Sie haben mitgemacht (4) – Thomas Linnertz (SPD)

Den meisten Lesern wird der Mann, um den es heute geht, nichts sagen. Er ist ein typischer SPD-Parteikarrierist aus Rheinland-Pfalz, von der linken Landesregierung wurde er zum Chef der obersten Landesbehörde, der sog. „Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion“ (ADD), bestellt. In dieser Funktion ist Linnertz auch dafür zuständig, was man im Beamtenjargon „Disziplinarrecht“ nennt.

Im Zuge des „Corona“-Wahnsinn, der durch die Landesregierung unter der Ministerpräsidentin Malu Dreyer massiv befeuert wurde, regte sich auch vereinzelt Widerstand insbesondere in den Lehrerkollegien. Dieser wurde, so er offen zu Tage trat,  seitens der Disziplinarbehörde rigoros bekämpft.

Kritische Lehrer, die sich erdreisteten, die Sinnhaftigkeit von „Mundschutz“, „Hygiene“ und der anderen (wie man heute weiß, sinnlosen und evidenzbefreiten) Maßnahmen öffentlich anzuzweifeln, wurden gnadenlos mit Disziplinarverfahren überzogen und auf diese Weise massiv drangsaliert. Und dies nur, weil sie ihre Rechte als Staatsbürger in Anspruch nahmen.

Begründet wurden diese teilweise grotesken Verfahren immer mit der bestehenden  „Dienst – und Treuepflicht des Beamten“ und dass die Person im Fokus des Verfahrens in schwerwiegendster Weise dagegen verstoßen habe..

Die Schreiben der ADD waren oftmals gleichlautend (was beim Quervergleich unter Betroffenen schnell klar wurde) und angefüllt mit unhaltbaren Vorwürfen. U. a. las man regelmäßig, die Zielperson „verbreite krude Verschwörungstheorien“, „bekämpfe die demokratische Ordnung“, „verhöhne gewählte Volksvertreter“ etc. etc.

Weiter lesen wir aus der Feder dieses Herrn.

Dass Vertreter einer linken und damit antifreiheitlichen Landesregierung dann auch noch dem Angegriffenen „rechtes“ Gedankengut vorhalten, zeigt, dass es sich bei diesen Disziplinarverfahren letztlich um politische Verfahren handelt und man Meinungsgegner entweder mundtot machen oder sogar existenziell bedrohen will.

Linnertz war an diesen Angriffen unmittelbar als Täter beteiligt. Jedes dieser Schreiben trug die Unterschrift von Thomas Linnertz. Linnertz diente als Vollstrecker einer gegen die Meinungsfreiheit gerichteten Politik der Landesregierung. Linnertz hat mitgemacht.

 

Sie haben mitgemacht (3) – Roger Lewentz (SPD)

Roger Lewentz, ehemaliger Innenminister von Rheinland-Pfalz, ist ein Versager. Während im Ahrtal im Sommer 2021 die Menschen mit der Flut kämpften, versuchte sich Lewentz als Krisenmanager. Er war auf diesem Posten allerdings vollkommen überfordert, was zum Tod von über 150 Menschen führte. (Bericht) . Über 1 1/2 Jahre nach dem Desaster gelang es endlich, ihn zum Rückzug aus seinem gut bezahlten Posten zu drängen. Sein Rücktritt war überfällig.

Lewentz ist ein typischer SPD-Parteikarrierist, erkennbar ohne große Fähigkeiten. Eines allerdings beherrscht der Mann. Nämlich das, was alle Sozialisten können: Den politischen Gegner zu diffamieren.

Lewentz: Corona-Leugner nutzen Mord für ihre perfiden Zwecke (Quelle)

 

Lewentz: Impfgegner hetzen weiter (Quelle)

 

„Extremismus neuer Art“ – Mainzer Innenminister Lewentz warnt vor Radikalisierung der Querdenker-Szene (Quelle)

 

Wer die bundesrepublikanische Demokratie als „faschistische Hygienediktatur“ diffamiert, wer sie mit diktatorischen Regimen des 20. Jahrhunderts gleichsetzt, macht sich mitschuldig an einer unheilvollen politischen Radikalisierung. Wer politisch Andersdenkende als „Systemlinge“ bezeichnet, ist nicht an Debatte, sondern an Spaltung interessiert.(Quelle)

 

Lewentz ist ein Brandstifter im Gewand eines Biedermanns. Allerdings sind seine geistigen Fähigkeiten offenkundig eher unterdurchschnittlich entwickelt. Man erkennt dies insbesondere an dem letzten Zitat. Wir finden einen typischen Fall von Projektion. Man ersetze nur ein Wort in dem Text:

„Wer politisch Andersdenkende als „Extremisten“ bezeichnet, ist nicht an Debatte, sondern an Spaltung interessiert.“

Der Mann ist erkennbar damit überfordert, seine eigenen Aussagen zu reflektieren und vor dem Hintergrund seiner öffentlichen Äußerungen abzugleichen.

Roger Lewentz hat Menschen als „Extremisten“ diffamiert, die für ihre Grundrechte auf die Straße gegangen sind. Das öffentliche Eintreten für die eigenen Rechte ist in richtigen Demokratien absolut üblich und natürlich zulässig. In Anscheinsdemokratien wie Lewentz und seine „Genossen“ sie betreiben, hingegen nicht. Dort ist Regierungskritik ein Verbrechen.  Lewentz ist ein Antidemokrat. Lewentz hat mitgemacht.

Sie haben mitgemacht (2) – Lothar Wieler vom RKI

Eine Institution, die den „Corona“-Wahnsinn von Anfang an maßgeblich mitbefeuert hat, war das Robert-Koch-Institut (RKI). Das RKI ist, im Gegensatz dazu, was die Bezeichnung „Institut“ aussagen soll, keine Forschungseinrichtung sondern eine Regierungsbehörde. Und damit weisungsgebunden der Bundesregierung gegenüber. Der Chef dieser Behörde, ein Tierarzt namens Lothar Wieler, war im Regierungsauftrag immer auf der Bühne, wenn es darum ging, Angst und Panik zu verbreiten. Wieler war, neben dem Haus- und Hofvirologen Christian Drosten von der Charité in Berlin, einer der Chefeinpeitscher des Coronawahnsinns. Hier ein historisches Dokument aus den ersten Tagen der angeblichen „Pandemie“:

Quelle: welt.de

Das angeblich exponentielle Wachstum kam dann sehr schnell zum Erliegen, wie unsere Aufzeichungen der Zahlen der angeblich „Infizierten“ aus diesen Tagen zeigen:

Bereits 4 Wochen nach Ausrufen der angeblichen „Pandemie“ war das Infektionsgeschehen schon wieder vorbei. Es basierte fortan nur noch auf den unzuverlässigen und ungeeigneten PCR-Tests. Wieler hat also das Volk systematisch belogen. Er hat mitgemacht.

Sie haben mitgemacht (1)

Wir wollen an dieser Stelle die ungeheuerlichen Äußerungen deutscher Politiker, Akademiker,  Medienleute etc. in Zusammenhang mit der Atemwegsinfektion „Corona“ und der angeblichen „Impfung“ festhalten und dazu besprechen, welcher faschistoide Ungeist, welche unerträgliche Geistlosigkeit und auch welche Überheblichkeit und dümmliche Arroganz hinter diesen steckt. Die gesammelten Äußerungen deutscher Prominenz zeigen deutlich, dass alle Bemühungen durch Erziehung, Vermittlung von Wissen über den Totalitarismus (insb. jenen des sog. „III: Reiches“) und der Aufklärung über das Wesen des Faschismus fehlgeschlagen sind und in diesem Land immer noch ein erhebliches faschistisches Potenzial besteht. Welches sich allerdings heute durch linke und eben nicht durch „rechte“ Gesinnung manifestiert. Wobei man natürlich korrekterweise festhalten muss, dass Sozialisten, ebenso wie „Nazis“, niemals Demokraten waren und auch nicht sein können. Der Nationalsozialismus enthält übrigens, das sei nur am Rande und der Vollständigkeit halber erwähnt, ebenfalls den Begriff „Sozialismus“.

Wir erkennen das Bestreben, vermeintliche „Volksfeinde“ herauszustellen und sie einer Form der Bestrafung zuzuführen. Bestrafung für eine bestimmte, vom System nicht gewollte, Gesinnung ist ein Wesensmerkmal totalitärer System und autoritären Denkens. Seit George Orwell mit einem Roman „1984“ den Begriff des Gedankenverbrechens („crimethink“) einführte, hat das Ganze auch einen Namen.

Die Bestrafung des Gedankenverbrechers  findet heute im Zeitalter des Coronismus statt durch durch gesellschaftliche Ausgrenzung, Entzug von Rechten oder anderen drakonischen Maßnahmen. Die hier festgehaltenen Äußerungen deutscher Prominenz zeigen letztlich in sehr drastischer Weise, dass der „hässliche Deutsche“ nach wie vor existiert und auf einen breiten gesellschaftlichen Konsens zurückgreifen kann, um sein teuflisches Gedankengut zur Entfaltung zu bringen. Und das mit tätiger Mithilfe der Systemmedien.


Kinder sind zur Zeit gemeingefährlich. Was Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zur Zeit für Covid-19 – Wirtstiere!“ (Jan Böhmermann, ZDF, „Neo Magazin Royale, 29.91.2022)

Böhmermann, ein ebenso systemtreuer wie geistloser Lautsprecher der ÖR-Medien, lässt sich hier auf einen Ungeziefervergleich herab. Ungeziefervergleiche waren übrigens bei den Nazis im „III. Reich“ normale Artikulation des totalitären Systems gegen seine Gegner, seien es Juden, politische Abweichler oder wer auch immer, der den Machthabern nicht in den Kram passte. Juden, als primäre Hassgruppe der Nazis,  wurden dabei sehr häufig als „Volksschädlinge“ oder eben als „Ratten“ bezeichnet.


„Wir sind jetzt an einem Punkt, wo dieses Land in Geiselhaft genommen wird von Impfgegnern und Coronaleugnern.“ (Friedrich Merz, CDU-Vorsitzender, in der Talkshow „Markus Lanz“)

Hier dürfte bereits der §130 StGB (Volksverhetzung) qualifiziert sein. Wer Kritiker von Regierungshandeln („Coronaleugner“) und Menschen, die sich nicht einer experimentellen Gentherpaie unterziehen wollen („Impfgegner“), mit Schwerverbrechern (Geiselnehmer) gleichsetzt, stachelt in eindeutiger Weise zum Hass gegen diese Menschen auf. Für den Vorsitzenden einer „christlichen“ Partei ein vollkommen inaktzeptables Verhalten und intellektuell auf dem allerniedrigsten Niveau angesidelt. Mit dem Versöhnungsgedanken, dem Kernelement christlicher Ethik, hat derlei nichts mehr gemein.


Gibt es eine moralische Pflicht, sich impfen zu lassen? Ja! (Alena Buyx, Vorsitzende des deutschen „Ethikrates) im Magazin DER SPIEGEL)

An dieser Äußerung der Professorin Buyx wird wieder einmal erschreckend deutlich, wie solche hochrangigen Positionen heute besetzt werden. Nämlich mit Personen, deren Regierungstreue ein Einstellungskriterium ist. Es kommt darauf an, dass diese Leute im Sinne des Systems funktionieren und mit ihrer vermeintlichen akademischen Qualifikation das stützen, was die Regierung sagt bzw. zu tun beabsichtigt. Dass die Dame nicht einmal in Ansätzen in der Lage ist, zu reflektieren, was die Implikationen ihrer Aussage sind (nämlich dem „Corona“-Totaitarismus das Wort zu reden und die individuelle Freiheit auf dem Altar des Coronismus und damit letztlich des Faschismus zu opfern), kommt ihr offenbar nicht einmal im Ansatz des Sinns. Wir sehen hier das kognitive Totalversagen eines Teils der akademischen „Eliten“.


Was für das Gesundheitspersonal schon beschlossen wurde, kann grundsätzlich auch für Beamte mit Verantwortung für andere Menschen richtig sein. (Janosch Dahmen, DIE GRÜNEN, Quelle)

In dieser Äußerung des Janosch Dahmen (Abgeordneter der GRÜNEN im Deutschen Bundestag) zeigt sich ebenfalls ein totalitärer Ungeist. Der Staat wird, was indes nicht neu ist, zum Erpresser. Letztlich liefe es nämlich darauf hinaus, dass sich Lehrer, Polizisten und andere Personen, die in Zusammenhang mit ihrem Dienst mit anderen Menschen zusammenkommen, einer experimentellen Genbehandlung unterziehen müssten oder eben ihre Existenzgrundlage verlieren würden. So wird in autoritären Staaten gehandelt um die eigenen Bediensteten dem System gefügig zu machen und auch um Exempel zu statuieren.


„Ungeimpfte gefährden uns alle“ (Frank-Walter Steinmeier, Deutscher Bundespräsident (Quelle)

Hier wird neuerlich jene Gruppe ins Visier genommen, die die eigene Entscheidungsfreiheit über die Teilnahme an einem medizinischen Großexperiment für sich in Anspruch nimmt und auf ihre personale Autonomie besteht. Ein Widerspruch zum heute ex cathedra verkündeten Kollektivismus, der sich im allgemeinen „Wir“ manifestiert. Der „Ungeimpfte“ wird, und das ohne jede medizinische Evidenz, zum „Gefährder“ erklärt und damit auf eine Stufe mit Gewalttätern gestellt oder zumindest hochgradig negativ und abwertend attributiert. Für einen Bundespräsidenten, der dem ganzen Volk verpflichtet ist, eine vollkommen inakzeptable Sichtweise. Dass die angebliche „Impfung“ keinerlei Schutzwirkung aufweist, war übrigens bereits zu dem Zeitpunkt der Äußerung von Steinmeier bekannt.


Zuerst einmal müssen wir eine klare Botschaft an die Ungeimpften senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben. (Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes, Quelle)

In Deutschland mag es üblich sein, erklärte „Volksfeinde“ mit dem Begriff „…raus!“ aus dem gesellschaftlichen Leben und dem Staatsgefüge zu eliminieren. Tobias Hans bedient sich daher bei diesem Satz einer alten Tradition in diesem Land. Er erklärt die Gegner (in diesem Falle die „Ungeimpften“) zur Hassgruppe, mit der eigentlich keiner mehr etwas zu tun haben will. Freundlicherweise fordert er nicht auch noch die nächsten Schritte, die in solchen Fällen ebenfalls Tradition haben. Einziehung des Vermögens und Deportation in Lager. Meistens in Güterwagen.


Momentan erleben wir eine Tyrannei der Ungemipften (Frank-Ulrich Montgomery, Ärztefunktionär, Quelle)

Diese Äußerung aus dem Munde eines Arztes ist unerträglich. Und sie ist, wie alle anderen hier festgehaltenen Meinungen, unsäglich dumm. Montgomery scheint in seinem furchtbaren Hass gegen die angeblichen „Verweigerer“ zu übersehen (oder er ist nicht in der Lage, sich wissenschaftlich korrekt zu informieren), dass es diese „Tyrannei der Ungeimpften“ nie gab.

Stattdessen macht er diese für die unsäglichen Regierungsmaßnahmen verantwortlich und schreibt ihnen (und nicht der Regierung) die Verantwortung für das vollkommen nutzlose Einschränken des öffentlichen Lebens wie Lockdowns, Tetspflichten, „G“-Regeln etc. sowie für die angeblich steigenden „Infektionszahlen“ (die aber nichts anderes sind als Testergebnisse und keine realen Kranken repräsentieren) zu. Akademische Unterlegenheit in Verbindung mit totalitärem Ansinnen sind die Grundvoraussetzungen für einen derartigen verbalen Ausfall.


«Musk hat auch angekündigt, dass Twitter zum ‹Marktplatz der Debatte› werden solle. Aber auf seinem ‹Marktplatz› sollen offenbar auch rassistische oder verschwörerische Ratten aus ihren Löchern kriechen dürfen. Twitter kann nur relevant bleiben, wenn genau diese Ratten – um im Marktplatzbild zu bleiben – in ihre Löcher zurück geprügelt werden. (Nils Dampz, ARD Tagesschau)

Und wieder kommt aus „wokem“ Munde die Diktion der Nationalsozialisten. Am Anfang stand immer „nur“ die Verunglimpfung des politischen Gegners. Zuerst als Ungeziefer, dann als „lebensunwertes Leben“ und am Ende stand die physische Massenvernichtung.


Alle, die sich immer noch nicht impfen lassen möchten, müssen damit rechnen, dass man sie sehr genau beobachtet. Denn sie nehmen wichtigen Patienten nach einem Herzinfarkt oder Autounfall im Zweifelsfall einen Platz auf der Intensivstation weg. (Clemens Hoch, SPD, Gesundheitsminister von Rheinland-Pfalz)

Beim Begriff „Beobachtung“ kommt einem unwillkürlich der Terminus „Stasi“ in den Sinn, also das Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen „DDR“. Die „DDR“ war einer der beiden Unrechtsstaaten auf deutschem Boden. Herr Hoch möchte also die „Ungeimpften“ sehr „genau beobachten“. Darf man das als Drohung verstehen? Oder gar als ein Selektionskriterium auf der Intensivstation? Diesmal noch ohne Rampe?

Auffällig ist darüber hinaus, dass dieser furchtbare „Demokrat“ es sich anmaßt, zwischen „wichtigen“ und demnach unwichtigen Patienten unterscheiden zu wollen. Die Ethik dieses Mannes approximiert gegen NULL.


(wird fortgesetzt)

 

Die Verwüstungen der politischen Pandemie

Die angebliche „Pandemie“, mit der die Bevölkerung seit fast 3 Jahren mental terrorisiert wird, war ungemein lehrreich. Wir wurden gewahr, welches Zerstörungswerk in politischer, sozialer, finanzieller und ideeller Hinsicht durch unfähige, korrupte, kognitiv hochgradig eingeschränkte und/oder sittlich degenerierte Politiker und ihre käuflichen Adjutanten in Medien und Justiz angerichtet werden kann. Nachfolgend möchte ich ein kurzes persönliches Fazit dessen ziehen, was zu erleben man uns in den vergangenen Jahren nötigte und wie die genannten Dinge summarisch zu bewerten sind…

1. Der „hässliche Deutsche“ war nie verschwunden

Den „hässlichen Deutschen“ lernen wir im Roman „Der Untertan“ von Heinrich Mann als Archetypus des widerwärtigen Spießers kennen. Er heißt dort sinnigerweise „Diederich Heßling“ und ist der Obrigkeit vollkommen hörig. Vor allem liebt er es, Anordnungen eben dieser Obrigkeit bedingungslos auszuführen. Der Untertan befleißigt sich darüber hinaus niemals eines eigenständigen Denkens (dazu ist er entweder zu faul oder zu unfähig) sondern er weiß, was man von ihm erwartet und tut das dann eben.

Heßling wird dabei als eine Persönlichkeit dargestellt, die sich „einerseits als Tyrann gegen Schwächere auslebt, andererseits als Untertan, der sich freudig höheren politischen Gewalten unterordnet.“ (Quelle) . Zu Deutsch: Diese Figur ist ein ekelhafter Kriecher auf der einen Seite und ein Despot auf der anderen.

Heinrich Manns Protagonist des deutschen Spießers hätte mit Begeisterung „die Maske“ getragen, dessen darf man sicher sein. Was quasi automatisch zur nächsten Frage führt: Erkennen Sie in Heßling den bekannten Typus des „Maskennazi“ wieder? Den kleinen Spießer wie jenen Lehrer, der seine Schüler zusammenfaltet, wenn sie ihre „Maske“ nicht tragen oder der Kollegen denunziert, wenn er seinen pathologischen Hass ausleben muss? Oder den Schaffner, der Menschen ohne „Maske“ aus dem Zug wirft, der Bäcker der „Maskenverweigerer“ beschimpft und aus dem Laden weist und all die ganzen kleinen und großen Faschisten, die einfach mitgemacht und damit mitgemobbt haben? Mitgemacht bei der Diffamierung, der Herabwürdigung und der Schikane z. B. gegen jene, die nach wie vor das Recht einfordern, selbst darüber zu entscheiden, was sie sich injizieren lassen wollen und was nicht. Oder gegen jene, die noch zu selbständigen Denkleistungen  in der Lage sind und nicht bereitwillig alles mitmachen, was man ihnen unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes und der angeblichen „Wissenschaft“ verkaufen will.

Der „hässliche Deutsche“, der Untertan, der Denunziant, der bodennahe Kriecher, er feierte eine schreckliche Wiederauferstehung. Sein Auftauchen zeigte, dass ein nicht vernachlässigbarer Teil der Deutschen heute immer noch zu faschistischem Verhalten tendiert. Absurderweise waren bzw. sind das oft jene, die sich gerne als „Demokraten“ oder sogar als „Antifaschisten“ bezeichnen.

2. Die Wissenschaft als Hure der Politik

Als Mensch mit einer naturwissenschaftlichen Ausbildung hat mich insbesondere die Art und Weise erschüttert, wie einzelne  „Wissenschaftler“ zu einer willigen Hilfsgröße der korrumpierten Politiker degeneriert sind. Ein guter Teil der Begründungen für das verwerfliche Handeln der politischen Kaste dieses Landes kam von Leuten, die sich mit hochtrabenden Titeln schmücken. Von Doktoren und Professoren, an deren wissenschaftlicher Reputation bisweilen sogar erhebliche Zweifel bestanden. Von verschwundenen Dissertationen und Professoren, die nie vor Studenten gestanden haben, war da die Rede. Oder von solchen selbsternannten Hochschullehrern, deren Liste an Publikationen gerade mal auf eine DIN-A4-Seite passt, sieht man einmal von ihren täglich abgesonderten Kurznachrichten auf „Twitter“ ab.

Man hat uns Scharlatane, wissenschaftliche Nullen und Schaumschläger präsentiert, die uns  im Regierungsauftrag nach Strich und Faden belogen haben während man kritische Denker, ins Abseits gestellt, medial vernichtet und teilweise sogar aus dem Land getrieben hat.

Die pseudowissenschaftlichen Scharlatane dachten sich immer neue evidenzfreie Anscheinsbegründungen aus, warum die Regierungsmaßnahmen unabdingbar seien. Von untauglichen Inzidenzrechnungen, Massentestungen mit ebenfalls untauglichen Testverfahren bis hin zu einer „Impfung“ die nicht wirkt, hochgefährlich ist und die vorschnell in den Markt gedrückt wurde. Es war ein furchtbares Schauspiel, wie korrupte Akteure aus Politik und angeblicher Wissenschaft zusammenarbeiten können, um ein Volk zu unterdrücken. Es war die totale  Entwertung der wirklichen Wissenschaft. Die Wissenschaft wurde zur Hure der Politik.

3. Die Verfassungsfeinde sitzen in den Regierungen und den Behörden

Die angebliche „Pandemie“ ging mit einem drastischen Abbau an bürgerlichen Rechten und Freiheiten einher. Regierungen und ihre willigen Vollstrecker in den Amtsstuben setzten reihenweise Grundrechte außer Kraft, der Schaden für die demokratische Kultur war und ist unermesslich. Der autoritäre (Links)Staat drangsaliert seine Bürger nach wie vor mit seinen idiotischen „Maßnahmen“ wie der sog. „Maskenpflicht“, wenn auch in abgeschwächter Form.

Grundrechte wie jenes auf Versammlungsfreiheit kamen ebenso unter die Räder der Regierungstotalitaristen wie die Menschenwürde. Wer im Viruswahn alte Menschen ohne Angehörige isoliert sterben lässt, verletzt nicht nur deren Grundrecht nach Art. 1 GG sondern ist darüber hinaus ein Krimineller und gehört vor ein Gericht. Und wer mir vollkommen evidenzfrei einen Gesichtslappen aufzwingt, verletzt ebenfalls mein Grundrecht nach Art. 1 GG!

Ebenso geschehen war es um die Freizügigkeit (ganze Bundesländer riegelten sich zeitweise ab) und natürlich vor allem um das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Denn die Diskussion um die Zwangsspritze war nichts anderes als eine Debatte, ob der Mensch nun im Namen des „Gesundheitsschutzes“ zu einem vollständigen Objekt staatlicher Willkür herabgewürdigt werden darf.

Hinzu kam die weitgehende Abschaffung der schon vorher stark eingeschränkten Freiheit, seine Meinung gem. Art. 5 GG zu äußern. Dieses für eine pluralistische Gesellschaft elementare Grundrecht wurde Gegnern des Regierungswahnsinns erheblich beschnitten, denn die Konsequenzen waren drastisch: Mediale bzw. verbale Attacken: „Covidioten“, „Räääächte“, „Nazis“ oder, noch einigermaßen harmlos, „Schwurbler“. Die verbalen Exzesse steigerten sich dann bis in Begrifflichkeiten hinein wie „Rassisten“, „Antisemiten“ oder „Kriminelle“. Oder einfach „AfD“. Das war die maximale Anklage. Wir erlebten Ausgrenzung bis hin zur beruflichen oder sozialen Vernichtung. Der totalitäre Staat  ließ (und lässt immer noch) ordentlich seine Muskeln spielen. Unterstützt von seinen Adjutanten in Staatsfunk und Institutionen.

4. Wirtschaftliche Zerstörung als Regierungsziel

Das politische Handeln der Regierungen war, so viel ist in der Nachschau klar, intentional auf die wirtschaftliche Zerstörung ausgerichtet. Das probate Mittel für die  Enteignung insbesondere des Mittelstandes waren die sog. „Lockdowns“, also das zwangsweise Schließen von Ladengeschäften, Dienstleistern und lokalen Märkten. Dass diese Maßnahmen keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen hatten, war bereits frühzeitig klar. Insofern ist davon auszugehen, dass die politischen Akteure hier mit Vorsatz die Existenz von Millionen Menschen vernichtet haben. Aus reiner Böswilligkeit und natürlich um die Großanbieter zu bereichern. Internetfirmen machten den großen Reibach, von IT-Anbietern bis hin zu den Giganten aus der Techbranche wie Amazon & Co. „Die Kleinen“ hingegen wurden mit Almosen abgespeist, die überdies zurückbezahlt werden mussten.

5. Angst und Panik als probate Mittel der Regierungsführung

„Corona“ war auch ein interessantes psychologisches Experiment. Es sollte herausgefunden werden, wie eine Bevölkerung durch eine „von oben“ inszenierte Massenpanik in Schach zu halten ist. Die täglich durch die Staatsmedien zelebrierten und stündlich wiederholten Horrormeldungen von „Neuinfektionen“, „Coronatoten“, „Inzidenzen“ etc. hatten von Anfang nur einen Zweck: Man wollte die Bevölkerung in einer Dauerschleife aus Angst und Panik halten. Wer in Panik ist, wessen täglicher Begleiter die Angst vor dem Tod ist, der tut so ziemlich alles, was man ihm als vermeintlich nützlich und schützend anbietet. Folgsamkeit wurde und wird durch Panik erreicht. Dass eine Regierung, die sich solcher Mittel bedient, abgrundtief böse ist, muss man nicht weiter erörtern.

Fazit

Deutschland wurde von einer unverantwortlichen Politikerkaste in eine bis dato unvorstellbare Pervertierung des Begriffes „Demokratie“ hineingetrieben. Für mich persönlich ist intellektuell und emotional kaum zu fassen, was hier angerichtet wurde. „Verstörung“ wäre ein geeigneter Begriff, um dies griffig zu formulieren, aber er reicht bei Weitem nicht aus. Meine Sicht auf dieses Land, seine Gesellschaft und seine Führungsfiguren ist eine andere geworden, sie ist deutlich negativer als noch vor 10 oder 20 Jahren. Und auch wenn ich Politiker schon immer für unfähig, korrupt, dumm und/oder fallweise psychopathisch gehalten habe, so ist doch die Dimension dieser 20er Jahre eine andere, als in den Jahrzehnten zuvor.

Wenn diese Rückschau übrigens den Eindruck entstehen lassen könnte, „es“ sei jetzt im Wesentlichen vorbei: Dem ist nicht so. An der grundsätzlichen Disposition dieser nach links kippenden Gesellschaft hat sich nicht viel geändert. Wir werden nach wie vor von Ideologen, Unwissenden, Dummköpfen, Großsprechern ohne Sachverstand und vor allem potenziell antidemokratischen Figuren regiert. Der Faschist, der ultimative Feind der Freiheit, ist ein Meister aus Deutschland, egal, welche Farbe sein Hemd hat. Ob rot, grün oder braun spielt keine Rolle. Ein Gutes bleibt allerdings: Wir durchschauen die perfiden Mechanismen dieser Leute besser und können sie durch kritische Analyse entlarven. Der Grad der Verstörtheit, die jedes kritische Denken blockieren kann, geht zurück, der Blick wird klarer. Am Anfang dieser angeblichen „Pandemie“war nur das Nichtbegreifenkönnen dieses Irrsinns, langsam lichtet sich der geistige Nebel.

Das Grundproblem bleibt dabei darüber hinaus erhalten: Das Führungspersonal dieser Republik ist weder intellektuell noch charakterlich im Mindesten geeignet, die  immens komplexen Aufgaben, die mit dem Führen einer Industrienation einhergehen, zu erfüllen. Wer von Berufslosen, von Versagern und/oder Dummköpfen regiert wird, muss sich über den allfälligen Niedergang nicht wundern. Der Fisch stinkt, wie immer, vom Kopf her. Solange das sich nicht ändert, so lange ein großes Mundwerk den Weg in die Politik ebnet und nicht ein klarer Verstand, so lange wird der Niedergang sich fortsetzen. Bis in die totale Katastrophe.

 

Datenanalyse zur Krankenhausbelegung für die Zeit der angeblichen „Pandemie“ deutet auf eine gigantische Täuschung hin

Dass die angebliche „Pandemie“ ein gigantischer Hoax war, wird immer klarer. Die Daten sprechen für sich. Es gab niemals eine riesige Anzahl von Opfern von Covid-19, das Gesundheitswesen war eher unterfordert als überlastet und alle „Maßnahmen“ haben nichts Zielführendes erbracht. Und die angebliche „Impfung“ ist wirkungslos und koinzidiert zeitlich mit einem dramatischen Geburtenrückgang in den Ländern wo der mRNA-Wirkstoff großflächig appliziert wurde. Des Weiteren ist ebenfalls mit Beginn der „Impfaktion“ eine erhebliche Übersterblichkeit auffällig. Jetzt tritt ein weiteres Indiz hinzu, das auf einen gigantischen Politikbetrug hindeutet.

Ein Leser wies mich auf eine Webseite hin, auf welcher mit einem sog. „Datenbrowser“ die Krankenhausbelegungsdaten der letzten Jahre für Deutschland  einsehbar sind und zusätzlich eine Filterung der Datensätze ermöglicht wird. Dies ergibt interessante Einblicke in die Realität der „Pandemie“.

https://datenbrowser.inek.org/

Nach Bestätigung der Nutzungsbedingungen erhält man Zugriff auf die (anonymisierten) Abrechnungsdaten der deutschen Krankenhäuser, gruppiert nach Jahren. Und ab diesem Punkt wird die Sache wirklich interessant.

Vergleichen wir die „Warnungen“ z. B. eines Karl Lauterbach doch einmal mit der Realität:

(Quelle: bild.de)

Wenn Lauterbach mit seinem gefühlt einhundertausendsden Apokalypseszenario Recht behalten hätte, müsste sich in den Daten eine riesige Anzahl von Patienten mit Covid-19 als Hauptdiagnose finden lassen, die dringend einer stationären Behandlung bedurft hatten. Machen wir die Probe aufs Exempel und suchen nach Patienten, bei denen die Hauptdiagnose „Covid-19 nachgewiesen“ ist. Der Code für dafür ist „U07.1“. Wir finden:

Wie Sie sehen, sehen Sie…NICHTS.

Nun könnte man ja meinen, dass etwas mit der Codierung nicht stimmen könnte und sucht probehalber nach dem gleichen Code, diesmal unter „Nebendiagnose“:

Oha, es gab also doch tatsächlich 384.799 Patienten, die zumindest einen positiven PCR-Test hatten. Allerdings war das nicht die Hauptdiagnose sondern „nur“ ein Nebenbefund. Offenkundig war also Covid-19 bei keinem erfassten Patienten der Einweisungsgrund ins Krankenhaus.

Relation von Covid-19 zur Gesamtzahl der Krankenhauseinweisungen im Jahr 2021

Eine weitere Fragestellung ist jene, die nach dem Anteil der „Covid-19“-Patienten an der gesamten Belegung der Krankenhäuser in einem Jahr fragt. Nehmen wir praktischerweise das gleiche Jahr (2021). Wenn man alle Filterkriterien des Browsers frei lässt, erhält man die Gesamtzahl aller Krankenhauseinweisungen.

Bildet man jetzt den Quotienten aus der Anzahl der Personen mit der Diagnose „Covid-19“ zur Gesamtzahl der Fälle erhält man:

  • Für die Hauptdiagnose: 0%
  • Für die Nebendiagnose: 384799/16665365=0,023=2,3%

Anmerkung: Natürlich kann es sein, dass einzelne Fälle tatsächlich mit der Hauptdiagnose „gesicherte Covid-19 Infektion“ eingewiesen wurden. Aber solange darüber keine korrekten und vollständigen Daten existieren, ist eben der Beweis nicht geführt. Aus diesem Grunde sind alle „Maßnahmen“, die auf entsprechenden Setzungen beruhen, willkürlich, da nicht begründet. Sie sind damit rechtswidrig. Aber wen interessiert in einer Anscheinsdemokratie wie der Bunten Republik Deutschland schon die rechtliche Seite des Themas? Rechtsstaat war gestern. Heute ist Maßnahmenstaat.

Lungenentzündungen

Die Lungenentzündung (Pneumonie) dürfte das Hauptkrankheitsbild bei Covid-19 sein. Wir filtern also die Datensätze nach dem ICD-Code J18. Dort sind verschiedene Gruppen von Pneunomien genannt, wir wählen jeweils alle aus. Auch hier erlebt man eine Überraschung, wenn man die gleiche Abfrage über mehrere Jahre hinweg durchführt:

Das gleiche Bild bei der Lungenentzündung als Nebendiagnose:

Die Anzahl der Lungenentzündungen ging über die Zeit der „Pandemie“ nicht etwa steil nach oben, was man erwarten würde, denn „Corona“ ist schließlich eine „hochgefährliche“ Atemwegsinfektion!. Nein, sie sinkt im Gegenteil allgemein kontinuierlich ab!

Krankenhauseinweisungen

Angeblich soll die „Pandemie“ ja beständig das Gesundheitswesen, namentlich die Krankenhäuser, an den Rand des Zusammenbruchs geführt haben. Ermitteln wir also die Zahlen für die Gesamtheit aller Krankenhauseinweisungen in den Jahren 2019 (ohne „Pandemie“) und 2020 ff. („Pandemiejahre“).

Ich denke, diese Grafik ist ebenfalls selbsterklärend. Aber wer gerne Prozentrechnen mag: 2019 waren es insgesamt 19.241.830 Krankenhausbehandlungen, 2020 (dem ersten „Pandemiejahr“) nur noch 16.704.757. Die „Pandemie“ muss die Menschen also gesünder gemacht haben, denn 13% von ihnen wurden weniger ins Krankenhaus eingewiesen.

Nein, jetzt ernsthaft: Es ist mittlerweile klar, dass viele Menschen wegen der unsäglichen von den vollkommen unfähigen Politikern inszenierten Panikpandemie einfach auch bei gravierenden Beschwerden nicht ins Krankenhaus gegangen sind. Und dies aus Angst, sich dort „anzustecken“. Diese ebenso skrupellose wie menschenverachtende Politik dürfte vielen Bürgern in diesem Land gravierende Gesundheitsschäden eingetragen haben bis hin zum Frühableben.

Zusammenfassung

Wir brechen an dieser Stelle ab. Deutlich wird wieder der gigantische Betrug von Politikern an der Bevölkerung. Während man nicht müde war, uns beständig mit neuen „Maßnahmen“ zu traktieren, einen gewaltigen Psycho- und Angstterror gegen die Menschen initiierte und sie über Jahre in Dauerpanik hielt, sieht die Realität ganz anders aus.

Kausal aufgrund Covid-19 wurde auf der Basis der bundesweit erhobenen Abrechnungsdaten kein einziger Patient im Krankenhaus behandelt. Bei 2,3% war die Diagnose „Covid-19“ ein Zufallsfund neben einer anderen, der Hauptdiagnose. Die Zahl der behandlungsbedürftigen Lungenentzündungen war im Jahr vor der „Pandemie“ größer als in der Folgezeit, wo „Covid-19“ angeblich in Deutschland wütete.

Fazit: Einem Politiker glaube ich nur seine Bankverbindung.

„Planet Lockdown“ – Wie eine Mafia aus Politikern, Pharmalobbyisten, Pseudowissenschaftlern und Lügenmedien die Welt betrog

Liebe Leserinnen und Leser,

heute mal wieder ein Filmtipp. Die Dokumentation „Planet Lockdown“ zeigt anhand von Aussagen von Wissenschaftlern, Juristen und anderen, mit welche perfiden Methoden eine Mafia aus korrupten Politikern, skrupellosen Pharmalobbyisten, gekauften Wissenschaftlern und dreisten Lügenmedien die Menschen in Angst und Schrecken versetzten um für sich selbst den maximalen Profit aus einer nicht existierenden Pandemie herauszuholen. Diese kompakte Dokumentation zeigt die ganze Dimension eines Weltverbrechens, in dessen Mitte wir immer noch stecken. Denn die Mafiosi rüsten für den Winter bereits verbal auf, um ihr teuflisches Spiel in die dritte Runde zu tragen.

Mein Tipp: UNBEDINGT ANSEHEN!

PlanetLockdown: Dokumentation eines globalen Verbrechens

Der „GRÜN-Staat“

In den letzten Tagen gab es ein Interview mit einer der „Top“-Politiker*INNEN_Xe der Partei „Die GRÜN*INNEN_Xe“ zu lesen. Aber bevor wir in die brisanten Thesen der Ober-GRÜN*IN_Xe einsteigen: Das war das letzte Gendersternchen in diesem Text. Versprochen!

(Quelle)

Der zentrale Satz dieses Interviews, mit dem auch klar ist (spätestens jetzt sollte es wirklich allen klar sein!), wohin diese Politik der GRÜNEN uns führen wird, lautet:

Die notwendigen Einschränkungen wegen des Krieges sind nur der Anfang. Die Klimakrise wird uns noch viel mehr Einschränkungen abverlangen.

Interessant ist natürlich zuvorderst die Aussage, die „Einschränkungen“ seien notwendig aufgrund des Angriffes der Russen auf die Ukraine. Wie üblich lügen GRÜNE. Denn diese angebliche „Notwendigkeit“ ergibt sich nicht aus dem völkerrechtswidrigen Angriff von Putins Armee sondern aufgrund der bereits seit Jahren eingeläuteten „Energiewende“ und dem damit verbundenen Verzicht auf konventionelle, mit fossilen Energieträgern betriebene Kraftwerke (Kohle) und dem synchronen Abschalten der Kernkraftwerke aufgrund des von der Merkelregierung herbeigeführten „Atomausstiegs“. Da man zum Ausgleich gleichzeitig auf Russland als bestimmenden Lieferanten von angeblich „sauberem“ Gas setzte, ist das Desaster hausgemacht. Verschuldet wurde es von einer ebenso dummen wie machtgierigen Pseudoelite. Das nur zur Klarstellung. Die Idee, eine hochentwickelte Industrienation im Wesentlichen mit Windmühlen und Solardächern mit preiswertem Strom sicher versorgen zu können, ist an Irrsinn kaum zu übertreffen.

Zurück zum eigentlichen Thema:

Sehr elegant, wenn man das so nennen mag, benutzt nun die Fraktion jener, welche dieses Land in eine vorindustrielle Zeit zurückführen wollen, die hausgemachte Energiekrise dazu, ihre sozialistischen Vorstellungen von einem „neuen Staat“ umzusetzen. Die geschieht unter Rückgriff auf die angebliche „Klimakrise“, also dem Postulat, dass die angebliche Erderwärmung (heute effektvoll als „Erdüberhitzung“ tituliert) von wenigen Zehntelgrad durch das vom Menschen emittierte Kohlendioxid (CO2) verursacht sei. Eine These für die es leider keinen Beweis gibt. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre steht in keinem Zusammenhang zur globalen Durchschnittstemperatur, was hinlänglich bewiesen ist.

Eine derartige wissenschaftliche Petitesse ficht aber eine vom „Dunning-Kruger-Syndrom“ befallene GRÜNE wie Frau Göring-Eckart (aka „KGE“) nicht an. Wie auch? Die Frau hat keinen Abschluss, schon gar keinen in Physik oder Geowissenschaften. Dass sie sich trotzdem berufen fühlt, über komplexe naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu referieren, ist einer bekannten Hybris geschuldet, die man bei ahnungslosen Politikern, die schon mal dem kognitiven Größenwahn anheim fallen, häufig beobachten kann. Das große Mundwerk ersetzt das Gehirn. Leider nur unzureichend.

Zudem gibt es keinen einzigen Labornachweis für den postulierten Treibhauseffekt, den diese Industriezerstörer als Grundlage ihrer abwegigen These vom „menschengemachten Klimawandel“ beständig ins Feld führen. In jenem Teil der Physik, der sich mit nicht-relativistischen und nicht auf Quantenphysik basierenden Phänomenen beschäftigt, ist der Labornachweis immer noch der Königsweg zur Untermauerung einer Theorie. Fehlt er, darf man getrost davon ausgehen, dass an der Theorie etwas nicht stimmt. Und ein Effekt aus dem experimentell vergleichsweise eher anspruchslosen Gebiet der Thermodynamik sollte sich eigentlich mit den Messmitteln, die seit spätestens 100 Jahren vorliegen, leicht führen lassen.

Krisen als Mittel der Politik

Die angebliche „Klimakrise“ ist ein weiteres Mittel der Panikmache. Panikmache mit der Lobbyorganisationen von „Greepeace“bis „Fridays for Future“ riesige Mengen an Geld aquirieren. Und natürlich auch ein Mittel, mit dem die Politik heute gerne agiert. Denn wenn es an rationalen Begründungen für abwegige Ideologien (und den Sozialismus halte ich für eine abwegige Ideologie, denn er versklavt den Menschen anstatt ihn zu befreien) fehlt, müssen „Krisen“ in die Bresche springen und die damit verbundene Panik nutzbar machen.

Panikmache ist daher zum Zwecke der Schaffung eines repressiven Systems der neue Regierungsstil des 21. Jh. Erst werden Krisen geschaffen wie z. B. die sog. „Eurokrise“ oder einfach erdichtet wie z. B. „Corona“. Danach werden diese angeblichen „Krisen“ missbraucht, um die eigene radikale sozialistische Ideologie durchzusetzen.

Bei „Klima“ und „Corona“ erkennt man übrigens die Überlagerung und beabsichtigte Wirkungsverstärkung dieses „Krisen“-Regierungsstils: Zuerst war „Klima“. Das hat die meisten Menschen aber nicht sonderlich interessiert. Sie sind weiter in Urlaub geflogen und haben SUVs geordert. Dass demnächst „der Planet“ verbrennt, war ihnen egal. Also musste ein neuer Schocker her. Der nannte sich „Corona“. Hier hat man mit Angst und Panik die Menschen ins Mark getroffen. Denn während es den meisten Leuten vollkommen egal ist, ob in 100 Jahren die Erde eine Wüste sein wird (wird sie nicht!), fühlten sie sich durch den Tod an der Beatmungsmaschine immens bedroht und haben brav jeden Schwachsinn (aka „Maßnahmen“) mitgemacht. Und jetzt kommt, nachdem die Leute hinreichend konditioniert sind, eben die „Klimakrise“ zurück. Das alles dient der Begründung einer faschistoid-sozialistischen Diktatur. Denn in einer vermeintlich rationalen Gesellschaft muss der Schwachsinn eben auch begründet sein. Auch wenn die Gründe wissenschaftlicher Unfug sind. Die meisten merken das sowieso nicht. Ein Vorteil, der von „Bildungspolitikern“ wenn nicht intendiert so doch gerne genommen wird. Als ehemaliger Lehrer kenne ich die „entfrachteten“ Leerpläne (Schreibweise ist Absicht!) und weiß, welches Maß an Volksverblödung man damit erzielt.

Der Umbau in den neuen „GRÜN-Staat“

Ist das Panikthema erst einmal gesetzt und von hinreichend vielen Menschen adaptiert, geht das Projekt „gesellschaftlicher Totalumbau“ in die nächste Phase. Nun kommen die einzelnen Elemente auf den Tisch, mit denen die Gesellschaft an die „neue Zeit“ angepasst werden soll.

Von einer „grünen Industrie“ die mit minimalem Energieaufwand betrieben werden soll (was Großindustrie wie Stahl- oder Aluminiumherstellung per se ausschließt, ebenso wie die meisten Automobilwerke oder andere Großbetriebe) bis hin zu einem Verzicht auf die meisten Annehmlichkeiten des Lebens ist die Rede.

Der preiswerte Verbrennungsmotor, den sich auch „Otto Normalverbraucher“ locker leisten konnte, wird durch das neue Antriebskonzept von E-Fahrzeugen ersetzt. E-Fahrzeuge sind aber hochpreisig, auch wenn die meisten Komponenten aus China kommen. Der normale Verdiener (von denen es aber immer weniger geben wird), kann sie sich schlechterdings nicht leisten. Individualtransport wird also zu einem Luxusgut. Wer arbeitslos bzw. pleite ist, muss dann halt die „Öffis“nutzen. Das „9-Euro-Ticket“ ist ein erster Versuchsballon dazu.

Dass diese elektrisch angetriebenen Fahrzeuge darüber hinaus ebenfalls Energie benötigen (und zwar in Form von elektrischem Strom, der hochwertigsten Energie, denn aus ihr kann man alle anderen Energieformen bereitstellen) wissen diese Physiknieten vermutlich ebenfalls nicht. Und wo in Zeiten allgemeiner Energieknappheit der Strom zum Betrieb der Fahrzeuge kommen und die Verteilung über nicht existierende hochleistungsfähige Netze erfolgen soll, wenn das Stromnetz permanent vor dem Kollaps steht, ebenso wenig. Das alles ficht diese ahnungslosen links-sozialistischen Radikalinskis nicht an. Dass Millionen von Arbeitsplätzen beim Umbau in die grüne Diktatur auf der Strecke bleiben werden, ebenfalls nicht. Oder es interessiert diese Leute nicht, sind doch die meisten von ihnen sowieso beim Staat oder irgendwelchen mehr oder wenigen nutzlosen NGOs beschäftigt und füllen sich dort mit Bullshit-Jobs  wie „Genderbeauftragter“ oder „Diversitysprecher“ die Taschen. Finanziert von immer weniger real, also wertschöpfend, arbeitenden Menschen.

Ebenso werden weitere Urlaubsreisen für die meisten Menschen nicht mehr möglich sein. Wir kennen das aus der untergegangen „DDR“. Dort waren es Mauer und Stacheldraht, welche die Bewegungsfreiheit einschränkten, heute ist es z. B. die Idee, den Luftverkehr maximal zu verteuern und Kurz- und oder sogar Mittelstreckenflüge zu verbieten. Man könne ja auch mit dem Zug ans Mittelmeer fahren. Oder mit dem E-Auto. Was dann aber mehrere Tage dauern wird, denn die „woke“ Karre muss alle paar hundert Kilometer geladen werden. Bis an die Costa Brava sind es übrigens ca. 1400 Kilometer, bis nach Südspanien ca. 2000. Das wird ein Spaß.

In beiden Systemen, also der „DDR 1.0“ und der nun gerade im Entstehenden befindlichen „DDR 2.0“ galten übrigens für Bonzen Ausnahmen bei der Beschränkung der Bewegungsfreiheit. Honecker und sein Politbüro hatten eine eigene Luftflotte, der GRÜNE Umweltsenator von Hamburg, Kerstan, fordert Reisebeschränkungen, jettet aber mehrfach im Jahr nach „Malle“. Diese Art von Dialektik kennen wir übrigens aus allen sozialistischen Systemen und sie ist bereits aus dem alten Rom bekannt: „Quod licet Iovi non licet bovi.“

Der neue GRÜN-Staat wird ein Horrorstaat werden. Weitgehend allen Dingen entzogen, die ein angenehmes Leben in einer hochentwickelten Industrienation ausmachen, dafür aber von „woken“ Einpeitschern täglich mit den neuesten Meldungen aus dem „grün“ geführten Wahrheitsministerium versorgt. Das Meinungsspektrum dessen, was man sagen darf, wird sich weiter verengen. Der „Wokeismus“ wird zur Staatsdoktrin erhoben werden.

Die Rolle des „Televisors“ aus „1984“ übernehmen dann die Medien, egal ob Staatsmedium oder nicht. Sie werden den Menschen im Land beständig erklären, wie herrlich und wunderbar das Leben im neuen „GRÜN-Staat“ doch sei, während sich eben diese Menschen täglich in die Schlange vor dem Supermarkt einreihen müssen. Was aber kein Problem darstellt, denn sie haben sowieso keine Arbeit mehr. Zeit wird ein Überflussgut im „GRÜN-Staat“ sein. Der Rest wird Mangel. „Work-life-balance“ auf „GRÜNisch“.

Wenn wir das alles ablehnen und unser gewohntes Leben behalten wollen, müssen wir alle aktiv werden. Wir sind u. a. dazu aufgerufen, an den beständig wachsenden Demonstrationszügen gegen diese Regierungsirrsinn teilzunehmen. Protest auf der Straße wirkt, das hat die Verhinderung der sog. „Impfplicht“ gegen das Atemwegsvirus „Corona“ gezeigt. Letztlich wird es darauf ankommen, diese ebenso durchgeknallten wie ahnungslosen Leute aus ihren Ämtern zu werfen, sie zu verhaften und vor ordentliche Gerichte zu stellen. Gerichte, die den Interessen des Volkes und nicht den Interessen eines entfesselten Staatsapparates (und damit der hier in Rede stehenden links-grünen Bonzen selbst) dienen. Wie immer in der Geschichte ist das Glück bei jenen, die sich für ihre Interessen, also die Freiheit, den Wohlstand und die persönliche Erfüllung ihrer Träume, stark machen und die linksradikalen und damit freiheitsfeindlichen Gegenkräfte politisch massiv attackieren. Es wird letztlich darauf ankommen, den linken Erziehungsstaat und damit die „DDR 2.0“ zu verhindern. Eine „DDR“ hat nämlich gereicht.

 

Sich des eigenen Verstandes bedienen

Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser,

das nachfolgende verlinkte Video fordert Ihnen starke Nerven ab. Sehen Sie es sich bitte trotzdem an, denn es ist symptomatisch für die politische Führung dieses Landes zu Beginn des 21. Jahrhunderts und was sie anrichtet:

Der Mann, den Sie in dem Bild sehen ist kein Schauspieler, das Interview ist keine Satiresendung! Es handelt sich um den erschreckenden Auftritt des baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Für jene, die außerhalb des Landes leben, in dem man „alles kann außer Hochdeutsch“ (alter Werbeslogan aus den 90ern) und die bei dem in breitestem Schwäbisch abgehaltenen Litanei linguistisch die Waffen strecken müssen: Der Mann lässt sich zu dem Thema ein „Was tun wir, wenn uns im Winter der Stromkollaps droht mit den letzten drei funktionsfähigen Atomkraftwerken in Deutschland. Abschalten oder am Netz lassen?„. Eines dieser AKW steht übrigens in dem Bundesland, das von diesem ehemaligen Angehörigen des Kommunistischen Bundes verwaltet wird.

Wie ein trotziges Kind, das nicht einsehen will, dass es an der Supermarkasse nun keinen Schokoriegel gibt („Ich will ABER!!!! Buuäääähhhhh!!!“) versucht sich Kretschmann um die eindeutige Aussage zu winden, dass ohne Atomkraftwerke demnächst der totale Energieausfall in Deutschland ein ziemlich realistisches Szenario sein wird und dass man diese bei seiner Partei über alle Maßen verhassten Anlagen daher weiter betreiben müsse. Das wäre ein vernunftbasiertes Herangehen an ein sehr ernstes Problem. Vernunft ist aber nicht Kretschmanns primäres Anliegen.

Ganz nebenbei: Auch diese 3 verbleibenden Kernkraftwerke werden sicher nicht die ganz große Krise abwenden, denn die Energieversorgung in Deutschland wurde seit Jahren und Jahrzehnten von diesem Mann (bzw. seiner „GRÜNEN“ Partei) nach Kräften gegen die Wand gefahren. Wer meint, eine hochentwickelte Industrienation mit elektrischer Energie aus Windmühlen und Solarzellen versorgen zu können und einen signifikanten Teil er konventionellen Technik vom Netz nehmen zu müssen, hat von Energietechnik keine Ahnung. Aber gar keine.

Fast mustergültig ist auch, wie Kretschmann versucht, zwischen Begriffen, die er als negativ konnotiert, bei den Zuschauern eine dauerhafte gedankliche Verbindung herzustellen: „Undemokratische Parteien“ (er meint wohl die AfD) sind für Kernkraft, „demokratische“ folglich dagegen. Allerdings frage ich mich, ob z. B. die SPD überhaupt eine demokratische Partei ist, wenn entsprechend geführte Landesregierungen Demonstrationen für die freiheitlichen Grundrechte durch ihre Polizei zusammenknüppeln zu lassen. Aber das ist ein anderes Thema.

Jetzt steht man also den vor den Scherben der eigenen sinnfreien Politik und muss irgendwie, zumindest rhetorisch, aus der Nummer wieder raus. Darüber nachzudenken, dass die „Energiewende“ nebst Atomausstieg ein komplett blödsinniger Plan waren, kommen geistigen Tiefflieger wie der Mann aus dem Video natürlich nicht. Wie auch? Intellektuelle Reflektiertheit ist keine Kernkompetenz von Politikern. Die Konfrontation mit der Realität führt daher zu heftigsten Abwehrreaktionen („Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein….!!!!“). Ein peinliches Dokument des eigenen Scheiterns.

Das, was Kretschmann hier abliefert, steht, und daher spreche ich es heute an, für die Regierungsform der Idiotokratie. Menschen, deren intellektuellen Fähigkeit bereits beim berühmten Umtreten des Eimer Wassers erheblich an die Grenzen des Leistbaren kommen, regieren eine (ehemals) hochentwickelte Industrienation. Seine junge Parteikollegin Emilia Fester forderte angesichts der desaströsen Gesamtlage in diesem Land nun ernsthaft das Wahlrecht für Zweijährige.

(Quelle)

Nein, liebe BILD-Zeitung, um auf Ihre Frage aus dem Aufmacher zu antworten: Es ist weder witzig noch wichtigtuerisch. Es ist einfach nur selten dämlich! Und es zeigt, wie weit diese Leute, die angeblich unsere „Volksvertreter“ sind, bereits vom Verstande her in vollkommener Desolation geistig vor sich hinvegetieren.

Um das angesichts dieses kognitiven Desasters ganz klar zu sagen: Ich weigere mich, mich von Menschen, die den Verstand jener Personengruppe haben, die sie gerade an die Wahlurnen bringen wollen, vertreten UND regieren zu lassen! Ich mache da nicht mehr mit und erkläre hiermit öffentlich, dass ich keinen Regierungsbeschlüssen einer deutschen Bundes- oder Landesregierung folgen werden, wenn der Grad an geistiger Abwegigkeit ein bestimmtes, meinem Verstand nicht mehr zumutbares Maß, überschreitet. Ich habe es einfach satt, mich von ganz offensichtlich Unzurechnungsfähigen (die meistens noch nicht einmal einen Beruf erlernt haben!) mit ihrem täglichen Blödsinn in meiner persönlichen Lebensführung beeinflussen zu lassen. Wo immer es geht, werde ich den angeordneten Irrsinn nicht mehr mitmachen!

Ich habe das übrigens währen der gesamten Schnupfen“pandemie“ so gehalten. Der ganze Quatsch, der da aus Mainz (Landesregierung Rheinland-Pfalz), namentlich dem Bildungsministerium kam, ich war damals noch Lehrer an einer Staatsschule, noch der Unsinn aus Berlin wie „Lockdowns“, Ausgangssperren, Kontaktbeschränkungen, „Hygieneregeln“ etc. Das hat mich, und viele andere auch, schlechterdings nicht besonders interessiert. Wir haben uns wann immer wir es wollten, in privatem Rahmen z. B. in einer Kneipe getroffen und auf die „Kontaktbeschränkungen“ fröhlich pfeifend das eine oder andere Glas gehoben, niemals diese nutzlosen „Gesichtstextile“ getragen und auch den ganzen anderen regierungsamtlichen Blödsinn niemals ernsthaft mitgemacht. Gewisse Dinge tun denkende Menschen einfach nicht, besonders wenn ihr eigener IQ um ein deutliches Maß höher liegt als jener, welche ihre abwegigen Ideen in Gesetze und Verordnungen gegossen haben.

Dazu passt auch folgende Meldung:

(Quelle)

Wundert Sie das? Sollen die Leute sich gut fühlen und wohlgestimmt in die Zukunft schauen, bei dem, was in diesem Land gerade abläuft? Es sind ja nicht nur die Geldentwertung und die Energiekrise. Man darf sich zusätzlich jeden Morgen auf die neuesten „Warnungen“ freuen, die „Psycho-Karl“ und die anderen Hardcore-Coronisten in Serie über die Sender lassen. Die ganze Viruspanik in Dauerschleife. Ganz zu schweigen von den „kreativen Ideen“ wie diese Damen, Herren und Andersgeschlechtliche  uns mit vollkommen evidenzfreien „Maßnahmen“ im kommenden Winter, wenn die postulierte und bereits pressewirksam angekündigte neue Virusvariante wieder zu ein paar Schnupfenkranken führen wird, drangsalieren werden (oder es zumindest versuchen wollen). Desaströse Politik erzeugt miese Stimmung. So einfach ist das.

Meine sehr verehrten Leserinnen und Leser: Sehen dies als einen Appell aktiv weiter Widerstand zu leisten. Wir müssen, im besten Kantschen Sinne, den Mut haben, uns unseres eigenen Verstandes zu bedienen. Wir dürfen uns, auch um unserer Würde und unseres intellektuellen Selbstverständnisses willen, niemals der Kakistrokatie (i. e. „Herrschaft der Schlechtesten“) jener beugen, die uns mit ihrem schier unerträglichen Unsinn täglich aufs Neue in einem vorher nie gekannten Maße traktieren. Der Kampf gegen den intellektuellen Wahnsinn ist essentiell für das freie und selbstbestimmte Leben in einem Land, in dem man einmal „gut und gerne“ leben konnte und das sich heute anfühlt, wie ein Irrenhaus. Eine geschlossene Anstalt, die überdies von Personal geleitet wird, das noch um einige Zehnerpotenz mehr „daneben“ ist, als seine Insassen.

Das Zeitalter der Dummheit

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht (vielleicht schreiben Sie ja etwas in die Kommentare?!), aber seit ich mir klar gemacht habe, dass dieses Land von psychisch Devianten, kognitiv zu-kurz-Gekommenen und anderen Personen beherrscht wird, die nicht unbedingt als Führungsfiguren taugen, komme ich mit der Situation etwas besser klar.

Dummheit als Komponente des Niedergangs

Unsere Zeit ist geprägt von intellektuellen Defekten. Wenn das 19. Jahrhundert das Zeitalter der technischen Revolution und das 20. das Zeitalter der Kriege und Umbrüche war, dann ist das 21. Jahrhundert das Zeitalter der Dummheit. Ein bestimmendes Merkmal des Dummen ist die komplette Unfähigkeit sich selbst anzuzweifeln.

Sie möchten ein Beispiel? Gerne. Sehen Sie sich dieses Video an:

Wie diese Frau mit einer unglaublichen Impertinenz, in tiefstem Bewusstsein, alles ganz genau zu wissen, einen unerträglichen Blödsinn plappert (Kühlhäuser und Supermärkte werden zu Energielieferanten?!?), ist symptomatisch für diese Zeit. Jeder, der sich dazu berufen fühlt, spricht groß und laut auf  auch wenn nur absoluter Unsinn dabei herauskommt. Hätten solche Personen auch nur einen Hauch von Selbstzweifel, würde uns dieser intellektuelle Tiefflug erspart bleiben. Sie würden sich voller Scham in den eigenen vier Wänden einigeln und fortan schweigen. Leider plappern sie immer weiter. Sie müssen plappern, denn mehr können sie nicht.

Ein „Duo infernale“: Dummheit und Korruption

Man darf sich nun einmal in der gebotenen Kürze klar machen, was die logische Folge sein wird, wenn solche intellektuellen Minderleister anfangen, politische Macht inne zu haben. Denn diese Menschen findet man nun nicht nur in Außen-, Wirtschafts oder Finanzministerien, sondern auch als Verantwortliche für den Bildungsbetrieb. Die logische Folge: Sie werden diesen Betrieb auf ihre eigenen vorherrschenden geistigen Merkmale hin umbauen. Der intellektuell Defekte in der Funktion des Chefpiloten wird daher stets bemüht sein, andere ebenfalls im geistigen Tiefflug zu unterweisen. Auf das nie jemand höher steige als er selbst. Und das mit einer Beständigkeit, die langfristig zu einem allgemeinen geistigen Niedergang in einer Gesellschaft führen wird.

Der eklatanten Mangel an Bildung dieser Leute wird in dem obigen Video anhand einfachster naturwissenschaftlicher Gegebenheiten bzw. deren Nichtverstandenhaben thematisiert. Diese Frau aus dem Video ist evident unwissend und ungebildet. Sie steht aber nun nicht hinter der Wursttheke im örtlichen Supermarkt (wo ein Mangel an physikalischem Fachwissen nicht das Problem wäre) sondern sie ist deutsche Außenministerin. Und sie ist kein Einzelfall.

Das Problem ist viel umfassender und erstreckt sich auf nahezu die gesamte politische Klasse in diesem Land. Und dafür ist u. a. das Bildungswesen verantwortlich. Denn wenn absolut jeder ein Abitur bekommen muss, Handwerk und eine vernünftige Ausbildung unterhalb des Akademikertums nichts mehr zählen, wird der akademische Kretin zum Protagonisten unserer Gesellschaft. Wobei wir hier ausdrücklich jene Möchtegern-Akademiker mit kreativ aufgehübschtem Lebenslauf einschließen wollen. Ein paar Semester dahinstudiert ohne Disziplin und dann die Uni ohne Abschluss zu verlassen zeugt nicht von einem erforderlichen Maß an Selbstdisziplin, das man braucht um ein Land zu regieren. Und zwar gut und klug zu regieren!

Wenn eine Gesellschaft von Inkompetenten, von Schaumschlägern, Großsprechern, Worthülsenmaschinen und Labertaschen dominiert wird, ist sie dem Niedergang geweiht. Die Unfähigkeit der heutigen politischen Kaste, die politischen Probleme (die sie übrigens zum großen Teil selbst verursacht haben) zu lösen, ist eklatant und wird letztlich zum Scheitern dieses Systems führen.

Zeit der Entscheidung

Entscheidungen sind Wegmarken. Wo lang geht es? Wie lange wird die Gelddruckmaschine von Frau Lagarde noch laufen? Wie lange werden Menschen es noch hinnehmen, dass ihr Besitz ständig weiter entwertet wird? Wie lange wollen wir uns von einer Politikerkaste noch ausplündern lassen? in einem Staat, der uns um die Früchte unserer Arbeite betrügt um damit jede Menge ideologiegetriebenen sinnlfreien aber „woken“ Unsinn  zu finanzieren?