Aus der Wissenschaft: Krankenhausdaten 2019 und 2020 im Vergleich: „Covid-19“ – Kein Grund zur Panik!

Eine Lücke, wenn man belegen wollte, dass Covid-SARS-CoV-2 sicher nicht das „Killervirus“ ist, wie uns eine verantwortungslose und panikgetriebene Politik im Alarmverbund mit den nachgeschalteten Massenmedien weiß machen wollen, waren verlässliche Daten zur Hospitalisierung, also der Krankenhauseinweisung, von Patienten mit Covid-19 oder Verdacht darauf.

Diese Lücke schließt jetzt eine Studie der „Initiative Qualitätsmedizin“. Diese ist ein Institut zur Qualitätssicherung und Datenauswertung im Bereich der Krankenhausmedizin. Auf deren Webseite ist eine Untersuchung veröffentlicht, welche die Krankenhausbelegung und die Fallzahlen an akuten schweren Atemwegserkrankungen (SARI = severe acute respiratory infection)  der beiden Jahre 2019 und 2020 vergleicht. Dazu wurde die Patientendaten aus 421 deutschen Krankenhäusern für beide Jahre einer Auswertung unterzogen. Mit teilweise sehr überraschenden Ergebnissen. Ergebnisse, welche die durch Politik und Medien veranstaltete „Corona“-Panik in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Die wichtigsten Ergebnisse

Im Jahre 2020 wurden in den 421 Kliniken, welche einbezogen waren, 2.866.982 Patienten behandelt. Davon lag bei 14783 ein Nachweis auf eine SARS-CoV-2-Infektion/Covid-19-Erkrankung vor (0,52%).

Die Altersgruppenverteilung und darauf basierend die Anzahl der an Covid-19 erkrankten Patienten und der an Covid-19 Verstorbenen stellt sich wie folgt dar:

Auffällig ist, dass die Gruppe mit dem höchsten Anteil an Verstorbenen nicht die ganz alten Menschen darstellen sonder jene, deren Lebensalter zwischen 65 und 84 Jahren liegt. Über die Anzahl der Vorerkrankungen macht die Studie jedoch leider keine Angaben.

Quantifizierung der Covid-19-Patienten

Sehr interessant ist auch der Anteil der Patienten mit einer gesicherten Covid-19-Diagnose im Vergleich zur Gesamtzahl der im Jahre 2020 in der Studie erfassten und im Krankenhaus behandelten Personen. Dieser ist nämlich extrem gering:

Gesamtzahl der Patienten n.ges = 2866982, davon mit Covid-19 bestätigter Diagnose n.C19=14783. Daraus ergibt sich ein Anteil von Covid-19-Fällen von 0,52%.

Hierbei muss natürlich beachtet werden, dass aufgrund der Panikreaktionen von Politik und Gesundheitswesen die Krankenhausbetten mit „regulären“ Patienten wesentlich weniger belegt waren, was, wie sich im  Nachhinein herausstellte, vollkommen unnötig gewesen wäre.

Belegung der Intensivstationen

Von den insgesamt 14783 Patienten mit gesicherter Covid-19-Diagnose wurden 3949 auf der Intensivstation behandelt, wobei hier die Angaben  fehlen ob diese Behandlung jeweils im „Low care“ oder „High care“-Bereich stattfand bzw. ob ggf zeitlich versetzt in beiden.

Der Anteil der auf der Intensivstation behandelten Patienten betrug dabei 26,8%, also mehr als jeder Vierte. Die Sterblichkeit der beatmeten Patienten war dabei ca. fast 3 mal so hoch (40,18%) im Vergleich zu den nicht beatmeten (14,02%)

Vergleich der Jahre 2019 und 2020

Diese Daten, welche die Anzahl der mit akuten schweren Atemwegsinfektionen (SARI) hospitalisierten Menschen  für das jeweils erste Halbjahr darstellen, bergen eine Überraschung:

(Quelle, Grafik durch Verfasser gekürzt)

Man erkennt sofort, dass die Anzahl der gesamten Patienten mit Atemwegsinfektion mit schweren Verläufen im Jahre 2019 deutlich höher war als im Jahre 2020:

SARI 2019 221841
SARI 2020 187174
Veränderung 34667
in Prozent bezogen auf 2019
-15,63%

Vergleicht man die Zahl der SARI-Erkrankungen im Jahr 2020 mit der aus 2019 ergibt sich bezogen auf 2019 für 2020 ein Rückgang von 15,36%. Oder anders gesprochen: 2020 betrug die Zahl der SARI-Fälle nur noch ca. 84% von der Fallzahl des Vorjahres.

Schaut man nochmals auf das Schaubild, wo beide Kurven überlagert sind, erkennt man ebenfalls, dass der 1. „Lockdown“ total unsinnig war. Die Patientenzahlen begannen schon weit vor dem Stichtag zu fallen, die Steigung der Kurve ändert sich auch nach dem „Lockdown“ eben nicht zu einem größeren Absolutsteigungswert (i. e. schneller fallenden Fallzahlen) sondern, im Gegenteil, die Fallzahlen nehmen langsamer ab.

Wäre man unwissenschaftlich, würde man hier fälschlicherweise von einem kausalen Effekt („Lockdown“ führt zu verlangsamter Absinkrate) ausgehen, wissenschaftlich betrachtet ergibt sich nur die Effektlosigkeit des „Lockdowns“ Nr. 1.

Fazit: Hier war die durch Panik getriebene Politik ebenfalls (entweder aufgrund von Ignoranz oder von Absicht) vollkommen von falschen Tatsachen ausgegangen. Die Wirkung des 1. „Lockdown“ auf die Volksgesundheit war, gut erkennbar, gleich NULL!

Abschlussbemerkung

Diese Studie zeigt überraschende Tatsachen auf. Eines kann man sehr gut belegen: Bei SARS-CoV-2 handelt es sich im Jahresvergleich des Jahres vor der „Corona“-Panik (i. e. 2019) im Vergleich mit dem Panikjahr 2020 in selbigem um kein besonders schweres Infektionsgeschehen. 2020 war kein Todesjahr und wird es auch nicht werden. Im Gegenteil. Die Zahlen der Krankenhauseinweisungen von Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen waren 2019 deutlich höher als 2020. Man darf nun auch getrost dran denken, was heute, im November 2020, noch für weitere Angstszenarien in die Presse gedrückt werden und was davon zu halten ist. Nämlich nicht viel.

 

 

 

 

Dr Mike Yeadon: „Die Verwendung eines Tests mit unbekannter Rate an falsch-positiven Ergebnissen ist furchtbar.“

In einem Interview für den britischen Kanal talkRadio wurde der ehemalige wissenschaftliche Chefberater des Pharmakonzernz Pfizer, Dr Mike Yeadon, zu den näheren Umständen der auch im UK stattfindenden Massentests auf SARS-CoV-2 befragt.

Seine Kernaussagen sind eindeutig:

  • Ein signifikanter Anteil der „Infizierten“, oder sogar alle angeblichen Fälle von Neuinfektionen, die aufgrund der PCR-Tests identifiziert werden, könnte aufgrund falsch-positiver Ergebnisse zustande kommen.
  • Der Regierung ist bekannt, dass diese Tests sehr empfindlich sind. Diese Art von Test bringt regelmäßig eine bestimmte Quote von falsch-positiven Ergebnissen hervor.
  • Die Regierung weiß entweder nicht, was diese Rate an falsch-positiven Testergebnissen bedeutet oder wenn sie es wissen, erklären sie es nicht.
  • Carl Heneghan [ein Wissenschaftler der University of Oxford] hat Berechnungen angestellt unter der Annahme, dass nur 0.1% der Tests falsch-positiv seien. Das Ergebnis war, dass daraus annähernd die Hälfte der identifizierten Neuninfektionen falsch deklariert seien.
  • In Wirklich sei aber die Rate an falsch-positiven nicht 0.1% sondern höher, im Bereich von möglicherweise 1%.
  • Daraus ergebe sich die Folge, dass ALLE positiv getesteten Personen als „Fake-Fälle“ betrachtet werden müssten.
  • Personen, die eine Virusinfektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht haben und wieder gesundet sind, und die nicht mehr infektiös sind, können immer noch als „test-positiv“ gelten.Dies liegt daran, dass der Test nicht auf das Vorhandensein eines (infektiösen) Virus teste sondern nur Fragmente aus dem genetischen Code des Virus suche und die immer noch auf der Schleimhaut der getesteten vorliegen könne.
  • Selbst wenn der Test nur Teile eines zerstörten Virus finde, würde er ein positives Ergebnis anzeigen
  • Das ONS (Office for National Statistics) habe herausgefunden, dass die Prävalenz des Virus im UK sehr niedrig sei, im Bereich ebenfalls von ca. 1%.
  • Auch die praktische Durchführung der Tests sei lächerlich. In Zelten würden Campingtische aufgebaut die in langen Reihen stünden, das sei mit den hygienischen Anforderungen an solche Massentests nicht vereinbar. Wenn man genetische Abstriche z. B. für forensische Untersuchungen in derartig dilettantischer Weise abnehme, würden das Anwälte sofort angreifen.
  • Die Anzahl der Covid-19-Toten ist im Bereich des NHS (National Health Service) nach wie vor sehr niedrig.
  • Auch die zunehmende Zahl junger Leute, die nun positiv getestet würden sei plausibel zu erklären: Da junge Leute sehr viele soziale Kontakte hätten, seien sie die ersten gewesen, die infiziert worden seien. Sie seinen danach wieder gesundet. Zudem sei es so, dass nun auch vermehrt junge Leute getestet würde und dass sich durch die gleichmäßige Verteilung der falsch-positiven Testergebnisse nun auch automatisch die Anzahl der „positiven“ jungen Leute erhöhen würde.
  • Auf die Frage eines neuerlichen „Lockdowns“ angesprochen nennt er Schweden, wo keine Massentests stattgefunden hätten und wo man am Ende eine vergleichbare Quote an Verstorbenen wie im UK gesehen habe.
  • Um falsch-positive Testergebnisse zu vermeiden, müssen alle Menschen mit einem positiven Testergebnis ein zweites Mal getestet werden.
  • Ein zweiter „Lockdown“ würde die Zahl der nicht auf Covid-19 basierten Toten nach oben treiben.
  • Der erste „Lockdown“ sei überdies zu spät gekommen, um noch irgendetwas an der Ausbreitung des Virus zu ändern.
  • Am Beispiel der afrikanischen Ländern könne man vermuten, dass bei einem Virus wie SARS-CoV-2 sehr schnell eine Massenimmunität auftrete.

 

Die „Corona“-Stasi: „IM Maske“ macht Meldung

 

Der größte Lump im ganzen Land ist nach wie vor der Denunziant. “ – Dieser Satz wird dem Dichter Hoffmann von Fallersleben zugeschrieben, 100% belegt ist dies aber nicht. Was aber zu 100% belegt ist, ist die Tatsache, dass Denunziation immer noch das Mittel des intellektuell eher durchschnittlich ausgestatteten Zeitgenossen ist, wenn er seine Gegner fertig machen will. Wobei es aber oft nur bei dem bliebt, was Juristen als „untauglichen Versuch“ bezeichnen. Denunziation ist bei Lehrern, die oft wenig kritisch agierende Unterstützer eines Systems sind, gerade schwer en vogue, wie wir unlängst lernen durften. Und wurde ein Schreiben zugeleitet, das es in sich hat.

Gehen wir in medias res: Ein Personalratsvorsitzender einer Schule wendet sich direkt an das Ministerium und schwärzt mal eben einige Mitglieder des Kollegiums an, weil diese sich weigern, einen „Mundschutz“ anzuziehen.

Man ist erstaunt. Denn eigentlich war ich ja immer der Meinung, die Aufgabe des Personalrates sei die Vertretung der Interessen der Mitglieder des Kollegiums und nicht die Tätigkeit als Spitzel der Maskenstasi nebst „melden“ von Personen, deren Verhalten man missbilligt. Erich Mielke hätte hier einen Sonderorden verliehen, wir sind uns sicher. Verbunden mit der bekannten Beteuerung „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein!„. Ja, Erich, wir lieb(t)en auch Dich!

Vermutlich ist diese vor Unterwürfigkeit geradezu triefende  Einlassung als „Sachvortrag“ gedacht. Er lautet: „Wir tun alles, um das böse Killervirus, das uns alle töten will, zu verhindern.“ und man hofft vermutlich auf ein Schulterklopfen vom Empfänger.

Der Autor oben stehender Zeilen scheint, bei näherem Hinsehen,  hauptsächlich von einer Sache infiziert: Maßlose Panik vor einem Virus, von dem die Mainstreampresse unisono behauptet, dass dieses hochgefährlich, tödlich und kaum unter Kontrolle zu bringen sei. Die Zahlen geben indes etwas anderes her. Das findet man aber nur heraus, wenn man sich abseits des Mainstreams informiert.

„Solidarität“ kommt immer gut, besonders in rot-grün regierten Bundesländern. Und wer will es verdenken? „Corona“ wütet, die Krankenhäuser sind voll und weil sie viel zu voll sind schickt man mal eben 410.000 Ärzte, Schwestern, Pfleger und anderes medizinisches Personal in die Kurzarbeit, denn dann hat man wieder mehr Platz auf den überfüllten Fluren für die Millionen von Covid-19 Patienten.

(Quelle)

Weiter schreibt „IM Maske“:

Man könnte jetzt ja einwenden, dass sich die „Vorbildfunktion“ der Lehrer vor allem darin zeigen sollte, kritisch über den vielfältigen Unsinn  nachzudenken (und die Schüler auch zu dieser kritischen Reflexion anzuleiten!), der da momentan aus den Leitungsebenen in die Fläche der Schulen abfließt, aber egal. Wir wollen den Kollegen nicht zu stark verwirren. Für ihn bedeutet „Vorbildfunktion“ der Lehrers offenkundig lediglich, gedankenlos jeden Unsinn mitzumachen. Denn „die da oben“ werden schon recht haben mit dem was sie tun. Und der Beamte ist ja auch angehalten, derlei dann auch zu 100% umzusetzen. Und sei es, sich eine Art Lappen vor den Mund zu binden, der nachweislich keine Schutzwirkung gegen einen Keim hat, der um 3 Zehnerpotenzen kleiner ist als die Maschenweite des Stoffes aus dem der Lappen hergestellt ist.

Diese Lehrkraft, über welche da so vehement Beschwerde geführt wird, scheint eine, um mal in der Sprache der Stasi zu bleiben,  feindich-negative Person zu sein. Aber gut, dass es „die Klassenleiter“ gibt, die rücken es dann wieder gerade. Und die Schüler tragen wieder brav ihre „Gesichtstextilien“ (Zitat Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte). Man darf erleichtert sein. Ein „Corona“-Hotspot wurde erfolgreich verhindert.

Das hätte man aber besser formulieren können: „Die Schüler haben wir auch schon erfolgreich angestachelt, das Schreiben geht gerade raus. Wenn wir was machen, machen wir es gründlich!“.

Schlimm, diese ewig uneinsichtigen Kollegen. Kann man da nichts machen?

So, der verbale Kniefall neigt sich dem Ende („Gott sei Dank!“ möchte man einwerfen), noch ein paar abschließende Gesten der Unterwürfigkeit, etwas Solidaritätsbekundung sowie vehementes Flehen um Hilfe in einer verzweifelten Lage, aber dann ist’s auch erledigt. Gut, dass es die Ministerin gibt!

Was die Ministerin eventuell tatsächlich unternommen hat, um die Moral vor Ort wieder aufzurichten, wissen wir nicht genau. Bestimmt hat sie jedem Schüler und Lehrer eine handsignierte Maske mit dem Landeswappen überreicht, verbunden mit Dank und Anerkennung im dauernden Kampf gegen das Killervirus. Vielleicht erhalten wir Bericht, dann gibt es ein Update.

Ganz am Rande bemerkt: Wie wir recherchiert haben, hat in diesem Bundesland zu dem Zeitpunkt überhaupt kein „Maskenzwang“ in den Schulen existiert. Die denunzierten  Lehrer haben sich also vollkommen rechtskonform verhalten.

Aber wen interessiert schon das Recht, wenn es um höhere Dinge wie den Kampf gegen ein „Killervirus“ geht, dem im Moment gerade mal eine einstellige Anzahl von Personen pro Tag in Deutschland (bei immerhin 83.500.000 Einwohnern) zum Opfer fallen? Wenn überhaupt, man weiß ja, wie die Zahlen zustande kommen. Stirbt man z. B. bei einem Unfall, hatte aber vor 8 Wochen „Covid“, ist man ein „Coronatoter“. Der Crash war es nicht, es war das Virus.

Das alles interessiert „IM Maske“ nicht. Er hat die Moral der Mehrheit auf seiner Seite (glaubt er zumindest) und das muss reichen.