger Menschen gestorben seien als in den Jahren zuvor im gleichen Zeitraum und dass die Intensivbetten nicht stärker belegt seien als in den Vorjahren. Es nützte nichts.

Auf der Suche nach dem fünften Attest

Nachdem ich in der Gruppe „Lehrer für Aufklärung“ erfahren hatte, dass es viele Lehrer gibt, die ohne Masken an den Schulen unterrichten, beschloss ich, einen Anwalt hinzuziehen. Dieser schrieb an die Schulleitung und sie antwortete, dass mein Attest nicht den „Anforderungen der aktuellen Rechtsgrundlagen (13. CoBLVO vom 27.11.2020) und dem Hygieneplan Corona für die Schulen und der inzwischen ergangenen Rechtsprechung genügt.“

Also las ich diese ganzen Verordnungen durch. Mir war aber trotzdem nicht klar, wieso mein Attest nicht akzeptiert wurde, denn es erfüllte alle Anforderungen….

Das sechste Attest

Nun trug mir die Schulleitung auf, dass ich mit meinen Befunden zu einem Institut müsse, in dem Ärzte (quasi „Betriebsärzte“) dann entscheiden, ob sie mir auf dieser Grundlage ein Attest ausstellen. Nur dieses würde sie akzeptieren.

Dieses Institut stellte mir dann ein Attest aus (ohne Diagnose) und ich reichte es ein. Aber es hieß, dass dieses Attest immer nur drei Monate gültig sei. Also beantragte ich alle drei Monate ein neues Attest, aber ich musste immer vorher nochmal zu meinem Arzt zur Untersuchung und immer neue Befunde und Atteste einreichen. Das war’s dann mit meiner Beitragsrückerstattung bei der Krankenkasse (700€, die ich sonst jedes Jahr bekam), denn es wurde sehr schnell sehr teuer.

Aufgrund dieses Attestes durfte ich dann seit Oktober 2020 das Schulgelände nicht mehr betreten. Selbst als es keine Maskenpflicht mehr im Unterricht gab, verbot mir die Schulleitung, an die Schule zu kommen, da ich ja im Flur die Maske tragen müsse. Ich bot an, dass ich für die paar Meter die Maske anziehen und die Luft anhalten könne (denn alle meine Räume waren von außen in wenigen Metern erreichbar). Dies wurde abgelehnt.

Ich war nun fortan im Fernunterricht eingesetzt und bereitete Stunden für Studenten vor, die diese dann hielten. Aktuell mache ich dies für Schüler, die ich noch nie gesehen habe.

In den Sommerferien kontaktierte ich wie gewohnt dieses Institut zwecks Verlängerung des Attestes und diesmal hieß es, dass mein Attest nicht verlängert werden könne, weil ja „keine Besserung des Zustandes erwartet wird.“ Ich müsse dienstunfähig geschrieben werden. Daraufhin fragte ich: „Soll denn die Masken-Pflicht noch jahrelang bestehen bleiben?“ Der nette Herr am Telefon erwiderte, dass er das nicht wisse. Weiterhin wurde mir gesagt, dass ich mir die Atembehinderung durch die Maske nur einbilde, da ich ja auch mit Panik reagiere (kein Wunder nach zwei Asthma-Anfällen mit Maske) und ich müsse an dieser Panik arbeiten und eine Psychotherapie machen. Dies kam zunächst für mich nicht in Frage.

Nun gut. So rief ich bei der Schulbehörde an und erkundigte mich bezüglich einer Dienstunfähigkeit. O-Ton: „So einfach geht das nicht. Das ist ein sehr langer Prozess und steht erst mal nicht an.“ Ich: „Mein Attest wird aber nicht verlängert.“ Der Herr von der Schulbehörde sagte daraufhin: „Also wenn Sie kein Attest mehr haben, dann müssen Sie mit Mundschutz an die Schule kommen.“ Da überlegte ich kurz, ob ich das einfach mal mache und mich dann mit dem unweigerlich folgenden Asthma-Anfall mit dem Rettungswagen abholen lasse. Aber da in den Krankenhäusern ja auch jedem die Maske aufgezwungen wird (sogar Schwangeren), würde ich das wohl nicht überleben. Und die unsinnige Testerei dort ist ja auch ein Graus. Also musste doch die Psychotherapie her.

Ich teilte also dem netten Herrn vom Institut mit, dass die Psychotherapeuten aktuell eine Wartezeit von ca. einem Jahr haben. Daraufhin verkündete er erfreut, dass sie eine Kooperation mit der Uni-Klinik haben und ich dort deshalb früher einen Termin bekommen könne. Gesagt, getan. Und so hatte ich dann zwei Monate später einen Termin.

Im Schreiben von der Uni-Klinik stand dann, dass man seinen eigenen Kuli mitbringen müsse und dass auf dem gesamten Uni-Gelände die Maskenpflicht gelte.

Nun beschloss ich, den Weg zum Therapeuten einmal vorher zu testen, um zu sehen, ob ich ohne Maske überhaupt durchgelassen werde. Dabei wurde ich sowohl von der Security als auch von den Angestellten an der Rezeption erstmal nicht durchgelassen und ich musste recht lange diskutieren, bis man mich rein ließ. Das war sehr stressig, so dass ich beschloss, die Therapie abzusagen. Ich kann mir nicht vorstellen, zu jedem Termin solche Widerstände zu überwinden. Und es kann ja auch sein, dass vielleicht andere Kontrolleure mich erst gar nicht reinlassen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Im Übrigen dürfen Masken-befreite Schüler am Unterricht teilnehmen und ohne Maske durch den Flur gehen. Ich jedoch nicht, obwohl aktuell bei uns auf dem Schulhof und auch im Klassensaal keine Maskenpflicht besteht.

Am 31.10.2021 läuft mein Attest aus…

Fortsetzung folgt.

 

„Corona“ total: Lehrer läuft mit „Telefonzelle“ durch die Schule

Es gibt Tage, da ist man einfach fassungslos, was den „Corona“-Wahnsinn in der Schule betrifft. Wer meint, im Bezug auf „Corona“ und Schule schon alles an einigermaßen schrägen Dingen gesehen zu haben, also z. B. Markierungen auf dem Schulhof, in denen die Schüler einzeln während der Pausen abgestellt werden, „Lufttankstellen“ am Zaun wo sie „die Maske“ mal kurz abnehmen „dürfen“, den „Impf“-Bus vor dem Schultor etc., der bekommt jetzt einen weiteren schweren Schlag in die Magengrube. An einer hessischen Schule wurde einem Lehrer per „dienstlicher Anweisung“ auferlegt, in einem Acrylglaskasten durch die Schule zu laufen und seinen Unterricht im Status hermetischer Versiegelung abzuhalten.

Ein entsprechender Bericht findet sich auf den Seiten des Journalisten Boris Reitschuster:

Auf dem Foto unter reitschuster.de sieht man einen Kollegen, der in einer Art mit gelb lackierten Latten errichteten „Telefonzelle“ steht und nach draußen winkt. Der Lehrer schreibt, er habe ein entsprechendes Attest zur Maskenbefreiung, da ihm wegen einer Grunderkrankung das Tragen einer Gesichtsmaske nicht zuzumuten sei. In dem Falle passierte genau das, was übergriffige und autoritäre Schulleiter und -behörden gerne zu tun pflegen: Das Attest wurde nicht „anerkannt“. Problem: Es wurde von einer kritischen Ärztin ausgestellt. Das reicht offenbar.

Weiterhin war der Lehrer mit SARS-CoV2- infiziert gewesen und erholte sich gerade. Dann kam die Anweisung, sich mit der vermutlich von Schülern im Werksaal hergestellten „Telefonzelle“ zu umgeben und fortan dieses auf Rollen gesetzte Minigefängnis mit sich herumfahren zu müssen. Es ist ein absoluter Skandal und unfasslich, dass es so etwas überhaupt geben kann!

Was hätte man hier tun müssen? Der Kollege schreibt:

Die Verpflichtung zur Benutzung dieses Gestells verletzt mich in meiner Menschenwürde, stellt mich bloß und stellt meine Behinderung und Krankheit zur Schau. Die Maßnahme und ihre Umsetzung beeinträchtigen mich zunehmend in meiner Gesundheit. Es entsteht eine schwere psychische Belastungssituation, der ich mich kaum noch gewachsen fühle. Ich fühle mich so sehr unter Druck gesetzt, dass an eine kraftvolle Dienstausübung mit voller Konzentration auf meine eigentliche Tätigkeit nicht mehr zu denken ist. (ebd.)

Natürlich ist dieses Gestell ein schwerer Angriff auf die Würde des Menschen. Und zwar ein Frontalangriff. Aber warum lässt man sich derlei bieten? Anstatt auch nur einen Tag weiter in die Schule zu gehen und sich diesem entwürdigenden Prozedere auszusetzen, hätte man sich SOFORT, stante pede und ohne weiteres Zögern Krankmelden müssen. Danach einen Anwalt einschalten und rechtlich gegen den Schulleiter, der diese entwürdigende Behandlung angeordnet hat, vorgehen. Nötigenfalls eine Einstweilige Anordnung erwirken, dass dieser entwürdigende Zwangsauftritt unverzüglich abgestellt wird. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Anordnung, da sie gegen die Menschenwürde des Kollegen gerichtet ist und eine Prangerwirkung entfaltet, in erheblichem Umfang rechtswidrig sein dürfte und so einen Schadensersatzspruch in Form von Schmerzensgeld begründen könnte. Hoffen wir, dass der Lehrer alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpft!

Kommentar: Es macht fassungslos, mit welcher Dummheit, Impertinenz und Kaltschnäuzigkeit heute Lehrern ihre elementaren Rechte abgesprochen und in die Disposition despotischer Schulleiter oder Schulbehörden gestellt werden. Solch eine Schule ist natürlich schon lange keine Bildungseinrichtung mehr. Es handelt sich vielmehr um eine behördlich gelenkte Dressuranstalt, bei der man offenbar sukzessive, im Sinne der bekannten „Salamitaktik“, austestet, was sich das dort beschäftige Personal (und natürlich auch die Schülerschaft) noch so alles bieten lässt.

Wenn hier nicht langsam entschieden Widerstand geleistet wird, degeneriert Schule zum rechtsfreien Raum, wo qua „dienstlicher Anweisung“ die eigentlich noch bestehende Rechtslage regelmäßig umgangen werden kann und Menschen dazu verpflichtet werden, Dinge zu tun, die man sich in Zeiten vor diesem kollektiven Wahn namens „Corona“ nie hätte träumen lassen. An der Schule des Lehrers arbeiten laut dem Bericht 150 Lehrkräfte. Wieso stehen die nicht auf, wenn einem von ihnen derartiges Unrecht geschieht? Vermutlich aus dem gleichen Grund, warum immer geschwiegen wird. Man will „keine Schwierigkeiten“. Aber in der nächsten Deutsch- oder Geschichtsstunde wird dann wieder zum x-ten Male der Film „Die Welle“ gezeigt. Sind diese Lehrer so dumm, und merken nicht, dass „Die Welle“ gerade in ihren Schulen läuft? Und zwar mit voller Wucht!

In letzter Konsequenz wird dann nur die Möglichkeit bleiben, aus diesem System auszusteigen und sich in anderen Bereichen oder gar einem anderen Land zu verwirklichen und dort neue berufliche Aufgaben zu finden. Dass dabei die Beamtenpension leider „futsch“ ist, muss man dann eben hinnehmen. Letztlich muss sich jeder Lehrer die Frage stellen: Will ich voll alimentiert und dafür unter Umständen auch schwerst drangsaliert werden, oder suche ich mir andere, letztlich bessere, Wege? Es ist eine individuelle Entscheidung, die jeder für sich treffen muss.

Ergänzung: Zuerst dachte ich übrigens an einen Scherz. Aber erstens haben wir nicht den 1. April und zweitens schreibt Reitschuster, der Fall sei ihm persönlich bekannt. Da ich Reitschuster als guten Journalisten sehr schätze und weiß, dass er wahrheitsgetreu berichtet, nehme ich diesen an sich unglaublichen Vorgang für bare Münze. Und drittens habe ich, was „Corona“-Merkwürdigkeiten betrifft, schon viel gesehen, was ich eigentlich für nicht möglich gehalten hätte.

Die geplante Pandemie?

Das folgende Video zeigt eine Konferenz von Virologen in den USA im Jahr 2019. Auf dem Podium finden sich bekannte Wissenschaftler wie z. B. Anthony Fauci, der in den USA so etwas ist wie „Dr. Osten“ für Deutschland, nämlich der Regierungsvirologe. Auf dem Podium kommen hochinteressante Dinge zum Vortrag, die bereits bei nur oberflächlicher Interpretation klar machen, warum das Virus zum Impfstoff passt und nicht der Impfstoff zum Virus.

(Quelle: Telegram)

Nun das Transkript inklusive Übersetzung:

Michael Specter: Why don‘t we blow the system up? Well, obviously we can‘t turn off the spigot on the system we have and then say „Hey, everyone in the world, you get this new vaccine we haven‘t given anyone yet!“ But there must be some way – we grow vaccines mostly in eggs, the way we did it in 1947…

Übersetzung: Warum jagen wir das ganze System nicht einfach in die Luft? Gut, wir können offensichtlich nicht den Hahn des bestehenden Systems einfach zudrehen und sagen: “Hallo, Leute da draußen, es gibt jetzt diesen neuen Impfstoff, den wir noch niemandem gegeben haben…” – Aber es muss einen (anderen) Weg geben, denn wir stellen Impfstoffe immer noch aus Hühnereiern her wie im Jahre 1947.


Anthony Fauci: In order to make the transition from getting out from the trial and true egg-growing which we know gives us results that can be, you know, beneficial and we have done well with, to something that has to be much better. You have to prove that this works, then you gotta go through all clinical trials, phase ones, phase twos, phase three, and then show that this particular product is gonna be good over a period of years, that alone, if it works perfectly, is gonna take e decade.

Übersetzung: Um weg zu kommen von dem bekannten Verfahren mit dem Herstellen von Impfstoffen in Hühnereiern, von dem wir zwar wissen, dass wir seine Ergebnisse als wirklich nützlich anerkennen, müssen wir jetzt weiter gehen zu einem Verfahren kommen, das viel besser ist. Zur Zeit muss man beweisen, dass es funktioniert, man muss durch all die klinischen Studien durch, Phase 1, Phase 2, Phase 3 etc. und nachweisen, dass dieses spezielle Produkt in Ordnung ist und und perfekt funktioniert. Dies dauert viele Jahre, manchmal Jahrzehnte.


Rick Bright: There might be a need or even an urgent call for an entity or excitement out there that is completely disrupted and not beholding the bureaucratic strings and processes

Übersetzung: Es könnte ein unter Umständen sehr dringender Bedarf für eine Gesamtlage entstehen, die auf großer Unsicherheit basiert, welche zur vollständigen Aufgabe der bisherigen Verfahrensweisen mit ihren ganzen bürokratischen Verkettungen und Verfahren führt.


Anthony Fauci: So we really do have a problem on how the world proceeds influenca and it is gonna be very difficult to change that unless you do it from within and say “I don’t care what your perception is, we’re gonna readdress the problem in a disrupted way an in an iterative way, because you need both.

Wir haben in der Tat ein Problem, wie wir mit der Grippe umgehen und es wird schwierig werden, dies zu ändern, wenn wir das Ganze nicht von innen heraus verändern und sagen “Mir ist egal, wie Ihre Wahrnehmung des Problems ist, wir werden jedenfalls das Problem durch radikale Veränderung lösen und wir werden schrittweise vorgehen. Wir müssen beides tun.


Rick Bright: But it is not too crazy to think that an outbreak of a novel virus could occur in China somewhere. We could get the RNA sequence from that, brought to a number of regional centers, if not local, if not even in your home at some point, and print those vaccines on a patch and self-administer…

Übersetzung: Aber es ist nicht allzu verrückt an einen Ausbruch eines neuartigen Virus zu denken, der sich vielleicht irgendwo in China ereignet. Wir könnten uns die RNA-Sequenz von dort beschaffen, sie in eine bestimmte Anzahl von Instituten hier im Land bringen, vielleicht sogar ab einem bestimmten Zeitpunkt direkt vor Ort oder direkt zu Ihnen nach Hause, und die darauf aufbauenden Impfstoffe auf eine Art Pflaster drucken und das Ganze selbst handhaben…

 

Erhebliche Übersterblichkeit in Deutschland in den ersten 3. Quartalen 2021

Der von uns bereits berichtete Trend zur Übersterblichkeit in Deutschland setzt sich fort. Auch im 3. Quartal 2021 steigt die Zahl der Verstorbenen im Vergleich mit den Vorjahren erheblich an. Zum Stichtag 30.09.2021 stellt sich die akkumulierte Zahl der Sterbefälle wie folgt dar:

(Quelle)

Bildet man, wie oben gezeigt, den Mittelwert der Sterbezahlen der Jahre 2016 bis 2020, wird erkennbar, dass die akkumulierte Fallzahl in den ersten 3 Quartalen 2021 um 5,3% über dem Mittelwert der Vorjahre liegt.

Auch die Kurvenschar der akkumulierten Fallzahlen zeigt eine deutliche Übersterblichkeit im Jahre 2021:

Der Gesamtwert für 2021 übersteigt alle anderen Jahre erheblich.

Was indes auffällt sind die steigende Anzahl der „plötzlich“ Verstorbenen, über die in vielen Kanälen berichtet wird. Da die gentechnische Behandlung (fälschlicherweise als „Impfung“ bezeichnet) zu in vielen Fällen zu einer Herz-Kreislaufproblematik führt, könnte hier ein gewisser Zusammenhang mit der erwiesen erhöhten Sterblichkeit bestehen. Es könnte selektive Wahrnehmung dahinterstecken aber auch die Tatsache, dass die angebliche „Impfung“ in einer gewissen Zahl von Fällen zu schwersten Gesundheitsschäden bis hin zum Tod führt. Dies wird weiter aufzuklären sein.

„Ich bin Impfopfer“ – Lehrerin erleidet schwere Nebenwirkungen und bricht an Schule zusammen

Eine Lehrerin spricht über das „Corona“-Diktat im öffentlichen Schulwesen, über den allfälligen Zwang, über Angepasstheit und über andere Dinge, die Schule zu einem sehr fragwürdigen Ort machen.

Alles, was gesagt wird, ist nicht gerade neu. Der Gruppendruck, der sich auch in Lehrerkollegien findet, das ewige „Und, bist Du schon geimpft?“ (Nein, ich bin kein Anhänger von gentechnischen Experimenten an mir!). Dann das übliche Angepasstsein der Lehrer, man will ja schließlich keine Schwierigkeiten bekommen und ist sowieso schon qua der ausgeübten Berufstätigkeit auf Vermittlung von Normen „geeicht“, auch wenn die Normen immer unsinniger werden, wird es eben trotzdem gemacht etc.

Wenn man Kinder überdies dazu erzieht, es den Erwachsenen „recht machen“ zu wollen, läuft gravierend etwas falsch in diesem Schulsystem. Es werden Untertanen erzogen, der mündige Mensch hat als Erziehungsziel erkennbar ausgedient.

Neue Daten zeigen: Kein Zusammenhang zwischen der „Inzidenz“ für Covid-19 und der „Impfquote“

Eine neue und groß angelegte Untersuchung zeigt deutlich, dass die Idee, mit der großflächigen Anwendung der mRNA-Injektionen das sog. „Infektionsgeschehen“ betreffend Covid-19 in den Griff zu bekommen, zum Scheitern verurteilt ist.  In einer breit angelegten und jetzt publizierten  Untersuchung über 68 Länder und 2947 Bezirke (Counties) der USA wurde aufgezeigt, dass ein Zusammenhang zwischen einer Reduzierung der „Inzidenz“ und der sog. „Impfquote“ nicht besteht.

Die Forscher hatten dazu die Daten der betreffenden Länder hinsichtlich Bevölkerungszahl, „Impfquote“ und neuen „Fällen“ für Covid-19 untersucht. Sie zeigt im Prinzip das, was wir auf dieser Seite ebenfalls bereits mehrfach anhand einzelner Beispiele herausgestellt hatten.

Die erhaltenen Daten wurden in eine Grafik überführt, das Ergebnis ist eindeutig interpretierbar:

(Quelle: https://link.springer.com/article/10.1007/s10654-021-00808-7)

Auf der Abzisse (X-Achse) ist die „Impfquote“ abgetragen, auf der Ordinate (Y-Achse) die Fallhäufigkeit. Man erkennt gut die relativ zufällige Verteilung der Punkte. Wäre ein Zusammenhang vorhanden, der dazu herangezogen werden könnte, der „Impfung“ eine Schutzwirkung zu attestieren, müsste mit steigender „Impfquote“ die Inzidenz abnehmen, die Punkte müssten sich also mehr oder weniger knapp oberhalb der X-Achsenmarkierung zum rechten Rand der Grafik hin konzentrieren.

Sieht man sich die Grafik genauer an, fällt einem ein Cluster auf, der den behaupteten Zusammenhang von „Impfquote“ und „Schutzwirkung“ nachgerade ad absurdum führt:

Hier tritt deutlich zu Tage, dass eine nicht vernachlässigbare Anzahl von Ländern, die fast gar keine „Impfungen“ ausbringen auch kaum eine Inzidenz zeigen. Auf der anderen Seite findet man rechts oben in der Grafik den Punkt von Israel, das trotz extrem hoher „Durchimpfungsrate“ (>80%) was die Inzidenz betrifft, die Weltspitze bildet.


Geht man davon aus, dass die Daten korrekt erhoben wurden und die Methodik korrekt ist, ist damit der behauptete Zusammenhang der sog. „Schutzwirkung“ widerlegt. Wäre hingegen die Dokumentation von „Fällen“ von Covid-19 lückenhaft, weil z. B. wenig oder keine PCR-Tests durchgeführt werden, würde dies indizieren, dass es sich bei „Corona“ um keine nennenswert gravierende Krankheit handelt, denn wenn eine hohe Zahl von Menschen ernsthafte Symptome zeigen würde, würde das Gesundheitssystem in den betreffenden Ländern dies sicher merken.


Neben dieser Problematik weisen die Wissenschaftler auch darauf hin, dass die Wirkung der „Schutzimpfung“ bereits wenige Monate nach der Injektion rapide nachlässt.

Und wir weisen weiter nochmals darauf hin, dass Covid-19 für den größten Teil der Bevölkerung eine weitgehend harmlose Virusinfektion darstellt, die nach neueren Daten eine sehr geringe Mortalität aufweist, welche im Bereich einer saisonalen Grippe liegt:

Gerichtsklatsche für Markus Söder: Drakonische Maßnahmen waren klar rechtswidrig

Der bayerische Provinzfürst Markus Söder (CSU) hat eine empfindliche Klatsche vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH) erhalten. Ein Kläger hatte sich gegen die rigorosen Ausgangssperren vom Frühjahr 2020 gewandt und die Feststellung der Rechtswidrigkeit derselben beantragt. Söder war in seinen totalitären Anwandlungen sogar soweit gegangen, den Bürgern im Freistaat untersagen lassen, das Haus zu verlassen. Ausnahmen gab es nur für den Weg zur Arbeit und zum Einkaufen sowie Spaziergänge allein beziehungsweise mit Familienmitgliedern.

Die Bußgeldandrohungen für etwaige Verstöße waren ebenfalls stark überzogen. Diese zutiefst gestörte Verordnung ging sogar soweit, dass Motorradfahrer am Wochenende keine „Spaßfahrten“ unternehmen durften. Wie ein nennenswertes Infektionsrisiko entstehen soll, wenn ein Mensch alleine, überdies unter einem Motorradhelm und in flotter Fahrt, auf einem motorisierten Zweirad sitzt, das war Menschen, deren IQ im Bereich des Durchschnitts von 100 Punkten oder darüber liegt, nicht erklärbar. Nicht einmal in Ansätzen. So zweifelte das Gericht nicht nur die „Praktikabilität“ sondern auch die „Effektivität“ der Ausgangssperre an. Auf „gut Deutsch“: Der Schwachsinn ergab keinerlei Sinn.

Laut Bayerischem VGH habe diese Regelung der Bayerischen Infektionsschutzverordnung gegen das Übermaßverbot verstoßen und sei deshalb unwirksam gewesen. Weiterhin bescheinigen die Richter der bayerischen Staatsregierung unter Söder ein fragwürdiges Menschenbild. Wobei von dieser Stelle aus anzumerken, wäre, dass hier die bayerische Staatsregierung sicher nicht alleine steht, aber der Antrag des Klägers richtete sich eben nur gegen diese. (Az.: 20N20.767)

Und wenn die totalitäre Ausgangssperre in Bayern rechtswidrig war, wie verhält es sich eigentlich mit dem bundesweiten Äquivalent auf der Basis der sog. „Bundesnotbremse“ (die Bekloppheit dieses Namens lässt mir übrigens immer noch die Nackenhaare senkrecht stehen!)? Wir werden es wohl nie erfahren, denn der gern gesehene Dinnergast von Frau Merkel, der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Stephan Harbart lässt Entscheidungen, die sich gegen seine Sponsorin richten könnten, gerne mal etwas länger liegen.

Ihre Landesregierung warnt: EXTREME VORSICHT vor „Reichbürgern“, „Coronaleugnern“ und anderen subversiven Elementen!

Deutschland ist das Land der Diskursunfähigkeit. Eine öffentliche Debatte findet nicht mehr statt, Entscheidungen der Regierungen und ihrer nachgeordneten Behörden haben als „alternativlos“ und stets vollkommen richtig zu gelten und wer sich kritisch einlässt, bekommt ordentlich Druck (bzw. was man dafür halten soll) oder fliegt eben im Extremfall auch mal raus. Der Mainstream gibt vor, was andere zu denken haben. Und damit das so bleibt und Menschen, die sich dann doch erdreisten, weiterhin eine unabhängige und vor allem nicht regierungskonforme Meinung zu vertreten, in die Ecke der abwegigen Gestörten zu drängen, wird bekanntermaßen seit einigen Jahren Front gegen diese dem System nicht besonders hörigen Zeitgenossen gemacht. Neben vielen anderen Mitteln wie z. B. der beständigen Diffamierung („Rääächte“, „Verschwörungstheoretiker“, „Covidioten“, „Schwurbler“ etc.) ist ein weiteres Mittel das entsprechende „Framing“ den eigenen Regierungsangestellten gegenüber. Einfach um mal aufzuzeigen, wo der Gegner steht. Und natürlich um die Bediensteten in die Pflicht zu nehmen gegen die allfälligen „Störer“.

(Quelle: Einladungsschreiben der Landesregierungen RLP und Saarland, freundlichst überreicht durch einen Informanten auf Telegram)

Alleine der Titel dieser merkwürdigen Veranstaltung ist infam. Systemkritiker werden, man kennt es bereits, pauschal als „Herausforderung“ (was noch einigermaßen freundlich formuliert ist) und als „Gefahr“ (was schon rupppiger klingt) für den Staat, in diesem Falle das Rechtswesen, deklariert. Man lernt aber nun wenigstens seitens der Adressaten, also der Staatsbediensteten, wo der „Feind“ steht. Ich vermute mal, er steht, wie schon vorher angedeutet, irgendwo „räääächts“, was in Rheinland-Pfalz eben so üblich ist. Dass sich die Regierungschefin Malu Dreyer (Slogan „Wir mit ihr!“) als Speerspitze im Kampf gegen vermeintliche „rechte“ Umtriebe versteht, ist bekannt. Damit wird diese „Fortbildungsveranstaltung“ natürlich auch versehen mit einer klaren politischen Botschaft, denn der Erziehungs- und Kontrollstaat ist immer auf der Hut, wenn es darum geht, abweichendes Verhalten durch mehr oder weniger „sanften Druck“ wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Diese politische Diskreditierung von Meinungsgegnern kommt hier perfiderweise auch noch unter dem Aspekt der Fürsorge für die eigenen Angestellten daher. Die Kernaussage ist damit dann auch klar: Das, was da so am „rechten Rand“ herumschwirrt, ist brandgefährlich und man benötigt Gegenstrategien gegen die vermeintlichen Feinde der herrschenden Ordnung. Es wird, unter dem Deckmäntelchen der Fortbildung, im Prinzip das bekannte Feindbild weiter zementiert.

Bereits die Einleitung der Vorstellung des „Fortbildungsprogramms“ ist intellektuell brillant. Allerdings fehlt ein klein wenig an der wissenschaftlichen Exaktheit. Denn was ist denn nun eigentlich ein „Verschwörungstheoretiker“ genau? Vielleicht jemand, der meint, John F. Kennedy sei durch Elvis Presley erschossen worden? Wobei der „King of Rock ’n Roll“  immer noch auf der Rückseite des Mondes wohnt und dort mit seiner „Reichsflugscheibe“ lustige Loopings dreht?  Oder handelt es sich um jene Gruppe, welche das überzogene, nicht evidenzbasierte und damit unwissenschaftliche Maßnahmenpaket der Regierungen im Rahmen der sog. „Coronakrise“ kritisiert?  Egal, der Landesslogan von RLP ist „Wir machen’s einfach“ und das sieht man dann auch. Das Motto ist nicht besonders klug und das, was man daraus macht, ebenfalls nicht.

Die intellektuelle Brillanz der Ausformulierung der Fortbildungsveranstaltung tritt übrigens auch dadurch überdeutlich hervor, dass man nicht nur schwammige Begriffe verwendet, sondern auch gleich alle Menschen, die offenbar systemkritisch sind, in die gleiche Schublade wirft. Der kognitiv nicht ganz so Beschlagene kategorisiert eben gerne, das macht das Leben leichter. „Reichsbürger“, „Coronaleugner“ etc., alle in einen Topf, gut umrühren, schon ist die braune Suppe „rääächts“ vom Tischrand fertig. Da man überdies expressis verbis über „Sicherheitsmaßnahmen“ in Zusammenhang mit dem Auftreten dieser Leute spricht, versucht man natürlich diesen Personenkreis in die Gruppe der gefährlichen und gewaltbereiten Staatsfeinde einzureihen. Wobei andererseits die von SPD und GRÜN*INNEN_Xen dominierte Landesregierung (die FDP findet dort, obwohl prozentual beteiligt, nicht statt) in Rheinland-Pfalz gar kein Problem damit hat, bei einer wirklich gewaltbereiten Krawalltruppe ganz andere, nämlich weit großzügigere, Maßstäbe anzulegen. Die linksradikale und zu Gewalthandlungen tendierende sog. „Antifa“ wird von dieser Landesregierung nämlich sehr gerne hofiert (Presseauszüge), macht sie doch die Schmutzarbeit indem sie Regierungsgegner drangsaliert und diffamiert.

Summa summarum: Wer unfähig zur Debatte und zur Auseinandersetzung mit ungewollten Standpunkten ist, eventuell weil es geistig dazu nicht reicht, der muss natürlich für ein derartig aufgeladenes Klima sorgen. „Divide et impera“ funktioniert immer. Die Diffamierung und Herabsetzung des politischen Gegners war schon immer ein Mittel der politischen Nicht-Auseinandersetzung mit Abweichlern. Gegner der eigenen Politik als durchgeknallte irrationale Spinner zu diffamieren, wie das im vorliegenden Fall geschieht, reiht sich nahtlos in ein das intellektuelle Totalversagen der herrschenden „Eliten“. Wobei man hier noch einigermaßen gut wegkommt. In anderen Systemen linksautoritärer Provinienz (UdSSR etc.) wurden Abweichler, u. U. nach ausgiebiger „Kritik und Selbstkritik“,  regelmäßig den Psychiatrien zugeführt. Denn wer gegen das System war, der musste einfach „irre“ sein.

Apropos „Eliten“. Eine Ursache der herrschenden Diskursunfähigkeit könnte in der psychischen Dispostion der Protagonisten liegen. In Führungsetagen findet man psychologischen Untersuchungen zufolge besonders viele narzisstisch auffällige Personen. Narzissten empfinden jede Kritik als Kränkungen und verweigern dann eine weitere Auseinandersetzung mit dem Sujet. Stattdessen wird der Kritiker massiv diffamiert bzw. bisweilen, wie man aus dem eigenen Lehrerkollegium es kennt, gemobbt. Der Narzisst kann einfach nicht mit Kritik umgehen, da rastet er aus. Innerlich schwach möchte er den Starken geben und das misslingt regelmäßig.