Kommt der Maskenterror zurück?

„Die Maske“ war und ist das Druckmittel des autoritären Staates gegen seine Bürger. Ohne jede wissenschaftliche Evidenz wurde seitens des „Corona“-Regimes der Mundlappen gegen die Bürger durchgedrückt. „Die Maske“ war das Erkennungszeichen der Systemtreuen, der Unterwürfigen und der Angstgestörten.

Der Lappen hatte dabei stets nur eine Aufgabe: Er sollte zeigen, wer bereit ist, sich auch dem irrsinnigsten obrigkeitlichen Diktat zu beugen, seine Freiheit und seine Würde abzugeben und wer dem autoritären Apparat willenlos zu folgen bereit ist. Es ging bei dem Teil niemals um Gesundheit, „die Maske“ war reine Politik gegen das eigene Volk. So wurde sie zum universellen und weithin sichtbaren Repressionsinstrument eines vollkommen entfesselten Systems. Willkürlich wurde ihr Tragen an allen möglichen Orten verfügt, und sei die Maßnahme auch noch so widersinnig, töricht und dumm. Fußgängerzonen waren ebenso von der „Maskenpflicht“ betroffen wie Fußballstadien.

Die Gesichtswindel wurde insbesondere befohlen auf Demonstrationen, welche sich gegen den Regierungsirrsinnn (also insbesondere das Maskentragen) richteten. Der autoritäre Staatsapparat wusste genau um die Wirkung auf seine Bürger. Denn wie kann man diese besser demütigen als wenn man ihnen auf einer Demonstration gegen den verhassten Lappen eben diesen Lappen aufoktroyiert?

Jetzt steht der Terror offenbar wieder ante portas. Erste Landesregierungen denken nämlich laut und vernehmlich nach, diese „Maskenpflicht in Innenräumen“ wieder einzuführen, wie z. B. das rot-grün regierte Berlin.

Wer sich jetzt wieder zwingen lässt etwas zu tun, was vollkommen unsinnig, nutzlos und in einer nicht zu vernachlässigenden Zahl von Fällen sogar schädlich ist, hat aus der Vergangenheit nichts gelernt, rein gar nichts!

Lasst Euch nicht weiter entwürdigen und macht einfach nicht mehr mit! Verweigert den Mundlappen konsequent!

Staatsfeind*In Nr.1

Gestern schlug eine Meldung bei mir auf, die mir zeigte, dass dieser Staat im Prinzip nicht mehr zu retten ist:

(Quelle)

Gut, lassen wir die unsägliche Diktion des BLÖD-Blattes mal außen vor und klären kurz den Sachverhalt.

Elisabeth R. ist ehemalige Lehrerin aus Rheinland-Pfalz und wohnt seit einiger Zeit im sächsischen Flöha. Sie steht jetzt unter Terrorverdacht. Begründung: Mit vier(!)  weiteren Personen habe sie sich einen Kanal namens „Vereinte Patrioten“ auf dem Internetserver Telegram eingerichtet und dort gegen die Regierung und ihre Maßnahmen insbesondere in Zusammenhang mit der angeblichen „Pandemie“ namens „Corona“ agitiert. Die Gruppe hatte dabei, laut „BILD“, bereits konkrete Umsturzpläne ausgearbeitet. U. a. sollte ein „Blackout“ herbeigeführt und bürgerkriegsähnliche Zustände provoziert werden. Frau R. sei der „Reichsbürgerszene“ zuzuordnen und habe im Internet wirre Pamphlete verbreitet. Des Weiteren wollte man den Pharmalobbyisten Karl Lauterbach entführen, der im Nebenberuf Bundesgesundheitsminister ist.

So viel zum bis jetzt bekannten Sachverhalt. Nun zur Bewertung. Und die zeigt, wie weit die ubiquitär vorhandene Dämlichkeit in Deutschland bereits bis in den letzten Winkel der Behörden vorgedrungen ist.

Da sind die ältere Dame und vier Mitstreiter, die sich über ganz Deutschland verteilen:

Vier mutmaßliche Komplizen von Elisabeth R., allesamt Deutsche aus Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz), Falkensee bei Berlin sowie aus den Kreisen Ammerland (Niedersachsen) und Landshut (Bayern), waren am 13. April festgenommen worden. (ebd.)

Wenn ich mich an die 70er Jahre erinnere, in denen es richtigen Terror gab, nämlich von Seiten der linksradikalen „RAF“ (i. e. „Rote Armee Fraktion“), waren eine Kerngruppe von ein bis zwei Dutzend Leuten, ein Unterstützerumfeld von bis zu 100 Personen und mehrere linksradikale Organisationen vonnöten, welche die Terroristen und ihre Aktionen direkt oder indirekt unterstützten. Inklusive der „Stasi“ der Ex-„DDR“. Die „RAF“ war damit eine hochgefährliche Terrororganisation. Heute sitzen 5 Freaks an ihren PCs oder Handys und planen den „Umsturz“ und man nennt das ebenfalls „Terror“, und das obwohl bis auf ein paar spinnerte Ideen noch nichts passiert ist und vermutlich auch nichts passiert wäre. Ein Mitglied dieser Gruppe wird dann gleich mal zur  „Terror-Oma“ erklärt. Gestatten Sie, dass ich über diese Posse lache?

Ablenkungsmanöver

Dass die ganze Geschichte von den wahren  Problemen im „Deutschen Herbst 2022“ ablenken soll, wird klar, wenn man sich ansieht, was die Gruppe angeblich geplant haben will. Es sollte u. a. ein „Blackout“ herbeigeführt werden. Interessant. M. E. müsste man dann doch eher die gegenwärtige und die letzte Bundesregierung ebenfalls unter Terrorverdacht stellen und stante pede verhaften. Denn das Risiko, dass durch die vollkommen idiotische „Energiewende“ ein flächendeckender lange andauernder Stromausfall herbeigeführt wird, ist um Zehnerpotenzen höher, als wenn die „Terror-Oma“ und ihre durchgeknallten Mitstreiter einen solchen herbeizuführen beabsichtigten. Wie sie das genau anstellen wollten, würde ich gerne einmal wissen.

Selbiges gilt übrigens für den Tatbestand „Herbeiführung von bürgerkriegsähnlichen Unruhen“. Auch hier sehe ich erhebliches Terrorpotenzial bei den Regierungen. Denn wer die Energieversorgung eines Landes vorsätzlich aufs Spiel setzt und dadurch z. B. eine massive Schädigung der Infrastruktur und der Versorgungslage herbeiführt (und dies wider besseres Wissen), ist dann ebenfalls ein Terrorist.

Kommen wir nun abschließend zum Vorwurf, des Verbreitens von „wirren Pamphleten“ im Internet. Da kenne ich im Wesentlichen einen, der im Netz wirres Zeug von sich gibt. Und das täglich. Der Mann nennt sich „Karl Lauterbach“ und benutzt dafür den Onlinedienst „Twitter“, wo er täglich wirrste Aussagen zu einem weitgehend harmlosen Atemwegsinfekt namens „Corona“ verbreitet. Könnte man diesen Herrn bitte ebenfalls schnellstens verhaften?

Wie macht man einen „Staatsfeind“?

Das Framing betreffend Elisabeth R., der angeblichen „Terror-Oma“, läuft übrigens perfekt. So schreibt die „Süddeutsche“

Verlagsangaben zufolge ist sie habilitierte Theologin. Bis 2006 war sie Lehrerin in Rheinland-Pfalz, ging dann in Pension. Weil gut zehn Jahre später die ersten Bücher und Schreiben im Reichsbürgerduktus auftauchten, erhob das Land Disziplinarklage gegen sie und erkannte ihr das Ruhegehalt ab. Begründung: Sie habe sich im Ruhestand „aktiv gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes“ betätigt. (Quelle)

Wer sich als Beamter in Rheinland-Pfalz regierungskritisch äußert, hat grundsätzlich schlechte Karten. Insofern ist Frau R. sicher kein Einzelfall. Dienstaufsicht und Verwaltungsgericht arbeiten Hand in Hand um die Kritiker möglichst schnell aus dem Dienst zu entfernen, vulgo „zu feuern“. Ohne den genauen Tatbestand im Fall „Frau R.“ zu kennen: In RLP reicht es meiner Erfahrung bereits aus, wenn man als Beamter die angeblichen „Volksvertreter“ der Unfähigkeit und Korruption bezichtigt (eine Behauptung, die evident erwiesen ist) oder anderweitig die Regierung oder deren Verwaltungsorgane öffentlich kritisiert. In diesem Bundesland (rot-grün regiert) ist man schneller als „Verfassungsfeind“ deklariert, als man denkt. Darauf, was „früher“ vonnöten war, um einen Beamten wegen mangelnder Verfassungstreue aus dem Dienst zu entfernen, kommt es heute nicht mehr an: Nämlich das aktive Wollen und Tun, um die Verfassung und unser Staatswesen abzuschaffen. Heute reichen ein paar regierungskritische Artikel im Internet oder in Chatforen.

Hinzu kommt, wie bei Frau R., immer wieder der Vorwurf des „Reichsbürgertums“, wenn man unbequeme Beamte loswerden will. Siehe auch den Artikel über einen Polizisten aus Niedersachsen.

Abgesang eines maroden Systems?

Dieses staatliche System pfeift buchstäblich aus dem letzten Loch. Die Definitionen dessen, was „staatsgefährdend“ ist, werden immer wirrer, immer weniger nachvollziehbar. Zumindest,wenn man einen klaren Verstand hat. Wenn man uns eine 75-jährige Dame als „Terroristin“ präsentiert, was soll denn dann noch kommen? Ein Fünfjähriger mit schwarz-weiß-roter Flagge, der einen „Reichsbürger“-Aufstand anführt und das Brandenburger Tor in Berlin stürmt? Man darf gespannt sein. Es steht zu befürchten: „Die“ haben mit ihren Abstrusitäten noch lange nicht fertig. Deutschland ist zum Irrenhaus mutiert.

 

Verblödung als Staatsauftrag

Dieses Land geht mit rasender Geschwindigkeit der finalen Verblödung entgegen. Zuerst belästigte man die Bevölkerung mit bescheuerte Ideen zur Häufigkeit von Körperhygiene bzw. der Nutzung von Waschlappen, Heizung oder anderen „Energiepsartipps“, die helfen sollen, mit der durch unfähige bzw. korrupte Bundesregierungen verursachten Energiekrise am besten umzugehen. Aber jeder Schwachsinn ist noch steigerbar, und so wird nun uns die nächste komplett blödsinnige Idee aufgefahren:

(Quelle: facebook)

Wir wollen uns an dieser Stelle nicht damit beschäftigen, welche Implikationen dieser „Tipp“ letztlich bietet, denn dann würden wir auf das triviale Niveau, in dem die öffentliche Berichterstattung mittlerweile angelangt ist, hinabsteigen. Nein, wir wollen erörtern, wie es überhaupt zur derartigen öffentlichen Verbreitung von totalem Bullshit kommen kann, denn wir haben es hier immerhin mit einem der Leitmedien des öffentlich-rechtlichen Staatsfunks zu tun, dem SWR, der, neben vielen anderen geschlossenen Anstalten dieses System auch, Ihre Gebühren verbrät. Dieser Sender hat übrigens einen gesetzlichen Bildungsauftrag, Der muss aber ebenfalls, wie der hier in Rede stehende Urinschwall, im Abfluss verschwunden sein.

Verblödung als durchgängiges Prinzip

In dem Sender sitzen, kontrolliert von Politikern und anderen Systemdienern (u. a. auch der rheinland-pfälzischen Sozialistin Malu Dreyer als Ministerpräsidentin) gut- bis bestbezahlte Redakteure, bei denen es, wie im gesamten Staatsapparat, nur auf eines ankommt: Linientreue und Folgsamkeit. Intellekt, Scharfsinn und analytische Fähigkeiten spielen hingegen keine Rolle. Im Gegenteil. Die Fähigkeit, differenzierte Denkleistungen zu erbringen und Dinge auszusprechen, die einem selbst negativ auffallen, schadet eher. Dies ist zumindest meine Erfahrung aus einem kleinen Ausschnitt dieses Staatssystems, nämlich als, mittlerweile „Ex“, Lehrer im Schulsystem. Und genau dort wird meinem Eindruck nach die Saat der Verblödung ausgebracht. Davon aber später mehr.

Wir erleben heute  den traurigen Endpunkt dessen, was passiert, wenn Linke sich ein System zur Beute machen. Linke (also Sozialisten und Kommunisten) sind allgemein nicht besonders hell im Kopf, haben dafür aber ein unerschütterliches Gespür dafür, wie man auch als ausgewiesene Niete Macht ausübt. So haben sie sich natürlich dieses Bildungssystems recht früh bemächtigt. Das war,  je nach grundsätzlicher politischer Ausrichtung des jeweiligen Bundeslandes, in den 70er, 80er oder 90er Jahren des letzten Jahrhunderts der Fall. Fortan wurde alles einer bei diesen Ideologen üblichen Gleichmacherei unterzogen. Von der Gesamtschule (neuerdings beschönigend „Gemeinschaftsschule“ genannt, denn um tolle Begriffe sind diese Leute nie verlegen) bis hin zur heute in Mode stehenden „Inklusion“, waren das ca. 4 Jahrzehnte Zeit für eine umfassende Neuausrichtung eines einstmals gerühmten Schulsystems. 40 Jahre, in denen diese Leute diesem Land und dem Intellekt seiner Bürger einen schweren Schaden zugefügt haben.

Schule und Universität als Verblödungsinstitutionen

Die grundsätzliche Frage war dabei plötzlich auf einen einfachen Nenner zu bringen: „Warum soll ich mich anstrengen und für ein kompliziertes Fach lernen, wenn ich die gute Note auch anders erzielen kann?„. Das Abitur, beispielsweise abgelegt mit den Leistungskursen Kunst und Sport, war für diese zukünftigen intellektuellen Kevins nun die Eintrittskarte in die Welt der Akademiker. Der Abiturschnitt sagte nichts mehr aus über die geistige Leistungsfähigkeit des Abiturienten. Ein „15-Punkte-Abi“ war ein „15-Punkte-Abi“.

Dann gingen diese Schmalspurabiturienten, einmal auf den Geschmack gekommen, natürlich weiter den leichtesten Weg. Anstatt Ingenieur- oder Naturwissenschaften zu studieren, waren in den 80ern Politik“wissenschaft“, Soziologie oder Jura in Mode. Wer gerne großspurig auftrat, wählte Betriebswirtschaftslehre. Viele scheiterten dann aber in den ersten beiden Semestern an den Statistikscheinen und wählten dann  doch um auf die vorgenannten Geschwätzfächer. So entstanden unzählige Absolventengenerationen, denen es an der Fähigkeit zur kritischen Analyse ebenso mangelte wie an dem Willen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Was ex cathedra verkündet wurde, galt als Wahrheit, Nachfragen waren im Prinzip unnötig.

Randbemerkung: Manchmal frage ich mich, mit welcher Berechtigung diese „akademisch gebildeten“ Vollpfosten eigentlich auf Menschen herabschauen, die einen normalen Beruf gelernt haben.

Wenn die Nieten-„Elite“ sich einen Staat zur Beute macht

So wird erklärbar, woher diese Baerbocks, Habecks, Kühnerts, Langs, Roths und all die anderen politischen Vollversager sowie ihre ganzen untergeordneten Chargen (wie auch die Redakteure des ÖR-Staatsfunks, Behördenmitarbeiter etc.) ihre vermeintliche Berechtigung, die Bevölkerung zu erziehen, herleiten. Sie halten sich wohl in der Tat für eine „Elite“, denn sie haben zumindest Abitur. Auffallend sind dabei ihre penetrante Dummdreistigkeit und ihre Kaltschäuzigkeit, derlei überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Ein weiteres Problem: Diesen ausgewiesenen Nieten fehlt ein Korrektiv. Denn obschon sie sicher keine besonders klugen Köpfe sind, haben sie das gelernt, was jeder Linke sehr früh lernt: Die Kunst der Zersetzung.

Die intellektuell am wenigsten anspruchsvolle Methode ist dabei stets der Angriff auf den Gegner, das argmentum ad personam, also die direkt auf die Person zielende Attacke. So wird die Verunglimpfung des Gegners zu einem beständigen Diktum im nicht mehr stattfindenden geistig ausgerichteten Diskurs. Denn weil der gemeine Linke regelmäßig von äußerst mäßigem Verstande ist, aber aufgrund seiner Ideologie natürlich immer automatisch Recht hat (zumindest sieht man es in diesen Kreisen so), diese Ideologie jedoch regelmäßig mit der Wirklichkeit kollidiert (wie derzeit), bleibt nur das Aufstampfen des ungezogenen Kindes mit dem Fuß auf den Boden. In der Praxis sieht das dann so aus, dass der eigentlich geistig weit überlegene Meinungsgegner mit Schmähvokabeln wie „räääächts“, „Schwurbler, „Querdenker“ oder „Nazi“ betitelt wird. Das geistige Ende der Fahnenstange ist bei diesen Leuten regelmäßig nicht besonders weit entfernt.

Fatal wird es dann aber final, wenn diese Nieten das Bildungssystem gekapert haben und weitere Versager inthronisieren, welche die Kakistokratie (i. e. die Herrschaft der Schlechtesten) auch für zukünftige Generationen zementieren. In den vergangenen 30 Jahren Arbeit im Bildungssystem (vor allem in Staatsschulen) fiel mir immer wieder auf, wie die geistige Leistungsfähigkeit neu eingestiegener Lehrkräfte funktional mit der Zeit immer weiter abnahm. Während man in den 2000er Jahren oder davor im Lehrerzimmer in den Freistunden noch Themen wie Literatur oder Politik diskutierte, sprechen die heutigen „Pädagogen“ gerne über Serien wie „Desparate Housewifes“ oder anderen Trivialschund mehr. Ähnliches gilt für das Führungspersonal der Schulen und bis hoch ins Minsterium. Was man hier an geistigem Tiefflug geboten bekommt, ist unerträglich. Die Verblödung ist in den Schulen angekommen und hat sich dort festgesetzt. Und sie verblöden den Nachwuchs einfach mit.

Mit der gezielt herbeigeführten Volksverblödung schließt sich dann auch der Kreis. Die geistig zu kurz Gekommenen in den Regierungen bezahlen andere intellektuelle Tiefflieger sehr ordentlich dafür, dass sich bitte rein gar nichts ändert und das Volk mit Schund eingelullt wird. Denn schließlich haben alle Bildungssysteme, das lernt jeder im ersten Semester Pädagogik, die Aufgabe, die Gesellschaft zu stabilisieren und die Strukturen zu verfestigen. Im schlimmsten Fall kann das in Ratschlägen enden, doch bitte in die Dusche zu urinieren um Wasser zu sparen. Staatsauftrag Verblödung erfüllt, Genosse Minister!

Nachtrag: Schon vom „Doppel-Wumms“ gehört? Nein? Macht nichts. So wird wieder irgendeine Bürgerverarsche durch die Regierung genannt. Angeblich soll dem abgezockten Bewohner von „BeDaZ“ ein klein wenig des Raubgutes zurückgegeben werden. Viel interessanter ist aber die mittlerweile vollkommen infantilisierte Sprache dieser geistigen Zwerge. Die lässt zwei nur Deutungsmöglichkeiten zu:

a) Die Typen sind wirklich geistig auf dem Niveau von Kleinkindern, oder

b) sie halten die Leute in diesem Land für Kretins mit denen man entsprechend reden muss.

Egal wie es wirklich ist, diese Leute haben fertig. Eine Regierung, die mit dem Volk in Kindersprache redet, muss man nicht für voll nehmen. Man muss auch ihre Beschlüsse nicht umsetzen und sich an ihren in Gesetzesform gegossenen Unsinn halten. Man lebt einfach für sich so gut es geht und packt die Koffer, wenn es zu schlimm wird. Ich persönlich bin fertig mit denen.

 

Auf dem Weg in den „Failed state“ – Warum Deutschland scheitern muss.

Mit dem Begriff „failed state“ umschreibt man gemeinhin Länder irgendwo in Südamerika, Afrika oder einem anderen Teil der Welt, die als Staaten komplett gescheitert sind und in deren Grenzen das Leben von Niedergang, Mangel, Instabilität, Krise und permanenter sozialer Katastrophe geprägt ist. Manchmal auch zusammen mit exzessiver Gewaltausübung durch den Staat oder sog. „Warlords“. Bekannte Beispiele für „failed states“ sind Somalia, Haiti, Afghanistan oder der Kongo. Deutschland ist davon noch einigermaßen weit entfernt, was aber nur für die Gegenwart gilt. Es steht jedoch zu befürchten, dass sich dieses Land irgendwann in den nächsten Dekaden zu eben einem solchen Staat entwickeln wird. Vielleicht auf etwas höherem Niveau, aber das tut letztlich nichts zu Sache. Warum das so ist? Die Gründe dafür kann man im Prinzip in einem einzigen Bild erkennen:

(Quelle: gettr.com)

Das Bild zeigt die ehemalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und derzeitige „Ministerin für Bla-Bla“ wie sie in offenkundig volltrunkenem Zustand auf einer rituellen Saufparty in der bayerischen Landeshauptstadt (aka „Oktoberfest“) einen Maßkrug in die Höhe hält und dabei mit verzerrtem Gesicht irgendetwas dem Fotografen entgegen grölt. Was das ist, bleibt offen, und es ist gut, dass es sich bei diesem erschreckenden Zeitdokument nicht um eine Videoaufnahme handelt und uns der Ton und die bewegten Bilder demzufolge erspart bleiben. Man müsste sich vermutlich sonst übergeben.

Warum ist dieses Foto exemplarisch für den Niedergang von Deutschland?

Wir erleben hier nicht nur einen peinlichen Exzess im Alkoholrausch sondern erhalten nolens volens auch einen tieferen Einblick, der uns die desolate geistige Verfassung der angeblichen „Eliten“ dieses Landes drastisch vor Augen führt und Rückschlüsse auf deren bereits weit fortgeschrittene sittliche Verwahrlosung erlaubt.

Das Bild sagt nämlich sehr viel mehr über die charakterliche, persönliche und sittliche Reife jener Menschen aus, welche dieses Land terrorisieren, als es auf den ersten Blick scheint. Ich vermeide in diesem Zusammenhang übrigens das Wort „regieren“, denn als eher antiquiert denkender konservativer Mensch assoziiere ich mit dem Verb „regieren“ immer noch Begriffe wie wie Verantwortung, Verstand, Überlegtheit, Sinnhaftigkeit und, im besten Falle, Weisheit. Davon ist nichts vorhanden bei der heutigen „Regierung“. Es ist ein desolater Haufen von Politikern, die eines gemeinsam haben: Sie hätten im zivilen Leben in einer nicht vernachlässigbaren Anzahl von Fällen keinerlei Chance auf einen halbwegs auskömmlichen Beruf, der sie zu ernähren in der Lage wäre. Nun wäre das bereits schlimm genug, denn eine Regierung aus Versagern muss scheitern, aber diese Leute entblöden sich nicht einmal, sich, wie die gezeigte „Spitzenpolitikerin“, in der Öffentlichkeit zu verhalten wie ganz gewöhnliche Proleten. Der Verfall an Sitte und Moral ist also augenfällig und zeigt, wohin dieses Land gerade abdriftet: In einen Proletenstaat übelster Provenienz,  beherrscht von kognitiven Tieffliegern, Vollversagern und eben dem Plebs aus den unteren Sozialschichten. Mit einem Wort: Von Ungebildeten, Sauf- und Dummköpfen aller Couleur.

Und wenn ihre sonstigen Auftritte außerhalb der Saufarena und ihre Reden nicht schon desolat genug wären, reden diese Leute, o tempora, o mores, natürlich dann auch dem Drogenrausch das Wort. Wobei es letztlich irrelevant ist, welche Drogen konsumiert werden: C2H5OH (auch bekannt als „Trinkalkohol“ wie die „Dame“ im Bild oben), Cannabis (die Partei, welcher diese „Dame“ angehört, plant ja die Freigabe von verschiedensten Produkten für den „bewusstseinserweiternden“ Konsum), Crack, Extasy oder was auch immer. Immer rein in die Birne. Vermutlich will man nicht nur sich sondern auch dem Volk etwas Erleichterung verschaffen. Denn anders als vollkommen bedröhnt, lassen sich diese bizarren Politikerdarsteller auch kaum noch ertragen.  Man will vermutlich dem Volk einen letzten Dienst erweisen und plant die Ruhigstellung desselben mit allen möglichen Substanzen. Und geht, endlich einmal, mit gutem Beispiel voran. Eine Republik der Betrunkenen, Bekifften und Bekloppten, die keinen Halt mehr im Leben haben.

Maßlosigkeit als Charaktermerkmal

Die Vertreter der heutigen politischen Kaste fallen äußerlich nicht nur durch einen Proletenhabitus und ihre mangelnde Bildung auf, sondern vielfach auch durch erhebliches Übergewicht bis zum Adipositas (Medizinersprache für Fettsucht). Paradebeispiel ist die derzeitige Vorsitzende der GRÜNEN, eine gewisse Ricarda Lang. Von Beruf ist die Dame Studienabbrecherin, vom Phänotyp her ist sie stark adipös.

Das Problem: Wer sein eigenes Essverhalten nicht kontrollieren kann, wie soll er oder sie dann sein/ihr weiteres Verhalten kontrollieren? Disziplinlosigkeit und Adipositas gehen Hand in Hand. Undisziplinierte Menschen als Politiker sind gefährlich, denn sie handeln planlos. Oder, um mal beim Thema zu bleiben,“aus dem Bauch heraus“. Und Frau Lang ist nicht der einzige Vertreter von Politikern mit schweren Gewichtsproblemen.

Es sind übrigens die gleichen Politiker, welche die Menschen im Land beständig zum Maßhalten und zum Verzicht anhalten wollen. Sie selbst nehmen sich aber von dieser Aufforderung gerne aus und schaufeln in sich wesentlich mehr hinein als ihnen guttut und als es mit ihren Maßhalteappellen vereinbar wäre. Quod licet Iovi non licet bovi. Dass dabei die eigenen Taschen gut, gerne und regelmäßig gefüllt werden, ist diesen Korrupten überdies normales Tagesgeschäft.

Unwissen und Unreflektiertheit als Charaktermerkmal

Der Personenkreis, der sich dieses Land zur Beute gemacht, fällt überdies durch erhebliche intellektuelle Defizite auf. Dies betrifft vor allem das Wissen um Sachverhalte mit denen Politiker täglich umgehen müssen. Diese Leute sind ungebildet und dürfen als typischer „Output“ eines Bildungssystems gelten, das nach den rot-grünen Plänen ebenfalls ungebildeter Weltverbesserer, Schwätzer und Dünnbrettbohrer im Laufe der letzten Jahrzehnte konsequent umgestaltet wurde und nichts mehr mit „Bildung“ zu tun hat. Wenn man wirklich jeden zum Abitur bringen will, dann ist es fast logisch, dass dabei auch ein Kevin Kühnert, eine Ricarda Lang oder ein Robert Habeck herauskommen. Inklusive Abitur und teilweise sogar mit Studienabschlüssen. Dies aber auch nur in einigen Fällen und dann natürlich in Geschwätzfächern. Die kognitive Kompetenz, früher als Intellekt in Verbindung mit Allgemeinwissen und der Anwendbarkeit derselben subsumiert, geht gegen Null.

Ein paar Beispiele: Erinnern Sie sich noch an die eigenwillige Interpretation des Begriffes „Pendlerpauschale“ durch den GRÜNEN Robert Habeck, der derzeit als Bundeswirtschaftsminister dilettiert? Oder an die Aussage des momentanen GRÜNEN Landwirtschaftsministers Özdemir, dass täglich „80 Gigabyte“ zuviel an elektrischer Energie produziert würden? Oder an Frau Baerbocks (heutige Bundesaußenministerin) Äußerungen, dass „das Netz der Speicher“ für elektrische Energie sei, man auch Kühlhäuser zur Produktion elektrischer Energie nutzen könne oder man in Batterien von Autos „Kobold“ finden würde. Derlei schwere fachliche Schnitzer finden sich zuhauf, wir wollen es bei ein paar der bekanntesten Beispiel bewenden lassen. Sie zeigen eines in aller Deutlichkeit: Wir werden von Unwissenden, von Dummköpfen und Schaumschlägern regiert. Wenn die Regierenden keine Ahnung haben, wird das schlimm enden. Dass diese Leute ihren entsetzlich Bullshit auch noch mit Lautstärke und Vehemenz öffentlich vortragen, macht die Sache noch schlimmer. Wenn man keine Ahnung hat, aber nicht die Demut dies zuzugeben sondern stattdessen lautstark Reden schwingt, kann man sich als denkender Mensch nur noch angewidert abwenden. Fremdschämen ist dann die einzige verbleibende Alternative.

Wertlose „Werte“

Wer nichts weiß, nichts kann und demzufolge nichts ist, braucht ein Substitut. Dies haben diese Rohrkrepierer des Verstandes sich selbst erdacht: Das endlose Geschwätz, die dümmlichsten Thesen, das wertlose Pseudowissen eines akademischen Prekariats: Nicht-Wissenschaften wie „Klima“ und „Corona“, „Gender Studies“ oder anderer Unsinn. Darin erzielen diese Vollversager vortreffliche Erfolge und sie kommen sich sehr groß vor. Sie schleifen dabei unsere Traditionen, rauben uns unsere Identität und ersetzen sie durch ihren kleingeistigen Tand. Wenn jeder sein Geschlecht einmal im Jahr durch einfache Selbsterklärung wechseln darf, zeugt dies von einer zutiefst idiotischen Gedankenwelt, deren Rezeption nachgerade körperliche Schmerzen verursacht. Tradierte und wissenschaftlich vollkommen korrekte Sichtweisen, nämlich dass es nur zwei Geschlechter gibt (von den sehr wenigen Hermaphroditen einmal abgesehen, die sind aber, zumindest beim Menschen, nicht reproduktionsfähig), diese wissenschaftliche Erkenntnis wird auf dem Altar der „woken“ Blödheit geopfert. Ein Opfer, das diese Minderbemittelten gerne bringen, denn sie haben gar keine Wissenschaft insofern ist ihr persönlicher Verlust in der Causa verschmerzbar.

Dummheit und Dekadenz als Auslöser des Abstiegs

Kognitive Beschränktheit und die Wahrnehmung von Führungsaufgaben sind eine fatale Mischung, die zwangsläufig zum Scheitern führen muss. Wer zu dumm ist, zu erkennen, was das Thema mit dem er umgehen muss, impliziert, und wer dann aufgrund seiner Position zu entscheiden gezwungen ist, wird Schiffbruch erleiden. Wir werden von Wirrköpfen regiert, die aber meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Es sind Berufslose, Schwätzer, Großsprecher und fachlich kaum fähige Menschen aller 63 von ihnen erdachten Geschlechter, denen man dieses Land anvertraut hat. Selbstüberhöhung ist ein beständiges Verhaltensmerkmal. Wer wenig Verstand hat, muss eben glauben, so heißt der der  moderne Glaube dann für diese Leute eben „Ideologie“.

Das alles sind, neben vielen anderen Faktoren, die Auslöser für den Niedergang, den wir derzeit erleben. Wenn es uns nicht gelingt, das Ruder herumzureißen, die Wirrköpfe (und in einzelnen Fällen handelt sich nicht nur um Wirrköpfe sondern um ausgemachte Psychopathen!) von der Macht zügig  zu entfernen, sind wir auf dem direkten Weg in einen gescheiterten Staat. Und das wird keine 40 Jahren dauern wie beim letzten Versuch, ein linkes System am Leben zu halten. Und bis es soweit ist, und wir diese Clique aus Unfähigen, Studienabbrechern und Großmäulern  aus ihren hochdotierten Pöstchen gejagt haben, denken Sie doch einfach mal über die nachfolgenden Sätze nach: