Die Verwüstungen der politischen Pandemie

Die angebliche „Pandemie“, mit der die Bevölkerung seit fast 3 Jahren mental terrorisiert wird, war ungemein lehrreich. Wir wurden gewahr, welches Zerstörungswerk in politischer, sozialer, finanzieller und ideeller Hinsicht durch unfähige, korrupte, kognitiv hochgradig eingeschränkte und/oder sittlich degenerierte Politiker und ihre käuflichen Adjutanten in Medien und Justiz angerichtet werden kann. Nachfolgend möchte ich ein kurzes persönliches Fazit dessen ziehen, was zu erleben man uns in den vergangenen Jahren nötigte und wie die genannten Dinge summarisch zu bewerten sind…

1. Der „hässliche Deutsche“ war nie verschwunden

Den „hässlichen Deutschen“ lernen wir im Roman „Der Untertan“ von Heinrich Mann als Archetypus des widerwärtigen Spießers kennen. Er heißt dort sinnigerweise „Diederich Heßling“ und ist der Obrigkeit vollkommen hörig. Vor allem liebt er es, Anordnungen eben dieser Obrigkeit bedingungslos auszuführen. Der Untertan befleißigt sich darüber hinaus niemals eines eigenständigen Denkens (dazu ist er entweder zu faul oder zu unfähig) sondern er weiß, was man von ihm erwartet und tut das dann eben.

Heßling wird dabei als eine Persönlichkeit dargestellt, die sich „einerseits als Tyrann gegen Schwächere auslebt, andererseits als Untertan, der sich freudig höheren politischen Gewalten unterordnet.“ (Quelle) . Zu Deutsch: Diese Figur ist ein ekelhafter Kriecher auf der einen Seite und ein Despot auf der anderen.

Heinrich Manns Protagonist des deutschen Spießers hätte mit Begeisterung „die Maske“ getragen, dessen darf man sicher sein. Was quasi automatisch zur nächsten Frage führt: Erkennen Sie in Heßling den bekannten Typus des „Maskennazi“ wieder? Den kleinen Spießer wie jenen Lehrer, der seine Schüler zusammenfaltet, wenn sie ihre „Maske“ nicht tragen oder der Kollegen denunziert, wenn er seinen pathologischen Hass ausleben muss? Oder den Schaffner, der Menschen ohne „Maske“ aus dem Zug wirft, der Bäcker der „Maskenverweigerer“ beschimpft und aus dem Laden weist und all die ganzen kleinen und großen Faschisten, die einfach mitgemacht und damit mitgemobbt haben? Mitgemacht bei der Diffamierung, der Herabwürdigung und der Schikane z. B. gegen jene, die nach wie vor das Recht einfordern, selbst darüber zu entscheiden, was sie sich injizieren lassen wollen und was nicht. Oder gegen jene, die noch zu selbständigen Denkleistungen  in der Lage sind und nicht bereitwillig alles mitmachen, was man ihnen unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes und der angeblichen „Wissenschaft“ verkaufen will.

Der „hässliche Deutsche“, der Untertan, der Denunziant, der bodennahe Kriecher, er feierte eine schreckliche Wiederauferstehung. Sein Auftauchen zeigte, dass ein nicht vernachlässigbarer Teil der Deutschen heute immer noch zu faschistischem Verhalten tendiert. Absurderweise waren bzw. sind das oft jene, die sich gerne als „Demokraten“ oder sogar als „Antifaschisten“ bezeichnen.

2. Die Wissenschaft als Hure der Politik

Als Mensch mit einer naturwissenschaftlichen Ausbildung hat mich insbesondere die Art und Weise erschüttert, wie einzelne  „Wissenschaftler“ zu einer willigen Hilfsgröße der korrumpierten Politiker degeneriert sind. Ein guter Teil der Begründungen für das verwerfliche Handeln der politischen Kaste dieses Landes kam von Leuten, die sich mit hochtrabenden Titeln schmücken. Von Doktoren und Professoren, an deren wissenschaftlicher Reputation bisweilen sogar erhebliche Zweifel bestanden. Von verschwundenen Dissertationen und Professoren, die nie vor Studenten gestanden haben, war da die Rede. Oder von solchen selbsternannten Hochschullehrern, deren Liste an Publikationen gerade mal auf eine DIN-A4-Seite passt, sieht man einmal von ihren täglich abgesonderten Kurznachrichten auf „Twitter“ ab.

Man hat uns Scharlatane, wissenschaftliche Nullen und Schaumschläger präsentiert, die uns  im Regierungsauftrag nach Strich und Faden belogen haben während man kritische Denker, ins Abseits gestellt, medial vernichtet und teilweise sogar aus dem Land getrieben hat.

Die pseudowissenschaftlichen Scharlatane dachten sich immer neue evidenzfreie Anscheinsbegründungen aus, warum die Regierungsmaßnahmen unabdingbar seien. Von untauglichen Inzidenzrechnungen, Massentestungen mit ebenfalls untauglichen Testverfahren bis hin zu einer „Impfung“ die nicht wirkt, hochgefährlich ist und die vorschnell in den Markt gedrückt wurde. Es war ein furchtbares Schauspiel, wie korrupte Akteure aus Politik und angeblicher Wissenschaft zusammenarbeiten können, um ein Volk zu unterdrücken. Es war die totale  Entwertung der wirklichen Wissenschaft. Die Wissenschaft wurde zur Hure der Politik.

3. Die Verfassungsfeinde sitzen in den Regierungen und den Behörden

Die angebliche „Pandemie“ ging mit einem drastischen Abbau an bürgerlichen Rechten und Freiheiten einher. Regierungen und ihre willigen Vollstrecker in den Amtsstuben setzten reihenweise Grundrechte außer Kraft, der Schaden für die demokratische Kultur war und ist unermesslich. Der autoritäre (Links)Staat drangsaliert seine Bürger nach wie vor mit seinen idiotischen „Maßnahmen“ wie der sog. „Maskenpflicht“, wenn auch in abgeschwächter Form.

Grundrechte wie jenes auf Versammlungsfreiheit kamen ebenso unter die Räder der Regierungstotalitaristen wie die Menschenwürde. Wer im Viruswahn alte Menschen ohne Angehörige isoliert sterben lässt, verletzt nicht nur deren Grundrecht nach Art. 1 GG sondern ist darüber hinaus ein Krimineller und gehört vor ein Gericht. Und wer mir vollkommen evidenzfrei einen Gesichtslappen aufzwingt, verletzt ebenfalls mein Grundrecht nach Art. 1 GG!

Ebenso geschehen war es um die Freizügigkeit (ganze Bundesländer riegelten sich zeitweise ab) und natürlich vor allem um das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Denn die Diskussion um die Zwangsspritze war nichts anderes als eine Debatte, ob der Mensch nun im Namen des „Gesundheitsschutzes“ zu einem vollständigen Objekt staatlicher Willkür herabgewürdigt werden darf.

Hinzu kam die weitgehende Abschaffung der schon vorher stark eingeschränkten Freiheit, seine Meinung gem. Art. 5 GG zu äußern. Dieses für eine pluralistische Gesellschaft elementare Grundrecht wurde Gegnern des Regierungswahnsinns erheblich beschnitten, denn die Konsequenzen waren drastisch: Mediale bzw. verbale Attacken: „Covidioten“, „Räääächte“, „Nazis“ oder, noch einigermaßen harmlos, „Schwurbler“. Die verbalen Exzesse steigerten sich dann bis in Begrifflichkeiten hinein wie „Rassisten“, „Antisemiten“ oder „Kriminelle“. Oder einfach „AfD“. Das war die maximale Anklage. Wir erlebten Ausgrenzung bis hin zur beruflichen oder sozialen Vernichtung. Der totalitäre Staat  ließ (und lässt immer noch) ordentlich seine Muskeln spielen. Unterstützt von seinen Adjutanten in Staatsfunk und Institutionen.

4. Wirtschaftliche Zerstörung als Regierungsziel

Das politische Handeln der Regierungen war, so viel ist in der Nachschau klar, intentional auf die wirtschaftliche Zerstörung ausgerichtet. Das probate Mittel für die  Enteignung insbesondere des Mittelstandes waren die sog. „Lockdowns“, also das zwangsweise Schließen von Ladengeschäften, Dienstleistern und lokalen Märkten. Dass diese Maßnahmen keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen hatten, war bereits frühzeitig klar. Insofern ist davon auszugehen, dass die politischen Akteure hier mit Vorsatz die Existenz von Millionen Menschen vernichtet haben. Aus reiner Böswilligkeit und natürlich um die Großanbieter zu bereichern. Internetfirmen machten den großen Reibach, von IT-Anbietern bis hin zu den Giganten aus der Techbranche wie Amazon & Co. „Die Kleinen“ hingegen wurden mit Almosen abgespeist, die überdies zurückbezahlt werden mussten.

5. Angst und Panik als probate Mittel der Regierungsführung

„Corona“ war auch ein interessantes psychologisches Experiment. Es sollte herausgefunden werden, wie eine Bevölkerung durch eine „von oben“ inszenierte Massenpanik in Schach zu halten ist. Die täglich durch die Staatsmedien zelebrierten und stündlich wiederholten Horrormeldungen von „Neuinfektionen“, „Coronatoten“, „Inzidenzen“ etc. hatten von Anfang nur einen Zweck: Man wollte die Bevölkerung in einer Dauerschleife aus Angst und Panik halten. Wer in Panik ist, wessen täglicher Begleiter die Angst vor dem Tod ist, der tut so ziemlich alles, was man ihm als vermeintlich nützlich und schützend anbietet. Folgsamkeit wurde und wird durch Panik erreicht. Dass eine Regierung, die sich solcher Mittel bedient, abgrundtief böse ist, muss man nicht weiter erörtern.

Fazit

Deutschland wurde von einer unverantwortlichen Politikerkaste in eine bis dato unvorstellbare Pervertierung des Begriffes „Demokratie“ hineingetrieben. Für mich persönlich ist intellektuell und emotional kaum zu fassen, was hier angerichtet wurde. „Verstörung“ wäre ein geeigneter Begriff, um dies griffig zu formulieren, aber er reicht bei Weitem nicht aus. Meine Sicht auf dieses Land, seine Gesellschaft und seine Führungsfiguren ist eine andere geworden, sie ist deutlich negativer als noch vor 10 oder 20 Jahren. Und auch wenn ich Politiker schon immer für unfähig, korrupt, dumm und/oder fallweise psychopathisch gehalten habe, so ist doch die Dimension dieser 20er Jahre eine andere, als in den Jahrzehnten zuvor.

Wenn diese Rückschau übrigens den Eindruck entstehen lassen könnte, „es“ sei jetzt im Wesentlichen vorbei: Dem ist nicht so. An der grundsätzlichen Disposition dieser nach links kippenden Gesellschaft hat sich nicht viel geändert. Wir werden nach wie vor von Ideologen, Unwissenden, Dummköpfen, Großsprechern ohne Sachverstand und vor allem potenziell antidemokratischen Figuren regiert. Der Faschist, der ultimative Feind der Freiheit, ist ein Meister aus Deutschland, egal, welche Farbe sein Hemd hat. Ob rot, grün oder braun spielt keine Rolle. Ein Gutes bleibt allerdings: Wir durchschauen die perfiden Mechanismen dieser Leute besser und können sie durch kritische Analyse entlarven. Der Grad der Verstörtheit, die jedes kritische Denken blockieren kann, geht zurück, der Blick wird klarer. Am Anfang dieser angeblichen „Pandemie“war nur das Nichtbegreifenkönnen dieses Irrsinns, langsam lichtet sich der geistige Nebel.

Das Grundproblem bleibt dabei darüber hinaus erhalten: Das Führungspersonal dieser Republik ist weder intellektuell noch charakterlich im Mindesten geeignet, die  immens komplexen Aufgaben, die mit dem Führen einer Industrienation einhergehen, zu erfüllen. Wer von Berufslosen, von Versagern und/oder Dummköpfen regiert wird, muss sich über den allfälligen Niedergang nicht wundern. Der Fisch stinkt, wie immer, vom Kopf her. Solange das sich nicht ändert, so lange ein großes Mundwerk den Weg in die Politik ebnet und nicht ein klarer Verstand, so lange wird der Niedergang sich fortsetzen. Bis in die totale Katastrophe.

 

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