RWI/Leibnitz-Institut weist nach: Kein messbarer Effekt durch Schulschließungen

In einer Studie weist das RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung nach, dass die Schulschließungen in Deutschland keinen messbaren Effekt auf das Infektionsgeschehen sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen, vor allem den beteiligten Lehrern, hatten.

„Nach der Datenanalyse liegt der Effekt von Schulschließungen auf die Infektionsrate bei nahezu Null. Dies bedeutet, dass die Kinder während der Schulferien einem ähnlichen Infektionsrisiko ausgesetzt waren wie während des Schulbetriebs.“

Link zu Pressemitteilung

Kommentar: Wer hätte das gedacht? Bereits vor Monaten war eine Studie der Uni Leipzig erschienen, die ebenfalls nachwies, dass Schulen kein Ort des „Superspreading“ sind. Wenn Politiker lesen und verstehen würden, wäre das sehr schnell einsichtig geworden. (Link zu unserem Artikel). Aber um Realität geht es nicht. Es geht darum, in der Bevölkerung die Angst und damit die Bereitschaft hoch zu halten, den „neuen Impfstoff“ willig zu konsumieren um endlich wieder gnädigerweise in die Normalität zurück zu dürfen.

„Corona“ funktioniert auf mehreren Säulen: Der Ignoranz bzw. Ruchlosigkeit der Politiker, die Uninformiertheit der Bevölkerung und das Dauergehämmer durch die Medien, welche die Menschen in Angst und Panik zu versetzen suchen. Vergessen wollen wir aber nicht einen ganz wichtigen Motor hinter der Laborpandemie: Die Pharmaindustrie, die den „rettenden“ Impfstoff bereit stellt, der den Menschen endlich wieder ein vermeintlich normales Leben ermöglicht und sie vor einer Krankheit schützt, die mit 0,15% bezogen auf die Infizierten in etwa so „tödlich“ ist, wie eine normale Grippe.

 

Aus der Wissenschaft: Dänische Studie zeigt Wirkungslosigkeit von Masken gegen SARS-CoV-2

Ein beständig wiederholtes Diktum seitens der Politik  ist die These, dass Gesichtsmasken nötig seien, um einen signifikanten Beitrag gegen die Ausbreitung der eher harmlosen Virusinfektion mit der Bezeichnung „SARS-CoV-2“ zu leisten. Leider hält diese Sichtweise einer genauen Prüfung durch die Wissenschaft, mal wieder, nicht Stand.

In einer Studie aus Dänemark („Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers„) wird nun nämlich nachgewiesen, dass bei Verwendung von Gesichtsmasken kein statistisch signifikanter Unterschied in zwei Kollektiven (Maskenträger und Kontrollgruppe ohne Masken) in Bezug auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 zu finden war.

Design der Studie

Die Studie wurde mit einem hinreichend großen Gesamtkollektiv von 6024 Teilnehmern  (Alter >18 Jahre) durchgeführt, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. 3030 zufällig ausgewählten Teilnehmern wurde das Tragen von „Gesichtswindeln“ empfohlen, 2994 bildeten die maskenlose Kontrollgruppe. Die Aufgabe der Teilnehmer war es, im Alltag in Kontakt mit anderen entweder die Maske zu tragen oder dies nicht zu tun, je nach Gruppenzugehörigkeit. Zusätzlich erhielten sie Material, um einen Antikörpertest und einen PCR-Abstrich durchzuführen.

Nach einem Monat endete die Versuchsperiode. Personen mit einem positiven Antikörpertest wurden aussortiert, da hier bereits eine Infektion vorgelegen hatte. So blieben in der Maskengruppe n1=2392 Personen übrig, in der Kontrollgruppe n0=2470 Teilnehmer (n.total=4862).

Ergebnisse

Das Ergebnis nach einem PCR-Test überraschte:

The primary outcome occurred in 42 participants (1.8%) in the mask group and 53 (2.1%) in the control group.

Man erkennt zwar, dass in der Gruppe der Träger einer Gesichtsmaske ein etwas geringerer Anteil mit SARS-CoV-2 infiziert worden war, aber der Unterschied ist statistisch nicht signifikant,  dazu müsste er beim Faktor 2 liegen, hier liegt er bei nur 0,86.

Wie die Autoren dann trotz dieses eindeutigen Ergebnisses auf die Idee kommen zu schreiben:

Although no statistically significant difference in SARS-CoV-2 incidence was observed, the 95% CIs are compatible with a possible 46% reduction to 23% increase in infection among mask wearers.

vermag ich nicht zu erklären.

Hinzu kommt, dass die Studie nicht etwa mit den sog. „Community-Masken“ oder Schals, Tüchern etc. durchgeführt wurden sondern mit hochwertigen chirurgischen Masken. Man darf also davon ausgehen, dass die Stoffteile, die sich Menschen hierzulande vor die Gesichter binden noch wesentlich weniger effektiv sein dürften als die Masken mit denen die Studie durchgeführt wurde.

Auffällig ist auch, dass beide Ergebnisse für die Gruppen (1,8% und 2,1% „Infektionsrate“) im Bereich der zu erwartenden falsch-positiven Testergebnisse liegen (1,5 bis 2%) . Es dürfte daher nicht ganz unwahrscheinlich sein, dass ein großer Teil der „Infizierten“ in Wirklichkeit Teil des statistischen Rauschens ist.

Fazit

Das Ergebnis zeigt neben den Dutzenden anderer Studien, welche die Wirkungslosigkeit von Gesichtsmasken gegen virale Krankheitserreger wie SARS-CoV-2 belegen, wieder einmal neuerlich, wie die Politiker die Menschen zu täuschen versuchen. Dies gelingt übrigens auch deshalb, weil nicht viele Menschen derartige wissenschaftliche Studien lesen mögen und das Verständnis oftmals auch nicht ganz trivial ist Wir  freuen uns daher sehr, dass wir hier weiter und beständig Aufklärungsarbeit leisten und leisten werden, denn Aufgabe von Lehrern ist schließlich AUCH die Volksbildung.

 

 

 

Die „Corona“-Stasi: „IM Maske“ macht Meldung

 

Der größte Lump im ganzen Land ist nach wie vor der Denunziant. “ – Dieser Satz wird dem Dichter Hoffmann von Fallersleben zugeschrieben, 100% belegt ist dies aber nicht. Was aber zu 100% belegt ist, ist die Tatsache, dass Denunziation immer noch das Mittel des intellektuell eher durchschnittlich ausgestatteten Zeitgenossen ist, wenn er seine Gegner fertig machen will. Wobei es aber oft nur bei dem bliebt, was Juristen als „untauglichen Versuch“ bezeichnen. Denunziation ist bei Lehrern, die oft wenig kritisch agierende Unterstützer eines Systems sind, gerade schwer en vogue, wie wir unlängst lernen durften. Und wurde ein Schreiben zugeleitet, das es in sich hat.

Gehen wir in medias res: Ein Personalratsvorsitzender einer Schule wendet sich direkt an das Ministerium und schwärzt mal eben einige Mitglieder des Kollegiums an, weil diese sich weigern, einen „Mundschutz“ anzuziehen.

Man ist erstaunt. Denn eigentlich war ich ja immer der Meinung, die Aufgabe des Personalrates sei die Vertretung der Interessen der Mitglieder des Kollegiums und nicht die Tätigkeit als Spitzel der Maskenstasi nebst „melden“ von Personen, deren Verhalten man missbilligt. Erich Mielke hätte hier einen Sonderorden verliehen, wir sind uns sicher. Verbunden mit der bekannten Beteuerung „Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein!„. Ja, Erich, wir lieb(t)en auch Dich!

Vermutlich ist diese vor Unterwürfigkeit geradezu triefende  Einlassung als „Sachvortrag“ gedacht. Er lautet: „Wir tun alles, um das böse Killervirus, das uns alle töten will, zu verhindern.“ und man hofft vermutlich auf ein Schulterklopfen vom Empfänger.

Der Autor oben stehender Zeilen scheint, bei näherem Hinsehen,  hauptsächlich von einer Sache infiziert: Maßlose Panik vor einem Virus, von dem die Mainstreampresse unisono behauptet, dass dieses hochgefährlich, tödlich und kaum unter Kontrolle zu bringen sei. Die Zahlen geben indes etwas anderes her. Das findet man aber nur heraus, wenn man sich abseits des Mainstreams informiert.

„Solidarität“ kommt immer gut, besonders in rot-grün regierten Bundesländern. Und wer will es verdenken? „Corona“ wütet, die Krankenhäuser sind voll und weil sie viel zu voll sind schickt man mal eben 410.000 Ärzte, Schwestern, Pfleger und anderes medizinisches Personal in die Kurzarbeit, denn dann hat man wieder mehr Platz auf den überfüllten Fluren für die Millionen von Covid-19 Patienten.

(Quelle)

Weiter schreibt „IM Maske“:

Man könnte jetzt ja einwenden, dass sich die „Vorbildfunktion“ der Lehrer vor allem darin zeigen sollte, kritisch über den vielfältigen Unsinn  nachzudenken (und die Schüler auch zu dieser kritischen Reflexion anzuleiten!), der da momentan aus den Leitungsebenen in die Fläche der Schulen abfließt, aber egal. Wir wollen den Kollegen nicht zu stark verwirren. Für ihn bedeutet „Vorbildfunktion“ der Lehrers offenkundig lediglich, gedankenlos jeden Unsinn mitzumachen. Denn „die da oben“ werden schon recht haben mit dem was sie tun. Und der Beamte ist ja auch angehalten, derlei dann auch zu 100% umzusetzen. Und sei es, sich eine Art Lappen vor den Mund zu binden, der nachweislich keine Schutzwirkung gegen einen Keim hat, der um 3 Zehnerpotenzen kleiner ist als die Maschenweite des Stoffes aus dem der Lappen hergestellt ist.

Diese Lehrkraft, über welche da so vehement Beschwerde geführt wird, scheint eine, um mal in der Sprache der Stasi zu bleiben,  feindich-negative Person zu sein. Aber gut, dass es „die Klassenleiter“ gibt, die rücken es dann wieder gerade. Und die Schüler tragen wieder brav ihre „Gesichtstextilien“ (Zitat Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte). Man darf erleichtert sein. Ein „Corona“-Hotspot wurde erfolgreich verhindert.

Das hätte man aber besser formulieren können: „Die Schüler haben wir auch schon erfolgreich angestachelt, das Schreiben geht gerade raus. Wenn wir was machen, machen wir es gründlich!“.

Schlimm, diese ewig uneinsichtigen Kollegen. Kann man da nichts machen?

So, der verbale Kniefall neigt sich dem Ende („Gott sei Dank!“ möchte man einwerfen), noch ein paar abschließende Gesten der Unterwürfigkeit, etwas Solidaritätsbekundung sowie vehementes Flehen um Hilfe in einer verzweifelten Lage, aber dann ist’s auch erledigt. Gut, dass es die Ministerin gibt!

Was die Ministerin eventuell tatsächlich unternommen hat, um die Moral vor Ort wieder aufzurichten, wissen wir nicht genau. Bestimmt hat sie jedem Schüler und Lehrer eine handsignierte Maske mit dem Landeswappen überreicht, verbunden mit Dank und Anerkennung im dauernden Kampf gegen das Killervirus. Vielleicht erhalten wir Bericht, dann gibt es ein Update.

Ganz am Rande bemerkt: Wie wir recherchiert haben, hat in diesem Bundesland zu dem Zeitpunkt überhaupt kein „Maskenzwang“ in den Schulen existiert. Die denunzierten  Lehrer haben sich also vollkommen rechtskonform verhalten.

Aber wen interessiert schon das Recht, wenn es um höhere Dinge wie den Kampf gegen ein „Killervirus“ geht, dem im Moment gerade mal eine einstellige Anzahl von Personen pro Tag in Deutschland (bei immerhin 83.500.000 Einwohnern) zum Opfer fallen? Wenn überhaupt, man weiß ja, wie die Zahlen zustande kommen. Stirbt man z. B. bei einem Unfall, hatte aber vor 8 Wochen „Covid“, ist man ein „Coronatoter“. Der Crash war es nicht, es war das Virus.

Das alles interessiert „IM Maske“ nicht. Er hat die Moral der Mehrheit auf seiner Seite (glaubt er zumindest) und das muss reichen.