Der „GRÜN-Staat“

In den letzten Tagen gab es ein Interview mit einer der „Top“-Politiker*INNEN_Xe der Partei „Die GRÜN*INNEN_Xe“ zu lesen. Aber bevor wir in die brisanten Thesen der Ober-GRÜN*IN_Xe einsteigen: Das war das letzte Gendersternchen in diesem Text. Versprochen!

(Quelle)

Der zentrale Satz dieses Interviews, mit dem auch klar ist (spätestens jetzt sollte es wirklich allen klar sein!), wohin diese Politik der GRÜNEN uns führen wird, lautet:

Die notwendigen Einschränkungen wegen des Krieges sind nur der Anfang. Die Klimakrise wird uns noch viel mehr Einschränkungen abverlangen.

Interessant ist natürlich zuvorderst die Aussage, die „Einschränkungen“ seien notwendig aufgrund des Angriffes der Russen auf die Ukraine. Wie üblich lügen GRÜNE. Denn diese angebliche „Notwendigkeit“ ergibt sich nicht aus dem völkerrechtswidrigen Angriff von Putins Armee sondern aufgrund der bereits seit Jahren eingeläuteten „Energiewende“ und dem damit verbundenen Verzicht auf konventionelle, mit fossilen Energieträgern betriebene Kraftwerke (Kohle) und dem synchronen Abschalten der Kernkraftwerke aufgrund des von der Merkelregierung herbeigeführten „Atomausstiegs“. Da man zum Ausgleich gleichzeitig auf Russland als bestimmenden Lieferanten von angeblich „sauberem“ Gas setzte, ist das Desaster hausgemacht. Verschuldet wurde es von einer ebenso dummen wie machtgierigen Pseudoelite. Das nur zur Klarstellung. Die Idee, eine hochentwickelte Industrienation im Wesentlichen mit Windmühlen und Solardächern mit preiswertem Strom sicher versorgen zu können, ist an Irrsinn kaum zu übertreffen.

Zurück zum eigentlichen Thema:

Sehr elegant, wenn man das so nennen mag, benutzt nun die Fraktion jener, welche dieses Land in eine vorindustrielle Zeit zurückführen wollen, die hausgemachte Energiekrise dazu, ihre sozialistischen Vorstellungen von einem „neuen Staat“ umzusetzen. Die geschieht unter Rückgriff auf die angebliche „Klimakrise“, also dem Postulat, dass die angebliche Erderwärmung (heute effektvoll als „Erdüberhitzung“ tituliert) von wenigen Zehntelgrad durch das vom Menschen emittierte Kohlendioxid (CO2) verursacht sei. Eine These für die es leider keinen Beweis gibt. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre steht in keinem Zusammenhang zur globalen Durchschnittstemperatur, was hinlänglich bewiesen ist.

Eine derartige wissenschaftliche Petitesse ficht aber eine vom „Dunning-Kruger-Syndrom“ befallene GRÜNE wie Frau Göring-Eckart (aka „KGE“) nicht an. Wie auch? Die Frau hat keinen Abschluss, schon gar keinen in Physik oder Geowissenschaften. Dass sie sich trotzdem berufen fühlt, über komplexe naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu referieren, ist einer bekannten Hybris geschuldet, die man bei ahnungslosen Politikern, die schon mal dem kognitiven Größenwahn anheim fallen, häufig beobachten kann. Das große Mundwerk ersetzt das Gehirn. Leider nur unzureichend.

Zudem gibt es keinen einzigen Labornachweis für den postulierten Treibhauseffekt, den diese Industriezerstörer als Grundlage ihrer abwegigen These vom „menschengemachten Klimawandel“ beständig ins Feld führen. In jenem Teil der Physik, der sich mit nicht-relativistischen und nicht auf Quantenphysik basierenden Phänomenen beschäftigt, ist der Labornachweis immer noch der Königsweg zur Untermauerung einer Theorie. Fehlt er, darf man getrost davon ausgehen, dass an der Theorie etwas nicht stimmt. Und ein Effekt aus dem experimentell vergleichsweise eher anspruchslosen Gebiet der Thermodynamik sollte sich eigentlich mit den Messmitteln, die seit spätestens 100 Jahren vorliegen, leicht führen lassen.

Krisen als Mittel der Politik

Die angebliche „Klimakrise“ ist ein weiteres Mittel der Panikmache. Panikmache mit der Lobbyorganisationen von „Greepeace“bis „Fridays for Future“ riesige Mengen an Geld aquirieren. Und natürlich auch ein Mittel, mit dem die Politik heute gerne agiert. Denn wenn es an rationalen Begründungen für abwegige Ideologien (und den Sozialismus halte ich für eine abwegige Ideologie, denn er versklavt den Menschen anstatt ihn zu befreien) fehlt, müssen „Krisen“ in die Bresche springen und die damit verbundene Panik nutzbar machen.

Panikmache ist daher zum Zwecke der Schaffung eines repressiven Systems der neue Regierungsstil des 21. Jh. Erst werden Krisen geschaffen wie z. B. die sog. „Eurokrise“ oder einfach erdichtet wie z. B. „Corona“. Danach werden diese angeblichen „Krisen“ missbraucht, um die eigene radikale sozialistische Ideologie durchzusetzen.

Bei „Klima“ und „Corona“ erkennt man übrigens die Überlagerung und beabsichtigte Wirkungsverstärkung dieses „Krisen“-Regierungsstils: Zuerst war „Klima“. Das hat die meisten Menschen aber nicht sonderlich interessiert. Sie sind weiter in Urlaub geflogen und haben SUVs geordert. Dass demnächst „der Planet“ verbrennt, war ihnen egal. Also musste ein neuer Schocker her. Der nannte sich „Corona“. Hier hat man mit Angst und Panik die Menschen ins Mark getroffen. Denn während es den meisten Leuten vollkommen egal ist, ob in 100 Jahren die Erde eine Wüste sein wird (wird sie nicht!), fühlten sie sich durch den Tod an der Beatmungsmaschine immens bedroht und haben brav jeden Schwachsinn (aka „Maßnahmen“) mitgemacht. Und jetzt kommt, nachdem die Leute hinreichend konditioniert sind, eben die „Klimakrise“ zurück. Das alles dient der Begründung einer faschistoid-sozialistischen Diktatur. Denn in einer vermeintlich rationalen Gesellschaft muss der Schwachsinn eben auch begründet sein. Auch wenn die Gründe wissenschaftlicher Unfug sind. Die meisten merken das sowieso nicht. Ein Vorteil, der von „Bildungspolitikern“ wenn nicht intendiert so doch gerne genommen wird. Als ehemaliger Lehrer kenne ich die „entfrachteten“ Leerpläne (Schreibweise ist Absicht!) und weiß, welches Maß an Volksverblödung man damit erzielt.

Der Umbau in den neuen „GRÜN-Staat“

Ist das Panikthema erst einmal gesetzt und von hinreichend vielen Menschen adaptiert, geht das Projekt „gesellschaftlicher Totalumbau“ in die nächste Phase. Nun kommen die einzelnen Elemente auf den Tisch, mit denen die Gesellschaft an die „neue Zeit“ angepasst werden soll.

Von einer „grünen Industrie“ die mit minimalem Energieaufwand betrieben werden soll (was Großindustrie wie Stahl- oder Aluminiumherstellung per se ausschließt, ebenso wie die meisten Automobilwerke oder andere Großbetriebe) bis hin zu einem Verzicht auf die meisten Annehmlichkeiten des Lebens ist die Rede.

Der preiswerte Verbrennungsmotor, den sich auch „Otto Normalverbraucher“ locker leisten konnte, wird durch das neue Antriebskonzept von E-Fahrzeugen ersetzt. E-Fahrzeuge sind aber hochpreisig, auch wenn die meisten Komponenten aus China kommen. Der normale Verdiener (von denen es aber immer weniger geben wird), kann sie sich schlechterdings nicht leisten. Individualtransport wird also zu einem Luxusgut. Wer arbeitslos bzw. pleite ist, muss dann halt die „Öffis“nutzen. Das „9-Euro-Ticket“ ist ein erster Versuchsballon dazu.

Dass diese elektrisch angetriebenen Fahrzeuge darüber hinaus ebenfalls Energie benötigen (und zwar in Form von elektrischem Strom, der hochwertigsten Energie, denn aus ihr kann man alle anderen Energieformen bereitstellen) wissen diese Physiknieten vermutlich ebenfalls nicht. Und wo in Zeiten allgemeiner Energieknappheit der Strom zum Betrieb der Fahrzeuge kommen und die Verteilung über nicht existierende hochleistungsfähige Netze erfolgen soll, wenn das Stromnetz permanent vor dem Kollaps steht, ebenso wenig. Das alles ficht diese ahnungslosen links-sozialistischen Radikalinskis nicht an. Dass Millionen von Arbeitsplätzen beim Umbau in die grüne Diktatur auf der Strecke bleiben werden, ebenfalls nicht. Oder es interessiert diese Leute nicht, sind doch die meisten von ihnen sowieso beim Staat oder irgendwelchen mehr oder wenigen nutzlosen NGOs beschäftigt und füllen sich dort mit Bullshit-Jobs  wie „Genderbeauftragter“ oder „Diversitysprecher“ die Taschen. Finanziert von immer weniger real, also wertschöpfend, arbeitenden Menschen.

Ebenso werden weitere Urlaubsreisen für die meisten Menschen nicht mehr möglich sein. Wir kennen das aus der untergegangen „DDR“. Dort waren es Mauer und Stacheldraht, welche die Bewegungsfreiheit einschränkten, heute ist es z. B. die Idee, den Luftverkehr maximal zu verteuern und Kurz- und oder sogar Mittelstreckenflüge zu verbieten. Man könne ja auch mit dem Zug ans Mittelmeer fahren. Oder mit dem E-Auto. Was dann aber mehrere Tage dauern wird, denn die „woke“ Karre muss alle paar hundert Kilometer geladen werden. Bis an die Costa Brava sind es übrigens ca. 1400 Kilometer, bis nach Südspanien ca. 2000. Das wird ein Spaß.

In beiden Systemen, also der „DDR 1.0“ und der nun gerade im Entstehenden befindlichen „DDR 2.0“ galten übrigens für Bonzen Ausnahmen bei der Beschränkung der Bewegungsfreiheit. Honecker und sein Politbüro hatten eine eigene Luftflotte, der GRÜNE Umweltsenator von Hamburg, Kerstan, fordert Reisebeschränkungen, jettet aber mehrfach im Jahr nach „Malle“. Diese Art von Dialektik kennen wir übrigens aus allen sozialistischen Systemen und sie ist bereits aus dem alten Rom bekannt: „Quod licet Iovi non licet bovi.“

Der neue GRÜN-Staat wird ein Horrorstaat werden. Weitgehend allen Dingen entzogen, die ein angenehmes Leben in einer hochentwickelten Industrienation ausmachen, dafür aber von „woken“ Einpeitschern täglich mit den neuesten Meldungen aus dem „grün“ geführten Wahrheitsministerium versorgt. Das Meinungsspektrum dessen, was man sagen darf, wird sich weiter verengen. Der „Wokeismus“ wird zur Staatsdoktrin erhoben werden.

Die Rolle des „Televisors“ aus „1984“ übernehmen dann die Medien, egal ob Staatsmedium oder nicht. Sie werden den Menschen im Land beständig erklären, wie herrlich und wunderbar das Leben im neuen „GRÜN-Staat“ doch sei, während sich eben diese Menschen täglich in die Schlange vor dem Supermarkt einreihen müssen. Was aber kein Problem darstellt, denn sie haben sowieso keine Arbeit mehr. Zeit wird ein Überflussgut im „GRÜN-Staat“ sein. Der Rest wird Mangel. „Work-life-balance“ auf „GRÜNisch“.

Wenn wir das alles ablehnen und unser gewohntes Leben behalten wollen, müssen wir alle aktiv werden. Wir sind u. a. dazu aufgerufen, an den beständig wachsenden Demonstrationszügen gegen diese Regierungsirrsinn teilzunehmen. Protest auf der Straße wirkt, das hat die Verhinderung der sog. „Impfplicht“ gegen das Atemwegsvirus „Corona“ gezeigt. Letztlich wird es darauf ankommen, diese ebenso durchgeknallten wie ahnungslosen Leute aus ihren Ämtern zu werfen, sie zu verhaften und vor ordentliche Gerichte zu stellen. Gerichte, die den Interessen des Volkes und nicht den Interessen eines entfesselten Staatsapparates (und damit der hier in Rede stehenden links-grünen Bonzen selbst) dienen. Wie immer in der Geschichte ist das Glück bei jenen, die sich für ihre Interessen, also die Freiheit, den Wohlstand und die persönliche Erfüllung ihrer Träume, stark machen und die linksradikalen und damit freiheitsfeindlichen Gegenkräfte politisch massiv attackieren. Es wird letztlich darauf ankommen, den linken Erziehungsstaat und damit die „DDR 2.0“ zu verhindern. Eine „DDR“ hat nämlich gereicht.

 

Sich des eigenen Verstandes bedienen

Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser,

das nachfolgende verlinkte Video fordert Ihnen starke Nerven ab. Sehen Sie es sich bitte trotzdem an, denn es ist symptomatisch für die politische Führung dieses Landes zu Beginn des 21. Jahrhunderts und was sie anrichtet:

Der Mann, den Sie in dem Bild sehen ist kein Schauspieler, das Interview ist keine Satiresendung! Es handelt sich um den erschreckenden Auftritt des baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Für jene, die außerhalb des Landes leben, in dem man „alles kann außer Hochdeutsch“ (alter Werbeslogan aus den 90ern) und die bei dem in breitestem Schwäbisch abgehaltenen Litanei linguistisch die Waffen strecken müssen: Der Mann lässt sich zu dem Thema ein „Was tun wir, wenn uns im Winter der Stromkollaps droht mit den letzten drei funktionsfähigen Atomkraftwerken in Deutschland. Abschalten oder am Netz lassen?„. Eines dieser AKW steht übrigens in dem Bundesland, das von diesem ehemaligen Angehörigen des Kommunistischen Bundes verwaltet wird.

Wie ein trotziges Kind, das nicht einsehen will, dass es an der Supermarkasse nun keinen Schokoriegel gibt („Ich will ABER!!!! Buuäääähhhhh!!!“) versucht sich Kretschmann um die eindeutige Aussage zu winden, dass ohne Atomkraftwerke demnächst der totale Energieausfall in Deutschland ein ziemlich realistisches Szenario sein wird und dass man diese bei seiner Partei über alle Maßen verhassten Anlagen daher weiter betreiben müsse. Das wäre ein vernunftbasiertes Herangehen an ein sehr ernstes Problem. Vernunft ist aber nicht Kretschmanns primäres Anliegen.

Ganz nebenbei: Auch diese 3 verbleibenden Kernkraftwerke werden sicher nicht die ganz große Krise abwenden, denn die Energieversorgung in Deutschland wurde seit Jahren und Jahrzehnten von diesem Mann (bzw. seiner „GRÜNEN“ Partei) nach Kräften gegen die Wand gefahren. Wer meint, eine hochentwickelte Industrienation mit elektrischer Energie aus Windmühlen und Solarzellen versorgen zu können und einen signifikanten Teil er konventionellen Technik vom Netz nehmen zu müssen, hat von Energietechnik keine Ahnung. Aber gar keine.

Fast mustergültig ist auch, wie Kretschmann versucht, zwischen Begriffen, die er als negativ konnotiert, bei den Zuschauern eine dauerhafte gedankliche Verbindung herzustellen: „Undemokratische Parteien“ (er meint wohl die AfD) sind für Kernkraft, „demokratische“ folglich dagegen. Allerdings frage ich mich, ob z. B. die SPD überhaupt eine demokratische Partei ist, wenn entsprechend geführte Landesregierungen Demonstrationen für die freiheitlichen Grundrechte durch ihre Polizei zusammenknüppeln zu lassen. Aber das ist ein anderes Thema.

Jetzt steht man also den vor den Scherben der eigenen sinnfreien Politik und muss irgendwie, zumindest rhetorisch, aus der Nummer wieder raus. Darüber nachzudenken, dass die „Energiewende“ nebst Atomausstieg ein komplett blödsinniger Plan waren, kommen geistigen Tiefflieger wie der Mann aus dem Video natürlich nicht. Wie auch? Intellektuelle Reflektiertheit ist keine Kernkompetenz von Politikern. Die Konfrontation mit der Realität führt daher zu heftigsten Abwehrreaktionen („Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein….!!!!“). Ein peinliches Dokument des eigenen Scheiterns.

Das, was Kretschmann hier abliefert, steht, und daher spreche ich es heute an, für die Regierungsform der Idiotokratie. Menschen, deren intellektuellen Fähigkeit bereits beim berühmten Umtreten des Eimer Wassers erheblich an die Grenzen des Leistbaren kommen, regieren eine (ehemals) hochentwickelte Industrienation. Seine junge Parteikollegin Emilia Fester forderte angesichts der desaströsen Gesamtlage in diesem Land nun ernsthaft das Wahlrecht für Zweijährige.

(Quelle)

Nein, liebe BILD-Zeitung, um auf Ihre Frage aus dem Aufmacher zu antworten: Es ist weder witzig noch wichtigtuerisch. Es ist einfach nur selten dämlich! Und es zeigt, wie weit diese Leute, die angeblich unsere „Volksvertreter“ sind, bereits vom Verstande her in vollkommener Desolation geistig vor sich hinvegetieren.

Um das angesichts dieses kognitiven Desasters ganz klar zu sagen: Ich weigere mich, mich von Menschen, die den Verstand jener Personengruppe haben, die sie gerade an die Wahlurnen bringen wollen, vertreten UND regieren zu lassen! Ich mache da nicht mehr mit und erkläre hiermit öffentlich, dass ich keinen Regierungsbeschlüssen einer deutschen Bundes- oder Landesregierung folgen werden, wenn der Grad an geistiger Abwegigkeit ein bestimmtes, meinem Verstand nicht mehr zumutbares Maß, überschreitet. Ich habe es einfach satt, mich von ganz offensichtlich Unzurechnungsfähigen (die meistens noch nicht einmal einen Beruf erlernt haben!) mit ihrem täglichen Blödsinn in meiner persönlichen Lebensführung beeinflussen zu lassen. Wo immer es geht, werde ich den angeordneten Irrsinn nicht mehr mitmachen!

Ich habe das übrigens währen der gesamten Schnupfen“pandemie“ so gehalten. Der ganze Quatsch, der da aus Mainz (Landesregierung Rheinland-Pfalz), namentlich dem Bildungsministerium kam, ich war damals noch Lehrer an einer Staatsschule, noch der Unsinn aus Berlin wie „Lockdowns“, Ausgangssperren, Kontaktbeschränkungen, „Hygieneregeln“ etc. Das hat mich, und viele andere auch, schlechterdings nicht besonders interessiert. Wir haben uns wann immer wir es wollten, in privatem Rahmen z. B. in einer Kneipe getroffen und auf die „Kontaktbeschränkungen“ fröhlich pfeifend das eine oder andere Glas gehoben, niemals diese nutzlosen „Gesichtstextile“ getragen und auch den ganzen anderen regierungsamtlichen Blödsinn niemals ernsthaft mitgemacht. Gewisse Dinge tun denkende Menschen einfach nicht, besonders wenn ihr eigener IQ um ein deutliches Maß höher liegt als jener, welche ihre abwegigen Ideen in Gesetze und Verordnungen gegossen haben.

Dazu passt auch folgende Meldung:

(Quelle)

Wundert Sie das? Sollen die Leute sich gut fühlen und wohlgestimmt in die Zukunft schauen, bei dem, was in diesem Land gerade abläuft? Es sind ja nicht nur die Geldentwertung und die Energiekrise. Man darf sich zusätzlich jeden Morgen auf die neuesten „Warnungen“ freuen, die „Psycho-Karl“ und die anderen Hardcore-Coronisten in Serie über die Sender lassen. Die ganze Viruspanik in Dauerschleife. Ganz zu schweigen von den „kreativen Ideen“ wie diese Damen, Herren und Andersgeschlechtliche  uns mit vollkommen evidenzfreien „Maßnahmen“ im kommenden Winter, wenn die postulierte und bereits pressewirksam angekündigte neue Virusvariante wieder zu ein paar Schnupfenkranken führen wird, drangsalieren werden (oder es zumindest versuchen wollen). Desaströse Politik erzeugt miese Stimmung. So einfach ist das.

Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser: Sehen dies als einen Appell aktiv weiter Widerstand zu leisten. Wir müssen, im besten Kantschen Sinne, den Mut haben, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Wir dürfen uns, auch um unserer Würde und unseres intellektuellen Selbstverständnisses willen, niemals der Kakistrokatie (i. e. „Herrschaft der Schlechtesten“) jener beugen, die uns mit ihrem schier unerträglichen Unsinn täglich aufs Neue in einem vorher nie gekannten Maße traktieren. Der Kampf gegen den intellektuellen Wahnsinn ist essentiell für das freie und selbstbestimmte Leben in einem Land, in dem man einmal „gut und gerne“ leben konnte und das sich heute anfühlt, wie ein Irrenhaus. Eine geschlossene Anstalt, die überdies von Personal geleitet wird, das noch um einige Zehnerpotenz mehr „daneben“ ist, als seine Insassen.

Das Zeitalter der Dummheit

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht (vielleicht schreiben Sie ja etwas in die Kommentare?!), aber seit ich mir klar gemacht habe, dass dieses Land von psychisch Devianten, kognitiv zu-kurz-Gekommenen und anderen Personen beherrscht wird, die nicht unbedingt als Führungsfiguren taugen, komme ich mit der Situation etwas besser klar.

Dummheit als Komponente des Niedergangs

Unsere Zeit ist geprägt von intellektuellen Defekten. Wenn das 19. Jahrhundert das Zeitalter der technischen Revolution und das 20. das Zeitalter der Kriege und Umbrüche war, dann ist das 21. Jahrhundert das Zeitalter der Dummheit. Ein bestimmendes Merkmal des Dummen ist die komplette Unfähigkeit sich selbst anzuzweifeln.

Sie möchten ein Beispiel? Gerne. Sehen Sie sich dieses Video an:

Wie diese Frau mit einer unglaublichen Impertinenz, in tiefstem Bewusstsein, alles ganz genau zu wissen, einen unerträglichen Blödsinn plappert (Kühlhäuser und Supermärkte werden zu Energielieferanten?!?), ist symptomatisch für diese Zeit. Jeder, der sich dazu berufen fühlt, spricht groß und laut auf  auch wenn nur absoluter Unsinn dabei herauskommt. Hätten solche Personen auch nur einen Hauch von Selbstzweifel, würde uns dieser intellektuelle Tiefflug erspart bleiben. Sie würden sich voller Scham in den eigenen vier Wänden einigeln und fortan schweigen. Leider plappern sie immer weiter. Sie müssen plappern, denn mehr können sie nicht.

Ein „Duo infernale“: Dummheit und Korruption

Man darf sich nun einmal in der gebotenen Kürze klar machen, was die logische Folge sein wird, wenn solche intellektuellen Minderleister anfangen, politische Macht inne zu haben. Denn diese Menschen findet man nun nicht nur in Außen-, Wirtschafts oder Finanzministerien, sondern auch als Verantwortliche für den Bildungsbetrieb. Die logische Folge: Sie werden diesen Betrieb auf ihre eigenen vorherrschenden geistigen Merkmale hin umbauen. Der intellektuell Defekte in der Funktion des Chefpiloten wird daher stets bemüht sein, andere ebenfalls im geistigen Tiefflug zu unterweisen. Auf das nie jemand höher steige als er selbst. Und das mit einer Beständigkeit, die langfristig zu einem allgemeinen geistigen Niedergang in einer Gesellschaft führen wird.

Der eklatanten Mangel an Bildung dieser Leute wird in dem obigen Video anhand einfachster naturwissenschaftlicher Gegebenheiten bzw. deren Nichtverstandenhaben thematisiert. Diese Frau aus dem Video ist evident unwissend und ungebildet. Sie steht aber nun nicht hinter der Wursttheke im örtlichen Supermarkt (wo ein Mangel an physikalischem Fachwissen nicht das Problem wäre) sondern sie ist deutsche Außenministerin. Und sie ist kein Einzelfall.

Das Problem ist viel umfassender und erstreckt sich auf nahezu die gesamte politische Klasse in diesem Land. Und dafür ist u. a. das Bildungswesen verantwortlich. Denn wenn absolut jeder ein Abitur bekommen muss, Handwerk und eine vernünftige Ausbildung unterhalb des Akademikertums nichts mehr zählen, wird der akademische Kretin zum Protagonisten unserer Gesellschaft. Wobei wir hier ausdrücklich jene Möchtegern-Akademiker mit kreativ aufgehübschtem Lebenslauf einschließen wollen. Ein paar Semester dahinstudiert ohne Disziplin und dann die Uni ohne Abschluss zu verlassen zeugt nicht von einem erforderlichen Maß an Selbstdisziplin, das man braucht um ein Land zu regieren. Und zwar gut und klug zu regieren!

Wenn eine Gesellschaft von Inkompetenten, von Schaumschlägern, Großsprechern, Worthülsenmaschinen und Labertaschen dominiert wird, ist sie dem Niedergang geweiht. Die Unfähigkeit der heutigen politischen Kaste, die politischen Probleme (die sie übrigens zum großen Teil selbst verursacht haben) zu lösen, ist eklatant und wird letztlich zum Scheitern dieses Systems führen.

Zeit der Entscheidung

Entscheidungen sind Wegmarken. Wo lang geht es? Wie lange wird die Gelddruckmaschine von Frau Lagarde noch laufen? Wie lange werden Menschen es noch hinnehmen, dass ihr Besitz ständig weiter entwertet wird? Wie lange wollen wir uns von einer Politikerkaste noch ausplündern lassen? in einem Staat, der uns um die Früchte unserer Arbeite betrügt um damit jede Menge ideologiegetriebenen sinnlfreien aber „woken“ Unsinn  zu finanzieren?

Vorboten für einen „heißen Herbst“

Jetzt dämmert es langsam auch den offiziellen Stellen in der Staatsverwaltung, dass unruhige Zeiten auf sie zukommen könnten:

(Quelle: FAZ online)

Der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, hat vor möglichen Auswirkungen der derzeitigen Krisen auf die innere Sicherheit in Deutschland gewarnt. Dem „Handelsblatt“ sagte Kramer, es sei „realistisch“, dass die Demonstrationen der Querdenker in den von der Corona-Krise geprägten Jahren 2020 und 2021 „ein Kindergeburtstag waren im Vergleich zum kommenden Herbst und Winter“.

Oha, das sind ja ganz neue Töne. Bekommen da vielleicht ein paar Leute langsam das berühmte „Muffensausen“?

Sind wir doch mal realistisch: Wiese haben diese Leute geglaubt, dass die Menschen in diesem Land ewig stillhalten werden? Bei „Corona“ hat eine durch die Medien und die Politik vermittelte Todesangst vor dem „Killervirus“ (das im Prinzip ein normaler Infekt ist) anfangs viele davon abgehalten, sich den Straßenprotesten gegen den Abbau der freiheitlichen Grundrechte anzuschließen und sich entsprechend zu exponieren. Zur Erinnerung, für jene, welche das vergessen haben sollten: Die Bundesrepublik ist, zumindest von der Konzeption her,  ein demokratischer Staat. Wenn man bereits für einen Spaziergang bestraft werden kann, ist diese Demokratie nicht mehr gewährleistet.

Und jetzt, wo viele Menschen spüren, dass das Einkommen immer weniger zum Leben reicht und die realistische Aussicht besteht, den Winter demnächst frierend in den eigenen vier Wänden verbringen zu „dürfen“ während die Preise weiter explodieren, wächst das Protestpotenzial eben exponentiell an. Es ist ein Kampf der Vernünftigen gegen die kopflosen Ideologen in den Regierungen.  Und ob das mit der üblichen Negativbewertung aus Kreisen linker Regierungen („Protest gegen hohe Energiepreise und Inflation ist ’nazi‘!“) hinhaut und noch genug Menschen den Unsinn abkaufen, dürfte ebenfalls fraglich sein.

Der Versagerstaat verliert den Rückhalt

Wir werden von einer Clique aus Politikern regiert, die es nicht einmal hinbekommen, die Lebensverhältnisse der Menschen zu stabilisieren. Die Krise wird zum Dauerzustand. Lösungsansätze, vor allem vernünftige und gut durchdachte, sucht man vergebens. Stattdessen gibt es Tipps zum Duschen und Überlegungen, ob eine einzelne Person mit 40m² Wohnfläche nicht etwas üppig ausgestattet sei. Und die Aussage,  dass 19°C Zimmertemperatur ja auch ausreichen würden.

Werden wir konkreter: Diese Leute legen es darauf an, aus Gründen einer „woken“ Ideologie, diese Lebensgrundlagen, die Freiheit und den Wohlstand systematisch zu zerstören. Einen Wohlstand, der über Jahrzehnte aufgebaut wurde, ganz nebenbei bemerkt. Wie können diese Leute so dumm sein und davon ausgehen, dass die Bevölkerung das klaglos und ohne jeden Widerspruch hinnimmt? Ich persönlich habe übrigens ein ordentliches Problem damit, wenn Studienabbrecher, Geschwätzwissenschaftler und andere Unqualifizierte mir erklären wollen, wie ich zu leben habe und mir dabei für ihren ideologischen Wahn im Namen des „Wokeismus“ auch noch das Geld in großen Mengen aus den Taschen ziehen. Warum sollte es anderen anders gehen?

Mit den „Corona“-Maßnahmen wurde der grundsätzlich freie Bürger (bei Rousseau „Citoyen“ genannt) zum Objekt des Staates und seiner autoritären Anführer gemacht. Im wesentlichen betrieben von einer in der „DDR“ sozialisierten Kanzlerette, die versuchte, im Westen ebenfalls ein autoritär-sozialistisches Regime zu etablieren. Dazu bediente die Dame sich verfassungswidriger Kungelrunden mit den Ministerpräsidenten der Länder, welche dann entsprechende „Maßnahmen“ beschlossen. Dass diese Leute dem Irrsinn aus dem Kanzleramt nicht entgegengetreten sind sondern ihn brav abnickten, macht sie in erheblicher Weise mitschuldig an dem Desaster. Und es zeigt, dass dieses Land ein enormes Demokratiedefizit aufweist.

Nachdem es nun langsam auch dem letzten klar wird (bis auf ein paar wenige Prozent an Hardcorecoronisten), dass die „Pandemie“ nur ein ganz großes Täuschungsmanöver war und entsprechend wütend sind (viele Menschen sind wütend, wenn sie merken, dass sie nach Strich und Faden betrogen wurden), trifft diese Wut nun auf den fruchtbaren Boden der Folgen einer irrsinnigen und destruktiven Politik. Einer Politik aus Staatsschuldenfinanzierung (mittels der Gelddruckmaschinen der EZB und der dadurch erreichten monetären Staatsfinanzierung der europäischen Südländer, die ansonsten schon lange zahlungsunfähig wären), einer ebenso wahnsinnigen „Energiewende“, die postulierte, dass man aus Gründen des „Klimaschutzes“ heraus harte Einschnitte vornehmen müsse. Nur eben nicht für sich selber, siehe hier oder hier. An den Hashtag #langstreckenlusia sei ebenfalls ausdrücklich erinnert. Der Irrsinn der „Energiewende“ liegt kurz gefasst in zwei falschen Annahmen, die wir hier kurz richtig stellen wollen:

a) Der Klimawandel existiert. Klima ist keine statische Größe sondern ein chaotisches, multifaktorielles System. Es ist allerdings durch nichts bewiesen, dass CO2-Emmissionen durch den Menschen den Klimawandel auslösen oder unterstützen. Ein Zusammenhang zwischen CO2-Gehalt der Atmosphäre und Globaltemperatur besteht nicht:

b) Ein hochentwickeltes Industrieland ist ohne verlässliche Energieversorgung nicht zu betreiben. Windmühlen, Solardächer und Wasserkraftwerke sind keine verlässlichen Energiequellen.

Das Wiedererscheinen des Wutbürgers

Und jetzt darf also der Normalbürger für die politischen und wirtschaftlichen Amokläufe der letzten 2 Jahrzehnte aufkommen. Da muss man eigentlich nicht verwundert sein, wenn sich abzeichnet, dass es zu breiten Protest kommen wird. Die Deutschen sind zwar ein sehr duldsames Volk, aber irgendwann ist es dann wohl auch bei uns  „Schluss mit lustig“.

Es war, um den Erhalt der Freiheit und des Wohlstands willen, immer notwendig sich dem Staat und seinen Repräsentanten gegenüber zu artikulieren und sich dem Irrsinn, wenn er denn ein bestimmtes Maß überschritt, entgegen zu stellen. Andere Menschen in anderen Ländern können das besser als wir. Gut, man muss ja nicht gleich so rabiat vorgehen, wie in diesem auf Video festgehaltenen Beispiel. Aber wenn der Verfassungsschutzpräsident von Thüringen Kramer einen heißen Herbst prophezeit, könnte es im eigentlich ruhigen Deutschland zu ähnlichen Szenen kommen.

Man darf davon ausgehen, dass dann die massive Polizeipräsenz, die durchaus tauglich war, um Rollstuhlfahrer, Rentner und andere nicht gerade in die Kategorie „Bodybuilder“ gehörende Menschen bei Demos gegen die „Corona“-Maßnahmen mit Schlagstöcken und Pfefferspray zu traktieren, weder zahlenmäßig noch anderweitig ausreichen wird, dem sich abzeichnenden Protest Einhalt zu gebieten. Es sei denn, man beabsichtigt, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen. Was dann aber noch massiveren Protest ergeben würde. Wohin der führen wird, ist klar: Zum Sturz der Regierung.

Apropos „ruhiges Deutschland“: Man hat die Deutschen seit Jahrzehnten zum Stillhalten, zur Unterwürfigkeit und zur Anpassung erzogen. Vielleicht ging dieser Versuch ja schief. Man wird sehen…

 

Soldat verweigert Impfbefehl: Bewährungsstrafe

Der deutsche Staatsdienst ist nichts für Menschen, die selbst- und eigenverantwortlich denken. Wer dort arbeitet, ist zu bedingungslosem Gehorsam verpflichtet. Eine demokratische Mitbestimmung ist nicht vorgesehen, wenn sie vielleicht existiert, dann nur auf dem Papier. Für die Bundeswehr gilt seit November letzten Jahres, dass die „Covid-Impfung“ von den Soldaten pflichtgemäß zu dulden ist, eine Weigerung stellt eine Befehlsverweigerung dar und kann entsprechend disziplinarisch und strafrechtlich gehandet werden.

Wer die „Rechtsprechungs“-Praxis in Deutschland verfolgt, weiß aus der Vergangenheit, dass sich Gerichte in aller Regel den dubiosen Positionen der Politik und der Staatsverwaltung anschließen und kaum geneigt sind, eigene Recherchen anzustellen und darauf basierende Meinungen zu formulieren. Wie man spätestens seit den geflügelten Worten des Dichters Ludwig Thoma („Er war Jurist und von mäßigem Verstande“) weiß, könnte das durchaus kognitive Gründe haben.

Auf reitschuster.de wird jetzt von einem weiteren Fall berichtet, in dem ein Soldat sich weigerte, sich den experimentellen, nutzlosen und gefährlichen Gen-Wirkstoff spritzen zu lassen, dann zu einer Geld- UND, damit das Exempel auch wirklich sichtbar statuiert wurde, einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Skandalös ist nicht nur das Urteil sondern auch der Verlauf der Verhandlung über welche die Frau des Armeeangehörigen berichtet:

„Was die Soldaten-Gattin über den ‚Schauprozess‘, wie sie die Verhandlung vor Gericht bezeichnete, zu berichten hat, lässt einem die Haare zu Berge stehen.

Der Soldat habe sich von Staatsanwaltschaft und Richter unentwegt Fragen wie die folgende gefallen lassen müssen: ‚Wie wollen Sie denn Ihr Land verteidigen, wenn Sie vor einer Spritze Angst haben?’“ (ebd.)

Es ist schon interessant, dass seinerzeit das Röntgen der Handknochen zwecks der Altersfeststellung von Zuwanderern als „menschenrechtsfeindlich“, „entwürdigend“ und als „schwerer Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“ gebrandmarkt wurde. Offenbar scheinen für bestimmte Personengruppen (die dem Vernehmen nach allesamt einen Studienabschluss und/oder einen Facharbeiterbrief in der Tasche haben und daher als sog. „Fachkräfte“ bezeichnet werden) andere Regeln zu gelten als für Deutsche. Das ist schon mal nicht uninteressant.

Die beliebige Regelauslegung ist übrigens ein Merkmal autokratischer Staaten. „Wir machen das jetzt so, weil wir es können!“. „Mein Körper gehört mir!“ gilt, so lange es um die Tötung ungeborener Kinder geht. Nebenbei: Wer denkt eigentlich an das ungeborene Kind, das auch einen Körper und damit eine Entscheidungsbefugnis über diesen besitzt? Die Aussage „Mein Körper gehört mir!“ gilt indes nicht bei der zwangsweisen Teilnahme an einem gentechnischen Massenexperiment.

Für den Soldaten ist die Geschichte aber mit den beiden Strafen aber noch lange nicht zu Ende. Er darf sich nun 3 Jahre nichts zu Schulden kommen lassen, sonst ist die Bewährung futsch und er „fährt ein“. Hier könnte nun die Bundeswehr einfach auf die Idee kommen, den Befehl zu wiederholen, worauf sich der Soldat dann entscheiden kann: Entweder er verweigert diesen neuerlich, was wiederum eine Straftat darstellen würde (und er damit hinter Gitter landet)  oder er akzeptiert den „kleinen Pieks“ mit dem hochgefährlichen Genwirkstoff. Und genau das dürfte dann die Intention des Disziplinarvorgesetzten sein, denn damit ist das Exempel statuiert. Frei nach der Mao-Zedong zugeschrieben Losung „Bestrafe einen, erziehe hundert“. Und wer den gnadenlosen deutschen Staatsapparat mit seinen furchtbaren Bürokraten kennt, weiß in etwa, was demnächst auf den Mann zukommen wird.

Ganz einfach kündigen geht übrigens bei der Bundeswehr nicht. Als Beamter kann man seine Entlassung beantragen oder sich, weil man als kritischer Mensch einfach ein „Verfassungsfeind“ ist, hinauswerfen lassen. Für den Soldaten läuft das nicht ganz so einfach.

Schlussbemerkung: Es kann nur jedem Menschen, der sich mit dem Gedanken trägt, in den deutschen Staatsdienst einzutreten (egal ob als Soldat oder als Beamter) dazu angeraten werden, sich über etwaige Konsequenzen dieser Entscheidung und den damit einhergehenden Verpflichtungen im Vornherein vollumfänglich klar zu werden. Gerade in Zeiten einer entfesselten politischen Führung und den daraus möglicherweise entstehenden Konsequenzen für den Einzelnen. Um es klar zu sagen: Der Staatsbedienstete ist immer Spielball der Politik. Wer das nicht sein möchte, dem sei ein anderes Arbeitsfeld angeraten!

 

 

 

Na, dann friert mal schön!

Die „Corona“-Maßnahmen der vollkommen sinnfrei handelnden „Bildungspolitiker“ vom letzten Winter haben schon mal einen Vorgeschmack vermittelt, was in dieser kalten Jahreszeit auf deutsche Schüler zu kommen könnte. Bei offenem Fenster saßen die Kinder seinerzeit dick eingemummelt in Winterjacken, Decken oder anderen vermeintlich wärmende Textilien, weil irgend ein geistig kaum zurechnungsfähiger Pseudowissenschaftler erklärt hatte, dass man durch Lüften der Räume das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 in Schach halten könne. Und die Politiker, bekannt nicht die hellsten Kerzen am Leuchter, haben dies für die Schulen in ihre „Hygienepläne“ umgesetzt. Ergebnis: Klassenraumtemperaturen zwischen 5 und 10°C, massig erkältete Kinder(vor was sollte der Schwachsinn die Kinder nochmal bewahren?)  und eine Klassenraumsituation, die das Arbeiten und Unterrichten vollkommen unmöglich gemacht hat. Wenn es je eines Beweises bedurft hätte, dass wir von Gestörten regiert werden, damit war er erbracht.

Und nun geht es für die Schüler in Deutschland wohl in die nächste Kälterunde:

Warmwasser wird abgestellt

Angesicht der angespannten Situation auf den Energiemärkten aufgrund des Ukraine-Kriegs gehen Stadt und die Beteiligungsgesellschaft der Stadt Hilden nun einen Schritt weiter. Bis Ende September 2022 stellt sie auch in folgenden Schulgebäuden und Sportanlagen die Heizungen sowie zentrale Warmwasserbereitungsanlagen ab:
Adolf-Reichwein-Schule und Adolf-Kolping-Schule, Beethovenstr. 32-40, Astrid-Lindgren-Schule, Zur Verlach 42 und Richrather Str. 186, GGS Schulstr. 40-42, Helmholtz-Gymnasium, Am Holterhöfchen 30, Marie-Colinet-Sekundarschule, Am Holterhöfchen 26, Walter-Wiederhold-Schule, Düsseldorfer Str. 148, Wilhelm-Busch-Schule, Zur Verlach 42 und Richrather Str. 134, Wilhelm Hüls-Schule, Augustastr. 29, Turnhalle zur Verlach 42, Turnhalle Grünstraße 4, Turnhalle und Sportstätte Furtwängler Str. 2 mit Area 51, Turnhalle und Sportstätte Hoffeldstr., Turnhalle Schützenstr., Turnhalle Am Holterhöfchen 30, Turnhalle Weidenweg mit Jugendtreff, 2 Turnhallen Am Holterhöfchen 26

(Quelle)

Es ist schon erschreckend, mit welcher enormen Geschwindigkeit unfähige und verlogene Politiker dieses Land in den Abgrund fahren.

Exkurs: Um die dauerhaft dargebrachte Lüge mal eben zu widerlegen: Es ist nicht der „böse Putin“, der uns den Gashahn zudreht, das tun wir selber. Einerseits mit „Sanktionen“, die nur uns schaden während Russland so viel Energie exportieren kann, wie noch nie.

Und zweitens, indem man, gegen alle Warnungen von wirklichen Fachleuten, gemeint hat, man könne eine hochentwickelte Industrienation mit Solardächern und Windmühlen mit Energie zu einem  wettbewerbsfähigen Preis versorgen und zwar in der Menge in der diese Energie jeweils situativ nachgefragt wird. An den durchgeknallten Phantasten, der laut äußerte, die „Energiewende“ wäre mit einer Kugel Eis zu bezahlen, wollen wir nochmals kurz erinnern. Wer von solchen Figuren beherrscht wird, hat unrettbar verloren. Dieses Land ist zu einer Idiotokratie verkommen.

Es geht rapide abwärts

Der extreme beschleunigte Niedergang unseres einstmals in Wohlstand lebenden Landes sieht man auch an Meldungen wie dieser oben stehenden aus BILD-Online. Allen Menschen mit einem IQ oberhalb der bekannten Scheibe Toastbrot war seit Jahren klar, dass diese „Energiewende“, der feuchte Traum ebenso grüner wie ahnungsloser Phantasten, schief gehen wird. Jeder, der ein klein Ahnung von Naturwissenschaft und Technik hat, verstand ohne Weiteres, dass die landesweit benötigten Energiemengen für den Erhalt unserer industriellen Produktion, den Betrieb der Infrastruktur und den Wohlstand der Menschen nicht mit den „Erneuerbaren“ („erneuerbar“ ist an denen übrigens gar nichts, der Begriff ist genau so schwachsinnig, wie jene, die ihn ersonnen haben) zu bewerkstelligen sein wird. Deutschland wird, durch rot-grüne Bewohner von Wolkenkuckucksheim zurück auf das Niveau eines Schwellenlandes fallen. Leute, deren Einfalt nur durch ihre Bösartigkeit übertroffen wird. Und ihre Unfähigkeit, endlich einzusehen und zuzugeben, dass sie auf dem Holzweg sind. Wer zuerst alle Atomkraftwerke abschaltet und sich dann an die Kohlekraftwerke mit der gleichen Intention macht, ist einfach nicht ganz richtig im Kopf.

Es wird höchste Zeit, diese Figuren loszuwerden. Wie auch immer. Und zwar schnell, bevor der Schaden nicht mehr gutzumachen ist. Eine Regierung, die Menschen in Armut treibt, sie frieren lässt,  ihnen ihre Ersparnisse raubt und anderweitig drangsaliert gehört nicht auf die Regierungsbank, sie gehört hinter Gitter. Je schneller, je besser!

Nachsatz: Eigentlich wundere ich mich, dass man „Wärmehallen“ überhaupt einrichtet: Wir haben doch „Erdüberhitzung“ da sollte es doch kein Probleme im Winter geben, oder?

 

 

Moralische Verkommenheit und die deutsche Politik

Christian Lindner, derzeit Bundesfinanzminister, hat unlängst geheiratet. Derlei Triviales wäre in der Tat sicher keinen Artikel für diese Webseite wert. Allerdings kann man an den näheren Umständen dieser Hochzeit sehr gut herausarbeiten, wie moralisch verkommen und abgehoben die uns beherrschende politische Kaste (auch bekannt als „das Regime“) mittlerweile geworden ist.

Lindners Hochzeit fand auf Sylt statt und zwar nicht in einer Ferienwohnung sondern in einem Luxushotel. Und man beliebte ganze 3 Tage zu feiern. Anwesend waren nicht, wie bei „normalen“ Hochzeitsfeiern üblich, Familie und enge Freunde, sondern Lindner ließ es richtig krachen. Große Teile der Bundesregierung und anderer Politprominenz waren nämlich ebenfalls zugegen, was einen erheblichen Aufwand bescherte, da diese Leute aufgrund ihrer Bekanntheit und ihres permanenten eklatanten Versagens einen umfangreichen Personenschutz benötigen. Für den kam natürlich nicht Herr Lindner auf sondern der deutsche Steuerzahler durfte mal wieder die Geldbörse öffnen. Man kennt das ja. Ach ja: Ich würde NIEMALS auf die Idee kommen, zu meiner Hochzeit meinen Chef einzuladen. Was sicher auch daran liegt, dass ich keinen mehr habe. Und das ist auch gut so (TM). Aber auch sonst nicht.

Reibach, Reibach über alles!

Ganz abgesehen davon zeigt diese Mammuthochzeit den totalen moralischen Niedergang des Regimes, welches die Bürger auspresst wie Zitronen und sich selbst dann den fetten Reibach gönnt. Apropos „Reibach“. Dass die Bezüge der Abgeordneten und der BundeseGIERung turnusmäßig angehoben wurden, setze ich mal als bekannt voraus. Kanzler Scholz (der mit dem Slogan „Respekt für Dich!“ angetreten ist), ist der erste deutsche Regierungschef, der mehr als 30.000€ pro Monat verdient. Sehr respektabel. Leistung bringt er dagegen nicht. Warum auch? Er dient einem System, wo es nicht auf Leistung ankommt, sondern darauf, dass man mit großer Klappe, Ellenbogen und „Vernetzung“ in die oberen Zirkel der Macht vordringt und dann, dort endlich angekommen, ordentlich absahnt.

Moralisch verkommen, ist das, was bei Lindners Hochzeit ablief übrigens aus mehreren Gründen. Die zwei einfachsten:

  1. Es dürfte klar sein, dass jede Reise das angeblich so klimaschädliche CO2 erzeugt. Wenn dann noch eine ganze Entourage an Pressevertretern, Sicherheitsleuten und Vasallen mitreist, wird das klimaschädliche Verhalten nicht geringer problematisch sondern multipliziert sich.Dem Bürger wird hingegen gepredigt, man solle auf unnötige Reisen verzichten und sich „klimaschonend“ verhalten, hier lässt die Bonzokratie dagegen ordentlich „die Sau raus“.
  2. Die Bürger werden, auch aufgrund der idiotischen Vorgaben von EU  wie den Niedrigzinsen und der Geldmarktflutung (um die notorisch am Rande der Staatspleite lavierenden Südländer künstlich am finanziellen Leben zu halten), einer total überflüssigen und wirtschaftszerstörenden „Energiewende“ und dem dafür kausalen Klimairrsinn in die Verarmung getrieben. Währenddessen lassen es sich Bonzen (nicht nur auf Sylt) richtig gutgehen. Denn der Bürger darf auch dafür blechen.

Was wir hier sehen, ist mit „spätrömische Dekandenz“ (Guido Westerwelle) nur sehr unzureichend beschrieben. Diese politische Kaste hat vollkommen „fertig“. Totales politisches Versagen treibt die normalen Menschen reihenweise in die Armut und diese Leute, die Verursacher der Misere, leben uns vor, wie man eine richtig fette Sause abzieht als gäbe es kein Morgen mehr. Die Bürger bekommen erklärt, dass Duschen nicht unbedingt nötig ist, und der durchgeknallte Polit-Jetset lässt es richtig krachen. Mir wird übel.

Wieder mal Zeit für eine Revolution?

Ein klein wenig erinnert mich das alles, was wir derzeit erleben, übrigens an den Beginn der französischen Revolution. Auch wenn der Ausspruch von Marie-Antoinette „Wenn das Volk kein Brot hat, soll es doch Kuchen essen“ nicht als verbrieft gilt, so ist doch gesichertes Wissen, dass eine Ursache der Revolution von 1789 die Ausplünderung des eigenen Volkes durch den absolutistischen Monarch Ludwig XVI. und den Adelsstand war. Diese Ausplünderung bevorteilte eben nur den Adel und die Kleriker und trieb den Rest der Bevölkerung gnadenlos in die Armut. Wie das Ganze endete, wissen wir. Ein Arzt namens Guillotin erfand einen praktischen Mechanismus, mit dem das Volk dann fürchterliche Rache an seinen Peinigern und Plünderen nahm. Auch wenn derlei vom heutigen humanistischen Standpunkt natürlich abzulehnen ist, sollte man als Staatsführer nie den Zorn der Menschen, der sich entwickeln kann, wenn ein Volk nach Strich und Faden betrogen wird, unterschätzen.

Es muss übrigens nicht unbedingt unter dem Fallbeil enden, auch andere Mittel können eine Bonzenherrschaft beenden. Dies durften in größerem Umfang vor einigen Jahrzehnten die Führungskader des untergegangenen SED-Regimes erfahren. Wobei einige davon in der Bundesrepublik nahtlos Anschluss an die hohe Politik gefunden hatten, was uns, ganz nebenbei bemerkt,  eine Renaissance des Kommunismus einbrachte. Denn letztlich sind die Altparteien heute sämtlich kommunistisch unterwandert und verfolgen entsprechende Ziele: Die Unterdrückung der Bevölkerung, die Aushebelung der Demokratie, und, ständige Begleiterscheinung jedweden Totalitarismus: Die finanzielle Enteignung des Volkes zum eigenen Vorteil der Herrschenden.

Das Scheitern der repräsentativen Demokratie

Basisproblem ist übrigens die repräsentative Demokratie selbst. Sie war nie besonders tauglich und hat ihre Tauglichkeit in dem Maße verloren, wo sich selbstsüchtige Politiker in Amt und Mandat wählen lassen und danach vorgeben, das Volk zu repräsentieren. Politiker vertreten nicht das Volk, daher ist der Terminus „Volksvertreter“ grundsätzlich fehl am Platze. Politiker vertreten in erster Linie sich und in zweiter Linie ihre Partei, die ihnen nämlich die Positionierung und den Weg in den lukrativen Posten (egal ob in der Partei, der Regierung, einem Aufsichtsrat oder was auch immer…) erst ermöglicht hat.

Wenn dann noch Parteien über die Karrieren von Politikern bestimmen, zum Beispiel durch Vergabe aussichtsreicher Listenplätze, erzeugt man einen Konformitätsdruck, der letztlich dazu führt, dass in Parteien auch wieder nur Mittelmaß entsteht. Was übrigens auch eine Ursache dafür ist, dass Politiker in aller Regel als nicht besonders intelligent wahrgenommen werden, dafür aber „Durchsetzungsstärke“ zeigen. „Durchsetzungsstärke“ ist dabei aber nur ein feiner klingendes Synonym für Brutalität. Die Intelligenten wurden übrigens im Politikbetrieb schon auf unteren Ebenen eliminiert.

Der Weg von der „repräsentativen Demokratie“ in die Bonzokratie ist nicht allzu lang und diese Gesellschaft ist einen guten Teil des Weges dahin schon gegangen. Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr Menschen dies realisieren und letztlich die Umwandlung unserer Gesellschaft in eine wahre Demokratie, also die Herrschaft des Volkes und nicht nur seiner selbsterklärten Repräsentanten, vollzogen wird.

Ein Denkanstoß zum Abschluss: Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum die herrschende Bonzokratie plebiszitäre Elemente wie Volksentscheide etc. fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser. Nutzen Sie die Zeit und denken Sie mal darüber nach!

 

Zum „Fall Ballweg“

Wenn ein autoritärer Staat seine Kritiker drangsalieren, einschüchtern, mundtot machen oder ganz einfach eliminieren will, braucht er dazu zumindest einen formalen Grund. Mit einem „guten Grund“ sieht eine Unterdrückungsmaßnahme einfach besser aus.

„Früher“, also in ganz dunklen Zeiten, erklärte man Regimegegner zu „gefährdeten Personen“ und nahm sie in „Schutzhaft“ um sie vor dem tobenden Mob, den man natürlich selbst befehligt hat, zu „beschützen“. Diese Zeiten sind vorbei. Später nannte man Kritiker des Staatswesens „feindlich-negative Personen“ und sie landeten ebenfalls hinter Gittern. Die Orte der fürsorglichen Unterbringung hießen Hohenschönhausen oder Bautzen und befanden sich in der ehemaligen „DDR“. Die Eingewiesenen nannte man „feindlich-negative Personen“.

Heute läuft es anders. Ein Staat, der seine Kritiker hasst bis aufs Blut, muss sich etwas einfallen lassen. Das gerade zum Unrecht mutierende Recht ist da immer ein guter Ansatzpunkt. Die Schikane hat dann, zumindest formal, noch nach Anschein des Rechtsstaats und ist doch „Unrechtsstaat pur“.

Gegen Regimegegner werden dann von höherer und höchster Stelle Dinge betrieben wie Rufschädigung („Räääächter!“, „Querdenker“, „Schwurbler“ „Nazi“ etc.), Existenzvernichtung (Entlassung aus dem Staatsdienst ist so eine Methode, denn hier kann Recht großzügigst nach Belieben gebeugt werden denn der Richter, der den Rauswurf verkündet, ist schließlich Staatsangesteller) oder Entzug anderer Privilegien, Lizenzen, Berechtigungen etc. Problematisch wird, es, wenn kein optimales Druckmittel bereitsteht. Denn wenn die Zielperson sich bereits „Querdenker“ nennt, z. B. weil er der Gründer dieser Bewegung ist und als Selbständiger arbeitet und daher durch Entlassung aus dem Staatsdienst nicht zu bedrohen ist und auch kein Arzt, dem man die Approbation entziehen kann, dann muss eben als ultima ratio das Strafrecht herhalten.

Michael Ballweg, Stuttgarter IT-Unternehmer und einer der Gründer der „Querdenken“-Bewegung ist so ein Mensch. Der Stuttgarter wurde vergangene Woche festgenommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Gründe für die Festnahme klingen überaus fadenscheinig: „Verdacht auf Geldwäsche, Betrug bzw. Zweckentfremdung von Spenden etc.“. Ballweg soll Gelder, die ihm bzw. den „Querdenkern“ zugeleitet worden sind, in die eigene Tasche verbucht haben. Und, da angeblich „Fluchtgefahr“ bestehe, wurde Ballweg dem Haftrichter vorgeführt und hernach „eingebuchtet“.

Wie gesagt, mit einem „guten Grund“ sieht das alles deutlich besser aus. Das Problem: Die Maßnahme gegen Ballweg ist weit überzogen.

Der Festgenommene hat einen festen Wohnsitz und wäre daher gegen Meldeauflagen auf freiem Fuß zu belassen. Des Weiteren hat er eine Familie, was ebenfalls gegen die Gefahr einer Flucht spricht. Drittens solle es sich bei den Beträgen um eine mittlere sechsstellige Summe handeln. Wenn man sich überlegt, was sich z. B. die angeblichen „Volksvertreter“ aus dem Bundestag mit ihren „Maskendeals“ in die bereits vorher prall gefüllten Taschen gestopft haben (von Beträgen bis zu 1,2 Millionen Euro ist da die Rede) ist das, was man Ballweg vorwirft von der Größenordnung her betrachtet  allenfalls „Peanuts“. Aber die „Volksvertreter“ im Bundestag sind eben Teil des Systems und daher nicht von einem Strafverfahren bedroht, Ballweg ist ein Gegner desselben. Und dann kommt halt mal wieder die alte Losung zum Tragen: „Quod licet Iovi non licet bovi.“ und das Rollkommando steht vor der Tür mit dem Haftbefehl (und vermutlich auch einem Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschluss) in der Hand.

Der autoritäre Staat wird repräsentiert und befehligt durch unfähige UND skrupellose Politiker, die sich das Staatswesen zur Beute gemacht haben. Im Zentrum der Interessen dieser Leute steht zuvorderst das eigene Wohlergehen, es geht denen um Macht, Einfluss und vor allem um Geld. Rechtsgrundsätze spielen keine Rolle mehr. Daher setzen diese angeblichen „Volksvertreter“ die Rechte der Bevölkerung nach Belieben außer Kraft. Eine Demokratie, in der man beispielsweise für einen Spaziergang bestraft werden kann, ist keine.

Dass Deutschland kein demokratischer Rechtsstaat mehr ist, erkennt man u. a. sehr gut daran, wie dieser Staat mit seinen Kritikern umgeht. Demonstrationsverbote, willkürliche Festnahmen, Existenzvernichtung wo es möglich ist, Drangsalierung, Hausdurchsuchungen, andere Arten von Schikane, die ganze Palette eines unterdrückerischen Systems wird nun aufgefahren. Ballweg, Bakhdi, Brandenburg sind nur jene Opfer dieser oligarchischen Autokratie (also der autoritären Herrschaft der Wenigen), deren Nachname mit „B“ anfängt. Und das nur, weil diese Menschen ihr Grundrecht wahrnehmen, eine Regierung und deren Handeln ganz einfach inakzeptabel zu finden und das auch laut zu sagen. Es sind, um mal in der Diktion von George Orwells Roman „1984“ zu bleiben, „Gedankenverbrecher“. Zumindest dann, wenn sie ihre Gedanken öffentlich zu äußern wagen. Und auf Gedankenverbrechen stehen nicht nur in „Ozeanien“, dem totalitären Überstaat in „1984“, schwerste Strafen.

 

Zum „Corona“-Evaluationsbericht

Es ist ein Schlag ins Gesicht der Hardcore-Coronisten, insbesondere in der Politik. Der ganze Terror, mit dem sie in den vergangenen zwei Jahren ein ganzes Land überzogen hatten, war weitgehend wirkungslos und in einigen Fälle sogar schädlich.

Ein paar Einzelheiten:

Maskenpflicht: Masken wirken laut Evaluierungsbericht nur, wenn sie richtig getragen werden und eng anliegen. Da dies aber nur ein sehr kleiner Teil der Träger sicherstellen kann, ist der Gesamteffekt gering bis nicht vorhanden. Eine Schutzwirkung mag zwar im Labor nachweisbar sein, in der täglichen Praxis sei dies aber nicht so. „Eine schlecht sitzende Maske hat auch keinen, ggf. sogar einen negativen Effekt“, man erzeuge höchstens eine „Scheinsicherheit“.

„Lockdowns“: Hier sehen die Fachleute, wenn überhaupt, nur eine kurzfristige Wirkung. Je länger diese Maßnahme andauere, des wirkungsloser werde sie. Insbesondere deshalb, weil immer weniger Menschen sich an die Regeln halten würden. Dafür bringen diese i. W. negative Wirkungen hervor:

„Lockdown-Maßnahmen zeigen viele unerwünschte Wirkungen. Da systematische Erhebungen und wissenschaftliche Begleitungen der nicht-intendierten Folgen fehlen, kann auch hier keine Evaluation im strengen Sinne vorgenommen werden.“

und

„Zwar gingen mit den Lockdowns zunächst andere virale Erkrankungen zurück, nach dessen Aufhebung nahmen diese aber teilweise wieder zu und übertrafen vorherige Peaks aus der Zeit vor der Pandemie.“

„2G“- und „3G“-Regelungen: Auch diese Maßnahmen seien wenig effektiv, da die angebliche „Impfung“ (in Wirklichkeit eine gentechnische Experimentalbehandlung)  keine signifikante Schutzwirkung habe.

Schulschließungen: Diese werden sehr kritisch betrachtet, insbesondere wegen der erheblichen negativen psychologischen Auswirkungen auf die Kinder. Die „genaue Wirksamkeit von Schulschließungen auf die Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus“ sei weiterhin offen“. Auf Deutsch: Es war vollkommen sinnlos, was die Bildungsministerien da veranstaltet haben. Höchstens schädlich für die jungen Menschen, die nachhaltig traumatisiert wurden.

„Corona“-Testungen: Das „anlasslose Testen in Schulen“ führe beispielsweise dazu, dass „ein scheinbar höheres Infektionsgeschehen“ erzeugt werde als es tatsächlich vorliege. In Wirklichkeit werde aber nur die „Dunkelziffer besser ausgeleuchtet“, also mehr Fälle erfasst, die ohne Test nicht entdeckt würden. Würde man Erwachsene genauso oft testen wie Schüler, hätte man den gleichen Effekt. Dies haben wir auf diesen Seiten mehrfach nachgewiesen: Je höher die Zahl der Tests, desto höher die Inzidenz.

„Inzidenz“: Wie auch an dieser Stelle häufig genannt, ist die „Inzidenz“ wertlose Zahlenrabulistik. Zitat:

„Die Inzidenz (ohne Dunkelziffer) oder andere isolierte Werte reichen für sich genommen nicht aus, um das Infektionsgeschehen und dessen Entwicklung angemessen zu beschreiben, Maßnahmen abzuleiten und die kritische Ressource Klinikkapazität zu schonen.“.

Das tägliche Starren auf „die Zahlen“ diente also i. W. nur der Einschüchterung der Bevölkerung.

Kommentar:

Das Papier ist ein vernichtendes Urteil für die Politiker, die dieses Land mit ihrem „Corona“-Terror über zwei Jahre im Würgegriff hielten. Die Datenlage zur angeblichen „Pandemie“ sei absolut unzureichend, so wurde vor allem moniert. Man habe daher auch auf ausländische Daten zurückgreifen müssen. Die politischen Beschlüsse seien überdies intransparent und nicht stringent gewesen. Für das Wirken der Maßnahmen in den Jahren der angeblichen „Pandemie“ hat der Sachverständigenrat kaum Evidenz gefunden. Aber was soll’s? Die Politiker, welche dieses Land mit Ihrem Viruswahn terrorisieren, benötigen keine Evidenz. Sie haben (noch) die Machtmittel, ihren unwissenschaftlichen Unsinn zur Not mit dem Ordnungsrecht oder gar mit dem Polizeiknüppel bzw. dem Mittel der Inhaftnahme (wie unlängst bei Querdenkengründer Michael Ballweg erlebt) durchzusetzen.

Wir werden von Inkompetenten bzw. Psychopathen regiert. Man kann es eigentlich nicht oft genug sagen. Was vernünftigen wohlmeinenden Menschen, deren Intelligenzquotient im Bereich des Durchschnitts oder darüber liegt, schon von vornherein klar war, nämlich dass man ein Erkältungsvirus nicht eindämmen kann, liegt nun wissenschaftlich bewiesen auf dem Tisch. Der ganze Unsinn, ausgedacht von irgendwelchen machttrunkenen Politikern und Zuarbeitern in den Ministerien, der Verwaltung und den Behörden und gutgeheißen von einer korrumpierten und ebenso ahnungslosen Justiz, war schlechterdings für die Katz.

Besonders die desaströse Datenerhebung während der angeblichen „Pandemie“ ist ein Skandal. Ein Land, das eigentlich ein Wissenschaftsstandort sein soll, schafft es nicht, die entsprechenden Daten im Laufe von mehreren Jahren korrekt zu erheben und entsprechend sachgerecht auszuwerten. Mit einer Ausnahme. Viele freie, also nicht im obrigkeitshörigen Staatsdienst stehende Rechercheure, Wissenschaftler und Datenanalysten kamen schon sehr früh auf die Spur dieses größten Betrugs aller Zeiten.

Und hier liegt eben der Verdacht nahe, dass die angeblichen „Volksvertreter“  in den Regierungen vorsätzlich die Datenerhebung unterbunden haben. Lauterbach hatte ja bekanntermaßen verhindern wollen, dass diese Analyse publiziert wird. U. a. mit (sic!) Verweis auf die ungenügende Datenlage. Man erschafft also ein weiteres Problem, da man nicht mit dem Folgen seines politischen Handelns konfrontiert werden will. Ein Verhalten, das man mit Fug und Recht als „kriminell“ bezeichnen kann. Aber es diente eben der Rechtfertigung der „Maßnahmen“ und damit der Unterdrückung der Bevölkerung. Diese Akteure wie Lauterbach, Wieler, Drosten & Co. sind sofort aus ihren Positionen zu entfernen und es muss gegen sie strafrechtlich ermittelt werden. Dieser gesamte Skandal gehört lückenlos aufgearbeitet und Schuldige müssen hart bestraft werden.

Ergänzung (03.07.22):  Wie man jüngsten Presseveröffentlichungen entnehmen kann, bringen sich die Politautokraten gerade wieder in Stellung und planen eine Reaktivierung der bekannten „Maßnahmen“ für den Herbst. Dass diese auf keinerlei Evidenz basieren, kümmert die Akteure offenkundig nicht. Wissenschaftlichkeit wird in diesen Kreisen wohl als obsolet angesehen. Oder man ist intellektuell zu eingeschränkt, um Wissenschaft überhaupt verstehen zu können. So bleibt nur zu hoffen, dass der Widerstand innerhalb der Bevölkerung weiter zunimmt und man sich entschieden gegen den Maßnahmenirrsinn zur Wehr setzt.