Sie haben mitgemacht (4) – Thomas Linnertz (SPD)

Den meisten Lesern wird der Mann, um den es heute geht, nichts sagen. Er ist ein typischer SPD-Parteikarrierist aus Rheinland-Pfalz, von der linken Landesregierung wurde er zum Chef der obersten Landesbehörde, der sog. „Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion“ (ADD), bestellt. In dieser Funktion ist Linnertz auch dafür zuständig, was man im Beamtenjargon „Disziplinarrecht“ nennt.

Im Zuge des „Corona“-Wahnsinn, der durch die Landesregierung unter der Ministerpräsidentin Malu Dreyer massiv befeuert wurde, regte sich auch vereinzelt Widerstand insbesondere in den Lehrerkollegien. Dieser wurde, so er offen zu Tage trat,  seitens der Disziplinarbehörde rigoros bekämpft.

Kritische Lehrer, die sich erdreisteten, die Sinnhaftigkeit von „Mundschutz“, „Hygiene“ und der anderen (wie man heute weiß, sinnlosen und evidenzbefreiten) Maßnahmen öffentlich anzuzweifeln, wurden gnadenlos mit Disziplinarverfahren überzogen und auf diese Weise massiv drangsaliert. Und dies nur, weil sie ihre Rechte als Staatsbürger in Anspruch nahmen.

Begründet wurden diese teilweise grotesken Verfahren immer mit der bestehenden  „Dienst – und Treuepflicht des Beamten“ und dass die Person im Fokus des Verfahrens in schwerwiegendster Weise dagegen verstoßen habe..

Die Schreiben der ADD waren oftmals gleichlautend (was beim Quervergleich unter Betroffenen schnell klar wurde) und angefüllt mit unhaltbaren Vorwürfen. U. a. las man regelmäßig, die Zielperson „verbreite krude Verschwörungstheorien“, „bekämpfe die demokratische Ordnung“, „verhöhne gewählte Volksvertreter“ etc. etc.

Weiter lesen wir aus der Feder dieses Herrn.

Dass Vertreter einer linken und damit antifreiheitlichen Landesregierung dann auch noch dem Angegriffenen „rechtes“ Gedankengut vorhalten, zeigt, dass es sich bei diesen Disziplinarverfahren letztlich um politische Verfahren handelt und man Meinungsgegner entweder mundtot machen oder sogar existenziell bedrohen will.

Linnertz war an diesen Angriffen unmittelbar als Täter beteiligt. Jedes dieser Schreiben trug die Unterschrift von Thomas Linnertz. Linnertz diente als Vollstrecker einer gegen die Meinungsfreiheit gerichteten Politik der Landesregierung. Linnertz hat mitgemacht.

 

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