Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes zur sog. „Bundesnotbremse“

Eine kurze Zusammenfassung der heutigen Entscheidungen (1 BvR 781/21, 1 BvR 889/21, 1 BvR 860/21, 1 BvR 854/21, 1 BvR 820/21, 1 BvR 805/21, 1 BvR 798/21):

  1. Der Gesetzgeber hat jedes Recht, aufgrund einer vermuteten Gesundheitsgefahr, die ersten 20 Artikel des Grundgesetzes außer Kraft zu setzen.
  2. Eines nachvollziehbaren Belegs oder wissenschaftlichen Beweises für die erlassenen Maßnahmen bedarf es nicht. Es reicht daher aus, wenn eine Erkältungskrankheit vorliegt und auch nur die „Möglichkeit“ besteht, diese Infektion mit Grundrechtsabschaffung eingedämmt werden könnte.
  3. Insbesondere ist es nicht erforderlich, wissenschaftliche Gegenmeinungen einzuholen und in politische Entscheidungen einfließen zu lassen. Was das Robert-Koch-Institut sagt, reicht vollkommen aus.
Quelle: Telegram, unbekannter Künstler.

 

„Corona“ – Die „Pandemie“ der reichen Länder?

Ägypten, Zentralafrika, Bangladesh. In all diesen Ländern bzw. Gebieten ist die angeblich „schlimmste Pandemie“ aller Zeiten kein Thema. Sie findet dort nicht (mehr) statt. Ein paar Beispiele welche Zahlen Covid-19 in den armen und ärmsten Ländern dieser Welt produziert:

Land Einwohner Fälle (7 Tage Mittelwert) Inzidenz
Ägypten 102000000 903 0,89
Bangladesh 164000000 242 0,15
Ghana 31000000 13 0,04
Senegal 16500000 2 0,01
Indien 1300000000 8873 0,68
Südafrika 59000000 4506 7,64

Während in Europa die „Inzidenzen“ regelrecht „explodieren“, sieht es in Nord- und Zentralafrika, Indien und Bangladesh ganz anders aus. Nur mal um ein paar Beispiele anzuführen. Einzig in Südafrika, das ja gerade von der angeblich ganz neuen „Omikron“-Variante erschüttert wird, liegt die Inzidenz etwas höher. Bei knapp 8 pro 100.000 und 7 Tagen. Die Frage, die man sichn un unweigerlich stell, geht dahin, zu explorieren, warum an in der EU derzeit „Inzidenzen“ zwischen 500 und 1000 findet.

Denn eigentlich sollte man ja erwarten, dass in diesen Ländern, die teilweise eine extrem hohe Bevölkerungsdichte aufweisen (besonders in den größeren Städten), die „Covid“-Opfer geradezu an den Straßenrändern gestapelt werden müssten. Scheint aber nicht so zu sein. Was ist also eine mögliche Ursache dieses bemerkenswerten Phänomens? Hier muss man nicht lange in der Geographie, den lokalen Klimabedingungen, der Altersstruktur der Bevölkerung (sehr viele junge Menschen mit geringer Infektanfälligkeit) oder anderen Ursachen forschen. Die Antwort auf die Frage, warum „Corona“ in diesen Ländern keine Rolle spielt, ist viel einfacher. Sie heißt: „Folge der Spur des Geldes!“ Diese Erklärung ist immer eine der plausibleren.

Diese Länder sind nämlich schlicht so arm, dass für die Pharmaindustrie kein lukrativer Markt zu erschließen ist. Man kann dort weder für die „Corona“-Tests noch für die „Impfung“ relevante finanzielle Mittel  bereitstellen. Daher findet „Corona“ dort nicht mehr statt. Kein Geld, kein „Corona“. Man darf also vermuten, dass nach einer oder zwei „Wellen“ die Menschen weitgehend immun gegen das Erkältungsvirus sind („Herdenimmunität“) und dies möglicherweise auch aufgrund ihres durch mehr erlittene andere Infektionen besser arbeitenden Immunsystems, dass diese Menschen fortan wieder ihrem normalen Tagwerk, also vordringlich der Existenzsicherung, nachgehen werden. Während man in Mitteleuropa hingegen beispielsweise die herbst-/winterliche Paniktrommel umso lauter schlägt und die „Impfstoff“-Produktion auf Hochtouren läuft.

Neues von den Intensivbetten: Daten, Zahlen und Fakten zum Bettenabbau in den Bundesländern

Im Moment wird wieder das Narrativ von den überfüllten Intensivstationen intensiv berichtet. Natürlich, das ist unstreitig, wird diese Geschichte genährt von einer tatsächlichen Höherauslastung der Intensivstationen verglichen mit der Zeit vor einem Jahr. Die Wahrheit ist: Die zahlenmäßige Belegung ist derzeit etwas geringer als vor einem Jahr, aber die Zahl der vorgehaltenen Betten ist deutlich niedriger. Mit den Zahlen des Intensivbettenregisters divi.de lässt sich die für jedes Bundesland genau aufschlüsseln.

Die Ursache? Wie immer, es geht um Geld. Die Krankenhäuser bekommen Geld, wenn sie in großem Umfang Kapazitäten abbauen:

Berechnungsmethode (Algorithmus)

Die Daten von Divi.de kommen in einer Tabelle, deren Spalten durch Komma getrennt sind, es handelt sich um eine CSV-Datei. Sie enthält ca. 240.000 Datensätze. Dabei werden für jedes Krankenhaus und jeden Tag die Daten zu den Intensivbetten abgelegt. Diese wurden wieder mit Hilfe einer selbst geschriebenen Software (Quellcode auf meinem Github Repo) aufbereitet und für jedes Bundesland und für jeden Tag addiert. So erhält man die Tagesdaten u. a. für die gesamte Bettenzahl nach Bundesland sortiert. Diese wurden in 16 Graphen überführt. Sie stehen unter dem Beitrag.

Wie man leicht sehen kann, haben ALLE Bundesländer ihre Kapazität an Intensivbetten im Laufe des vergangenen Jahres vermindert. Und das in der angeblich „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“. Insgesamt beträgt der Abbau der Bettenkapazität bundesweit 29,5% im Vergleich zum Vorjahr.

 Interpretation: Die manipulierte Intensivbettenlage ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkomplexes „Coronahoax“. Es wird ein Bedrohungsszenario aufgebaut und man schreckt das Volk mit drohender Nichtbehandlung im Krankenhaus um den Menschen Angst zu machen. Dies passt sehr stimmig ins Bild des allfälligen seitens der Bundes- und der Landesregierungen ausgeübten Psychodrucks gegen die eigene Bevölkerung. Wenn es diese Politiker ernst meinen würden mit dem Gesundheitsschutz würden sie die Krankenhäuser stärken, das Personal besser stellen was Arbeitsbedingungen und Bezahlung betrifft und das Problem wäre keines. So bleibt uns immer wieder nur, das schamlose Handeln der Politiker aufzuzeigen, ihre Narrative zu enttarnen in der Hoffnung dass daraus Konsequenzen für diese unverantwortlich handelnden Herrschaften entstehen. Mir ist es eine ganz besondere Freude, meine bescheidenen Fähigkeiten dahingehend einbringen zu können! 🙂

Examining VAERS database: Are there „dangerous“ lots of mRNA „vaccines“?

Kurze Zusammenfassung in Deutsch am Ende des Artikels!

Abstract

Recently we have received notice that there might be a strange effect in the administration concerning Covid-19 vaccine batches (lots) plus an uncommon distribution of adverse side effects in VAERS database reported. Data analysts have pointed out that a relatively small number of certain vaccine lots report a 10 to 1000 fold higher number of vaccination incidents than the majority of the lots. This will be examined by methods of software aided data analysis.

Methods

VEARS ist an acronym for „Vaccine adverse effect reporting system“. This data system holds all reported side effects when administering vaccines in the US. Their website offers free data download of an up-to-date data set of the current Covid-19 vaccine campaign.

Data is provided in so-called CSV-format which contains a data table with field names as first line and comma separated data in the following lines. To process data we have developed a software because we found processing a spreadsheet with 400,000 lines causes severe problems with various software we have tried.

We used an interpreter based programming language (Visual Basic) because it was foreseeable that extensive run time would be required to process large amounts data and the possibility to stop a program running is easier when you use an interpreter language. The code we have set up is available here.

The software uses a step-by-step approach, thus the whole processing is divided down to several milestones:

a) Read the original file and extract only the Covid-19 vaccines by companies PFIZER or MODERNA plus the lot number of the vaccine that has been applied.

b) Find out how many different lots of vaccines have been used and how they are labeled.

c) Create a list of unique lot identifiers (IDs).

d) Count how many times a specific lot occurs in the original data list.

Results

We identified a large number of unique vaccine lots (n=9696). Due to irregularities some had to be eliminated before. Often a lot was not 100% identifiable because strange characters had been added by the person who wrote the report. „I don’t know!“ or „No idea!!!“ could not been considered as valid data for example.

After having run the software we found out that actually there are many lots that have an up to 5000 times higher side effect rate than the vast majority of the whole vaccine material used. When an arbitrary line had been drawn with the margin of 1,000 side effects, we discovered 128 lots that hat >1000 adverse effects (1,3%).

On the other end of the spectrum we found n=9093 lots that hat 10 or less reports on adverse effects (93.7%). The containing file also is available for download (lots4.xls -> „Download“).


VAERS database – Covid-19 vaccination incidents by lot ID

Discussion

The existing rumor that some lots of the Covid-19 vaccines are much more „dangerous“ than others can be confirmed based on our analysis. We found significant evidence that there are certain lots of vaccine that cause excess side effects within the patients that have been treated. The cause and origin of this phenomenon could not be estimated. This should be subject to further investigation.

Kurze Zusammenfassung auf Deutsch:

Vor kurzer Zeit erreichte mich eine Meldung, dass es zu Auffälligkeiten in Zusammenhang mit der VAERS-Datenbank und den Nebenwirkungen der Pfizer- und Moderna mRNA-Injektionen gekommen sei. VAERS ist eine Datenbank in den USA, die sämtliche gemeldeten Impfnebenwirkungen erfasst. Die Daten von VAERS lassen sich herunterladen und auswerten.

Der Betreffende fand heraus, dass eine kleine Zahl an Impfstoffchargen extrem viele Nebenwirkungen hervorbringt während der weitaus größte Teil kaum Nebenwirkungen zeigt. Ich wollte das überprüfen.

Als ich versuchte, die sehr große Datei (>400.000 Datensätze) in verschiedene Tabellenprogramm zu laden, gab es häufiger nach kurzer Zeit einen Systemabsturz. Daher habe ich eine eigene Software geschrieben, die minimalistisch programmiert die Daten in einem mehrschrittigen Verfahren auswertet.

Dabei kam hgeraus, dass es tatsächlich so ist wie der Analyst es mitgeteilt hatte: Ungefähr 1,3% Prozent der Chargen (n=128) verursachen jede für sich eine riesige Menge an Nebenwirkungen (zwischen 1000 und 5000 Ereignisse pro Charge). 93,7% der Chargen erzeugen hingegen nur 10 oder weniger beobachtbare Ereignisse. Was die Ursache für dieses eigenartige Phänomen ist, ist unklar. Hier wird weitere Forschungsarbeit notwendig sein.

Interessant: „Natürliche Immunität ist keine Alternative!“

Ein interessanter Satz:

„Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“  

Erik Sander, Charité, auf der Bundespressekonferenz mit Jens Spahn.

Es wird also die normale Immunisierung bei einer Erkältungskrankheit, die wir Menschen schon seit hundertausenden von Jahren aufgrund unserer eigene Immunabwehr und deren Funktionsfähigkeit erwerben können, nichts mehr gelten? Hochinteressant. Wie konnte die Menschheit eigentlich überleben ohne die rettenden Produkte von „Pfizer“ & Co.?

Außerdem ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die natürlich erworbene Immunität der durch die Genspritze erzeugten deutlich überlegen. Letztgenannte verliert ihre Wirkung bereits nach wenigen Wochen oder Monaten.

(Quelle)

Das Ziel ist offenkundig: Man will die Menschen zu Pharmaabhängigen machen, die eine stabile Einnahmequelle für die entsprechenden Unternehmen bereitstellen. Der Mensch als „Cash-Cow“ mit regelmäßigem „Booster“-Abo.

Die angebliche Überlastung des Gesundheitswesens ist übrigens hausgemacht. Eine Arbeitsgruppe der AfD in Nordrhein-Westfalen hat folgende Daten zur Intensivbettenvorhaltung in Deutschland ermittelt (Grafik rechts).

Wie man sehen kann, ist die Belegung heute geringer als vor einem Jahr, die Auslastung indes höher weil 29% der Betten abgebaut wurden. SO kann man natürlich jeden Unsinn rechtfertigen. Erst die Krankenhäuser kaputtschrumpfen und dann die „drohende Überlastung“ beklagen. Wobei das Argument der „drohenden Überlastung“ kompletter Unsinn ist: Die meisten Infektionen mit SARS-CoV-2 verlaufen symptomlos, die Menschen sind aber trotzdem immun. Daher ist es natürlich klar, dass es bis heute keine breit angelegten Untersuchungen zur bereits erworbenen Immunität in der Bevölkerung gibt. Die dürfte, nach über 20 Monaten angeblicher „Pandemie“, sehr ausgeprägt sein und damit wäre aber die „Cash-Cow“ der sog. „Durchimpfung“ tot.

Fazit: „Alternativlos“ war einer der schlimmstes Begriffe der Merkelzeit. Wer keine Alternativen hat, ist schlicht unfähig zum Denken. Oder ein dreister Lügner.

Der „plötzliche Tod“ als Folge der „lebensrettenden Impfung“?

Von Peter Baier

Jeden Tag lesen wir Meldungen wie jene, die unten aufgelistet sind und die aus Telegram stammen. Aber auch in den Mainstreammedien ist das Thema „Plötzlicher Tod“ jeden Tag mit neuen Opfern vertreten.

Wir hatten hier bereits mehrfach anhand statistischer Daten nachgewiesen, dass im Jahre 2021 eine erhebliche Übersterblichkeit in Deutschland zu verzeichnen ist. Wenn letztes Jahr (2020) hingegen eine Untersterblichkeit zu verzeichnen war, dürfte die „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ nicht kausal dafür sein. Könnte anstatt dessen die „gefährlichste Impfung aller Zeiten“ in Frage kommen?

Zuerst einmal fällt auf, dass die erhöhte Sterblichkeit sich analog zur sog. „Impfquote“ entwickelt, also zur Rate jener, die auch auf Druck von Staat und Regierung eine vollkommen unerprobte Gensubstanz haben injizieren lassen um ihre vorgebliche „Freiheit“ wieder zu erlangen. Über diese widerwärtige Art, Menschen zu erpressen, haben wir hier bereits ausführlich geschrieben, weiterer Erläuterungen bedarf es derzeit nicht. Und es sei nochmals darauf verweisen, dass eine Korrelation keine Kausalität impliziert.

Viele der Berichte aus privater Quelle enthalten allerdings einen mehr oder weniger direkten Zusammenhang der zeitlichen Nähe von sog. „Impfung“ und dem Tod des Betroffenen. Presseberichte verschweigen dies in der Regel, als Mainstreammedium wäre es „im besten Deutschland, das wir je hatten“ fatal, gegen die Regierungsmeinung zu opponieren und sei es nur dadurch, dass man Fakten präsentiert. Allerdings ist evident, dass die meistens dieser Toten an Gefäßerkrankungen verstorben sind: Herzinfarkte, Hirnvenenthrombosen, Schlaganfälle. Dies lässt schon die Vermutung zu, dass der Tod eben doch  durch den angeblichen „Lebensretter“ ausgelöst wurde. Denn die sind erwiesen mit dem vermehrten Auftreten der genannten Syndrome assoziiert.

Auffällig sind auch die vielen Fälle, bei denen vorher kerngesunde Sportler während des Trainings oder des Wettkampfes plötzlich zusammenbrechen, reanimiert werden müssen und in vielen Fällen kurze Zeit später sterben. Dass beispielsweise während eines Fußballspiels zwei Spieler kurz nacheinander zusammenbrechen und sterben ist mir bis dieses Jahr niemals zu Ohren gekommen.

Fazit: Auch wenn eine direkte Kausalität zur Genspritze zwar wahrscheinlich aber noch nicht sicher nachgewiesen ist, kann man eigentlich nur jedem, dem seine Gesundheit wichtig ist, raten, sich nicht durch Politiker, Regierung, Medien oder andere erpressen zu lassen und sich diese unstreitig gefährliche Genspritze zu verabreichen.

Warum man seitens der Politik diese gefährliche Drogen nicht aus dem Verkehr zieht, die Frage kann man indes getrost unterlassen. Es ist davon auszugehen, dass die zu einem nicht vernachlässigbaren Teil auf finanziellen Vorteil massiv erpichten Akteure (bis hin zur Korruption) auf der politischen Bühne von den Pharmafirmen entsprechende Kompensationen erhalten. Und sei es nur in Form von sprudelnden Steuereinnahmen. Wenn z. B. die Stadt Mainz sich durch die Milliardengewinne von Biontech (Adresse sinnigerweise: „An der Goldgrube 12“) vollkommen sanieren kann, dürfte seitens der Politiker (hier der Landesregierung Rheinland-Pfalz unter der Spezialdemokratin Dreyer) kaum ein Interesse daran bestehen, diese „Cash cows“ vom Markt zu nehmen. Denn letztlich hat man hier eine unauffällige und vordergründig sogar wohltäterische Methode gefunden, den Bürger weiter auszuplündern. Denn er bezahlt die Impforgie schließlich über seine Kassenbeiträge, Steuerabgaben etc. Insofern ist die „Impf“-Nummer natürlich auch ein Weg, das zu bewerkstelligen, was Regierungen (besonders aus dem linken Lager) am liebsten machen: Das Geld der Bürger einsammeln und umverteilen. Wie die Milliarde, welche die Stadt Mainz demnächst einnehmen wird, wenn die Gewerbesteuer abgerechnet ist.

Ein weiterer Schritt in die Dystopie: „Kein Stich, kein Job“ und „Firmen dichtmachen“.

Von Peter Baier

Was tut man, wenn man als Regierung ein Land richtig an die Wand fahren will? Klar, es gibt viele Möglichkeiten um diesem Ziel näher zu kommen: Extrem hohe Steuern (besonders auf Energie), hohe Sozialbeiträge, eine langsam aber sicher verrottende Infrastruktur, Demotivation der Leistungsträger, Geldverschwendung (statt Schulen besser auszustatten, fördert man „Genderprojekte in Nicaragua“). Fortgesetzter Psychoterror und Freiheitseinschränkungen runden das ganze Instrumentarium ab. In den letzten Monaten hat sich zudem der sog. „Lockdown“, also das grundlose, unnötige und bösartige Dichtmachen von allerlei Wirtschaftszweigen, als probates Mittel auf dem Weg zum regierungsamtlich verordneten Totalruin des Mittelstandes erwiesen. Und wenn das alles nichts hilft, dann macht man den Menschen einfach das Arbeiten unmöglich:


(Quelle: BILD.de)

Zitat:

„Menschen MÜSSEN sich impfen lassen. Wer den Arbeitsplatz betritt, muss ab kommender Woche nachweisen, dass er oder sie geimpft ist, und wenn das nicht da ist, einen tagesaktuellen Test mitbringen. Wenn man das nicht tut, darf man den Betrieb nicht betreten, und dann muss man auch damit rechnen, dass zum Beispiel Lohnfortzahlung in Frage steht“. (ebd.)

Sicher nicht, Herr Heil. Erstens muss ich gar nichts. Zweitens lasse ich mir nur von einer Person sagen, was ich zu tun habe, und das bin ich selbst. Und drittens werden irgendwelche Politiker und ihr sinnleeres Geschwätz (auch wenn es mit Drohungen garniert ist) mich sicher nicht dazu bringen, mir einen lebensgefährlichen und unerprobten Genwirkstoff injizieren zu lassen. Das nur nur mal zur Klarstellung.

Die Stellungnahme des Eliteabsolventen Heil (Politik und Soziologie an der Fernuni Hagen) zeigt allerdings, dass die herrschenden politischen Kräfte, also das ausgehende Merkelregime und die heraufziehende rot-grün-gelbe Katatrophenkoalition unter dem Cum-Ex-Profi Olaf Scholz (SPD), nun vorhaben, das Land wirklich mit Macht über die Klippe zu fahren. Man zieht also tatsächlich in Erwägung, wegen der angeblich viel zu hohen „Inzidenz“, Firmen zu schließen und Menschen um ihre Arbeit zu bringen. Was mich auch wieder nicht verwundert, da von den Leuten, die hier die Macht haben, kaum einer jemals in irgendeiner Form wirtschaftlich und produktiv tätig war und daher auch kaum ein Grundverständnis dafür haben dürfte, dass ein Unternehmen eben arbeiten muss, um Geld zu erwirtschaften. Bei Leuten wie Heil und der restlichen „Politikelite“ kommt das Geld vom Steuerzahler und wenn der keines mehr hat wird eben nachgedruckt. Frau Lagarde wird das schon richten.

Apropos „Inzidenz“: Wie auch letztes Jahr steht das Land derzeit wieder mal kurz vor dem totalen Kollaps. Die Leichenberge in den Straßen werden schon gar nicht mehr weggeräumt. Wie eine hochgefährliche Seuche aussieht, die ein ganzes Volk physisch vernichten kann, sieht man auf der Landkarte rechts.

Das, was Heil da als Maßnahmen gegen die angeblich „schlimmste Pandemie aller Zeiten“ nennt, ist Erpressung durch eine Regierung. Nicht mehr aber schon gar nicht weniger. Aber offenbar schrecken diese Leute vor rein gar nichts mehr zurück. Eine vollkommen amoralische Clique von Leuten meint offenkundig tun zu dürfen, was sie gerade will.

Was noch weiter an der Bösartikgeitsschraube dreht, ist die Tatsache, dass der gesamte Unsinn, der uns da von der Kanzel verordnet wurde (und den ich persönlich übrigens NIE mitgemacht habe) keinerlei Wirkung hatte. Weder Masken, noch „AHA“ noch der x-te „Lockdown“ und seit Jahresbeginn der angebliche „Game changer“, die sog. „Impfung“. Das waren alles, gelinde gesagt, totale Luftnummern. Weniger akademisch formuliert würde man es einfach als „Bullshit“ bezeichnen.

Aber um irgendeine Art von Wirkung geht es auch nicht. Zumindest nicht um jene, die man vorgibt erreichen zu wollen. Um eine andere indes schon, aber das wurde bereits zu Beginn des Artikels erörtert.

Fassen wir zusammen: Wir leisten uns eine Clique von Figuren, die sicher ganz andere Interessen haben als das Wohlergehen der Menschen oder den wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und sozialen Erfolg in diesem Lande. Diesen Leuten geht es darum, im Sinne einer kruden kapitalistisch-kommunistischen und auf Oligopole einiger weniger Mächtigen gründenden Ideologie, Menschen in die totale Abhängigkeit zu treiben und fortan vom Staat alimentieren zu lassen. Ein auf die gesamte Gesellschaft ausgedehntes Beamtenwesen. Mit ähnlichen Regeln was die Folgsamkeit betrifft. Der nächste wichtige Schritt auf dem Weg dahin wird nämlich das „Grundeinkommen für alle“ sein. Dieses wird dann bedeuten, dass „Staatsknete“ nur bei unbedingtem Gehorsam ausbezahlt wird. Orwell und Co. lagen mit ihren Dystopien gar nicht mal so falsch.

Und das alles wird, wie bekannt, über den Weg der zunehmenden Gängelung der Bevölkerung in die Unselbständigkeit und die Isolation führen. „Kontakte“ sollen ja auch wieder „reduziert“ werden. Man weiß eben „da oben“, dass von gebrochenen Menschen kein nennenswerter Widerstand auf dem Weg in die „Schöne neue Welt“ zu erwarten ist. George Orwell („1984“)  nannte diese Elenden übrigens „Proles“. Es waren die am unteren Rand, die Zerstörten, es war der dumm gehaltene Rest. Ein Rest, den man ein wenig schlechtem Brot und noch schlechteren Spielen einigermaßen zufrieden gestellt hatte. Die Proles hätten sich vermutlich auch vor dem Impfbus angestellt um danach eine Bratwurst oder ein Bier zu bekommen. Willkommen in „Ozeanien“!

Und zu jeder „anständigen Diktatur“ gehört natürlich auch ein „Narrativ“. Früher war das mal die „Überlegenheit der Herrenrasse“ oder der „Sieg des Sozialismus“, heute ist es das angeblich kurz vor dem Kollaps stehende Gesundheitswesen. Die Lügen von letztem Jahr sind schon lange vergessen (Stichwort „Divigate„), die gleiche Platte wird dieses Jahr wieder aufgelegt.

Ein Denkanstoß! Quelle: vk.com

 

 

 

Kein Zusammenhang zwischen Inzidenz und „Impfquote“ (Update!)

Nachfolgend wollen wir auf die Fragestellung eingehen, ob ein Zusammenhang zwischen der Verabreichung der mRNA-Spritze (fälschlicherweise als „Schutzimpfung“ bezeichnet) und der Inzidenz für Covid-19 besteht. Dazu haben wir die Länder Europas ausgewählt und die jeweilige Impfrate der aktuellen Inzidenz (14.11.2021) gegenüber gestellt.

Die Daten liegen auf meinen Github-Repo zum Herunterladen (vaxxrate_incidence.ods).

Zu erwarten wäre jetzt, dass bei einer signifikanten Wirkung der mRNA-Injektionen die Inzidenz mit steigender „Impfquote“ fallen müsste (im Sinne einer antiproportionalen Zuordnung). Bereits beim Betrachten der verlinkten Datentabelle (s. o.) wird deutlich, dass dem nicht so ist.

Deutlicher wird der Zusammenhang, wenn man für die Länder die beiden Graphen in einem XY-Schaubild aufträgt:

Auf der X-Achse ist die Inzidenz abgetragen, auf der Y-Achse die „Impfquote“ des jeweiligen Landes. Wie man leicht erkennen kann, besteht kein Zusammenhang zwischen beiden Werten. Inzidenz und Impfquote sind unabhängig voneinander. Die Verteilung der Wertepaare ist vollkommen zufällig.

Gäbe es einen Zusammenhang, müsste sich eine Art langgezogener Cluster von links-oben nach rechts unten bilden:

Schlussfolgerung: Offenkundig spielt die Impfrate bei der Inzidenz für Covid-19 keinerlei Rolle, die Ergebnisse sind zufällig verteilt. Ein Einfluss der Impfrate auf das Auftreten von positiven PCR-Tests („Infektionen“) besteht nicht. Rein anekdotisch sei angemerkt, dass das Land mit der höchsten Impfrate (Gibraltar) auch die höchste Inzidenz aufweist.

Daten aus UK zeigen: „Geimpfte“ haben eine höhere Inzidenz für Covid-19

Was sog. Kritiker der mRNA-Therapien schon vor ca. einem halben Jahr (ausgehend auch von Stellungnahmen wie z. B. von Prof. Bakhdi, Emeritus für Molekularbiologie der Universität Mainz) vermutet haben, lässt sich mittlerweile an konkreten Zahlen festmachen. Die angebliche „rettende Impfung“ ist ein Treiber der Inzidenz für Covid-19. Daten aus Großbritannien zeigen dies in erschreckender Deutlichkeit.

In einem Papier übertitelt mit „COVID-19 vaccine surveillance report Week 42“ legt die UK Health Security Agency Daten vor, die eindeutig gegen die These von der „‚Impfung‘ als Game changer“ sprechen. Im Gegenteil: Die Genbehandlung mittels mRNA-Injektion verursacht eine Steigerung der Inzidenz und kann daher auch dazu dienen, Maßnahmen von Regierungen gegen die Freiheit der Bevölkerung zu implementieren. Besonders ein Datensatz aus dem Papier ist auffällig. Er zeigt die Inzidenz von „Geimpften“ gegenüber jener Gruppe, die sich der Genbehandlung nicht unterzogen hat, differenziert nach Altersgruppen.

Es lässt sich leicht erkennen, dass für die meisten Altersgruppen eine „Impfung“ gegen SARS-CoV-2 mit einem höheren Risiko einhergeht, einen positiven PCR-Test zu erhalten. In den mittleren Altersgruppen ist die Inzidenz bei Geimpften teilweise mehr als doppelt so hoch wie bei Ungeimpften. Damit ist zwar noch nicht gesagt, dass diese Personen häufiger erkranken (also eine ausgeprägte Symptomatik entwickeln) aber für die Zahl der positiven Testergebnisse, und damit für die Inzidenz und folglich auch für repressive Maßnahmen gegen die eigene Bevölkerung seitens der politischen Akteure, eröffnet die Sachlage einen breiten Raum.

Nur für Minderjährige unter 18 ist das Risiko als nicht genbehandelte Person einen positiven Test zu erhalten signifikant höher. Bereits ab dem 18. Lebensjahr schmilzt die Marge indes dahin. Diese Personengruppe spielt aber bei der ausgeprägten Erkrankung Covid-19 keine Rolle, da sie statistisch am wenigsten betroffen ist. Für alle anderen Gruppen impliziert die vorausgegangene Genbehandlung ein mit steigendem Alter ebenfalls wachsendes Risiko für eine positive Testung.

Ob sich durch diese Erkenntnisse die Hypothese, dass die jetzt im Vergleich zum Vorjahr um ungefähr 60 bis 70% erhöhte Inzidenz mit der erhöhten „Impfrate“ erklären lässt, wird wissenschaftlich zu aufzuklären sein.