#divigate: Die Lüge mit den Intensivbetten fliegt auf

Wir haben hier mehrfach über die mehr als dubiosen Berechnungsgrundlagen für die Belegung der Intensivbetten in Deutschland berichtet (Link). Diese Berechnungen waren immerhin eine wesentliche Begründungsgrundlage für die zerstörerischen „Maßnahmen“ der Bundes- und Landesregierung im Zuge der sog. „Pandemie“.

In einem Artikel der WELT (online) zeigt nun der Medizinprofessor und Gesundheitsökonom Martin Schrappe auf, dass sich hinter den amtlicherseits verkündeten Horrorszenarien primär eines verbarg: Rücksichtslose Angstmache aus politischem Kalkül und ein fragwürdiges Geschäftsgebaren der Kliniken.

Schrappe erklärt anhand seiner Ermittlungen folgende einfachen Daten:

  • Während jeder der sog. „Wellen“ waren nie mehr als 25% der Intensivbetten in Deutschland mit Covid-Patienten belegt.
  • Deutschland habe die längste Liegedauer, die höchste Krankenhausdichte und z. B. dreimal so viele Intensivbetten wie z. B. Frankreich. Es habe also nie eine Gefahr der Überlastung der Krankenhäuser bestanden.
  • Zusätzlich gab es 11.000+ Intensivbetten als Notfallreserve, die aber nie aufgebaut und nie in Betrieb genommen wurden. Trotzdem seien für jedes theoretisch aufbaubare Bett 50.000€ an die Krankenhäuser geflossen.
  • Außerdem hätte viele Krankenhäuser Patienten ohne Not auf die Intensivstationen verlegt, obwohl es dafür keine medizinische Indikation gab (Anmerkung: Ab 75% Auslastung der Intensivstation gab es eine Prämie pro Patient an die Kliniken, PB)
  • In Deutschland sei auch ein weit höherer Anteil der Covid-Patienten auf Intensivstationen behandelt worden als in anderen Ländern (D: 61%, CH: 25%).
  • Weiterhin hätte es absurde Fälle gegeben, wo mehr Patienten auf der Intensivstation lagen, als überhaupt hospitalisiert worden waren.
  • Auch die Zahl der Intensivbetten sei auf mysteriöse Weise nachträglich verändert worden, es würde auf einmal eine signifikante Zahl Betten in der Statistik fehlen. Darauf haben wir auch bereits hingewiesen (siehe Link oben!). So habe sich die Zahl der gesamten Intensivbetten nachträglich nachweislich von 34.000 auf 30.000 vermindert, was Schrappe anhand einer Statistik auch belegen kann, wie er sagt.

Kommentar: Es ist davon auszugehen, dass Schrappe, im Gegensatz zu den meisten Politikern, keinen Unsinn erzählt. Nun wird langsam erklärbar, woher die eigenartigen Zahlen aus dem Intensivbereich kamen, die Bloggern und freien Journalisten schon seit Monaten auffallen. Und wenn man die monetäre Seite nachrechnet, dann sind die Beträge, die korrupte Politiker mit den Maskendeals eingestrichen haben, lediglich „Peanuts“ gegen die Dimension, in der hier Gelder abgezockt wurden.

Zum Zwecke der Gewinnmaximierung wurde gnadenlos mit Statistik getrickst, man kann auch sagen „betrogen“. Denn betrügerisch im Sinne des Strafrechts handelt, wer sich durch Täuschung einen Vermögensvorteil zu verschaffen sucht. Und davon kann hier nach den vorliegenden Indizien ausgegangen werden. Dass die Politik, allen voran die Bundesregierung, bei dem Betrug profitiert hat und mit der breiten Täuschung der Bevölkerung die notwendigen Begründungen für ihre autokratische und undemokratische politische Neuausrichtung des Staatswesens in Deutschland fand, ist der zweite Teil des Skandals. Hier wird weiter ermittelt werden müssen, insbesondere in Richtung des Gesundheitsministeriums, das, so darf vermutet werden, in den Betrug von Anfang an eingeweiht war und mit dem Robert-Koch-Institut einen willfährigen, da weisungsgebundenen, Untergebenen hatte, der die ganze Masche mitgetragen hat. Und wer sich nun über eine Erhöhung seiner Kassenbeiträge „freuen“ darf, weiß nun auch, wer ihm die Rechnung eingebrockt hat. Nämlich Herr Spahn und sein Ministerium.